In den letzten Jahren hat das Interesse an den eigenen vier Wänden in Deutschland zugenommen. Mietfreies Wohnen als Bestandteil der privaten Altersvorsorge erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Waren noch 1998 rund 39 Prozent der Wohnungen von Eigentümern oder Eigentümerinnen bewohnt, stieg die Wohneigentumsquote in Deutschland von 41.6 Prozent in 2006 nochmals um 4.2 Prozent auf über 45 Prozent. Dieser Trend wird durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank und in Ermangelung alternativer und vor allem rentabler Anlagemöglichkeiten weiter anhalten.

 

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Prof. em. Dr. Wolfgang Wiegard, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Universität Regensburg – links. Seit 1990 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen und seit 2009 Mitglied im Rat der Immobilienweisen. Wer hat bessere Einsicht in die Immobilienwirtschaft als er. Genau aus diesem Grund spricht CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger mit ihm über dieses wichtige Thema.​

Zuerst eine kluge Geschichte zum Nachdenken

Eine junge, stachlige Raupe träumte davon, einmal wunderschön und frei zu sein. Doch die anderen Raupen redeten ihr zu – „Man ist das, was man ist. Wir müssen uns einmal so annehmen, wie wir sind und nicht davon träumen, wie wir sein könnten. Nimm Dich an, mit Haut und Haaren. Was zählt, das sind die Fakten. Alles andere ist nur sinnlose Träumerei. Niemand kann nun einmal aus seiner Haut!“

Die junge Raupe nahm diesen Ratschlag nicht an, sie glaubte an ihre Träume! Als die anderen Raupen ihr wieder einmal die Fantastereien austreiben wollten, konnten sie die junge Raupe nicht mehr finden. Sie nahmen zugleich wahr, wie neben ihnen ein wunderschöner Schmetterling aufflog und davonflatterte. Es war gerade so, als ob Gott gelächelt hätte!

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Preise für NEUE Häuser, Wohnungen und Grundschtücke in Deutschland – 2015! Die Preisunterschiede könnten kaum größer sein.

