IMMOBILIEN EIGENTÜMER LEBEN GLÜCKLICHER!

Am 5. August 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Das Glück hat viele Gesichter und eines davon ist Immobilienbesitz. Zu diesem eindeutigen Ergebnis kommt eine Studie der Universität Hohenheim. Wer in den eigenen vier Wänden lebt, ist in der Regel glücklicher als die Bewohner einer Mietwohnung. Diese Erkenntnis stützen knapp zwei Drittel der befragten Wohneigentümer in Deutschland und auch 36 Prozent der Mieter geben an, sie wären mit Immobilienbesitz glücklicher. Diese Meinung vertreten auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

 

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Lim Shyong Piau - links, Managing Director von LION Global Investors Singapur zu Besuch bei CEO Dr. h.c. Stefan Buchberger von der TRUST-Gruppe in den 5 Höfen, München. Er erzählt, dass die Asiaten ganz wild auf deutsche Immobilien sind

Zuerst eine kluge Geschichte zum Nachdenken

Die Hausgeister verlangten, wie man früher geglaubt hat, ein Bauopfer – den ersten, der es betritt. Damit es kein Mensch sein würde, jagte man zuerst ein Tier ins Haus – einen Hund, eine Katze, eine Henne oder ein Kaninchen. In manchen Gegenden musste ein schwarzes Huhn auf der Schwelle geschlachtet werden, dann würde es immer Glück im Haus geben.

Wieder andere Quellen berichten, man sollte beim Einzug zuerst Brot und Salz und ein Kruzifix, ein Geldstück und ein Gesangbuch ins Haus tragen; dies bringe Glück und Segen. Oder – Man müsse beim Einzug mit vollen Händen eintreten, dann habe man immer genug zu essen.

Den Ofen – so lautete die dringende Empfehlung – sollte man zuallererst mit Mist oder einem anderen übelriechenden Stoff heizen, um die Hexen auszutreiben – die Hausbewohner müssten dabei unbedingt in der Stube bleiben ..!

Beim Einzug sagte man – „Glück ins Haus, Unglück raus!“ Der Einzug wurde durch eine gemeinsame Mahlzeit gefeiert. Dieses Essen war traditionellerweise ein Symbol für stets auskömmliche Nahrung und künftigen Wohlstand.

Aberglaube ist kein guter Berater – Glauben an etwas Gutes dagegen schon!

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Wissenschaftliche Studie bestätigt diese These

Anlass für diese Aussagen ist die erste große, systematische Studie im Zusammenhang zwischen Wohneigentum und Glück. Wissenschaftler der Universität Hohenheim befragten im Auftrag der Stiftung „Bauen und Wohnen“ der LBS 2.788 Personen in Baden-Württemberg und 1.442 im restlichen Deutschland. „Glück ist kein objektiver Sachverhalt, sondern ein subjektives Empfinden. Ursachen und Inhalte variieren von Mensch zu Mensch“ – sagt Professor Dr. Frank Brettschneider, Inhaber des Lehrstuhls für Kommunikationstheorie Universität Hohenheim und Leiter der Studie, über die Hintergründe der Untersuchung. Es gibt unter den sieben identifizierten Glücksdimensionen Bereiche, die stärker ins Gewicht fallen als die Wohnsituation – dazu gehören Gesundheit und finanzielle Sicherheit ebenso wie Partnerschaft und Beruf. Auch das eigene Nest hat einen großen Einfluss auf das Glücksgefühl.
 

Die meisten Immobilienbesitzer in Deutschland gehen davon aus, dass ihre Immobilie an Wert gewinnen wird. 

 Mein Haus – meine Wohnung …      Antworten in Prozent
 … wird eher an Wert gewinnen 61
 … wird eher an Wert verlieren 17
 … Weder noch 23

Alle Angaben ohne Gewähr. Quelle – Interhyp AG

Eigentümer zufriedener mit Wohnumfeld als Mieter

Dabei ist es nicht allein die Eigentumsfrage, die über die Zufriedenheit mit der eigenen Wohnung entscheidet. Auch das Wohnumfeld an sich ist wichtig. Eine ruhige Lage, eine gute Infrastruktur und eine ordentliche Verkehrsanbindung sind wesentliche Kriterien, nach denen die meisten Menschen auswählen. Interessant ist, dass Immobilienbesitzer insgesamt offenbar deutlich zufriedener mit der Umgebungssituation sind als Mieter. 65 Prozent der Teilnehmer gaben sogar an, dass sie sich auch zum zweiten Mal in Folge für den Erwerb derselben Immobilie entscheiden würden. Auch die Bindung von Eigentümern an das soziale Umfeld der Wohnumgebung ist im Vergleich zu Mietern deutlich stärker ausgeprägt. So engagieren sie sich in höherem Maße ehrenamtlich, etwa im Bildungsbereich oder bei der Freiwilligen Feuerwehr.

