IN DEUTSCHLAND STEIGEN die EINKOMMEN SCHNELLER als die IMMOBILIENPREISE!

Am 29. Juli 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Die Mieten und Häuserpreise in Deutschland steigen und steigen. Verglichen mit anderen Ländern geht es uns noch sehr gut. In den vergangenen Jahren stiegen die Einkommen der Deutschen schneller als die Kaufpreise für Immobilien. Fast zwei Drittel der Deutschen können sich ein Eigenheim leisten, heißt es in der Studie „Wohnen in Deutschland“. Obwohl die Kaufpreise für Immobilien, gerade in Metropolen, permanent steigen und Experten sogar Anzeichen für Preisblasen in manchen deutschen Städten ausmachen.

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Alexander Graf v. Lambsdorff, Vizepräsident des europäischen Parlaments hier im Gespräch mit dem CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger über die wirtschaftliche Entwicklung Europas, besonders Immobilien
 

Zuerst eine kluge Geschichte zum Nachdenken

Ein Bauer säte Weizensamen auf seinem Feld. Zwei Samenkörner, die nebeneinander lagen, kamen ins Gespräch – „Ich freue mich schon so, wenn sich bald meine Sprossen durch die Erde bohren und die Sonne genießen können. Ich werde meine Knospen entfalten und immer größer und stärker werden.“ Und so wuchs das Samenkorn zu einen stattlichen Weizenhalm.

Das zweite Samenkorn hatte große Angst. Zuerst wollte es seine Wurzel in die Erde bohren. Was würde im Dunklen auf ihn warten? Und wenn es durch die Erde stößt, könnte eine Schnecke es fressen. „Nein, ich warte erst mal ab, ob alles auch sicher ist!“

Und so blieb der Samen, was er war. Bis ein Vogel kam und das Samenkorn aß.

Jetzt ist der beste Zeitpunkt, ein Immobilienprojekt anzugehen!

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Keine Blasenbildung bei Immobilien in Deutschland

Im internationalen Vergleich kann sich die Entwicklung des Immobilienmarkts in der Bundesrepublik sehr gut sehen lassen. Das geht aus den Daten der neuen IWF-Plattform „Global Housing Watch“ hervor. Nach einer kurzen Phase der Stagnation steigen die Preise schon wieder seit einigen Jahren in Folge. Irgendwo auf der Welt muss es also Länder geben, die nichts aus der noch jungen Geschichte gelernt haben und ihre Immobilienmärkte überhitzen lassen. Auf welche Nationen das am ehesten zutrifft, zeigt die Tabelle.

Um so viel Prozent schneller haben sich die Immobilien-Kaufpreise im Verhältnis zu den Haushalts-Einkommen erhöht oder gefallen! 

In Belgien sind die Immobilienpreise um 50 Prozent schneller gestiegen als die Haushaltseinkommen. Belgien ist teuer! Deutschland dagegen günstig!

Rang Land Verenderung in Prozent
1 Japan - 43.7
2 Korea - 41.0
3 DEUTSCHLAND - 18.3
4 Estland - 17.0
5 Vereinigte Staaten von Amerika - 16.5
6 Slowakei - 11.3
7 Schweiz - 9.7
8 Irland - 5.2
9 Portugal - 4.1
10 Finnland - 1.4
11 Griechenland 1.0
12 Italien 5.0
13 Dänemark 5.2
14 Spanien 6.0
15 Österreich 12.0
16 Schweden 14.3
17 Niederlande 17.0
18 Norwegen 18.6
19 Großbritannien 22.2
20 Frankreich 23.0
21 Neuseeland 26.0
22 Australien 26.9
23 Canada 27.4
24 Belgien 50.0

Alle Angaben ohne Gewähr. Quelle – IMF; OECD

Gibt es genug Immobilien?

In den USA startet indessen der nächste Preisschub. Auch Deutschland schneidet kaum besser ab. Rasch steigende Preise führen nicht unabwendbar zu neuen Preisblasen. Ausschlaggebend dafür ist, ob der Anstieg durch eine hohe Nachfrage oder ein hohes Angebot getrieben wird. Gibt es genug Immobilien und bieten sich die Käufer gegenseitig in die Höhe, spricht das für einen überhitzten Markt, der zur Blasenbildung führen kann – wie in den USA vor dem Immobilienkrisen-Jahr 2007. In Deutschland ist die hohe Nachfrage in Ballungsräumen für den Preisaufschwung verantwortlich – ein erster beruhigender Moment. Während die Kaufpreise in den meisten Staaten kräftig zulegen, erleben die Krisenstaaten der EU – Griechenland, Italien, Zypern, Spanien – einen extremen Preisverfall.

