Rund 45 Prozent der deutschen Wohnungen werden von ihren Eigentürmern bewohnt. Im internationalen Vergleich ist das sehr wenig. Das Bild innerhalb der Republik ist sehr unterschiedlich. Während in Bremen knapp 40 Prozent der Wohnungen selbst genutzt werden, sind es in Berlin gerade mal 15 Prozent und in München 25.2 Prozent. In ländlichen Regionen sind die Quoten etwas höher. „Deutschland ist ein klassischer Mietermarkt – bestätigten uns die TRUST-Immobilien-Spezialisten. Anschaffung einer Wohnung zum Vermieten ist in vieler Hinsicht sehr lukrativ – relativ sichere Anlage, Steuer gefördert und gut vermietbar.

 

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Chefvolkswirt der Privatbank Sal. Oppenheim Dr. Martin Moryson - links - mit CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger unterhalten sich ausfürlich über deutsche Immobilien und Demographie.
 

Zuerst eine wahre Geschichte zum Nachdenken

Das hätte ein schönes Geschäft werden können. Vor fast dreißig Jahren warf André-François Raffray, Notar im provenzalischen Arles, ein Auge im Herzen der Altstadt auf eine sehr schöne Wohnung. Darin wohnte eine alte Dame. Da sie schon fast neunzig war, schlug er ihr vor – „Ich zahle Ihnen eine Leibrente von monatlich 2500 Franc – etwa 700 D-Mark – und werde im Gegenzug nach Ihrem Ableben Eigentümer der Wohnung!“

Monsieur Raffray hat sich gründlich verrechnet. Wie hätte er auch ahnen können, dass die besagte Dame weiterleben und weiterleben würde. Pünktlich holte sie sich den ihr zustehenden Scheck ab, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Insgesamt hat der Notar für das Appartement, das längst zu einer Ruine verkommen und unbewohnbar ist, ein Vielfaches des Wertes bezahlt.

Gott sei dank, er muss sich nicht länger quälen. Er ist 77-jährig, an Weihnachten vorigen Jahres gestorben. Die alte Dame lebt immer noch. Sie hat mittlerweile 113 Jahre hinter sich. „Im Leben macht man nicht immer gute Geschäfte“ – hat sie den Notar, als er noch lebte, getröstet.

 

Riesige Preisunterschiede für NEUE Häuser, Wohnungen und Grundstücke in Deutschland – 2015!