Mehr Unterstützung für Immobilienkäufer wünschenswert

Diese positiven Effekte fördern und den Erwerb von Wohneigentum unterstützen – das klingt nach einem lohnenswerten Ziel. Und es gibt Wege, es zu erreichen: Mit den richtigen Impulsen aus der Politik wäre es möglich, die Zufriedenheit von Mietern und Wohneigentümern weiter zu verbessern, wie Professor Dr. Brettschneider betont. Faktoren, die den Erwerb von Wohneigentum hemmen, könnten abgebaut werden. So wäre beispielsweise eine Senkung der hohen Grunderwerbsteuer möglich, und auch die Beschleunigung von Abläufen, die zu einer Baugenehmigung führen, könne sich positiv auswirken. Nicht zuletzt erhöhen Investitionen in eine gute Infrastruktur und Verkehrsanbindungen die Attraktivität von Wohngebieten und bieten so gute Chancen für Käufer, mit ihrem eigenen Wohnbesitz, den persönlichen Glückslevel zu erhöhen.

Einzug als Glücksmoment

Befragt nach dem schönsten Moment in Verbindung mit Bau oder Kauf, nennen die Eigentümer am häufigsten den Einzug – 20 Prozent. Viele weitere Begebenheiten bleiben als schönste Erlebnisse in Erinnerung, darunter zum Beispiel der Abschluss des Kaufvertrags, die erste Nutzung des Gartens, die erste Übernachtung, das Einrichten der Wohnung, das Richtfest, die Schlüsselübergabe oder die Einweihungsfeier.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Damit dieses Gefühl von Dauer ist und man die Entscheidung für Haus oder Wohnung auch langfristig positiv sieht, ist eine sorgfältige und zukunftsorientierte Planung der Finanzierung, Absicherungen und Finanzen wichtig. TRUST-Finanzplanung – genießt unser Vertrauen auf Basis der weltweit anerkannten Kriterien! Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de – Wahlweise rufen Sie an oder schreiben eine SMS oder Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit hat es schon getan!

 

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55 Anmerkungen für IMMOBILIEN EIGENTÜMER LEBEN GLÜCKLICHER!

  1. Dipl.-Ökonomin Evelin Löhr sagt:

    Guten Tag Herr Dr. Buchberber!

    Einfach genial! Super gehalten, mitreißend, begeisternd. So muss die Wissenschaft reden – klar, plausibel und begreiflich.

    Vielen Herzlichen Dank für das klasse Seminar gestern Abend. Danke auch für das tolle Geschenk!

  2. Doris Merkel sagt:

    Eine eigene Immobilie macht glücklich – Das kann ich sofort so bestätigen!

  3. Dr. Claudia Matussek sagt:

    Allerdings ist dieses Glück nicht von Dauer. Das bestätigen auch die Wissenschaftler – Die größten Glücksmomente empfinden Eigenheimbesitzer wenn sie sich für die Immobilien entscheiden, beim Kauf, beim Einzug und bei der Zahlung der letzten Rate.

    Schäden am Haus trüben das Glück. Der größte Glücksdämpfer ist für die meisten der Auszug der Kinder.

  4. Martina Till sagt:

    Die eigenen vier Wände machen Menschen weltweit glücklich. Das haben schon viele Studien aus der ganzen Welt bestätigt.

  5. Dr. Evelin Maier sagt:

    Immobilienbesitzer sind glücklicher, das ist doch Sonnenklar! Warum auch nicht!?

  6. Richard Gayatri sagt:

    Schwäbische Häuslebauer wussten es schon immer, nun ist es wissenschaftlich belegt – Die eigenen vier Wände machen glücklich.

