Neue Architektur – Prognosen für den Immobilienmarkt und die Zukunft-Architektur. Wie wird sich das Konzipieren und Bauen von Gebäuden in Zukunft von früheren Ansätzen unterscheiden? Wie wirkt sich diese Transformation auf die Prozesse des Errichtens, des Betreibens und Benutzens von Immobilien aus? Und welche Rolle spielt Architektur als verbindendes Element zwischen virtueller und realer Welt? Weltweit steht die Bauwirtschaft vor Jahrzehnten spannender Aufgaben. Wir bedürfen neue Mobilitäts-Infrastrukturen und Energie-Landschaften, Lösungen für gemeinschaftliches Wohnen – viel Raum für Planer und Verwirklicher.

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Kaum etwas bestimmt unser Leben so sehr wie die Räume, die uns umgeben. Gut konzipierte und gebaute Wohnräume inspirieren uns, wirken befreiend, helfen uns, fokussiert und gesund zu bleiben. In den vergangenen Jahren haben die Themen Bauen, Wohnen und Gestalten von Wohn- und Arbeitsräumen, außen wie innen, eine lebendige Renaissance erlebt. Die Beschäftigung mit dem, was uns die allermeiste Zeit dieses Daseins umgibt, gewinnt kontinuierlich an Bedeutung – die Qualität der gebauten Realität. Zugleich bilden die Themenkomplexe um bezahlbaren Wohnraum, lebenswerte Städte und gemeinschaftsstiftende Großbauten auch einen der größten Sektoren der Ökonomie.

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PSYCHOLOGISCHE FAKTEN ÜBER URLAUB – URLAUBSFORSCHUNG!

Am 21. August 2015, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

Jedes Jahr dasselbe – Sommer ist Urlaubszeit – drei von vier Deutsche verreisen in diesen Wochen. Deshalb hier einige Fakten zur Psychologie des Urlaubs. Erst seit den 1990er Jahren befassen sich Urlaubsforscher intensiver damit, wie sich einige tage- oder wochenlange Arbeitspause auf die Gesundheit auswirkt. Der Psychologie Prof. Dr. Gerhard Blasche von der Medizinischen Universität Wien gehört zu den Urlaubsforschern der ersten Stunde. Für ihn ist klar – „Der Feierabend und das Wochenende reichen oft nicht, um sich vom Arbeitsstress zu erholen und abzuschalten.“ Deshalb brauchen wir längere Auszeiten. Ferien bedeuten vor allem Urlaub für den Kopf. Mehr

 

Immobilien-EIGENTUMSQUOTE in EUROPA – EU SCHLUSSLICHT DEUTSCHLAND!

Am 14. August 2015, in Magazine, von Dr. h.c. Stefan Buchberger

In allen 28 EU-Staaten stellen die Wohneigentümer die absolute Mehrheit. Das gilt auch für Deutschland, wenngleich sich Deutschland auf dem letzten Platz innerhalb der EU befindet. Die EU-Erhebung stellt auf die Bevölkerungszahl ab, nicht auf Haushalte. Da Eigentümerhaushalte im Schnitt größer sind als Mieterhaushalte, ist diese Quote nach Auskunft von LBS Research höher als die haushalts- oder wohnungsbezogene Wohneigentumsquote, die in den letzten Jahren hierzulande merklich gestiegen ist, nur die 50-Prozent-Marke noch nicht “geknackt” hat.

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IMMOBILIEN EIGENTÜMER LEBEN GLÜCKLICHER!

Am 5. August 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Das Glück hat viele Gesichter und eines davon ist Immobilienbesitz. Zu diesem eindeutigen Ergebnis kommt eine Studie der Universität Hohenheim. Wer in den eigenen vier Wänden lebt, ist in der Regel glücklicher als die Bewohner einer Mietwohnung. Diese Erkenntnis stützen knapp zwei Drittel der befragten Wohneigentümer in Deutschland und auch 36 Prozent der Mieter geben an, sie wären mit Immobilienbesitz glücklicher. Diese Meinung vertreten auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

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IN DEUTSCHLAND STEIGEN die EINKOMMEN SCHNELLER als die IMMOBILIENPREISE!

Am 29. Juli 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Die Mieten und Häuserpreise in Deutschland steigen und steigen. Verglichen mit anderen Ländern geht es uns noch sehr gut. In den vergangenen Jahren stiegen die Einkommen der Deutschen schneller als die Kaufpreise für Immobilien. Fast zwei Drittel der Deutschen können sich ein Eigenheim leisten, heißt es in der Studie „Wohnen in Deutschland“. Obwohl die Kaufpreise für Immobilien, gerade in Metropolen, permanent steigen und Experten sogar Anzeichen für Preisblasen in manchen deutschen Städten ausmachen.

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IMMOBILIEN – MAGIE IST IN DEUTSCHLAND IMMER NOCH SEHR GROSS!

Am 13. Juni 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Enorme Wohnungsmarkt-Unterschiede von Region zu Region gibt es nach TRUST-Gruppe-Immobilien-Experten traditionell bei den gebrauchten frei stehenden Einfamilienhäusern, meist in attraktiver Lage, die auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehen. An der Preisspitze bundesdeutscher Großstädte steht München, wo es mit 915.000 Euro mehr als zehnmal so teuer ist wie in einzelnen ostdeutschen Mittelstädten. Hinter der bayerischen Landeshauptstadt folgen bei den Großstädten der Südwesten und der Süden mit Wiesbaden – 900.000 Euro, Regensburg – 775.000 Euro, Stuttgart – 720.000 Euro und Freiburg im Breisgau – 670.000 Euro.

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