Kaum etwas bestimmt unser Leben so sehr wie die Räume, die uns umgeben. Gut konzipierte und gebaute Wohnräume inspirieren uns, wirken befreiend, helfen uns, fokussiert und gesund zu bleiben. In den vergangenen Jahren haben die Themen Bauen, Wohnen und Gestalten von Wohn- und Arbeitsräumen, außen wie innen, eine lebendige Renaissance erlebt. Die Beschäftigung mit dem, was uns die allermeiste Zeit dieses Daseins umgibt, gewinnt kontinuierlich an Bedeutung – die Qualität der gebauten Realität. Zugleich bilden die Themenkomplexe um bezahlbaren Wohnraum, lebenswerte Städte und gemeinschaftsstiftende Großbauten auch einen der größten Sektoren der Ökonomie.

 

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Immobilienökonomin der TRUST-Gruppe Eugenia Weber und William Davies, Investment-Fonds-Manager bei Threadneedle London, unterhalten sich intensiv über mögliche und lukrative Immobilien und Immobilienaktien Investments.

Zuerst eine kluge Geschichte zum Nachdenken

Kaiser Wilhelm II. vertrug keine Kritik, glaubte selbst, alles besser zu wissen. Die Deutschen hatten dafür ein geflügeltes Wort – „Kennen Sie den Unterschied zwischen Gott und dem Kaiser? – Gott weiß alles; der Kaiser weiß alles besser!“

Inzwischen leben wir nicht mehr in einer Monarchie, wir leben in einer Demokratie. Das ist ein Riesenfortschritt, in jeder Hinsicht. Und doch geht uns eines manchmal gehörig auf den Nerv – Jetzt haben wir nicht mehr einen, sondern Millionen Besserwisser. Kaum macht ein Politiker, Wirtschaftler, Gewerkschafter, Wissenschaftler einen vernünftigen Vorschlag, meldet sich garantiert ein anderer, der es besser weiß. Manchmal hat man den Eindruck, dass alles zerredet, zerkleinert wird, bis selbst von großen Ideen und Entwürfen nur noch Hackfleisch übrig bleibt. Das dient der Akzeptanz der parlamentarischen Demokratie nicht. Ich nenne das ein destruktives Verfahren. Konstruktiver wäre es, wenn gute Ideen – einmal erkannt – zügig ausdiskutiert und danach gemeinsam verfolgt würden. Was soll diese Achterbahnpolitik?

-Regierung A verabschiedet eine Rentenreform, Regierung B kassiert sie nach der Wahl
- Regierung B verabschiedet den Atomausstieg, Regierung A kassiert ihn nach der Wahl?

Haben wir wirklich so viel überschüssige Zeit und Kraft für Besserwisserei?
​Welchen Schwung würde unser Land entfalten, wenn es alle seine Kräfte bündeln würde?

 

So teuer oder günstig sind NEUE Häuser, Wohnungen und Grundstücke in Deutschland 2015 – mittlere Lagen!

Alle deutschen Großstädte mit über 500.000 Einwohnern – Durchschnittspreise
Stadt Baugrundstücke
​ Euro/m² 
​​
Reihenhäuser in Euro Wohnungen 
​Euro/m²
Berlin 180 240.000 3.100
Bremen 240 240.000 3.100
Dortmund 260 320.000 2.200
Dresden 150 250.000 2.800
Düsseldorf 450 370.000 3.600
Essen 380 255.000 3.000
Frankfurt am Main 600 650.000 4.500
Hamburg 550 370.000 4.100
Hannover 255 240.000 2.550
Köln 375 310.000 3.300
Leipzig 120 250.000 2.750
München 1.350 730.000 5.950
Nürnberg 550 410.000 3.600
Stuttgart 900 550.000 4.600

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – LBS

Alle Großstädte von 100.000 bis 500.000 Einwohner A – W – Durchschnittspreise
Stadt Baugrundstücke
Euro/m²
Reihenhäuser
in Euro     
Wohnungen
Euro/m² 
Aachen 400 280.000 2.900
Augsburg 380 395.000 3.700
Bielefeld 215 240.000 2.500
Bochum 280 260.000 2.900
Bonn 350 300.000 3.150
Bottrop 260 250.000 2.175
Braunschweig 165 245.000 2.950
Bremerhaven 85 200.000 3.000
Chemnitz 85 180.000 1.850
Cottbus 50 135.000 1.750
Darmstadt 460 390.000 3.200
Duisburg 250 210.000 1.800
Erfurt 210 260.000 2.500
Erlangen 400 525.000 3.750
Freiburg/Breisgau 540 400.000 4.500
Fürth 305 340.000 3.000
Gelsenkirchen 175 190.000 1.600
Göttingen 285 270.000 2.400
Hagen 225 200.000 2.600
Halle/Saale 100 170.000 1.650
Hamm 170 230.000 2.350
Heidelberg 700 450.000 3.600
Heilbronn 450 360.000 3.000
Herne 190 190.000 2.150
Hildesheim 180 200.000 2.200
Ingolstadt 650 460.000 3.700
Jena 300 280.000 2.600
Karlsruhe 400 340.000 3.000
Kassel 150 240.000 2.500
Kiel 185 320.000 3.250
Koblenz 260 300.000 2.700
Krefeld 295 225.000 2.400
Leverkusen 340 300.000 3.000
Ludwigshafen am Rhein 350 230.000 2.400
Magdeburg 120 210.000 2.100
Mainz 480 380.000 3.600
Mannheim 570 300.000 3.000
Moers 255 200.000 2.525
Mönchengladbach 200 265.000 2.550
Mülheim an der Ruhr 300 350.000 2.400
Münster 435 310.000 3.600
Neuss 340 310.000 2.800
Oberhausen 235 225.000 2.065
Offenbach am Main 300 350.000 3.200
Oldenburg/NI 195 180.000 2.350
Osnabrück 230 255.000 2.800
Paderborn 270 250.000 2.600
Pforzheim 310 250.000 2.900
Potsdam 250 300.000 2.950
Recklinghausen 225 230.000 1.800
Regensburg 850 575.000 4.250
Remscheid 190 220.000 2.000
Reutlingen 350 320.000 3.300
Rostock 210 220.000 2.500
Saarbrücken 220 280.000 2.400
Salzgitter 65 160.000 1.150
Siegen 150 210.000 2.500
Solingen 250 240.000 2.400
Trier 320 370.000 3.250
Ulm 300 350.000 3.800
Wiesbaden 800 360.000 3.800
Wolfsburg 130 280.000 2.200
Wuppertal 260 250.000 3.000
Würzburg 400 365.000 3.450