    • Prof. Dr. Liana Pfeilf sagt:

      Lieber Herr Gayatri!

      "Glück ist kein objektiver Sachverhalt, sondern ein subjektives Empfinden. Ursachen und Inhalte variieren daher von Mensch zu Mensch" – erläutert Prof. Dr. Frank Brettschneider den Hintergrund der Glücksforschung in der von Ihnen erwähnten Studie.

      Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Kommunikationstheorie an der Universität Hohenheim und Leiter der Studie. Die Wissenschaftler haben insgesamt sieben Glücks-Dimensionen identifiziert. Eine davon ist der Bereich Wohnen.

      "Grundbedürfnisse wie Gesundheit und finanzielle Sicherheit, Partnerschaft oder Beruf sind zwar erwartungsgemäß noch wichtiger als die Wohnsituation" – erklärt Prof. Dr. Brettschneider – "auch sie ist von enormer Bedeutung für das Glücks-Gefühl."

  7. Adriana Otto sagt:

    Ob man zufrieden ist mit seiner Wohnung, ist nicht nur eine Frage des Eigentums, sondern auch des Wohnumfeldes an sich.

    Bei der Entscheidung für einen Wohnort sind den Menschen eine ruhige Lage, eine gute Infrastruktur und eine gute Verkehrsanbindung am wichtigsten.

    Ob sie mit ihrer aktuellen Wohnsituation zufrieden sind oder nicht, hängt vor allem von drei Faktoren ab – Größe, Preis und Ausstattung der Wohnung.

  8. Max F. Oswald sagt:

    Mieter wie Eigentümer sehen Vorteile und Risiken im Kauf einer Immobilie. Als Aspekte für einen Erwerb geben sie an …
    • Altersvorsorge
    • eigene Gestaltungsmöglichkeiten
    • keine Miete
    • Unabhängigkeit

  9. Gisela Ochsner sagt:

    Das sind die Hemmnisse und bei diesen schwindet das GLÜCK, insbesondere …
    • Kosten
    • Risiken durch Arbeitslosigkeit oder Krankheit
    • Und das gröste Risiko – Trennung vom Partner

  10. Dipl.-Ing. Matthias Tomasi sagt:

    Es gibt viele Gründe, die für den Erwerb einer eigenen Immobilie sprechen. Immobilien gelten nach wie vor als sichere Altersvorsorge.

    Wer auf eine gute Ausstattung und auf eine gute bis sehr gute Lage achtet, der kann sich langfristig über den Werterhalt bzw. Wertzuwachs des sog. Betongolds freuen. Als Anschaffung fürs Leben bietet eine eigene Immobilie eine hohe Lebensqualität und bringt Freiheit in der Gestaltung mit sich.

    Doch nicht nur der kreative Aspekt spricht für den Kauf eines Hauses. Auch die Möglichkeiten, die Energiekosten mit einer richtigen Dämmung zu senken und umweltbewusst zu leben, überzeugt viele Interessenten zum Kauf.

    Sie sind noch unsicher, ob Sie kaufen oder mieten möchten? Dann kommen Sie zu den TRUST-Gruppe-Immobilienspezialisten. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan.

  11. Ravi I. Pagnamenta sagt:

    Wer ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung kauft, der erlebt viele Glücksmomente.

  12. Marcos Brand sagt:

    Niedrige Gehälter sind gut für unsere Wirtschaft. Geld macht nicht glücklich. Mit einem Eigenheim kann ich nichts falsch machen. Großes Irrtum!

    Eine neue Vortragsreihe von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen entlarvt Mythen rund ums Geld.

  13. Dr. Evelyn Mitterer sagt:

    Je weniger Geld man hat, desto wichtiger ist es. Und wer bereits viel Geld hat, will noch mehr, um sein Wohlbefinden weiter zu steigern.

    Von glücklichen Armen kann man hingegen nicht sprechen. Ein niedriges Einkommen bereitet „emotionalen Schmerz“, stellten die Forscher fest. Mehr noch – Wer kein Geld hat, erlebt unglückliche Lebensumstände wie Scheidung, Krankheit und Alleinsein als noch schlimmer.

    Machen Sie es so wie die meisten es schon getan haben – Kommen Sie zu den TRUST-Gruppe-Vorträgen.

    • Christel Metzger sagt:

      Hallo Evelyn!