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49 Anmerkungen für IN DEUTSCHLAND STEIGEN die EINKOMMEN SCHNELLER als die IMMOBILIENPREISE!

  1. Dr. Marta Gruber sagt:

    Häuser sind teuer? Das denken viele Bundesbürger, stimmt nur nicht. Nach Abzug der Inflation kosten sie ein Fünftel weniger als noch vor 40 Jahren.

    Das zeigt auch die Tabelle. Danke Herr Prof. Herrmann.

    • Dipl.-Ing. Walter Schuster sagt:

      Guten Tag, Frau Dr. Gruber,

      die Bank für internationalen Zahlungsausgleich, die als Bank der Zentralbanken eine große Rolle in der internationalen Währungs- und Finanzpolitik einnimmt, hat jüngst die Entwicklung der Hauspreise in 14 Industrieländern seit dem Jahr 1970 analysiert.

      Demnach hat es in Deutschland beim besten Willen zu keiner Zeit jemals eine Preisblase gegeben. Vielmehr liegen die Hauspreise um die Inflation bereinigt aktuell bei nur rund 81 Prozent des Niveaus von 1970.

  2. Josef Maier sagt:

    Das klingt zunächst vollkommen unglaublich, lautet doch das Credo deutscher Anleger – Immobilien sind eine gute Wertanlage, denn ihr Wert steigt immer.

    Doch wie das mit einfachen Weisheiten so ist: Sie stimmen selten. Es gleicht ein wenig der „gefühlten Inflation“ – Weil bestimmte Preise gerade steigen, wird auf den gesamten Markt geschlossen.

  3. Dipl.-Ing. Franz Balder sagt:

    „Lage, Lage, Lage“ ist die Antwort von Maklern, wenn es um den Wert von Häusern geht und ein einfacher Vergleich zeigt den Unterschied.

    Ein freistehendes Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern wird in der Hunsrückstadt Kirn für knapp 180.000 Euro angeboten.

    Vor den Toren von Karlsruhe kostet ein etwas kleineres Haus auf halb so großem Grundstück fast 450.000 Euro.

  4. Dr. Thomas Werres sagt:

    Zwischen 1970 an stiegen die Hauspreise in Deutschland inflationsbereinigt bis Anfang 1981 im jährlichen Durchschnitt um 1.6 Prozent.

    Das lag unter dem internationalen Niveau, doch war die Entwicklung positiv und lag insgesamt im Trend der westlichen Welt.

    Immobilien sind eben eine gute Anlage.

  5. Reimund Klusmann sagt:

    Das wirkt sehr echt und authentisch … großartige Tabelle!

  6. Dr. Marion Bunsen sagt:

    Ich sehe hier gleich den großen Unterschied zu meiner Bank. Klasse Beitrag!

  7. Corinna Weiss sagt:

    Die Preise sind niedrig, die Bestände solide: Deutschlands Immobilien sind für Investoren so attraktiv, dass jetzt selbst B- und C-Lagen gekauft werden.

    2015 dürfte die Nachfrage weiter steigen, auch wegen Interessenten aus China.

  8. Dipl.-Ökonom Johannes Bauer sagt:

    Mir ist nicht ganz klar, ob das hierher gehört, nur ich wollte es unbedingt den anderen Lesern mitteilen.

    Meine TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind die Besten – UNABHÄNGIG – ZUVERLÄSSIG – ENGAGIERT!

  9. Lisa Jordan sagt:

    Von der Bankenkrise zum “Ziegelgold”, das ist der richtige Weg!

    • Stephen Gravis sagt:

      Genau liebe Frau Jordan,

      in Zeiten von Schuldenschnitt und zusammenbrechender Banken sprechen TRUST-Immobilien-Experten seit geraumer Zeit vom „Ziegelgold“ – der Investition in eine Immobilie als „sichere Bank“.

      Vor diesem Hintergrund hat sich auch das Anlageverhalten der Immobilienkäufer gewandelt – weg vom Häuschen im Grünen als Wohnsitz für die Familie, hin zur vermieteten Kapitalanlage für schlechte Zeiten.

      “Aufgrund dieser steigenden Nachfrage wird auch künftig die Entwicklung der Immobilienpreise weiter nach oben zeigen” – Sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  10. Alexander von Walwitz sagt:

    Der Immobilienmarkt in Deutschland entwickelt sich rasant. Gerade in den Großstädten sorgen Sanierungen und Neubauprojekte dafür, dass das Angebot an Immobilien der starken Nachfrage nach Wohnraum gerecht wird.