Klein- und Mittelstädte von 20.000 bis 100.000 Einwohner M bis Z – Durchschnittspreise
Stadt Baugrundstücke Euro/m²  Reihenhäuser
in Euro
Wohnungen
Euro/m²
Maintal 340 320.000 2.800
Marburg 250 290.000 3.250
Markkleeberg 250 250.000 2.000
Marl 220 195.000 2.100
Marsberg 75 150.000 1.350
Meckenheim 195 240.000 2.300
Meerbusch 400 325.000 3.250
Meinigen 65 150.000 1.400
Meißen 90 190.000 1.800
Melle 100 195.000 2.300
Memmingen 315 305.000 2.850
Menden/Sauerland 165 195.000 2.000
Meppen 120 171.000 2.025
Merseburg 55 140.000 1.250
Merzig 90 190.000 2.000
Meschede 80 230.000 2.000
Mettmann 305 295.000 2.650
Metzingen 330 300.000 2.600
Minden 95 135.000 1.815
Monheim/Rhein 300 240.000 2.100
Moormerland 60 100.000 1.000
Mörfelden-Walldorf 320 350.000 2.500
Mosbach 100 260.000 2.200
Mühlacker 230 240.000 2.400
Mühlhausen/Thüringen 65 90.000 1.000
Mühlheim am Main 350 350.000 2.300
Nagold 200 300.000 2.700
Neckarsulm 320 310.000 2.400
Netphen 130 200.000 2.400
Nettetal 165 205.000 2.150
Neubrandenburg 60 160.000 1.650
Neuburg a. d. Donau 245 330.000 2.700
Neu-Isenburg 500 420.000 3.050
Neukirchen-Vluyn 190 200.000 2.400
Neumarkt i. d. OPf.  205 290.000 2.950
Neunkirchen-Seelscheid 130 175.000 2.200
Neuruppin 100 140.000 2.000
Neusäß 285 350.000 3.700
Neustadt am Rübenberge 120 180.000 1.700
Neustrelitz 65 160.000 1.550
Neu-Ulm 500 390.000 3.725
Neuwied 170 200.000 2.200
Niederkassel 250 285.000 2.800
Nienburg/Weser 55 140.000 1.750
Norden 70 140.000 1.600
Nordenham 80 145.000 1.450
Norderstedt 260 300.000 3.100
Nordhausen 70 165.000 1.750
Northeim 100 160.000 1.500
Nürtingen 400 310.000 2.600
Obertshausen 400 390.000 2.600
Oberursel/Taunus 700 550.000 3.800
Oelde 160 205.000 2.500
Oer-Erkenschwick 205 225.000 1.625
Offenburg 270 290.000 2.900
Öhringen 240 320.000 2.500
Olpe 165 235.000 2.435
Oranienburg 80 160.000 1.000
Osterholz-Scharmbeck 80 160.000 1.300
Osterode am Harz 60 150.000 1.500
Ostfildern 510 400.000 3.100
Ottobrunn 1.250 650.000 5.000
Papenburg 90 160.000 2.050
Passau 135 230.000 2.400
Peine 80 170.000 1.800
Petershagen 65 125.000 1.450
Pfaffenhofen a. d. Ilm 385 390.000 3.750
Pfungstadt 285 275.000 3.100
Pinneberg 210 275.000 3.100
Pirmasens 65 155.000 1.500
Porta Westfalica 75 145.000 1.575
Prenzlau 75 125.000 1.300
Pulheim 360 330.000 2.675
Quedlinburg 70 125.000 1.200
Quickborn 190 260.000 3.100
Radebeul 200 260.000 3.100
Radevormwald 180 235.000 2.250
Radolfzell/Bodensee 400 390.000 3.300
Rastatt 280 300.000 2.600
Rastede 140 165.000 2.025
Rathenow 30 130.000 1.200
Ratingen 425 330.000 2.950
Ravensburg 450 400.000 3.400
Rees 120 145.000 1.900
Reichshof 75 170.000 1.600
Reinbek 260 350.000 3.500
Remseck/Neckar 400 370.000 2.800
Rendsburg 100 180.000 1.500
Rheda-Wiedenbrück 190 230.000 2.350
Rheinberg 175 200.000 2.100
Rheine 165 170.000 2.075
Rheinfelden/Baden 350 350.000 2.700
Rheinstetten 350 320.000 2.800
Rietberg 165 230.000 2.175
Rodgau 350 275.000 1.750
Ronnenberg 150 200.000 2.200
Rosenheim 510 445.000 3.600
Rotenburg/Wümme 105 170.000 1.825
Roth 215 270.000 2.200
Rottenburg/Neckar 190 270.000 2.200
Rüsselsheim 330 280.000 1.700
Saarlouis 270 250.000 2.400
Salzkotten 150 215.000 1.650
Sangerhausen 55 125.000 1.000
Sankt Augustin 250 300.000 2.575
Schloß Holte-Stukenbrock 120 190.000 2.000
Schmallenberg 75 240.000 1.900
Schönebeck/Elbe 50 95.000 1.000
Schorndorf 440 280.000 3.400
Schortens 70 160.000 1.600
Schwabach 300 340.000 2.900
Schwäbisch Gmünd 220 300.000 2.900
Schwäbisch Hall 180 270.000 2.600
Schwandorf 115 240.000 2.250
Schwedt/Oder 55 165.000 1.500
Schweinfurt 160 290.000 2.600
Schwelm 230 260.000 2.600
Schwerin 110 180.000 2.500
Schwerte 195 215.000 2.350
Schwetzingen 450 350.000 3.400
Seelze 140 200.000 2.200
Sehnde 100 200.000 2.200
Seligenstadt 450 330.000 3.150
Selm 155 170.000 1.650
Senden 180 195.000 1.950
Senftenberg 55 130.000 1.375
Siegburg 200 255.000 2.700
Sindelfingen 540 400.000 3.500
Singen/Hohentwiel 250 320.000 2.800
Sinsheim 230 250.000 2.300
Soltau 85 160.000 2.300
Sonthofen 425 335.000 3.300
Speyer 400 300.000 2.800
Spremberg 30 105.000 1.000
Springe 100 200.000 2.200
Sprockhövel 255 255.000 2.500
St. Ingbert 125 220.000 2.200
Stadtallendorf 90 190.000 1.600
Stadtlohn 150 200.000 2.000
Starnberg 875 650.000 5.150
Staßfurt 50 100.000 1.000
Steinfurt 120 190.000 1.950
Stendal 60 120.000 1.750
Stolberg/Rheinland 120 210.000 1.600
Stralsund 85 140.000 1.750
Straubing 185 270.000 2.900
Strausberg 90 140.000 1.750
Stuhr 170 175.000 2.000
Stutensee 310 310.000 1.900
Sundern/Sauerland 75 170.000 1.800
Syke 100 150.000 1.800
Teltow 180 260.000 1.850
Tönisvorst 250 220.000 2.215
Traunreut 325 390.000 3.400
Troisdorf 260 295.000 2.550
Tübingen 450 390.000 3.500
Tuttlingen 230 250.000 2.800
Übach-Palenberg 120 175.000 1.400
Überlingen 400 400.000 3.500
Uelzen 80 110.000 2.000
Uetze 120 180.000 2.000
Unna 200 205.000 2.375
Unterhaching 1.150 660.000 4.900
Unterschleißheim 900 625.000 4.250
Vaihingen an der Enz 380 360.000 2.800
Varel 70 150.000 1.550
Vaterstetten 800 605.000 4.150
Vechta 135 175.000 2.150
Velbert 245 230.000 2.400
Verden a.d. Adler 160 160.000 1.500
Verl 200 240.000 2.500
Versmold 140 200.000 2.000
Villingen-Schwenningen 240 240.000 2.700
Vlotho 75 145.000 1.600
Voerde 180 190.000 2.000
Vreden 150 200.000 2.000
Wachtberg 210 235.000 2.050
Waghäusel 250 240.000 2.400
Waiblingen 600 450.000 3.200
Waldkirch 440 330.000 3.100
Waldkraiburg 185 305.000 2.950
Wallenhorst 180 240.000 2.400
Walsrode 80 160.000 2.050
Waltrop 225 210.000 2.200
Wangen im Allgäu 280 320.000 3.200
Warburg 70 170.000 1.840
Waren a. d. Müritz 80 125.000 1.900
Warendorf 200 200.000 1.900
Warstein 50 140.000 1.600
Wedel 340 360.000 3.350
Wedemark 140 210.000 2.200
Wegberg 130 160.000 1.500
Weiden i. d. Opf. 190 310.000 2.300
Weilheim/Oberb. 440 460.000 2.950
Weimar 170 250.000 2.500
Weingarten 320 300.000 3.200
Weinheim 450 380.000 2.800
Weinstadt 480 340.000 3.000
Weißenfels 50 110.000 800
Weiterstadt 310 295.000 2.900
Wenden 95 210.000 1.900
Werdau 40 120.000 1.000
Werder/Havel 100 230.000 2.200
Werl 115 190.000 2.100
Wermelskirchen 200 240.000 2.200
Werne 100 170.000 1.710
Wernigerode 70 130.000 1.700
Wertheim 180 210.000 2.200
Wesel 190 195.000 2.100
Wesseling 220 230.000 2.050
Westerstede 140 175.000 2.075
Wetter/Ruhr 225 245.000 2.250
Wetzlar 180 200.000 2.900
Weyhe 160 170.000 2.000
Wiehl 130 180.000 2.300
Wiesloch 420 320.000 3.200
Wilhelmshaven 90 170.000 1.900
Willich 265 235.000 2.145
Wilnsdorf 145 205.000 2.425
Windeck 55 150.000 1.100
Winnenden 430 420.000 2.900
Wipperfürth 120 200.000 2.375
Wismar 80 140.000 1.500
Witten 230 230.000 1.800
Wittenberg 50 110.000 1.000
Wittmund 65 135.000 1.750
Wolfenbüttel 120 170.000 1.800
Worms 280 220.000 2.300
Wülfrath 265 270.000 2.475
Wunstorf 210 200.000 2.100
Würselen 260 220.000 2.100
Xanten 180 195.000 2.125
Zittau 35 95.000 940
Zweibrücken 85 170.000 2.000
Zwickau 95 130.000 2.500