      Selbstverständlich, wer etwas anderes behauptet belügt sich selbst! Mit viel Zaster kann ich mir ein großes Stück vom Glück kaufen!

  14. Jan Lange sagt:

    Natürlich macht viel Geld glücklich! Kann ich höchstpersönlich absolut bestätigen! Um so mehr man hat, desto glücklicher ist man.

  15. Franziska Sophia Oswald sagt:

    Immobilien machen glücklich … Keine Frage!

  16. Journalist Steffen Salomon sagt:

    “Letztlich bekommt jeder von uns genau das, was er verdient – nur die Erfolgreichen geben das zu!” – Georges Simenon

    Kommt Euch das bekannt vor? Ja, dann kommt besser zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, hier passiert was – Etwas unwahrscheinlich gutes!

  17. Yasmin Lermer sagt:

    Verwirrung um Bedarf an neuen Wohnungen – Die Prognosen unterscheiden sich zum Teil erheblich. Kein Wunder.

    “Schon kleine Abweichungen in den Annahmen führen zu großen Abweichungen im Ergebnis” – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  18. Dipl.-Kauffrau Leonore Kutter sagt:

    Deutschland im Jahr 2040. Ist es tatsächlich möglich, bereits heute Aussagen über den Immobilienmarkt in 25 Jahren zu treffen?

  19. Anja Laabs sagt:

    Liebe Leonore,

    umfassende demographische und wirt­schaftliche Kennzahlen lassen klare Schlüsse zu. Der demographische Wandel macht deutliche Entwicklungsvorgaben.

    Die Bevölkerung Deutschlands wird abnehmen. Die Spielräume der öffentlichen Hand für Städtebau sinken. Das Wirtschaftswachstum am Standort stagniert tendenziell.

    Die globale Bankenkrise schlägt derzeit mit Wucht auf die Realwirtschaft durch. Schwebt damit ein Damoklesschwert über den deutschen Immobilienmarkt? Auf keinen Fall!

  20. Leonore Kurz sagt:

    München ist Spitzenreiter bei den Wohnimmobilienpreisen – Hier kann man sich kaum noch etwas leisten.

    Es sei denn, man ist Kunde bei den TRUST-Gruppe-Spezialisten!

  21. Ricarda Jungmann sagt:

    Transaktionsvolumen – Berlin knackt Milliardenmarke. Das nene ich Immobilienmarkt.

  22. D. Manuela Holmer sagt:

    Die Volkswirte und Demographie-Experten von der TRUST-Gruppe erklären in ihren Vorträgen, warum wir trotz sinkender Bevölkerungszahlen mehr Wohnraum benötigen – und auf welche Lagen und Wohnungsgrößen Käufer setzen sollten.

  23. Ralf Joraschinsky sagt:

    In den nächsten Jahren fehlen laut einer Studie für Millionen Rentner passende Wohnungen.

    Fast 40 Milliarden müssten investiert werden. Der Mieterbund warnt vor dem sozialen „Wohn-Abstieg“.

  24. Dorothee Schmidt sagt:

    Prognosen zeigen, dass es in zehn Jahren mindestens genauso viele Haushalte geben wird wie heute. Nur dass in einem Haushalt dann weniger Menschen wohnen. Der Trend geht zu Ein- bis Zwei- Personenhaushalten.

    Setzt sich dieser Trend fort, könnte es sogar mehr Haushalte geben als heute. In den letzten 20 Jahren ist die Anzahl der Haushalte sechsmal so stark gestiegen wie die Bevölkerung. Und der Platzbedarf jedes Einzelnen nimmt zu.

  25. Florian Kuti sagt:

    Wunderbare Wahrheit – könnte den Mann küssen!

  26. Prof. Dr. Roxana Hippe sagt:

    Jetzt müssen die Rentner bluten …

    Liebe Anlegerinnen und Anleger,

    Banken-Rettung, Euro-Rettung, Griechenland-Rettung – was muss wohl als nächstes gerettet werden? Ich werde es Ihnen verraten …

    Die klassischen Lebens- und Rentenversicherungen fallen als Nächstes!

    Denn die Niedrigzinsen können die Versicherer schon bald in die Pleite treiben. Und dann werden Millionen Rentner viel weniger oder gar keine Privatrente mehr bekommen.