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – LBS

Wohnen zum Teilen und Tauschen

Weltweit wie lokal steht die Bauwirtschaft vor Jahrzehnten spannender Aufgaben. Wir bedürfen neue Mobilitäts-Infrastrukturen und Energie-Landschaften, Lösungen für gemeinschaftlicheres Wohnen – viel Raum für Innovatoren, Planer und Verwirklicher. Im Netzzeitalter haben wir durch Soziale Medien das Teilen und Tauschen gelernt. Nun übertragen sich diese Kulturtechniken auch auf das Wohnen. Verfügbarkeit und Zugang statt Besitz zeichnen diesen Shareness-Trend aus und stellen damit auch unsere bisherigen Wohnvorstellungen auf den Kopf: Zukünftig leben wir nicht mehr in vollständig ausgestatteten Wohnungen, sondern beschränken den privaten Wohnraum nur auf das persönlich Wichtigste und die täglich notwendigsten Wohnfunktionen – während andere einfach „ausgelagert“ werden. Wohnen wird dezentral!

Zusätzliche Nutzungsoptionen und flexible Wohnmöglichkeiten

Bei Alleinwohnenden oder auch bei Menschen, die beruflich viel unterwegs sind, bleibt die Küche zuhause kalt, gegessen wird außerhalb. Will man einmal wieder in die Rolle des Gastgebers schlüpfen und für Freunde den Kochlöffel schwingen, mietet man sich zukünftig eine Küche, anstatt in einen großen Kühlschrank und überdimensionalen Designertisch zu investieren. Wer lieber das Day-Spa als Oase der Ruhe und Reinheit vorzieht, wird auch keine Badewanne mehr zuhause brauchen. Die „outgesourcten“, gemeinschaftlich und unabhängig genutzten Wohnfunktionen sind die Bausteine von Collaborative Living. Wohnqualität definiert sich in Zukunft nicht mehr über die Größe und die Ausstattung einer Wohnung, sondern über die zusätzlichen Nutzungsoptionen und flexiblen Wohnmöglichkeiten innerhalb von Häusern und Quartieren.

Reges Miteinander innerhalb der Hausgemeinschaft

Die Wohnhäuser der Zukunft sind mehr als Container, in denen sich Wohneinheit über Wohneinheit stapelt. Sie werden zu einem Lebensraum, der einer großen Vielfalt von Lebensstilen ein Dach über dem Kopf bietet. Erste Schritte hin zu einem solchen holistischen Wohnprogramm gehen kleine, private Baugruppen. Nicht nur Wohnungen, sondern das ganze Haus wird als flexibles Raumsystem gedacht. Familien brauchen andere Freiräume als Wohngemeinschaften. Alleinlebende bevorzugen eine Wohnung als hochprivate Zone, legen oft Wert auf ein reges Miteinander innerhalb der Hausgemeinschaft.

Dass aus Familien Alleinwohnende werden können oder Patchwork-Familien entstehen, das wird bei der Planung der zukünftigen Wohngebäude bedacht. Durch bei Bedarf zuschaltbare Räume für einzelne Wohnungen und gemeinschaftlich genutzte Bereiche entstehen Gemeinschafts-Räume – Zusammenarbeit mehrerer Personen oder Gruppen, die einen großen Mehrwert für viele Lebensstile bieten. Gerade in Baugruppen-Projekten, bei denen sich Privatpersonen für den Bau eines Wohnhauses in der Stadt zusammenschließen, werden die unterschiedlichen Bedürfnisse von wechselnden Lebensmodellen baulich umgesetzt: Kindergarten, gemeinsamer Dachgarten, ein Gästezimmer für das ganze Haus, gemeinschaftlicher Workspace oder Kleinstwohnungen für pflegebedürftige Angehörige sind in diesen Neubauten zu finden. Gemeinschafts-Räume haben nichts mit dem gemeinschaftlichen Wohnen in einer WG zu tun, sondern folgen der Logik, bei Bedarf eine Erweiterung der privaten Bereiche zu bieten.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Da die Welt-Vermögen von 164.3 Billionen US-Dollar auf einige wenige Superreiche verteilt sind, empfehlen wir Euch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen für einen gerechten Ausgleich. Ganzheitliche Finanzplanung – macht Vermögen transparent. Ein umfassender Finanzplan ist bei komplexeren Vermögen, vielschichtigen Versicherungen, umfangreichen Immobilienbesitz und komplexen Fragestellungen der erste wichtige Schritt. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan!​
 

Serie – Preise für Häuser, Wohnungen und Grundstücke in Deutschland 2015! Wo ist noch potenzial nach OBEN?