Alle Angaben ohne Gewähr. Quelle – LBS 

Zu geringe Eigentumsquote in Deutschland

Der deutsche Wohneigentumsmarkt ist im internationalen Vergleich von einer geringen Wohneigentumsquote geprägt. Während in Großbritannien 66 Prozent, in Belgien 78 Prozent oder Spanien 85 Prozent der Wohnungen von Eigentümern genutzt werden, sind es in Deutschland nur rund 46 Prozent. Die im internationalen Vergleich geringe Wohneigentumsquote in Deutschland ist vor allem historisch bedingt.

Ausgewogenes Eigentümer-Mieter Verhältnis

Nach dem 2. Weltkrieg war die Wohnungsnot der Bürger zentrales Ziel des Wiederaufbaus. Der soziale Wohnungsbau schloss die Lücke von über 6 Millionen fehlenden Wohnungen und stimulierte den Mietwohnungsbau. Die geschaffenen Sozialwohnungen verfügten über eine relativ hohe Qualität und waren so auch für die Mittelschicht attraktiv. Nachdem die Mietbindungsdauer abgelaufen war, gingen die Wohnungen sukzessive in den freien Markt über. So wurde die Grundlage für einen attraktiven Mietwohnungsmarkt in Deutschland geschaffen, die sich noch heute in einem ausgewogenen Eigentümer-Mieter-Verhältnis widerspiegelt.