Gemeinden im Umland der Großstädte A bis W – Durchschnittspreise
Stadt Baugrundstücke Euro/m²  Reihenhäuser
in Euro
Wohnungen
Euro/m²
Altenberge 180 200.000 2.175
Ascheberg 150 175.000 1.500
Asperg 580 400.000 3.100
Bad Abbach 185 265.000 2.700
Bad Camberg 250 310.000 2.625
Bad Doberan 85 155.000 2.300
Bad Dürkheim 285 230.000 2.500
Bad Dürrheim 180 220.000 2.300
Bad Lippspringe 185 220.000 2.100
Bad Nenndorf 120 200.000 2.300
Bad Schwartau 160 170.000 2.500
Bad Wünneberg 95 170.000 1.500
Bannewitz 80 170.000 2.000
Bassum 80 145.000 1.700
Belm 130 210.000 2.000
Bendorf 150 240.000 2.000
Billerbeck 125 185.000 1.950
Birkenfeld 250 260.000 2.000
Bissendorf 115 190.000 2.100
Blaubeuren 150 290.000 2.800
Blaustein 210 320.000 3.100
Bohmte 75 190.000 2.000
Borchen 80 165.000 1.600
Bovenden 90 220.000 2.310
Brühl 400 320.000 3.000
Burgstädt 35 120.000 800
Burscheid 220 245.000 2.200
Denkendorf 460 370.000 2.700
Denzlingen 380 340.000 3.500
Dippoldiswalde 70 180.000 1.900
Dossenheim 570 350.000 2.800
Drensteinfurt 145 210.000 2.250
Ebersberg 800 605.000 4.150
Eckental 400 525.000 3.750
Eggenstein-Leopoldsh. 350 290.000 3.000
Eilenburg 60 140.000 950
Eltville am Rhein 600 380.000 3.600
Eningen unter Achalm 320 250.000 3.000
Eppelheim 440 350.000 3.000
Eppstein 400 380.000 3.600
Erkner 90 140.000 1.250
Erlensee 240 290.000 2.650
Eschwege 55 130.000 1.500
Feldkirchen-Westerham 510 445.000 3.600
Frankenberg/Sachsen 35 115.000 1.600
Freiberg am Neckar 520 400.000 3.400
Freudenberg 115 155.000 2.000
Friedland 50 125.000 1.400
Gaimersheim 300 365.000 2.900
Gehrden 150 200.000 2.300
Gerlingen 500 420.000 3.600
Gladenbach 90 200.000 1.500
Glienicke/Nordbahn 150 180.000 1.200
Graben-Neudorf 310 290.000 2.500
Gräfelfing 1.500 730.000 6.200
Groß-Zimmern 240 250.000 2.250
Guben 25 100.000 1.000
Gundelfingen 410 370.000 4.100
Haar 900 640.000 5.250
Hagen a. Teutob. Wald 120 190.000 2.200
Hasbergen 115 195.000 2.100
Hatten 120 160.000 1.900
Havixbeck 200 215.000 2.150
Hemmingen 230 215.000 2.300
herzebock-Clarholz 150 230.000 2.150
Heusenstamm 400 320.000 2.150
Hilchenbach 90 195.000 2.050
Hille 65 125.000 1.550
Hilter a. Teutob. Wald 120 200.000 2.000
Hochheim am Main 400 380.000 3.000
Holzkirchen 625 625.000 3.600
Holzwickede 185 185.000 2.150
Hövelhof 160 220.000 2.250
Hude/Oldenburg 140 155.000 1.800
Ismaning 750 570.000 4.500
Karlsbad 380 350.000 2.600
Karlsfeld 475 485.000 3.750
Karlstadt 145 280.000 2.550
Kemen im Remstal 520 430.000 3.000
Ketsch 400 320.000 2.800
Kirchhain 100 200.000 1.800
Kleinmachnow 300 360.000 3.100
Königstein im Taunus 600 700.000 4.500
Konz 180 280.000 2.500
Korb 650 430.000 3.200
Korntal-Münchingen 520 430.000 3.800
Kreuzau 160 190.000 2.100
Kriftel 430 410.000 3.100
Kronberg im Taunus 800 750.000 4.500
Lahnstein 180 250.000 2.100
Langenselbold 240 300.000 2.750
Langerwehe 140 190.000 1.900
Langwedel 115 120.000 1.200
Lebach 80 180.000 1.750
Lengede 80 170.000 1.500
Leopoldshöhe 130 175.000 2.040
Leutenbach 400 410.000 2.800
Lichtenau 55 175.000 1.800
Lilienthal 130 190.000 2.100
Limburgerhof 350 280.000 2.700
Linkenheim-Hochstetten 330 330.000 2.900
Lotte 120 160.000 1.900
Malsch 280 290.000 2.400
Mandelbachtal 75 210.000 1.950
Marbach am Neckar 450 400.000 3.000
Markgröningen 500 390.000 2.700
Markränstädt 70 190.000 2.000
Mayen 170 195.000 2.000
Möglingen 480 390.000 2.600
Monschau 120 200.000 1.600
Moosburg a. d. Isar 335 340.000 2.950
Mühlenbecker Land 80 160.000 950
Mutterstadt 310 280.000 2.700
Neckargemünd 300 330.000 2.400
Neubiberg 1.050 590.000 4.900
Neuhausen a. d. Fildern 470 360.000 2.700
Nideggen 120 180.000 1.900
Niedernhausen 300 350.000 2.800
Niederzier 150 190.000 1.900
Niefern-Öschelborn 240 220.000 2.000
Nörvenich 100 180.000 1.800
Nottuln 185 190.000 1.800
Oberhaching 1.100 600.000 5.300
Oberkrämer 40 140.000 875
Oberschleißheim 780 500.000 4.000
Ochsenfurt 225 305.000 2.650
Odenthal 295 300.000 2.300
Oerlinghausen 150 165.000 2.160
Oftersheim 400 320.000 2.900
Ostbevem 180 220.000 1.900
Ottersberg 110 110.000 1.100
Oyten 145 125.000 1.200
Pattensen 150 200.000 2.300
Pfinztal 260 330.000 2.700
Pfullingen 320 250.000 2.700
Plochingen 400 310.000 2.600
Radeberg 90 150.000 1.000
Regenstauf 250 375.000 3.150
Reinheim 250 280.000 2.375
Remagen 145 230.000 2.150
Remchingen 260 280.000 2.500
Remshadeln 400 350.000 2.700
Renningen 450 330.000 2.900
Ritterhude 110 160.000 1.900
Rosdorf 50 275.000 1.930
Roßdorf 275 315.000 2.900
Rutesheim 420 330.000 2.900
Sandhausen 420 300.000 2.800
Sassenburg 80 250.000 2.000
Schifferstadt 280 260.000 2.400
Schkeuditz 65 160.000 1.500
Schkopau 50 140.000 1.250
Schmalkalden 30 270.000 2.500
Schwalbach am Taunus 350 400.000 3.200
Schwalmtal 175 220.000 2.150
Schwanede 100 150.000 1.700
Schwiederbingen 470 370.000 3.000
Sendenhorst 155 195.000 2.450
Simmerath 120 190.000 2.000
Spenge 90 155.000 1.600
St. Geogen i. Schwarzwald 150 210.000 2.100
Steinhagen 125 195.000 2.000
Straubenhardt 240 250.000 2.400
Sulzbach-Rosenberg 190 255.000 2.550
Swisttal 200 230.000 1.900
Tamm 550 380.000 2.900
Taucha 100 170.000 1.500
Taufkirchen 850 600.000 4.900
Telgte 200 200.000 1.900
Vechelde 100 180.000 1.800
Velten 80 130.000 1.000
Vöhringen 185 300.000 2.700
Wadgassen 100 200.000 1.850
Waldbronn 390 350.000 2.600
Wardenburg 120 155.000 2.100
Weil der Stadt 450 350.000 2.600
Weinböhla 120 220.000 2.200
Wendeburg 85 170.000 1.600
Wennigsen/Deister 100 200.000 2.200
Wernau/Neckar 440 360.000 2.700
Werther/Westfalen 135 200.000 1.900
Westerkappeln 100 170.000 1.900
Wiefelstede 135 160.000 2.025
Wilsdruff 90 200.000 1.800
Wolfratshausen 685 605.000 4.100
Wörth am Rhein 290 280.000 2.500