Artikel Erscheinugnsdatum
Alle Grossstädte von 100.000 bis 500.000 Einwohner A – W 15.10.2015
Klein- und Mittelstädte von 20.000 bis 100.000 Einwohner A – L 22.10.2015
Klein- und Mittelstädte von 20.000 bis 100.000 Einwohner M – Z 29.10.2015
Gemeinden im Umland der Großstädte A – W 05.11.2015

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67 Anmerkungen für IMMOBILIEN-PREISE für HÄUSER UND WOHNUNGEN in DEUTSCHLAND 2015 – Teil 1

  1. COO Dr. Gunnar Kesslers sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    keine Experimente mehr mit Immobilien, die Methode von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen funktioniert wirklich. Wetten, dass Sie beeindruckt sein werden?

  2. Dr. Leon Greenwald sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    FRAGE – Warum verhalten sich die meisten Menschen trotz Teilnahme an diversen
    Seminaren und -Vorträgen immer wieder falsch?

    ANTWORT – Weil die Gewohnheit wie ein Magnet wirkt; er zwingt uns, immer wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen. Dabei ist uns nicht bewusst, dass unser Verhalten falsch ist.

    LÖSUNG – Praxisgerechte Situationen virtuell durchzuspielen, Aufgaben zu lösen und sofort Feedback eines TRUST-Profi-Trainers zu erhalten, der erklärt warum richtig richtig ist und falsch eben falsch ist.

    Verehrte TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, herzlichen dank für die Geschenke!

  3. CEO Elisabeth R. Lochinger sagt:

    Es ist wahrlich nicht einfach mit der richtigen Berufswahl. Die einen Jobs bringen zu wenig Geld, die anderen haben kein gutes Image oder machen krank.

    Letztes gilt vor allem für Aufgaben, die zu langweilig sind, dann steigt die Born-out-Gefahr. Nach einer Studie der Universität von Cincinnati sind Immobilienmakler, Juristen, oder auch Journalisten besonders gefährdet – zumindest was Depressionen betrifft.

  4. Adriana Otto sagt:

    Die Welt steht vor einer Zeitenwende. Große makroökonomische und geopolitische Trends werden das Leben und Wirtschaften der Menschheit in der nächsten Generation verändern, besonders Immobilien!

    • Dr. Manuela Holmer sagt:

      Die Entwicklung der Immobilienmärkte ist eng mit der regionalen demographischen Entwicklung verknüpft. So werden regionale Unterschiede in der Bevölkerungsentwicklung zu erheblich differierenden Entwicklungen auf den regionalen Immobilienmärkten führen.

      Studien zeigen, wie sich die Märkte für Wohnimmobilien unter den Bedingungen demographischer Veränderungen anpassen werden.

      • Carola Portenlang sagt:

        Die Prognose der zukünftigen Wohnimmobilienpreise zeigt ein regional stark differenziertes Bild.

        In einigen Regionen wird die Zahl der Haushalte kräftig zunehmen, so dass hier im Zeitraum 2014 bis 2020 Preissteigerungen von über 45 Prozent zu erwarten sind.

  5. Volker Wurmeling sagt:

    Immobilien sind ausgesprochen langlebige und wertstabile Güter, die – wie ihr Name sagt – lokal gebunden sind.

    Diese Immobilität des Angebots bringt es mit sich, dass überraschend auftretende Nachfrageüberschüsse in einer Region nicht kurzfristig bedient werden können.

  6. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Verehrte Kunden, Mandanten, Freunde und Fans der TRUST-Gruppe und VDS e.V.,

    täglich erreichen die Schutzvereinigung-VDS e.V. Briefe von Verbrauchern, die mitteilen, wie froh sie sind, sich einmal an eine zentrale, bzw. sachverständige Organisation wenden zu können, um sich Rat für ihre Probleme zu holen.

    Das tut natürlich gut. Nachfolgend in den Kommentarfeldern sind viele dieser Schreiben der Öffentlichkeit zugänglich. Wir sind alle nur Menschen – Solche Briefe machen uns stolz. Und sie motivieren uns weiter für Euch, die Verbraucher zu kämpfen und zu arbeiten! Danke fürs VERTRAUEN!

  7. Alfons Taschner sagt:

    Guten Morgen Herr von Bessing,

    wir möchten uns ganz, ganz herzlich bedanken für die viele Mühe, die Sie sich mit unserem Anliegen gemacht haben. Noch nie haben wir wirklich erlebt, dass sich jemand ohne finanzielle Hintergedanken derartig für andere Menschen einsetzt und engagiert.