Üppige staatliche Förderungsmaßnahme jetzt nutzen

Ein weiterer Grund für die hohen Quoten in anderen europäischen Ländern kann ebenfalls in den verhältnismäßig üppigen staatlichen Förderungsmaßnahmen für den privaten Wohnungsbau gefunden werden. Die Zurückhaltung in Deutschland mit solchen Instrumenten, abgesehen von der mittlerweile wieder gestrichenen Eigenheimzulage, hat dazu geführt, dass die Entscheidung in Richtung Wohneigentum weniger verzerrt ist. Die bundesweit fast gleich großen Miet- und Eigentumsmärkte sind Ausdruck gut funktionierender und effektiver Immobilienmärkte.

Kaufen oder Mieten?

Die Wahl zwischen Mieten oder Kaufen einer Wohnung wird im Wesentlichen durch das Verhältnis zwischen Mietpreis und den Kosten der Selbstnutzung bestimmt. Nur wenn der Preis der Vermietung unterhalb der Kosten der Selbstnutzung, bestehend aus Kaufpreis, Zinssatz nach Steuern, Wertsteigerung und Abnutzungsrate, liegt, ist es für Eigentümer lohnenswert, den Wohneigentum selbst zu nutzen. Liegt der Preis einer möglichen Vermietung oberhalb der Kosten einer Nutzung in eigener Sache, ist die Etablierung einer Vermietung die sinnvollere Alternative.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Nicht überall lohnt sich eine Eigentumswohnung oder ein Haus als Altersvorsorge. Eine unserer Studien zeigt, Käufer sollen gut aufpassen, wo sich die Immobilie befindet – entscheidend ist vor allem die Region und Lage. Wichtige Tipps rund um den Immobilienkauf gibt es bei den von uns empfohlenen TRUST-Immobilien-Spezialisten. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan und genießt ihre Wohnträume intensiver! 

 

Serie – Preise für Häuser, Wohnungen und Grundstücke in Deutschland 2015! Wo ist noch Potenzial nach OBEN?

Artikel Erscheinungsdatum
Alle Grossstädte von 100.000 bis 500.000 Einwohner A – W 15.10.2015
Klein- und Mittelstädte von 20.000 bis 100.000 Einwohner A – L 22.10.2015
Klein- und Mittelstädte von 20.000 bis 100.000 Einwohner M – Z 29.10.2015
Gemeinden im Umland der Großstädte A – W 06.11.2015

 

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49 Anmerkungen für IMMOBILIEN-PREISE für HÄUSER UND WOHNUNGEN in DEUTSCHLAND 2015 – Teil 3

  1. Dr. Franz Baum sagt:

    Eins ist auch richtig – Metropolen haben den Boom verschlafen!

    Der deutschen Immobilienbranche geht es nach eigener Einschätzung noch immer sehr gut. Das zeigt der aktuelle Immobilien-Index des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln – IW.

    Allerdings sorgen sich vor allem die Entwickler großer Bauprojekte um Nachwuchs – nicht zuletzt, weil besondere Herausforderungen auf sie warten – Laut IW wurden in Deutschland von 2010 bis 2014 rund 410.000 Wohnungen zu wenig gebaut.

  2. Hallo Herr Dr. Braun,

    in der dritten Welle des IW Immobilien-Index erreichte das Geschäftsklima einen Wert von 43.5, was knapp unterhalb des Niveaus des Vorquartals liegt – 47.7.

    Insgesamt glaubt noch immer eine Mehrheit der TRUST-Immobilien-Spezialisten an eine Verbesserung der Geschäftslage in den nächsten 12 Monaten.

  3. Zara Udinova sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    eine ganz tolle Immobilienserie – Danke!

  4. Dr. Garrett Hartmann sagt:

    Deutschland gilt in der Euro-Zone als das wohlhabendste Land.

    Da mag es verwundern, dass die Deutschen beim Geldvermögen im europäischen Vergleich im Mittelfeld liegen. Die Privathaushalte in den Niederlanden besitzen im Schnitt mit 139 000 Euro am meisten Geld, wie die Statistiker der Europäischen Zentralbank – EZB – berechnet haben.

    Dahinter folgt Luxemburg mit einem durchschnittlichen Vermögen je Haushalt in Höhe von 119 000 Euro. Deutschland liegt mit 65 000 Euro auf Platz acht.

    Bei Immobilienbesitz sind wir Schlusslicht, was machen wir mit dem Geld?

    • Univ.-Prof. Lukas Vogele sagt:

      Guten Abend Herr Dr. Hartmann,

      die EZB-Experten haben auch die Veränderung des Nettovermögens untersucht. Darunter fällt das Geldvermögen plus das Realvermögen, etwa eine Immobilie unter Abzug des Kredits.

      Irische Haushalte haben in den vergangenen vier Jahren im Schnitt 18 000 Euro verloren. Deutsche Haushalte verzeichnen ein Plus von 19 000 Euro, vor allem dank der gestiegenen Immobilienpreise und Aktienkurse.