Alle Angaben ohne Gewähr. Quelle – LBS 

Die meisten Städter wohnen zur Miete!

Innerhalb Deutschlands gibt es erhebliche Unterschiede im Hinblick auf die Wohneigentumsquote. Ein Blick auf die 10 bevölkerungsgrößten Städte in Deutschland verdeutlicht dieses Bild. In Bremen wohnen knapp 40 Prozent aller Einwohner in einer eigenen Wohnung. In Stuttgart sind es noch rund 33 Prozent und in Dortmund nur noch 28 Prozent. In Hamburg und Düsseldorf wird ca. jede vierte Wohnung von ihren Eigentürmern bewohnt. In Frankfurt wird nur jede fünfte Wohnung selbst genutzt. Schlusslicht der größten 10 Städte ist Berlin. Dort werden nur rund 15 Prozent der Wohnungen auch von den Eigentümern bewohnt.

Ballungsgebiete teuer als Land

Ein klarer Zusammenhang zwischen der Wohneigentumsquote und der Größe einer Stadt scheint offensichtlich – der Preis der eigenen vier Wände liegt in der Stadt deutlich oberhalb der Preise auf dem Land. Die Realisierung des Traums der eigenen vier Wände in den Großstädten gestaltet sich nicht so einfach und erfordert einen höheren finanziellen Aufwand. Besonders hohe Eigentumsquoten finden sich aus diesem Grund eher in kleinen bis mittelgroßen Städten.

Sind die Einkommen zu niedrig für Eigentums-Erwerb?

In den meisten Teilen Deutschlands liegt das Mindesteinkommen zum Erwerb eines typischen Eigenheims unterhalb des ortsüblichen Durchschnittseinkommens. Grundlegend anders – und damit deutlich schwieriger für normale Eigentumsinteressenten – ist die Situation in großen Teilen Südbayerns – mit dem Voralpenland, in Südbaden bzw. dem Bodenseeraum sowie in den Ballungsräumen Rhein-Ruhr – bis nach Bonn, Rhein-Main und Rhein-Neckar sowie Stuttgart. Nördlich der Mittelgebirge braucht man mehr als ein durchschnittliches Einkommen dagegen nur in Berlin/Potsdam, Hannover und Hamburg sowie in einigen Ostsee-Küstenregionen Schleswig-Holsteins und Mecklenburg-Vorpommerns.

Städte haben es selbst in der Hand, mehr Bürger an ihre Kommune zu binden

Während in den allermeisten Landkreisen auch nach diesen Zahlen die Wohneigentumsbildung für Durchschnittsbezieher kein großes Problem darstellt, wird in mehr als der Hälfte der fast 120 kreisfreien Städte für ein typisches Eigenheim ein teils deutlich überdurchschnittliches Einkommen benötigt. Wie die TRUST-Gruppe-Experten hinzufügen, hilft dann nur ein überdurchschnittliches Eigenkapital – nach Schenkung oder Erbschaft. Allerdings brauchten immerhin in 50 kreisfreien Städten in Deutschland Erwerber ohnehin nicht mehr als ein durchschnittliches Einkommen. Unter den zwölf größten Städten mit über einer halben Million Einwohner trifft dies auf Bremen zu – zugleich die Metropole, die mit rund 40 Prozent die mit Abstand höchste Wohneigentumsquote aufweist. Dies zeigt, dass sich eine vorausschauende Baulandpolitik, die auf ausreichend verfügbares kostengünstiges Bauland setzt, im Ergebnis eindeutig auszahlt. Städte haben es selbst in der Hand, Familien mit Kindern als Bürger an ihre Kommune zu binden und zugleich durch eine hohe Wohneigentumsquote dafür zu sorgen, dass möglichst wenig Menschen von Altersarmut bedroht sind.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Jetzt beraten lassen beim Testsieger. Wenn Sparbuch, Festgeld, Staatsanleihen und andere Klassiker fast nichts abwerfen oder sogar Minuszinsen einbringen, investieren Anleger ihr Geld gerne in Immobilien. Für die Altersvorsorge ist eine Wohnimmobilie nicht immer die beste Wahl – es ist nicht einfach abzuschätzen, ob die Investition auf lange Sicht sinnvoll ist. Die besten Tipps rund um den Immobilienkauf gibt es bei den von uns empfohlenen TRUST-Immobilien-Spezialisten. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan und genießt ihre Wohnträume intensiver!