    Vielen herzlichen Dank, auch für die Geburtstagsgratulation!
    Alfons Taschner

  8. Dipl.-Ökonomin Evelin Löhr sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberber, liebe Frau Dr. Lindl,

    wir sollen und müssen viel stärker zusammenhalten! Nur, wenn wir zusammenhalten, können wir gemeinsam mehr bewegen, bevor die Banken und Versicherungen unser Vermögen platt machen. Dank Ihrer Hilfe …”

  9. Monika Lappas sagt:

    Hallo zusammen, die Münchner wollen vor allem zentral wohnen, hat eine Studie der Technischen Universität München ergeben. Nur 45 Prozent derjenigen, die innerhalb des Mittleren Rings eine Wohnung suchen, werden dort auch fündig.

    Was TU-Wissenschaftler und TRUST-Gruppe dagegen tun wollen, erfahren Sie in den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträgen.

    • Dipl.-Ing. Thomas Histermenn sagt:

      Liebe Monika,

      das stimmt. Wissenschaftler der Technischen Universität München – TUM – fordern von der Stadt eine deutliche Aufwertung der Randgebiete. “Wir brauchen eine mehrpolige Stadtentwicklung” – sagt Prof. Dr. Alain Thierstein vom Lehrstuhl für Raumentwicklung der TUM.

      Unter seiner Regie entstand in den vergangenen Jahren eine Studie, die die Wohnwünsche der Bevölkerung untersuchte und mit der Realität am Immobilienmarkt abglich.

      • Dipl.-Kauffrau Leonore Kutter sagt:

        "Zentralität ist für alle das wichtigste Kriterium, egal ob Single, ob Paar oder Familie, ob jung, ob alt, ob das Einkommen hoch oder niedrig ist" – Frau Dr. Manuela Lindl, von der TRUST-Gruppe.

        Weil nicht alle im Zentrum wohnen könnten, sollen die Randgebiete attraktiver werden, damit auch diese zu Wunschgebieten von Wohnungssuchenden werden, was sie heuten nicht sind.

  10. Carola Sauer sagt:

    Die Zeit von Berlin, München und Hamburg ist vorbei – bald wollen alle nach Kassel?

  11. Dr. Dieter Fischer sagt:

    Münchener Altstadt – Hier will jeder wohnen, das ist meistens zu teuer. Also machen viele Münchner Abstriche und ziehen raus – zum Beispiel nach Aubing, Neuhausen oder Langwied. Und das ist öde!

    • Wolfgang von Lan sagt:

      WOHNEN IN DER ZWEITEN REIHE – Die einzige Lösung für Normalbürger ist in den meisten Fällen: weiter draußen suchen, in der zweiten Reihe.

      Wer eigentlich in Schwabing-West leben will, sucht auf einmal in Schwabing-Freimann. Wer in der Maxvorstadt oder im Altstadt-Lehel nichts passendes findet, sieht sich in Neuhausen-Nymphenburg um – oder in Berg am Laim statt in Haidhausen.

      Hier werden mehr Menschen fündig – 64 Prozent außerhalb des Mittleren Rings, sogar 84 Prozent in der Region.

  12. Thomas Hofmann sagt:

    Bei der zweiten oder dritten Wahl spielen neue Entscheidungskriterien eine Rolle. Ganz oben auf der Liste – Supermärkte in der Gegend und die Nähe zur U- oder S-Bahn.

    „Alle Haushaltsformen geben die Nähe zu ÖPNV-Haltestellen als wichtigstes Kriterium der Umgebung an“ – steht in der TUM-Studie.

    • Dr. Alexa Ding sagt:

      Hallo!

      Besonders unzufrieden zeigen sich Befragte der TUM-Studie in den Neubaugebieten Hirschgarten und Parkstadt Schwabing. Wer dort hinzieht, hat eine recht gute Anbindung mit den Öffentlichen, muss deutlich mehr für Miete oder Kauf zahlen als geplant. Er bekommt nicht die Vorteile, die er im Zentrum bekommen hätte.

      Anders gesagt – Er hat einfach mehr erwartet. „Gut angebunden und schlecht versorgt“ – so bringt es die TUM-Studie auf den Punkt.

      „Besonders groß ist die Unzufriedenheit am Hirschgarten“ – so die TUM-Forscher. Der Grund – Zu wenig Läden und Supermärkte.

  13. Immobilienökonomin Christina Schwarz sagt:

    In München standen 2014 nur 0.6 Prozent und in Hamburg 0.7 Prozent aller Wohnungen leer. Immobilienexperten halten eine Leerstandsquote von mindenstens 3 Prozent in Städten für erforderlich, damit kein Mangel an Wohnraum herrscht.

    Zudem leben in den Großstädten immer mehr Menschen alleine. Die Zahl der deutschen Haushalte stieg deshalb von 2002 bis 2014 von 38,7 auf 43.3 Millionen. Laut Bundesregierung könnten es 2025 sogar 45.1 Millionen sein.

    Gerade kleine Wohnungen sind deshalb unverhältnismäßig teuer geworden.

  14. Roland Rotmeier sagt:

    Bis 2019 werden mehr als 400.000 Mietwohnungen fehlen!

  15. Friedrich Marzin sagt:

    Der Trend zum Umzug in die Städte ist weltweit auch im Ausland zu beobachten. In Europa sieht es bei den Mietkosten nicht viel besser aus.

    Das Leben in Metropolen ist teuer. Deutschland ist ein Land der Mieter, hier besitzt nicht einmal jeder Zweite einen eigenen Wohnraum.