    In Berlin, Hamburg, München, Köln, Leipzig oder Dresden und vielen anderen beliebten Städten ist der Kauf einer Immobilie viel mehr als eine Altersvorsorge.

    • Berta Lissin sagt:

      Guten Tag Herr von Wallwitz,

      auch als Investitionsobjekt wird ein Haus oder eine Eigentumswohnung in der Stadt immer begehrter. Die Deutschen geben mehr als 160 Milliarden Euro im Jahr für den Erwerb von Immobilien aus – Tendenz steigend.

      In den vergangenen Jahren stieg der Umsatz in der Immobilienbranche laut dem Immobilienmarktbericht der Gutachterausschüsse um ca. 3 bis 14 Prozent jährlich an. Diese Entwicklung trägt der enormen Nachfrage und dem regen Neubau Rechnung.

  11. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Viele Grüße aus München, Ihr TRUST-Finanzierungs- und Immobilienteam!

    Aufgrund der immer größeren Vielfalt der zur Verfügung stehenden Immobilien – vom sozialen Wohnen bis zur Luxusimmobilie – ist es wichtig, sich vor einem Kauf oder auch Verkauf gründlich zu informieren.

    Nutzen Sie TRUST-Blogs und Internet-Seiten zum Thema „Immobilien Weltweit“ und verschaffen Sie sich wertvolles Wissen rund um die Immobilienbewertung, den Immobilienspiegel in Ihrer Stadt sowie den Immobilienpreisen in Deutschland.

  12. Josef Steinert sagt:

    Okay, es ist soweit. Was tun mit dem Geld? Immobilie kaufen!

  13. CFO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Kunden, Mandanten, Partner und Kollegen!

    Mit dem Logo – „EURO Top-Partner“ zeigen wir unsere Unabhängigkeit und Transparenz unseren Mandanten, Mitarbeitern und Interessenten der TRUST-Gruppe.

    Wir sagen ein herzliches Dankeschön für die vielen Lobesworte und Feedbacks!

  14. Andres Ferner sagt:

    Hallo! Immobilienmärkte prüfen tun für mich immer die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und ich kann ganz in Ruhe Kaufentscheidungen treffen.

    • Winfried Spies sagt:

      Guten Abend lieber Andreas,

      genau, erst die grundlegende Recherche und Information verschafft uns Käufern einen Vorteil am Immobilienmarkt.

  15. Immobilienökonomin Susanne Suppes sagt:

    Junge Familien zieht es wieder in die Stadt!

    • Eva-Maria Grossbauer sagt:

      Liebe Susanne,

      spätestens, wenn die Kinder kamen, zogen die Städter früher aufs Land.

      Heute ist alles anders – Die Familien bleiben und fühlen sich in der Stadt wohl wie noch nie.

  16. Dr. Viola Kleene sagt:

    Hallo zusammen, tolle Diskussion!

    Was nach einem perfekten Lebensplan klingt, funktionierte nicht. Wir haben uns nie richtig wohl gefühlt auf dem Land.

    Schon bald fanden wir die passende Wohnung für die Rückkehr – mitten in Frankfurt, im Dichterviertel, wo es beschaulich aussieht und zentral ist. Wenn schon zurück, dann mittendrin.

  17. Prof. Dr. Eva von Buchhorn sagt:

    Das Kind ist da – ab in die Stadt – Mittlerweile gilt das für ganz Deutschland. Nur noch wenige ziehen aufs Land, die meisten wollen in die Städte.

    Flüchtete man einst vor der lauten, dreckigen, gefährlichen Großstadt ins Grüne, ist es nun umgekehrt. Gerade in Großstädten wird es eng, weil immer mehr Menschen dorthin ziehen – und bleiben.

  18. Wolfgang Völkers sagt:

    Die Jungen mochten die Städte natürlich immer schon. Wirklich überraschend ist, dass auch eine andere Altersgruppe die Städte liebgewonnen hat – die 35- bis 59-Jährigen. Noch in den neunziger Jahren zogen sie in einer breiten Bewegung aufs Land.

    Wenn die Kinder kamen oder man ein Häuschen baute, war es Zeit, die Stadt zu verlassen. Jahr für Jahr verloren deutsche Städte Familien an die Vororte. Das ist vorbei. Die Städte holen auf.

  19. Dipl.-Ing. Jean-Remy Klopp sagt:

    „In der Stadt ist alles anders – hier bin ich normal!“ Deswegen bin ich gerne hier.

  20. Michaela Eisner sagt:

    In der Stadt kann man sich das Auto sparen, auf dem Land geht das natürlich nicht.

    • Simon Gaffers sagt:

      Guten Abend liebe Michaela!