 
Serie – Preise für Häuser, Wohnungen und Grundstücke in Deutschland 2015! Wo ist noch Potenzial nach OBEN?
Artikel Erscheinungsdatum
Alle Grossstädte von 100.000 bis 500.000 Einwohner A – W 15.10.2015
Klein- und Mittelstädte von 20.000 bis 100.000 Einwohner A – L 22.10.2015
Klein- und Mittelstädte von 20.000 bis 100.000 Einwohner M – Z 29.10.2015
Gemeinden im Umland der Großstädte A – W 06.11.2015

 

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46 Anmerkungen für IMMOBILIEN-PREISE für HÄUSER UND WOHNUNGEN in DEUTSCHLAND 2015 – Teil 4

  1. Franz J. Herrmann – 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Guten Tag zusammen!

    “Der reichste Mann von Babylon” – Dieses Buch verdeutlicht und beschreibt, aus welchem Grund die Stadt “Babylon” sehr reich und dafür Welt bekannt ist! Der König von Babylon hatte festgestellt, dass in seiner Stadt sehr reiche und auch sehr arme Menschen lebten.

    Er hat den reichsten Mann der Stadt zu ihm eingeladen, und fragte ihn – “Was hast Du gemacht, um so reich zu werden?” Seine Antwort – “Indem ich Chancen genutzt habe, die sich für jeden anderen auch geboten haben, nur diese haben sie nicht wahr genommen!” Der König fragte erstaunt – “Können wir dieses Wissen anderen in der Stadt lehren?”

    Der reichste Mann von Babylon antwortete – “Ja, natürlich”. Das haben die Babylonier in der Antike vor 100-ten von Jahren getan. Sie führten “Geldschulen” ein und lehrten den Menschen, wie man Geld verdient und Geld vermehrt! Ist das nicht genial?

    Genau das Gleiche tun auch TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen auch so.

    Sie machen alles mit GELD – Wie man es – VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT! Sie lehren es allen die sich für Finanzielle-Unabhängigkeit Interessieren.

  2. Marcel Grainau sagt:

    Im Herbst 2002 haben sich drei führende unabhängige Forschungsinstitute zum "Rat der Weisen der Immobilienwirtschaft" zusammengeschlossen.

    Seitdem sorgen sie durch ihre Frühjahrsprognosen für mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt. Ich finde das klasse.

  3. Prof. Dr. Gabriele Gruber sagt:

    Rat der Immobilienweisen bestätigt der TRUST-Gruppe – Trotz gestiegener Preise keine Blase am Immobilienmarkt in Deutschland.

  4. CEO Maximilian Goldmann sagt:

    Die Immobilienweisen erwarten auch für 2016 einen weiteren Preisanstieg am Immobilienmarkt.

    • Dipl.-Ing. Hans Sachs sagt:

      Guten Tag Herr Goldmann,

      stimmt genau. Insgesamt erwartet der Rat, dass sich die Trends am Immobilienmarkt auch in diesem Jahr weiter verfestigen werden. Beispielsweise das Stadt-Land-Gefälle – “Miet- und Eigentumswohnungen werden noch expliziter in den zentralen Lagen rund um die wirtschaftlichen Ballungszentren gesucht” – so die Gutachter.

      Der Bestand in ländlichen Regionen werde dagegen immer weniger beachtet.

  5. Irmi Brand sagt:

    Prof. Dr. Wolfgang Wiegard, ist in der Tat eine Kapazität in Deutschland!

    Er studierte, promovierte und habilitierte im Fach Volkswirtschaftslehre an der Universität Heidelberg. Nach einem einjährigen Forschungsaufenthalt an der University of Western Ontario in London – Kanada 1984 war Prof. Wiegard von 1985 bis 1994 Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Regensburg und folgte dann einem Ruf an die Universität Tübingen.

    1999 kehrte er an die Universität Regensburg zurück, wo er bis zu seiner Pensionierung Mitglied des Instituts für Volkswirtschaftslehre, einschließlich Ökonometrie, und im IRE|BS Institut für Immobilienwirtschaft war.

    Seit 1990 ist Wolfgang Wiegard Mitglied des wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen. 2003 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ernannt.

    Seit Oktober 2009 ist Wolfgang Wiegard Mitglied im „Rat der Immobilienweisen“. Von März 2001 bis Februar 2011 war er Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, dessen Vorsitz er von April 2002 bis Februar 2005 innehatte.