    Das ist im internationalen Vergleich sehr wenig, weshalb Mietwucher stärker zu Buche schlagen, sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  16. Inge Amann sagt:

    Die Extreme bei den Mietpreisen finden sich im Ausland. Der Spiegel schrieb, der “Londoner Wohnungsmarkt (ist) eine Erfindung des Satans”.

    London ist tatsächlich die teuerste Stadt Europas. Seit Beginn der 90er Jahre sind die Immobilienpreise extrem gestiegen. Die Folge – 115 Euro Miete – wohlgemerkt pro Quadratmeter.

    Der berufstätige Brite bringt im Schnitt monatlich 2200 Euro netto nach Hause, während die durchschnittliche Monatsmiete in London 2400 Euro beträgt.

    • Karla Riemann sagt:

      Liebe Inge,

      auch in Paris sind 2000 Euro Monatsmiete für 50 Quadratmeter schnell fällig. Für Normal- oder Kleinverdiener eine Katastrophe.

      Manche Arbeitnehmer pendeln täglich eineinhalb Stunden zur Arbeit.

  17. Konsul Reinhold Richter sagt:

    Die Großstadt hautnah erleben – Wohnen im Zentrum, das will jeder.

  18. Hans-Dieter Stadler sagt:

    Zwei Drittel der Frankfurter Bürger träumen von den eigenen vier Wänden. Dabei wissen die Wenigsten, wie das überhaupt geht … eine Wohnung oder gar ein Haus zu kaufen.

    Ich empfehle Euch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Dr. Willi Rabenstein sagt:

      Genau Herr Stadler!

      Wie finde ich ein passendes Domizil? Wie hebe ich mich von den Mitbewerbern ab? Und wie vermeide ich es, vom Vermieter übers Ohr gehauen zu werden?

      Diese und viel mehr Fragen von Umzugswilligen werden praxisnah beantwortet in den TRUST-Gruppe-Vorträgen.

  19. CFO Felix Laabs sagt:

    Ein Stadtteil mit vielen Facetten – Von wunderschönen Villen mit Elbblick über Neubauten im Zentrum bis hin zu großen Altbauwohnungen – Altona bietet seinen Einwohnern abwechslungsreiche Wohnmöglichkeiten.

  20. Jonatan Stadler sagt:

    Berlin boomt. Immer mehr Menschen ziehen an die Spree. Für Wohnungen in der Innenstadt ist kaum noch Platz.

    TRUST-Immobilienexperten wissen schon, wo die nächsten Hot Spots entstehen.

  21. Dipl.-Ing. Martin Gereg sagt:

    Familie Müller wohnt am Stadtrand in einer bescheidenen Wohnung. Erfolgreiche Menschen wohnen in der Innenstadt, das ist jedem klar.

  22. CFO Dagma Dietrich sagt:

    Hallo!

    Wohnt jemand von euch am Stadtrand? Ich hab mir eine Wohnung angeschaut und man fährt so um die 40 min. hin – 20 min mit dem Bus und dann 10 mit der U-Bahn und dazwischen warten.

    Ich find es schön da drausse,n nur ich befürchte,dass es mir auf die Dauer zu ländlich ist.

    Wenn ich Freunde in der Stadt treffen will oder zum Fortgehen, jedes Mal mit dem Bus und U-Bahn hin und her fahren. Wie würdet ihr euch fühlen, wenn ihr etwas abgelegen wohnen würdet?

  23. Dr. Barbara Kroneberg sagt:

    Wo wohnt man am besten? Die Antwort ist einfach – Zu Fuß ins Kino und das Leben vor der Tür.

  24. Felix Kluge sagt:

    Gibt es Kursrisiko bei Immobilien?

    • CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

      Guten Abend Herr Kluge,

      die Preisentwicklung von Immobilien wird nicht in täglich aktualisierten Kursen sichtbar gemacht. Das bedeutet nicht, dass keinerlei Preisschwankungen existieren.

      Das Auf- und Ab der Immobilienpreise ist nur, verglichen mit der Börse, weniger transparent, stärker von regionalen Besonderheiten abhängig und vollzieht sich über längere Zeiteinheiten.

  25. Otger Herter sagt:

    Guten Abend!

    Die durchschnittliche Wohnimmobilie ist, wenn man die Inflation berücksichtigt, in den 17 Jahren von 1993 bis 2009 in Deutschland um 19 Prozent im Preis gefallen, in Österreich um 20 Prozent und in der Schweiz um 6 Prozent.

    Seit 2008 läuft die Entwicklung bekanntlich in die Gegenrichtung. Fest steht jedenfalls – der Glaube an eine stetige Preisentwicklung nach oben ist eine Illusion.

  26. Manuel Milev sagt:

    Wo kann man in München gut wohnen?

  27. CFO Andreas Laubach sagt:

    Hallo Manuel,

    beliebt ist halt die ganze Gegend um die Uni und Leopoldstr, also Maxvorstadt, Schwabing.

    Mega hipp und echt superschön ist das Glockenbachviertel rund um den Gärtnerplatz. Die Au auch. Billig ist das alles nicht, fürchte ich.

  28. Dr. Florian Rieger sagt:

    Hallo!

    Glockenbach oder Au? Neuhausen find ich gut, ist auch nicht mehr so ganz günstig.
    Pasing fänd ich okay kompromiss, ist nicht hip oder ähnliches.