    Sie finden, ich übertreibe? Dann sollten Sie sich einmal diese Fakten anschauen …

    – Für bestehende Verträge garantieren die Lebensversicherer im Durchschnitt 3.2 Prozent Zinsen.

    – Für festverzinsliche Wertpapiere, in die sie investieren MÜSSEN, erhalten sie weniger als ein Prozent.

    – Da klafft ein riesiges Loch von 2.3 Prozent pro Jahr!

    • Dipl.-Ing. Thomas Histermenn sagt:

      Sehr gut beschrieben, verehrte Frau Prof. Hippe!

      die Niedrigzinsen fressen das Geld der Versicherungen geradezu auf. Genauer genommen, ist es IHR GELD, das Sie Monat für Monat einbezahlt haben. Deshalb möchte ich Sie rechtzeitig warnen:

      Retten Sie Ihr Geld!
      Retten Sie Ihre Rente!
      Schützen Sie sich vor dem, was da auf uns zukommt!

      Der Internationale Währungsfonds – IWF – warnte erst kürzlich davor, dass die Krise der Versicherer eine neue Finanzkrise auslösen könnte. Das sei „eine der größten Gefahren für die Stabilität des europäischen Finanzsystems”.

      Hier helfen nur noch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

      • Marianne Kauuz sagt:

        Hallo zusammen!

        Erinnert Euch das nicht auch an die letzte Banken-Krise in Zypern? Damals mussten die Bank-Kunden bluten.

        Bald werden es die Versicherungs-Kunden sein. Rentner, die jahrzehntelang in die Versicherung eingezahlt haben!

        • Diana Korenika sagt:

          Ja ihr habt Recht, ach mein Appell an die Leser ist – Warten Sie nicht, bis es so weit ist!

          Noch können Sie Ihre Rente retten. Noch – denn es dauert nicht mehr lange! In der Schweiz ist bereits die Zenith Lebensversicherung dem Niedrigzins zum Opfer gefallen. Weitere Versicherungen werden folgen.

          Wenn Sie zum Schluss nicht ohne Rente dastehen wollen, empfehle ich Ihnen dringend, bei der TRUST-Gruppe anzurufen. Die Mehrheit hat es schon getan!

  27. Cornelia Kutulla sagt:

    Was Sie dort erfahren, in den TRUST-Gruppe-Vorträgen wird Ihre finanzielle Zukunft verändern. Sie müssen nicht zu den Opfern der Nullzins-Politik gehören.

    Sie können auch zu den Gewinnern gehören!

    Kommen Sie jetzt zu den Vorträgen und erfahren wie Sie jetzt investieren, damit Sie Ihren Ruhestand sorgenfrei genießen können.

  28. Fabricius Falk sagt:

    Immobilien sind nun mal eine gute Wertanlage!

  29. Marika Burkhard sagt:

    Um eine bis ins Jahr 2030 reichende Prognose für den Wert von Immobilien in Deutschland zu erstellen, haben Wissenschaftler des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts – HWWI – vor vier Jahren erstmals ein Modell entwickelt.

    Es basiert auf den sogenannten Raumordnungsregionen des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung.

    Dabei konkurrieren Immobilien direkt miteinander, weil etwa Pendler zwischen teuren Wohnungen in der Stadt und günstigeren auf dem Land wählen. Allerdings lässt es sich auf Grund der vielen Umbrüche noch nicht hundertprozentig auf Ostdeutschland anwenden.

    • Dr. Johanna Feldmann sagt:

      Hallo liebe Marika!

      Klasse Beispiel – Resultat sind sechs Wertsteigerungsklassen für West- und drei für Ostdeutschland. Auffallend ist beim Blick bis 2020 das Nord-Süd-Gefälle.

      Demnach sind in der Nordhälfte Deutschlands nur in den Großräumen, vor allem südwestlich von Berlin und westlich von Bremen sowie nordwestlich von Essen überdurchschnittliche Wertsteigerungen von mehr als 40 Prozent drin.

      Ein heute 300 000 Euro teures Objekt dürfte dann also mindestens 420 000 Euro wert sein.

  30. Amadeus Hamel sagt:

    Eigenheimnutzer, die rechtzeitig zu Beginn des Ruhestands ihre Hypothek komplett getilgt haben, haben gegenüber gleichaltrigen Mietern einen gravierenden Vorteil: Sie müssen keine Miete mehr zahlen, sie leben, abgesehen von Nebenkosten und Renovierungsaufwendungen, quasi kostenlos.