    • Dr. Barbara Kronrberg sagt:

      Hallo Irmi, Prof. em. Dr. Wolfgang Wiegard ist ein klasse Wirtschaftswissenschaftler, und ehemaliges Mitglied im "Rat der fünf Wirtschaftsweisen"! Auch Dr. Stefan Buchberger ist in seiner Disziplin eine besonders große Kapazität und Fachmann.

  6. Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia-Evelin Weber sagt:

    Hallo und guten Tag verehrte Damen und Herren!

    Wir von der TRUST-Gruppe hören für Sie nicht nur das Gras wachsen, wir erkennen auch wo speziell für Sie die Musik spielt.

  7. Gudrun Glocke sagt:

    Moderater Preisanstieg bei Immobilien 2016 – Keine Blase, laut Rat der Immobilienweisen und TRUST-Gruppe Immobilien-Experten in Sicht.

  8. Norma Bartels sagt:

    Politische Eingriffe in den Wohnungsmarkt sind dem Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. zufolge ineffektiv, da sie auf mittel- bis langfristige Sicht die Nachfrage durch Zuwanderung in die Höhe treiben.

    Und parallel zu einer Stagnation bei Neubau und Sanierung durch sinkende Investitionsbereitschaft führen.

  9. Ula Wassermann sagt:

    Rat der Immobilienweisen stellt sinkende Mieten fest. Stimmt das?

    • Dr. Cornelia Halambeck sagt:

      Guten Abend liebe Ulla!

      Das Gutachten 2015 des „Rates der Immobilienweisen“ des Zentralen Immobilien Ausschusses e.V. zeigt, dass in Frankfurt am Main weiterhin eine angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt vorherrscht, aber dass möglichweise die Mietpreissteigerungsdynamik ihren Höhepunkt überschritten hat.

      So sind die Angebotsmieten für eine Referenzwohnung vom Jahr 2013 auf das Jahr 2014 um 1.2 Prozent gesunken sind – im Vergleich zum Vorjahr wurde noch eine Steigerung um 3.2 Prozent festgestellt.

      Bürgermeister Olaf Cunitz sieht sich daher in seiner Wohnungspolitik grundsätzlich bestätigt. „Die Mieten scheinen nicht in gleichem Maße in allen Segmenten weiter zu steigen wie in den letzten Jahren“, sagte er.

      „Auch wenn diese Zahlen noch keinen Grund darstellen, von einer allgemeinen Entspannung auf dem Wohnungsmarkt zu sprechen, so belegen sie doch, dass wir die richtigen Schwerpunkte setzen und bestärken uns in unserem Vorgehen. Dies belegen auch die Rekordzahlen bei den Baugenehmigungen und Baufertigstellungen der letzten Jahre.“

  10. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Ganz liebe Grüße aus München!

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern.

    Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

    In diesem Sinne wünscht Ihnen die Redaktion von TRUST-Blogs ein erholsames Wochenende.

  11. Lars Hummel sagt:

    Wie errechne ich grob, ob ich mir einen Hauskauf leisten kann?

    • Johannes Bronchien sagt:

      Lieber Lars, eine gute Frage!

      Die Finanzierung von 100.000 Euro kostet Dich ca. 300 Euro monatlich. Wenn du also zur Zeit eine Kaltmiete von 1.000 Euro zahlst, kannst du von dem Geld auch einen Kredit von 330.000 Euro bedienen.

      Wenn Du Dich ein wenig anstrengst und ein paar Rentiere mehr aus dem finsteren Winterwald mitbringst, gibt es für das Blockhaus mit angeschlossener Sauna am Eissee keine Hindernisse mehr.

      Lad mich dann mal ein. Vielleicht kann ich ja meine Frau mitbringen … Ich spar schon mal für den Flug. 

      • Dr. Albrecht Ilshofer sagt:

        Das Fundament einer soliden Baufinanzierung ist ein ehrlicher Kassensturz. Er zeigt Ihnen, wie viel Geld Ihnen im Monat für einen Kredit zur Verfügung steht.

        Dabei sind einige Schritte notwendig und die würde ich nur mit den TRUST-Immobilien-Spezialisten gehen.

  12. Lisa von Block sagt:

    Professionelle Unterstützung bei Ihrem Budget-Check bietet Ihnen die TRUST-Gruppe Voraus Beratung. Auch wenn Sie noch kein konkretes Objekt im Blick haben, hilft Ihnen Ihr TRUST-Gruppe-Finanzierungsspezialist unverbindlich weiter – Er oder sie ermittelt mit Ihnen gemeinsam, wie viel Eigenheim Sie sich leisten können – und welche Konditionen für Sie derzeit möglich sind.

    Dabei greift er oder sie auf über 400 Angebote von Banken und Sparkassen zurück. Damit können Sie leichter die passende Immobilie finden – und haben auch einen Vorteil beim Kauf: Sie können innerhalb kürzester Zeit eine Finanzierungszusage erhalten.