  29. Petra Przewski sagt:

    Also ich würde Stadtteile wie Schwabing, Neuhausen, Haidhausen, Au, Teile Bogenhausens, Thalkirchen, Harlaching und alles im Zentrum vorziehen – die “Vorstädte” – Max-, Ludwigs- und Isarvorstadt – sind in München sehr zentrumsnah.

  30. Ingmar Glorios sagt:

    Hallo und guten Morgen zusammen,

    die besten Tipps für Ihren beruflichen Erfolg, Immobilien und Finanzen gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Versprochen!

  31. Lars Herbst sagt:

    Die Wohnungsmärkte der Top-Standorte bleiben angespannt. Es wird mehr gebaut, nur nicht genug, um dem kräftigen Einwohnerzuwachs in den Metropolen gerecht zu werden. Zudem hat sich in den letzten Jahren eine erhebliche Angebotslücke aufgebaut.

    Dennoch dürfte sich der Mietanstieg weiter verlangsamen. Diese Entwicklung ist bereits seit 2013 zu beobachten. Schließlich werden die Mieter durch spürbar gestiegene Wohnungsnebenkosten noch zusätzlich belastet.

    Budgetrestriktionen der Haushalte dürften Ausweichreaktionen auf günstigere Stadtteile oder das Umland fördern. Der Wohnungskauf ist durch die niedrigen Zinsen weiterhin oft eine attraktive Alternative zur Miete.

  32. Viktor Kutula sagt:

    Und wenn eine Wohnung nicht gemütlich wird? Dann können TRUST-Wohnpsychologen helfen.

    Im Gespräch mit den Bewohnern versuchen sie herauszubekommen, warum ein Raum nicht genutzt wird. „Wenn das Wohnideal oder die Wohngeschichte von dem des Partners abweicht, entsteht gern der Paar-Konflikt”, sagen sie.

    Beides müsse angeschaut und daraus die Bedürfnisse abgeleitet werden.

  33. CEO Maximilian Goldmann sagt:

    Gilt der eigene Stadtteil als gute Gegend, die sicher ist und mit wenig sozialen Problemen belastet, wohnt man dort gern.

    Nicht Grünanlagen und Einkaufsmöglichkeiten sind also das Top-Kriterium, wenn es um die Zufriedenheit mit dem Wohnort geht, sondern besonders Prestige und Sicherheit.

  34. Anta Kovac sagt:

    Nicht Köln, nicht München, nicht Berlin – sondern Leipzig ist die deutsche Großstadt mit den zufriedensten Einwohnern. Wer hätte das gedacht? Na, die Leipziger selbst bestimmt – denn sie gaben ihrer Stadt in vielen Kategorien Bestnoten.

    Was sie an ihrer Stadt besonders lieben, ist die richtige Mischung aus zahlreichen Grünflächen und hervorragender Kinder- und Seniorenfreundlichkeit gepaart mit einem positiven Stadtimage und guter Infrastruktur. Ich sage – Glückwunsch an alle Leipziger!

    • Ruzica Liebherr sagt:

      Hallo Ante,

      im Mittelfeld der Städte mit der höchsten Zufriedenheit tummeln sich so unterschiedliche Vertreter wie Berlin, Essen oder Dresden. Die Bundeshauptstadt bringt es dabei immerhin auf den sechsten Platz.

      Vor allem mit dem Angebot an Cafés und Bars sind ihre Bewohner zufrieden.

  35. Klaus Bordes sagt:

    Der Trend heißt Stadtleben – Während die Metropolen immer attraktiver werden, verliert die Provinz massiv an Bevölkerung.

  36. Edgar Böschen sagt:

    Die Ballungszentren zeigen es deutlich – Die deutschen Städte sind begehrt. Hier finden die Bewohner attraktive Jobs und ein buntes Kulturangebot, hier gibt es Betreuungsplätze für die Kinder und der gut ausgebaute öffentliche Nahverkehr macht Mobilität einfach.

    Immer mehr Menschen ziehen deshalb in die Städte und das möglichst zentrumsnah.

  37. Manfred Kleiber sagt:

    “Vorsicht Abwanderungswelle! In manchen Regionen ist Ihre Wohnung bald nichts mehr wert” – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  38. Uwe Rathe sagt:

    Hallo Herr Kleiber, das sind die zehn Regionen mit der höchsten Leerstandsquote …
    - Dessau-Roßlau: 18,5 Prozent
    - Görlitz: 17,7 Prozent
    - Vogtlandkreis: 16,8 Prozent
    - Spree-Neiße: 16,2 Prozent
    - Altenburger Land: 16,0 Prozent
    - Jerichower Land: 16,0 Prozent
    - Prignitz: 15,9 Prozent
    - Chemnitz: 15,4 Prozent
    - Zwickau: 14,4 Prozent
    - Salzlandkreis: 14,3 Prozent

    • Dr. Rolf Otto sagt:

      In München, Berlin, Leipzig, Dresden und Hamburg redet jeder von Wohnraummangel. Die Preise explodieren und Wohnungen sind für viele kaum noch bezahlbar.

      In den meisten Regionen der Bundesrepublik ist das Bild jedoch ein anderes. Hier herrscht Wohnungsleerstand. Und das Analyseinstitut Empirica rechnet in einer Studie für das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung mit einem weiteren Anstieg der Zahl leerstehender Wohnungen in den kommenden Jahren.