    Was der Mieter allmonatlich an seinen Vermieter überweist, mindert sein verfügbares Einkommen. Nicht so beim Eigenheimnutzer, die ersparte Miete ist für ihn eine Art Zusatzrente.

    Sie hat sogar gegen alternative Zusatzrenten in Form von beispielsweise Zinserträgen den Vorteil, dass sie nicht versteuert werden muss. Daher ist das verfügbare Nettoeinkommen des Nutzers eines schuldenfreien Eigenheims deutlich höher als das eines Mieters.

  31. Dr. Gabriel Florin sagt:

    Hallo!

    In Deutschland leben etwa zwei Drittel der Haushalte jenseits der Altersgrenze von 70 Jahren in den eigenen vier Wänden.

    Das erspart ihnen nervigen Ärger mit Vermietern, Stress durch Umzüge und schützt vor Mieterhöhungen.

  32. Robert Reitheimer sagt:

    Guten Tag!

    Fürs eigene Haus muss man den Gürtel enger schnallen? Falsch. Durchschnittlich dauert eine Immobilienfinanzierung zwischen 20 und 30 Jahren. Der exakte Zeitraum hängt von der gewählten Tilgungsrate ab.

    “Niemand sollte 20 oder 30 Jahre lang den Gürtel enger schnallen müssen” – sagt Frau Dr. Lindl von der TRUST-Gruppe.

    “Die Finanzierung des Eigenheims muss vielmehr so aufgebaut sein, dass auch nach dem Kauf Restaurantbesuche, Urlaubsreisen oder Hobbies möglich sind.” Wenn nicht, sollte man sich lieber nach einer anderen Immobilie umsehen, die finanziell nicht einengt und Puffer für unvorhersehbare Ausgaben erlaubt.

    “Ein gründlicher Finanzcheck vor dem Kauf macht klar, wie groß der individuelle finanzielle Spielraum ist und welche Immobilie man sich leisten kann – ohne sich langfristig zu sehr zu strapazieren”, so Dr. Lindl.

    • Sophie Wolf sagt:

      Hallo Robert,

      seit dem jetzigen Zinstief kann sich jeder eine Immobilie leisten. Zwar liegen die Zinsen für zehnjährige Immobilienkredite derzeit vielfach unter zwei Prozent und dementsprechend sind die monatlichen Kreditraten günstig wie lange nicht.

      Allerdings sind die Immobilienpreise in den Großstädten in den vergangenen Jahren auch deutlich gestiegen. Vor allem in Metropolen geht die Gleichung “Kaufen statt Mieten” oft nicht auf, weil der Zinsvorteil den Preisanstieg bei Weitem nicht wettmacht.

      Das Zinstief trägt gerade abseits der Großstädte dazu bei, dass die Kreditraten niedriger sind als die Miete!

  33. Andreas Nudler sagt:

    Ich habe gehört, dass das derzeitige Zinstief eine Immobilienblase befeuert?

    • Dr. sc. mus. Yasmin Matterer sagt:

      Hallo Herr Nudeln,

      ich sage spontan NEIN! Nach Auswertung der TRUST-Gruppe hat die durchschnittliche Eigenkapitalquote seit Beginn der Bankenkrise zugenommen. Das bedeutet, die Deutschen finanzieren heute nicht mit mehr, sondern mit weniger Fremdkapital als früher – trotz niedriger Zinsen.

      Der sogenannte Beleihungsauslauf einer Finanzierung, der das Verhältnis zwischen Immobilienpreis und Darlehenssumme anzeigt, ist bundesweit von 2008 bis zum ersten Halbjahr 2015 von durchschnittlich 75.3 auf 72.2 Prozent gesunken.

      Das historisch niedrige Zinsniveau geht demzufolge nicht mit stark steigenden Kreditvolumina einher.

  34. Dr. Felix Buchner sagt:

    Im Durchschnitt kaufen die Deutschen in ihrem Leben nur eine Immobilie. Während Konsumenten als Handy- oder Autokäufer mit der Zeit Erfahrungen bei Neuanschaffungen sammeln, können Immobilienkäufer dieses Wissen nicht aufbauen.