    Somit steigen auch Ihre Chancen, den Zuschlag für den Kauf Ihrer Traumimmobilie zu erhalten.

  13. Sandra D. Kinder, M.A. sagt:

    Zunächst sollten Sie festlegen, wie viel Geld Sie monatlich für die Kreditraten aufbringen können, ohne sich zu sehr einzuschränken. Generell gilt: Nur wer sich einen wirklichkeitsgetreuen Überblick über Einkommen und Ausgaben verschafft hat, kann auch präzise einschätzen, welche monatlichen Ratenzahlungen für ein Darlehen infrage kommen.

    Wer hier zu eng kalkuliert, kann im schlimmsten Fall später die monatlichen Raten nicht zahlen. Tipps und Hintergrundinfos zur Berechnung Ihrer Einkünfte, Fixkosten und Lebenshaltungskosten finden Sie hier bei den TRUST-Gruppe Immobilien-Spezialisten.

  14. Yasmin Lermer sagt:

    Wenn Sie in Ihren eigenen vier Wänden leben wollen, steht am Anfang Ihrer Planungen eine sehr gute Übersicht Ihrer Finanzen. Notfälle bitte mit einplanen.

    • Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Guten Morgen Yasmin,

      die mit Abstand beste FINANZPLANUNG gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  15. Claudia Willger-Lambert sagt:

    Liebe Eugenia,

    ich danke Dir für deine unermüdliche Hilfe und Weisheit, und das nicht nur in Immobilienangelegenheiten. Danke auch für die Geburtstagskarte.

  16. Ines Breit sagt:

    Immobilien machen die Deutschen reicher!

  17. Dr. Dagma Breidenstein sagt:

    Hallo alle zusammen!

    Ende 2014 lag das Immobilienvermögen bei rund 5.5 Billionen Euro, wie der Bundesverband deutscher Banken am Donnerstag mitteilte.

    In den vergangenen zwei Jahren ist das Immobilienvermögen damit um 500 Millionen gewachsen, rund zehn Prozent.

    • Lars Matzke sagt:

      Liebe Dagmar,

      auf dem Konto haben die Deutschen dieses Vermögen nur, wenn sie ihr Haus verkaufen. Das Geldvermögen – dazu gehören etwa Sparkonten, Bargeld, Aktien und Ansprüche gegenüber Versicherungen – kletterte dennoch auf den Rekordwert von 5.2 Billionen Euro.

      Die Verbindlichkeiten lagen weitgehend stabil bei rund 1.6 Billionen Euro.

  18. Anna Kronneberg sagt:

    Griechen und Spanier kaufen massenhaft deutsche Immobilien, das was die Deutschen vor einigen Jahren dort getan haben.

    • Prof. Dr. Eva von Buchhorn sagt:

      Korrekt Anna,

      reiche Südeuropäer fürchten um ihre Ersparnisse – und finden in Deutschland vermeintlich sichere Anlagemöglichkeiten. Sie kaufen im großen Stil Immobilien in Großstädten, viele zahlen bar.

      Vor allem in Berlin machen TRUST-Gruppe-Experten glänzende Geschäfte.

      • Garold Opaschowsky sagt:

        Guten Abend,

        dabei geht es oft nicht einmal um Luxus-Lofts mit Dachgarten, nicht nur um den Prenzlauer Berg, sondern auch um die Mittelklassewohnung im alten Westen.

        Nicht nur reiche Griechen kaufen in Berlin, berichten die TRUST-Gruppe-Expereten, sondern auch viele Familienväter, die ihren studierenden Kindern in der Boom-Stadt eine Wohnung sichern wollen.

  19. Bundesforschungsministerium befasst sich mit der Zukunft und wir haben mit dem Foresight-Bericht ein strategisches Instrument zur langfristigen Vorausschau mit einem Zeithorizont von bis zu 15 Jahren zur Verfügung – sagt Prof. Dr. Johanna Wanja.

    Daraus wird klar, dass die Entwicklung der Städte künftig noch mehr Einfluss, auch in der Weltpolitik, haben wird. Ich denke da an Themen wie Klima-, Energie- oder Sozialpolitik.

    Hier setzt auch die Forschung an, beispielsweise mit Elektromobilität, Nachhaltigkeit, Ressourcennutzung und Energie im urbanen Umfeld. Zudem kommen Städte zunehmend in die Rolle von Innovationszentren, die wichtige Impulse für Fortschritt und Entwicklung unserer Gesellschaft geben.

  20. In den Großstädten der Welt konzentrieren sich die wesentlichen Probleme des 21. Jahrhunderts – und hier werden sie auch gelöst werden müssen.

    Diese Überzeugung leitete die TRUST-Gruppe einer Vortragsreihe über Metropolen und Megacities. Sie haben untersucht, welche Funktionen Städte heute haben. Warum immer mehr Menschen in Städten wohnen wollen, und welche Stadtkonzepte es eigentlich gibt.