      “Das ist vor allem für Wohnungskäufer wichtig – Steigt der Leerstand kann es schwer werden, einen Mieter zu finden oder die Wohnung wieder zu verkaufen” – prognostizieren die TRUST-Immobilien-Spezialisten.

  39. Dipl.-Ing. Alexander Deutscher sagt:

    In etwa der Hälfte der 402 deutschen Kreise und Städte kann von einer Wertsteigerung ausgegangen werden – in einem Viertel sind zumindest gute Bedingungen für eine stabile Wertentwicklung zu erwarten.

    Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos, welches die Zukunftschancen aller deutschen Kreise und kreisfreien Städte ermittelt hat – wissen die TRUST-Spezialisten.

  40. CFO Kasper Lehner sagt:

    Da sie zumeist die städtischen Arbeitsmärkte ansteuert, wird die Bevölkerung in und um die Metropolen herum weiter wachsen. Selbst in Ostdeutschland, das seit dem Fall der Mauer vor 25 Jahren fast zwei Millionen Einwohner verloren hat, wachsen die Großstädte.

    “Vor allem Dresden und Leipzig legen stark zu und könnten bis 2030 ihre Bevölkerung um mehr als ein Fünftel auf jeweils gut 600.000 steigern. Das ist ein Grund hier zu investieren” – sagen TRUST-Gruppe Immobilienspezialisten.

    • Dr. Garrett Hartmann sagt:

      Herr Lehner,

      in den boomenden Städten müssen dagegen laufend neue Wohnungen und Infrastrukturen geschaffen werden. So sind Wohnungsmangel und fehlende Kindergartenplätze in vielen urbanen Zentren schon heute ein Problem.

      Durch den zu erwartenden Zuzug verschärft sich die Situation. Auch der öffentliche Personennahverkehr muss sich dort auf weiter wachsende Fahrgastzahlen einstellen und entsprechend investieren.

  41. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Immobilien-Freunde, 

    beraten lassen beim Testsieger. Wenn Sparbuch, Festgeld, Staatsanleihen und andere Klassiker fast nichts abwerfen oder sogar Minuszinsen einbringen, stecken Anleger ihr Geld gerne in Immobilien. 

    Für die Altersvorsorge ist eine Wohnimmobilie nicht immer die beste Wahl – es ist nicht einfach abzuschätzen, ob die Investition auf lange Sicht sinnvoll ist. 

    Die besten Tipps rund um den Immobilienkauf gibt es bei den von uns empfohlenen TRUST-Immobilien-Spezialisten.

  42. Dr. Franz Baum sagt:

    Auch das ist richtig – Metropolen haben den Boom verschlafen!

    Der deutschen Immobilienbranche geht es nach eigener Einschätzung noch immer sehr gut. Das zeigt der aktuelle Immobilien-Index des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln – IW.

    Allerdings sorgen sich vor allem die Entwickler großer Bauprojekte um Nachwuchs – nicht zuletzt, weil besondere Herausforderungen auf sie warten – Laut IW wurden in Deutschland von 2010 bis 2014 rund 410.000 Wohnungen zu wenig gebaut.

  43. Dipl.-Ökonom Johannes Bauer sagt:

    “Die Preise sind niedrig, die Bestände solide – Deutschlands Immobilien sind für Investoren so attraktiv, dass jetzt selbst B- und C-Lagen gekauft werden.

    Auch 2016 wird die Nachfrage weiter steigen, auch wegen Interessenten aus China” – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  44. Tidjane Thiamann sagt:

    “Das ist der absolute Wahnsinn!”

    So – oder zumindest so ähnlich – dürften die meisten Immobilienkäufer denken, wenn sie zum ersten Mal auf diese Preisdaten schauen. In allen Top-Sieben-Metropolen Deutschlands sind die Preise für Bestandswohnungen in den Jahren 2010 bis 2014 im Schnitt um mehr als 25 Prozent gestiegen.

    In Hamburg ging es 39 Prozent rauf, in Berlin 41 Prozent und in München stolze 47 Prozent. Das ermittelte das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln in einer aktuellen Studie zum Immobilienmarkt.

    • MBA Michael Albrecht sagt:

      Liebe Tidjane,

      … “Und der Immobilien-Wahnsinn ist noch lange nicht zu Ende!” … Das dürfte der zweite Gedanke der Immobilienkäufer sein, wenn sie in der spektakulären IW-Studie einige Seiten weiterblättern.

      Das Institut hat die Kosten für die Selbstnutzung einer Immobilie im Vergleich zur Miete für alle Kreise Deutschlands untersucht.

      Auch diese Tabellen hier in den TRUST-Blogs sind einfach genial.

  45. Werner Müller sagt:

    Guten Morgen allerseits! Die Kosten für den Kauf einer Immobilie liegen bei optimistischer Rechnung deutschlandweit bei bis zu 51 Prozent unter den Mietkosten. Bei konservativer Rechnung beträgt der Unterschied 21 Prozent.

    „Eine weitere Steigerung der Preise wäre fundamental gerechtfertigt“ – erklären die Immobilienexperten von der TRUST-Gruppe.

  46. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Schönen guten Morgen! Stefan Buchberger hier … 

    … Wir von der TRUST-Gruppe-Redaktion wünschen einen sonnigen Herbst, viel Spaß an Halloween und bei der Lektüre der wissenschaftlichen TRUST-Blogs.