  5. Dipl.-Ing. Jean-Remy Klopp sagt:

    Die Waldramer Gärten sind fast fertig – Weil Wolfratshausen zu den engsten Kommunen Bayerns gehört, müssen neue Wohnungen auch durch Nachverdichtung entstehen.

  6. CEO Hannelore D. Goldmann sagt:

    Guten Morgen, Herr Klopp,

    direkt im Wolfratshauser Zentrum lassen sich vor allem Lücken füllen oder ältere Bauten durch größere neue ersetzen, wie es am Post-Gelände, am Floßkanal oder an der Sauerlacher Straße teils geschehen und teils in Arbeit ist.

    Auch die Siedlung am Oberen Poign wird immer dichter. Etwas größere Flächen gibt es noch an der Äußeren Beuerberger Straße, zwischen Wallberg- und Königsdorfer Straße sowie am Gleisdreieck, wo künftig der S-Bahnhof liegen soll.

    “Dieses Areal hat die Stadt vor Jahren geerbt mit der Auflage, Wohnraum für heimische Familien zu schaffen” – sagte Frau Dr. Lindl von der TRUST-Gruppe zu mir.

  7. Yasmin Lermer sagt:

    “Raus aufs Land” – Lange ist es her, wo dieser Satz Gültigkeit hatte!

  8. COO Dr. Gunnar Kesslers sagt:

    Überraschend für alle – In kleineren Städten zogen die Preise sogar stärker an als in den großen.

  9. CEO Gehard Nowotny sagt:

    Viele Bundesländer wollen seit diesem Sommer mithilfe der Mietpreisbremse verhindern, dass die Preissteigerungen voll auf die Mieten durchschlagen.

    Deshalb rechnet auch die HSH Nordbank in einer aktuellen Studie damit, dass die durchschnittlichen Mieten in den kommenden Jahren nicht mehr ganz so stark steigen werden.

  10. Leonore Kurz sagt:

    Hinterlandbebauung – wohnen in der zweiten Reihe – Eigentlich will das niemand.

  11. Dr. Andreas Steinsdorfer sagt:

    Wohnen am Stadtrand und im Umland zu meist mit höheren Mobilitätskosten verbunden als eine Wohnung mehr kosten würde im zentralen Stadtbereich.

    Ganz davon abgesehen, dass man viel an Lebensqualität abgibt, da das Pendeln viel Zeit beansprucht was von der Freizeit abgezweigt wird. Besser, man bleibt in der Stadt.

  12. Konsul Reinhold Richter sagt:

    … Ländlich, idyllisch Wohnen am Stadtrand von München … kann schnell auf den Keks gehen. Das volle Leben findet in der Stadt statt. Ganz davon abgesehen von dem vielen Pendeln!

  13. Dipl.-Psych. Andreas Dittrich sagt:

    Sonnig und ruhig – Wohnen am Stadtrand – wenn da nicht die Schnellstraßen und Autobahnen wären.

  14. Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia Weber sagt:

    Deutschland stöhnt über hohe Mieten, in Berlin wird die Mietpreispremse mit Tempo eingeführt, und die Deutschen streiten darüber, ob sie nun wirkt oder nicht – doch gleichzeitig haben die Briten ganz andere Probleme.

    Im Mai musste ein Mieter in London laut Homelet Rental Index im Durchschnitt 1506 Pfund für seine kleine Wohnung zahlen – umgerechnet rund 2000 Euro.

    • Volker Glattfeld sagt:

      Liebe Frau Weber, Sie haben recht,

      da ist selbst im teuren München das Wohnen nur rund halb so teuer. Rund 17.13 Euro Quadratmeter-Miete mal 72 Quadratmeter durchschnittlicher Wohnungsgröße macht eine Durchschnittsmiete von rund 1230 Euro laut Inseraten.

  15. Berta Lissin sagt:

    In London gehen sogar Abstellkammern als Behausung reißend weg, denn die Wohnungspreise sind unerschwinglich.

    • CEO Mark Karra sagt:

      Hallo zusammen!

      Hier die Situation in Zahlen – Der berufstätige Brite bringt im Schnitt monatlich 2205 Euro netto nach Hause, während die durchschnittliche Monatsmiete in London 2378 Euro beträgt – annähernd das Zweieinhalbfache des Mietniveaus im Rest des Königreichs.

      Wohl liegen die Löhne und Gehälter in der Themse-Metropole zumeist weit über den Bezügen in der Provinz, aber selbst vom Londoner Durchschnittseinkommen verschlingt die Miete mehr als drei Viertel.

      Da ist München dagegen Sonderangebot!

  16. Dipl.-Ökonom Johannes Bauer sagt:

    “Die Preise sind niedrig, die Bestände solide – Deutschlands Immobilien sind für Investoren so attraktiv, dass jetzt selbst B- und C-Lagen gekauft werden.