  21. London ist in wirtschaftlicher, kultureller und politischer Hinsicht einer der bedeutendsten Plätze in Europa und in der Welt. Mehr als sieben Millionen Menschen leben hier, und dreimal so viele sind es, die jedes Jahr die britische Hauptstadt besuchen …

    … London lässt sich auch wie “Faszination” buchstabieren. Nur wenige Metropolen in Europa üben eine so starke Anziehungskraft aus. Falls Sie zu denen gehören, die ganz pragmatisch aus beruflichen Gründen nach London gehen, sich dort also nur bedingt freiwillig niederlassen, so benötigen Sie gleichwohl Orientierungs- und in vielen Fällen Entscheidungshilfe.

    Ihr Aufenthalt, für wie lange auch immer, bedarf der gründlichen Vorbereitung und einer umfassenden Aufklärung aller mit Ihrem Exildasein zusammenhängenden Vor- und Nachteile.

    Und dabei wollen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen behilflich sein. Kann man in London überhaupt leben – und überleben? In welcher Branche kann man in London ein gutes Einkommen erzielen, und …

  22. Barbara Balder sagt:

    Hallo!

    Wie wird die Welt von morgen aussehen? Was brauchen Menschen, die in großen Städten wohnen, in 25 Jahren? Diese Fragen stellt sich ein TRUST-Gruppe-Team, um eigene Zukunftsmärkte frühzeitig zu identifizieren.

    • Liebe Frau Balder,

      die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben in das Jahr 2025 geschaut und drei fiktive Cluster von Megacities identifiziert. Da gibt es zum einen den Typ „Espoire 2025", eine „chaotische" Großstadt, aktuelle Vorbilder können Lagos oder auch São Paulo sein.

      Diese Städte sind häufig nicht geplant, sie wuchern in alle Richtungen und benötigen zum Beispiel eine deutlich bessere Infrastruktur. Ganz im Gegensatz zu Shanghai, das über einen Masterplan „Wie sieht die Stadt im Jahr 2050 aus?" verfügt.

      Solche „modernen" Megacities vom Typ „Shendang 2025" sind klar strukturiert und organisiert. Der dritte Typus ist die „alternde" Megacity „Lone City 2025" – Städte wie London, mit guter Infrastruktur, einer stagnierenden Bevölkerung, die zudem immer älter wird, dienen als Vorbild.

      Je nach Typ liegen die Herausforderungen anders. London braucht weniger Infrastruktur als Lagos. In Shanghai gibt es ein enormes Platzproblem. Hier sind Themen wie Luftverschmutzung und Elektromobilität in aller Munde.

  23. Reimund Schweppe sagt:

    Mit aller Macht versucht die Politik, die Mieter zu schützen. Am Ende erreicht die Politik sogar das Gegenteil.

    Trotz Mietspiegel steigen die Wohnkosten weiter an.

    • Oliver Buchner sagt:

      Herr Schweppe, so ist es.

      Vor fünf Jahren war die Wohnwelt noch in Ordnung. Damals sah sich der Drehbuchautor Claudius S. im angesagten Berliner Bezirk Prenzlauer Berg eine Wohnung an, die ihm gefiel – ein Loft im Altbau, 215 Quadratmeter.

      Kleiner Schönheitsfehler – Sie überstieg sein monatliches Budget. Wagemutig bat er um Mietminderung, der Makler zeigte sich großzügig. „Daran wird es nicht scheitern“ – flötete er und behielt recht. Der Vermieter senkte die Miete um rund 200 Euro unter die magische Marke von 2000 Euro im Monat, und Claudius S. zog ein.

  24. Prof. Dr. Karl-Georg Moritz sagt:

    Wer jetzt kein Haus mit TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen baut, baut sich keines mehr. 200.000 Euro und 4.000 Euro Zinsen im Jahr. Besser geht s nimmer. Man bekommt zwar keine Zinsen mehr auf der Bank für das Ersparte, deshalb sollte man es sinnvoll investieren und Eigentum schaffen. Keine Miete mehr zahlen.

    In 2o Jahren ist man durch und keiner setzt einen im Alter wegen Eigenbedarfs vor die Tür.

    • Rolf-Jürgen Schwarz sagt:

      Hallo Herr Prof. Moritz,

      mit den Zinsen, langfristige Bindung vorausgesetzt, haben Sie sicher Recht. Was in den letzten Jahren zu beobachten ist die beinahe ungebremste Erhöhung der Immobilienpreise.

      Nicht nur für gebrauchte Komplettimmos, auch die Haushersteller langen kräftig hin. Nicht zu vergessen sind die Steuern, die der Fiscus unter Ausübung von wenig Gerechtigkeit einfordert z.B. die Grunderwerbssteuer.