    Die Erfahrungen der TRUST-Gruppe zeigen, dass Erstkäufer häufig dieselben Fehler begehen – etwa, weil manche Mythen sich hartnäckig halten.

  35. Gabriel Richter sagt:

    Glauben Sie, dass Pinguine umfallen, wenn sie Flugzeuge beobachten? Sie denken, dass die TRUST-Gruppe nicht viele Partner hat?

    Glauben Sie nicht alles, was Sie hören! Schauen Sie sich das erst selbst an und erfahren Sie, was stimmt und was nicht.

  36. Dr. Liane Scheffler sagt:

    Immobilien-Käufer begehen nach Ansicht der TRUST-Gruppe immer wieder dieselben Fehler. Das geht auch besser, die Kunden der TRUST-Gruppe haben es bewiesen.

  37. Mario Reichmann sagt:

    "Es bedarf des Mutes, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen und nicht zu unterdrücken, übertriebene Hoffnungen zu dämpfen und nicht zu stimulieren, keine Versprechungen zu machen, die man hinterher nicht einhalten kann!" - Alfred Herrhausen

    Ich habe das bis jetzt nur bei den TRUST-Financal-Personal-TrainerInnen erlebt.

  38. MBA Marion D. Zulauf sagt:

    Hallo Erfolgsinteressierte,

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die heutige Antwort auf Napoleon Hill, hilft den Menschen, zeitlos gültige universelle Gesetzmäßigkeiten in Visualisierungstechniken anzuwenden, WISSENSCHAFTLICH fundiert, um Wohlstand und Reichtum zu erzeugen und gesund zu sein!

    Was brauchen Sie, um Reichtum und Wohlstand in Ihrem Leben zu manifestieren?
    Was hält Sie von Ihrem Traumleben ab?
    Und warum haben Sie immer noch keinen Erfolg?

  39. Fiona Seidel sagt:

    TRUST-Gruppe – Beste Qualität, E BASTA!

  40. Nancy Janka sagt:

    IM LAUFE IHRES LEBENS BEZAHLEN SIE EINE EIGENTUMSWOHNUNG ODER MEHR – DIE IHRES VERMIETERS ODER IHRE EIGENE!

    SIE HABEN DIE OPTION! WIE ENTSCHEIDEN SIE SICH?

  41. Dr. sc. mus. Yasmin Matterer sagt:

    Für viele Pendler bedeutet der tägliche Weg zur Arbeit Stress – die physischen und psychischen Belastungen durch lange Anfahrtszeiten sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

    Auch wer kein gravierendes Problem mit dem langen Arbeitsweg hat, wird sich hin und wieder über den Zeitverlust ärgern.

    Deshalb wohnt man heute zentral, wo man das Fahrrad nutzen kan.

  42. Dr. Mona Gschwend sagt:

    Ein sehr schlaues Zitat …

    „Grundbesitz kann nicht verloren gehen oder gestohlen werden, er lässt sich auch nicht wegtragen. Wird er mit angemessener Sorgfalt verwaltet, ist er die sicherste Kapitalanlage der Welt!“ – Franklin Roosevelt, 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

  43. Dr. Verene Lange sagt:

    Zeit für Sachwerte – aber pronto!

  44. F. Rövenich sagt:

    Miete zahlt man sein ganzes Leben. Wer sich rechtzeitig Eigentum zulegt braucht sich im Alter nicht mit Eigenbedarfskündigungen oder Mieterhöhungen auseinandersetzen.

  45. K. Leihner sagt:

    Ich habe auch lange hin und her überlegt mir eine Wohnung in München zu kaufen. Da ich damals so gut wie keine Ahnung von Immobilien gehabt habe, habe ich mit einer Immobilienfirma in München zusammengearbeitet und mich von denen beraten lassen.

    Das war das Beste was ich hätte machen können. Ich besitze jetzt schon knapp 3 Jahre eine Wohnung in München und arbeite noch immer mit dem selben Bauträger zusammen. Und alles läuft einfach prima! Ich kann von mir behaupten, dass ich ein glücklicher Immobilieneigentümer bin.

  46. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Immobilien Eigentümer leben glücklicher. Immobilien-Eigentumsquote in Europa – EU Schlusslicht Deutschland. So konträr [...]

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