  47. Franz Freiherr von Hag sagt:

    Wohin sonst mit meinem Geld bei diesen niedrigen Zinsen?

  48. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    “Der reichste Mann von Babylon” – Dieses Buch verdeutlicht und beschreibt, aus welchem Grund die Stadt “Babylon” sehr reich und dafür Welt bekannt ist!

    Der König von Babylon hatte festgestellt, dass in seiner Stadt sehr reiche und auch sehr arme Menschen lebten. Er hat den reichsten Mann der Stadt zu ihm eingeladen, und fragte ihn – “Was hast Du gemacht, um so reich zu werden?”

    Seine Antwort – “Indem ich Chancen genutzt habe, die sich für jeden anderen auch geboten haben, nur diese haben sie nicht wahr genommen!” Der König fragte erstaunt – “Können wir dieses Wissen anderen in der Stadt lehren?” Der reichste Mann von Babylon antwortete – “Ja, natürlich”. Das haben die Babylonier in der Antike vor 100-ten von Jahren getan.

    Sie führten “Geldschulen” ein und lehrten den Menschen, wie man Geld verdient und Geld vermehrt! Ist das nicht genial?

    Genau das Gleiche tun auch TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen auch so. Sie machen alles mit GELD – Wie man es – VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT!

    Sie lehren es allen, die sich für Finanzielle-Unabhängigkeit interessieren.

  49. Dr. Rolf-Jürgen Schwarz sagt:

    Die Bundeshauptstadt, 2008 im Ranking noch auf Platz 24 gestartet, ist heute auf Platz 2. Die Wachstumsraten steigen bei Einwohnerzahlen + 3.9 Prozent, Erwerbstätigkeit, Produktivität und Internationalität.

    Berlin wird immer attraktiver, der Wohnungsmarkt damit begehrter und umkämpfter.

    Jetzt zu TRUST-Gruppe gehen lohnt sich.

    • RAin Emmanuelle Heneke sagt:

      Lieber Herr Dr. Schwarz,

      dazu berichtet die Berliner Morgenpost über die Preisveränderungen im Spandauer Stadtteil Hakenfelde – Die Preise sind in den letzten 5 Jahren um insgesamt 28 Prozent gestiegen.

      Dennoch sind die Kaufpreise so niedrig wie sonst nirgends in der Stadt. Noch liegt Hakenfelde in der Einflugschneise. Mit dem Schließen des Flughafens Berlin-Tegel wird sich die Lebensqualität massiv erhöhen und sich damit positiv auf den Mietzins sowie die Kaufpreisentwicklung auswirken.

  50. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Danke für 2015 – Willkommen 2016!

    Werte Leserinnen und Leser!

    Gerade weil in den letzten Wochen kaum Zeit mehr zum Bloggen war, soll dieses im neuen Jahr sofort gesagt und geschrieben werden.

    Die TRUST-Gruppe-Redakteure danken Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Kundinnen und Kunden, Mandanten und Partner für das tolle Jahr 2015!

    Wir wünsche Ihnen allen ein gesundes, abwechslungsreiches und erfolgreiches Jahr 2016 und freue uns auf Euch auch in diesem neuem Jahr. Empfehlen Sie uns gerne weiter.

    Ihr
    Manuela Lindl und das TRUST-Gruppe-Autorenteam

  51. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

    „Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran!“ – William Shakespeare

    Zurückblickend auf das Jahr 2015, stellen wir fest – Shakespeare hatte Recht! Wir sind immer mit Freude an unsere Arbeit gegangen, weil wir die Begegnungen mit unseren – Lesern, Partnern, Kunden und Mandanten lieben.

    Gemeinsam mit Ihnen Neues gestalten, Projekte durchführen, Aufgaben lösen – das war uns eine Freude, und dafür danken wir Ihnen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Wort des Dichters, dessen Todestag sich 2016 zum vierhundertsten Mal jährt, weiterhin bestätigt und wir auch im neuen Jahr gemeinsam so erfolgreich zusammenarbeiten.

    Neujahreskarte – http://weihnachten.trust-wi.de/neujahresgruesse/

    Einen fröhlichen Dreikönigstag und ein neues Jahr voller Freude in- und außerhalb der Arbeit wünscht Ihnen das,
    TRUST-Gruppe- und Verbraucherschutz-VDS e.V.-Team

    P.S.: Ist Ihnen nach einer Botschaft zumute, nutzen Sie dafür das Kommentarfeld unter dem Artikel! Wenn Sie mehr Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf unserer Homepage – http://www.trust-wi.de.

  52. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    DIESES JAHR WIRD SUPER!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Leistung und Service sind die neue Währung 2016! Denn, erst im Leistungsfall zeichnet sich die Qualität der in Anspruch genommenen Produkte aus. Dazu haben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab den 1. Februar 2016 eine Reihe Vorträge, Seminare und Workshops für Euch anvisiert.

    Erfahren Sie taufrisch und exklusiv alle Neuerungen und Trends aus der Ökonomie-, Immobilen-, Versicherungen-, Finanzen- und Karriere Welt. Spezialisten und Top-Leistungsexperten freuen sich auf Euch.

    Happy New Year! Coole zukunftsweisende Produkte! Klasse Geschäftsfelder! Duftes neues Jahr!

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