  25. Jürgen Steinart sagt:

    Immobilienmarkt im Aufschwung – Kleinere Städte profitieren überdurchschnittlich!

  26. Stefan Ziegler sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    Sie sind diese Woche nicht zum Lesen gekommen? Kein Problem – Hier auf den TRUST-Blogs kommen die wichtigsten und beliebtesten Artikel der vergangenen Tage.

    Viel Spaß bei der Lektüre wünscht

    Ihr Stefan Ziegler

  27. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Danke für 2015 – Willkommen 2016!

    Werte Leserinnen und Leser!

    Gerade weil in den letzten Wochen kaum Zeit mehr zum Bloggen war, soll dieses im neuen Jahr sofort gesagt und geschrieben werden.

    Die TRUST-Gruppe-Redakteure danken Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Kundinnen und Kunden, Mandanten und Partner für das tolle Jahr 2015!

    Wir wünsche Ihnen allen ein gesundes, abwechslungsreiches und erfolgreiches Jahr 2016 und freue uns auf Euch auch in diesem neuem Jahr. Empfehlen Sie uns gerne weiter.

    Ihr
    Manuela Lindl und das TRUST-Gruppe-Autorenteam

  28. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

    „Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran!“ – William Shakespeare

    Zurückblickend auf das Jahr 2015, stellen wir fest – Shakespeare hatte Recht! Wir sind immer mit Freude an unsere Arbeit gegangen, weil wir die Begegnungen mit unseren – Lesern, Partnern, Kunden und Mandanten lieben.

    Gemeinsam mit Ihnen Neues gestalten, Projekte durchführen, Aufgaben lösen – das war uns eine Freude, und dafür danken wir Ihnen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Wort des Dichters, dessen Todestag sich 2016 zum vierhundertsten Mal jährte, weiterhin bestätigt und wir auch im neuen Jahr gemeinsam so erfolgreich zusammenarbeiten.

    Neujahreskarte – http://weihnachten.trust-wi.de/neujahresgruesse/

    Einen fröhlichen Dreikönigstag und ein neues Jahr voller Freude in- und außerhalb der Arbeit wünscht Ihnen das,
    TRUST-Gruppe- und Verbraucherschutz-VDS e.V.-Team

    P.S.: Ist Ihnen nach einer Botschaft zumute, nutzen Sie dafür das Kommentarfeld unter dem Artikel! Wenn Sie mehr Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf unserer Homepage – http://www.trust-wi.de.

  29. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    DIESES JAHR WIRD SUPER! 

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    Leistung und Service sind die neue Währung 2016! Denn, erst im Leistungsfall zeichnet sich die Qualität der in Anspruch genommenen Produkte aus. 

    Dazu haben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab den 1. Februar 2016 eine Reihe Vorträge, Seminare und Workshops für Euch anvisiert. 

    Erfahren Sie taufrisch und exklusiv alle Neuerungen und Trends aus der Ökonomie-, Immobilen-, Versicherungen-, Finanzen- und Karriere Welt. Spezialisten und Top-Leistungsexperten freuen sich auf Euch. 

    Happy New Year! Coole zukunftsweisende Produkte! Klasse Geschäftsfelder! Duftes neues Jahr!

  30. Dipl.-Kfm. Gerrit Gerstenberg sagt:

    Ja, ich habe einen Vertrauensmenschen an meiner Seite, die mich zum Thema Finanzen, Versicherungen und Immobilien bestens aufgeklärt hat – CFO der TRUST-Gruppe Dr. Manuela Lindl.

    Ihre Devise – „Alles, was keinen realen Gegenwert hat, ist kein Guthaben und damit in einer Krise wertlos!“

  31. Dr. Leo Will sagt:

    Werte Frau Dr. Lindl,

    wir hatten schon mehrere schlechte Erfahrungen mit Immobilienmaklern gemacht und wollten Ihre Hilfe anfangs ablehnen. Durch Ihre offene ehrliche Art gewannen Sie schnell unser Vertrauen und wir sind heute sehr froh über den Entschluss, den Verkauf unseres Hauses Ihnen zu überlassen. Mit Ihrem persönlichen Engagement, fachlicher und psychologischer Kenntnis haben Sie unser Haus innerhalb von 4 Wochen verkauft. Ebenso lief die notarielle Abwicklung wie am Schnürchen. Da Sie die Besucher ja vorher durchchecken, sank das Risiko auf Null, eventuell unehrlichen Personen und Immobilientouristen unser Heim zu zeigen.

    Danke für die Geburtstagskarte an meinen Vater.

  32. TRUST-Finanz sagt:

    In den letzten Jahren hat das Interesse an den eigenen vier Wänden in Deutschland zugenommen. Mietfreies Wohnen als Bestandteil der privaten Altersvorsorge erfreut sich zunehmender Beliebtheit.
     

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