    Auch 2016 wird die Nachfrage weiter steigen, auch wegen Interessenten aus China” – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  17. Tidjane Thiamann sagt:

    “Das ist der absolute Wahnsinn!”

    So – oder zumindest so ähnlich – dürften die meisten Immobilienkäufer denken, wenn sie zum ersten Mal auf diese Preisdaten schauen. In allen Top-Sieben-Metropolen Deutschlands sind die Preise für Bestandswohnungen in den Jahren 2010 bis 2014 im Schnitt um mehr als 25 Prozent gestiegen.

    In Hamburg ging es 39 Prozent rauf, in Berlin 41 Prozent und in München stolze 47 Prozent. Das ermittelte das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln in einer aktuellen Studie zum Immobilienmarkt.

    • MBA Michael Albrecht sagt:

      Liebe Tidjane,

      … “Und der Immobilien-Wahnsinn ist noch lange nicht zu Ende!” … Das dürfte der zweite Gedanke der Immobilienkäufer sein, wenn sie in der spektakulären IW-Studie einige Seiten weiterblättern.

      Das Institut hat die Kosten für die Selbstnutzung einer Immobilie im Vergleich zur Miete für alle Kreise Deutschlands untersucht.

      Auch diese Tabellen hier in den TRUST-Blogs sind einfach genial.

  18. Werner Müller sagt:

    Guten Morgen allerseits! Die Kosten für den Kauf einer Immobilie liegen bei optimistischer Rechnung deutschlandweit bei bis zu 51 Prozent unter den Mietkosten. Bei konservativer Rechnung beträgt der Unterschied 21 Prozent.

    „Eine weitere Steigerung der Preise wäre fundamental gerechtfertigt“ – erklären die Immobilienexperten von der TRUST-Gruppe.

  19. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Schönen guten Morgen! Stefan Buchberger hier …

    … Wir von der TRUST-Gruppe-Redaktion wünschen einen sonnigen Herbst, viel Spaß an Halloween und bei der Lektüre der wissenschaftlichen TRUST-Blogs.

  20. Felix von Borsdorf sagt:

    Immobilien in Deutschland – Hauptsache großartig!

  21. Oliver Buchner sagt:

    Seit längere Zeit ist ein verstärktes Interesse am Wohnen in der Stadt zu beobachten, so dass langsam eine Diskussion über eine Rückkehr in die Stadt beginnt. Diese “Renaissance der Stadt” scheint eine neue Phase der Stadtentwicklung einzuläuten. Dabei erfährt auch das Wohnen in der Innenstadt eine Aufmerksamkeit, die über die mit der Gentrificationtheorie erfassten Vorgänge hinausgeht.

    Innenstadtnahe Quartiere werden als Wohnstandort nicht nur von einer bestimmten Lebensstilgruppe wiederentdeckt. Die folgenden Überlegungen sind im Rahmen eines laufenden Projekts des Deutschen Instituts für Urbanistik zum Thema “Wohnen in der Innenstadt” entstanden.

    Sie stützen sich unter anderem auf Ergebnisse einer schriftlichen Bewohnerbefragung aus zwei innenstadtnahen Untersuchungsgebieten in München und Leipzig. In München handelt es sich um das Glockenbach- und Gärtnerplatzviertel in der Innenstadt, in Leipzig um den Stadtteil Schleußig am Innenstadtrand.

  22. Dr. Gustav Buergenthal sagt:

    Urbanes Wohnen verspricht Lebensart, kulturelle Vielfalt und unzählige Möglichkeiten. Leider ist Wohnraum in den Städten meist teuer.

    Leben in der Stadt verlangt nach viel Kreativität, um aus wenig Platz oder schwierigen Grundrissen möglichst viel zu gewinnen.

    Wie Räume schön und Platz sparend gestaltet werden können und Stauraum möglichst effektiv genutzt werden kann, ob multifunktional oder Raum schaffend, zeigen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in Ihren Vorträgen.

  23. Alexander von Walwitz sagt:

    Trendwende am Schweizer Wohnungsmarkt – Langsam beginnen die Preise zu sinken!

    • Dipl.-Ing. Jean-Remy Klopp sagt:

      Lieber Herr von Walwitz,

      das ist wohl wahr. Fünfzehn Jahre hält sie nun schon an, die Hausse auf dem Schweizer Wohnungsmarkt. Seit der Jahrtausendwende sind die Preise für Mietwohnungen und Wohneigentum kontinuierlich am Steigen.

      Nun könnte damit jedoch Schluss sein. Wie die Experten von Wüest & Partner in der neuesten Ausgabe ihres Immo-Monitorings schreiben, gehen sie davon aus, dass die deklarierten Preise von inserierten Miet- und Eigentumswohnungen 2016 rückläufig sein werden.

      Nicht stark, immerhin – Bei den Marktmieten wird ein Rückgang von 0,3% prognostiziert, bei den Preisen von Eigentumswohnungen einer von 0,6%.

  24. Wolfgang von Lan sagt:

    Hallo zusammen!

    In zwölf von 15 Grossstädten besteht die Gefahr einer Immobilienblase. Dies zeigt der erstmals von UBS veröffentliche internationale Immobilienblasen-Index.

    Während in London und Hongkong das Risiko am stärksten ist, sind auch Zürich und Genf überbewertet, nur im Vergleich zu anderen Städten noch immer erschwinglich.

  25. Dr. Andreas Steinsdorfer sagt:

    „In Hongkong, London, Paris, Singapur, New York und Tokio haben sich die Wohnimmobilienpreise am stärksten von den lokalen Einkommen entkoppelt“ – sagt TRUST-Gruppe-Ökonom Dr. Stefan Buchberger.

    „In diesen Städten übersteigt der Kauf einer 60-Quadratmeter-Wohnung das Budget der meisten Menschen.“ Das gilt auf für diejenigen, die im hochqualifizierten Dienstleistungssektor arbeiten.

  26. Nicolas Vettel sagt:

    Ist der Kauf von Wohnung oder Haus viel zu teuer? Oder ist angesichts der niedrigen Kreditzinsen gerade jetzt der Zeitpunkt, der Miete zu entfliehen?

    Daten für die deutschen Städte und Kreise von der TRUST-Gruppe bieten Entscheidungshilfe.

  27. Prof. Dr. med. Dr. dent. Hartmut S. Radtke sagt:

    Für Pessimisten ist es keine Frage, ob es eine Preisblase am deutschen Wohnimmobilienmarkt gibt. Sie fragen sich nur, wann diese platzt.

    Die jüngsten Zahlen des Marktplatzes für Immobilienfinanzierungen Europace, über den monatlich nach eigenen Angaben über vier Milliarden Euro an Immobilientransaktionen abgewickelt werden, könnten auf die Trendwende hindeuten.

    Der Gesamtindex für Wohnimmobilien – der sich auf bestehende und neu gebaute Häuser sowie Wohnungen bezieht – ist im September um 0.24 Prozent zum Vormonat gefallen.

    "Vor Preiseinbrüchen sollen sich Immobilieneigentümer deshalb noch lange nicht fürchten – Der Rückgang ist gering und der Index steht immer noch ordentlich 4.7 Prozent über seinem Niveau von September 2014 – sagt CEO Dr. Stefan Buchberber von der TRUST-Gruppe.

  28. Franz Freiherr von Hag sagt:

    Wohin sonst mit meinem Geld bei diesen niedrigen Zinsen?

    • Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Lieber Herr von Hag,

      bei den vielen Verschwörungstheorien im Internet ist das eine sehr gute Frage, auf die es nur eine Antwort gibt – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  29. [...] IMMOBILIEN-PREISE für HÄUSER UND WOHNUNGEN in DEUTSCHLAND 2015 – Teil 1 IMMOBILIEN-PREISE für HÄUSER UND WOHNUNGEN in DEUTSCHLAND 2015 – Teil 3 [...]

  30. Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    unser aller Dilemma – Viel zu viele Informationen. Weniger lesen, mehr wissen -
    “TRUST-Blog-Wissen” entkompliziert für Sie die Welt.

  31. Josef Maier sagt:

    Ein Hausbau ist nicht nur eine Belastungsprobe für jede Paarbeziehung. Er ist oft auch mit großen finanziellen Risiken verbunden. Ein neues Gesetz soll dafür sorgen, dass private Bauherrn künftig ruhiger schlafen können.

  32. Johanna Bronchien sagt:

    „Der Trend, in die Stadt zu ziehen, ist ungebrochen hoch“ – Eugenia Weber Leiterin Märkte und Daten bei TRUST-Gruppe.

    „Die Großstädte in Süddeutschland, auch Hamburg, Frankfurt am Main und Berlin sind durch wirtschaftliches Wachstum und eine hohe Lebensqualität gekennzeichnet.

  33. Tidjane Thiamann sagt:

    Durch Wanderungsgewinne haben diese Städte in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich an Bevölkerung gewonnen. Die Nachfrage nach Wohnraum hat stark zugenommen und das treibt Mieten und Kaufpreise in die Höhe.“

    Am günstigsten ist das Wohnen hingegen in Delmenhorst – 11.1 Prozent, Pirmasens – 11 Prozent und Salzgitter – 10.5 Prozent.

  34. Dr. Liane Scheffler sagt:

    Hallo!

    In Großstädten und Metropolregionen geht ein Gros des Einkommens für Wohnkosten drauf. Während Berlin diesbezüglich in die Top Ten aufrückt, liegt die teuerste Stadt im Breisgau.

  35. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    “Der reichste Mann von Babylon” – Dieses Buch verdeutlicht und beschreibt, aus welchem Grund die Stadt “Babylon” sehr reich und dafür Welt bekannt ist!

    Der König von Babylon hatte festgestellt, dass in seiner Stadt sehr reiche und auch sehr arme Menschen lebten. Er hat den reichsten Mann der Stadt zu ihm eingeladen, und fragte ihn – “Was hast Du gemacht, um so reich zu werden?” Seine Antwort – “Indem ich Chancen genutzt habe, die sich für jeden anderen auch geboten haben, nur diese haben sie nicht wahr genommen!” Der König fragte erstaunt – “Können wir dieses Wissen anderen in der Stadt lehren?”

    Der reichste Mann von Babylon antwortete – “Ja, natürlich”. Das haben die Babylonier in der Antike vor 100-ten von Jahren getan. Sie führten “Geldschulen” ein und lehrten den Menschen, wie man Geld verdient und Geld vermehrt! Ist das nicht genial?

    Genau das Gleiche tun auch TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen auch so. Sie machen alles mit GELD – Wie man es – VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT! Sie lehren es allen, die sich für Finanzielle-Unabhängigkeit interessieren.

  36. [...] IMMOBILIEN-PREISE für HÄUSER UND WOHNUNGEN in DEUTSCHLAND 2015 – Teil 3 [...]

  37. Stefan Ziegler sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    Sie sind diese Woche nicht zum Lesen gekommen? Kein Problem – Hier auf den TRUST-Blogs kommen die wichtigsten und beliebtesten Artikel der vergangenen Tage.

    Viel Spaß bei der Lektüre wünscht

    Ihr Stefan Ziegler

  38. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Danke für 2015 – Willkommen 2016!

    Werte Leserinnen und Leser!

    Gerade weil in den letzten Wochen kaum Zeit mehr zum Bloggen war, soll dieses im neuen Jahr sofort gesagt und geschrieben werden.

    Die TRUST-Gruppe-Redakteure danken Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Kundinnen und Kunden, Mandanten und Partner für das tolle Jahr 2015!

    Wir wünsche Ihnen allen ein gesundes, abwechslungsreiches und erfolgreiches Jahr 2016 und freue uns auf Euch auch in diesem neuem Jahr. Empfehlen Sie uns gerne weiter.

    Ihr
    Manuela Lindl und das TRUST-Gruppe-Autorenteam

  39. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

    „Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran!“ – William Shakespeare

    Zurückblickend auf das Jahr 2015, stellen wir fest – Shakespeare hatte Recht! Wir sind immer mit Freude an unsere Arbeit gegangen, weil wir die Begegnungen mit unseren – Lesern, Partnern, Kunden und Mandanten lieben.

    Gemeinsam mit Ihnen Neues gestalten, Projekte durchführen, Aufgaben lösen – das war uns eine Freude, und dafür danken wir Ihnen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Wort des Dichters, dessen Todestag sich 2016 zum vierhundertsten Mal jährt, weiterhin bestätigt und wir auch im neuen Jahr gemeinsam so erfolgreich zusammenarbeiten.

    Neujahreskarte – http://weihnachten.trust-wi.de/neujahresgruesse/

    Einen fröhlichen Dreikönigstag und ein neues Jahr voller Freude in- und außerhalb der Arbeit wünscht Ihnen das,
    TRUST-Gruppe- und Verbraucherschutz-VDS e.V.-Team

    P.S.: Ist Ihnen nach einer Botschaft zumute, nutzen Sie dafür das Kommentarfeld unter dem Artikel! Wenn Sie mehr Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf unserer Homepage – http://www.trust-wi.de.

  40. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    DIESES JAHR WIRD SUPER! 

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    Leistung und Service sind die neue Währung 2016! Denn, erst im Leistungsfall zeichnet sich die Qualität der in Anspruch genommenen Produkte aus. 

    Dazu haben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab den 1. Februar 2016 eine Reihe Vorträge, Seminare und Workshops für Euch anvisiert. 

    Erfahren Sie taufrisch und exklusiv alle Neuerungen und Trends aus der Ökonomie-, Immobilen-, Versicherungen-, Finanzen- und Karriere Welt. Spezialisten und Top-Leistungsexperten freuen sich auf Euch. 

    Happy New Year! Coole zukunftsweisende Produkte! Klasse Geschäftsfelder! Duftes neues Jahr!

  41. TRUST-Finanz sagt:

    Rund 45 Prozent der deutschen Wohnungen werden von ihren Eigentürmern bewohnt. Im internationalen Vergleich ist das sehr wenig. Das Bild innerhalb der Republik ist sehr unterschiedlich. Während in Bremen knapp 40 Prozent der Wohnungen selbst genutzt werden, sind es in Berlin gerade mal 15 Prozent und in München 25.2 Prozent. 

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