      Das Schönste ist, dass ich hier alles machen kann, was ich will. Cafés, Kinos, Shoppen, Theater … alles ist nebenan!

  21. Dipl.-Ing. Achim Taysen sagt:

    Hallo! Jetzt zur Finanz- und Immobilienwissenserweiterung anmelden – info@trust-wi.de oder anrufen – 0177 555 4 555!

  22. Dr. Neil Sadick sagt:

    … Schließen Sie sich jetzt den besten Immobilienspezialisten an!

  23. Monika Berger - Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hier sind Sie richtig!

    Auf diesen Seiten möchten Ihnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die Möglichkeit geben, Sie näher kennen zu lernen.

    Ein innovatives Geschäftsmodell, flexible und sichere Produktlösungen und die daraus resultierenden Vorteile für Sie.

    Willkommen bei der TRUST-Gruppe – den Spezialisten für Karriere, Finanzen, Immobilien und mehr.

  24. Anna Kronneberg sagt:

    Talente. Teilen. Toleranz. – Die Leitgedanken der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  25. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    “Der reichste Mann von Babylon” – Dieses Buch verdeutlicht und beschreibt, aus welchem Grund die Stadt “Babylon” sehr reich und dafür Welt bekannt ist! Der König von Babylon hatte festgestellt, dass in seiner Stadt sehr reiche und auch sehr arme Menschen lebten. Er hat den reichsten Mann der Stadt zu ihm eingeladen, und fragte ihn – “Was hast Du gemacht, um so reich zu werden?”

    Seine Antwort – “Indem ich Chancen genutzt habe, die sich für jeden anderen auch geboten haben, nur diese haben sie nicht wahr genommen!” Der König fragte erstaunt – “Können wir dieses Wissen anderen in der Stadt lehren?” Der reichste Mann von Babylon antwortete – “Ja, natürlich”.

    Das haben die Babylonier in der Antike vor 100-ten von Jahren getan. Sie führten “Geldschulen” ein und lehrten den Menschen, wie man Geld verdient und Geld vermehrt! Ist das nicht genial?

    Genau das Gleiche tun auch TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen auch so. Sie machen alles mit GELD – Wie man es – VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT!

    Sie lehren es allen die sich für Finanzielle-Unabhängigkeit Interessieren.

  26. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Titel verteidigt! TRUST-Gruppe wurde zum 15. Mal in Folge mit dem Verbraucherschutz-VDS e.V. Award – “Bester Berater” – ausgezeichnet.

  27. Lisa von Block sagt:

    Hallo!

    „Es gibt auf der Welt fast nichts, was man nicht ein wenig schlechter machen und billiger verkaufen könnte. Wer nur auf den Preis achtet, wird zu Recht Beute solcher Geschäftspraktiken.

    Es ist unklug, zuviel zu zahlen, es ist auch unklug, zuwenig zu zahlen. Zahlt man zuviel, verliert man ein bisschen Geld, mehr nicht. Zahlt man zuwenig, verliert man manchmal alles, weil die Dienstleistung oder gekaufte Gegenstand seinen Zweck nicht erfüllt.

    Die Marktgesetze verbieten es, dass man für wenig Geld viel Leistung erhält – das ist unmöglich.

    Kauft man vom billigsten Anbieter, muss man für den eventuellen Ärger etwas Geld zurücklegen. Und wenn man das tut, hat man auch genug Geld, um etwas Besseres zu kaufen!“ – John Ruskin

    Das sagt doch alles!

  28. Marion Rebell sagt:

    Guten Abend!

    „Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jedermann ist überzeugt, dass er genug davon hat!“ – René Descartes

  29. Henrich Müller sagt:

    Investoren stürmen den deutschen Immobilienmarkt. Erstmals seit der Finanzkrise lagen die Transaktionen oberhalb der Marke von 50 Milliarden Euro.

    Wann endet der Boom? Und wo kaufen die Profi-Investoren?

    • Hans-Dieter Stadler sagt:

      Hallo Herr Müller,

      die niedrigen Zinsen sorgen für Preise, die noch vor einigen Jahren undenkbar waren“ – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

      Noch vor wenigen Jahren galten Preise, die über dem zwanzigfachen der jährlichen Bruttomiete lagen als überteuert. Heute sehen wir Transaktionen, die über dieser Marke liegen, in Einzelfällen sogar über dem 25-Fachen der Jahresmiete.

      Früher wäre das undenkbar gewesen, früher gab es aber auch kein Zinstief.

  30. Obwohl in Deutschland sehr viel gejammert wird, geht's uns – wie hier ja auch geschrieben – eigentlich ganz gut und wir sollten happy sein.

    Das Einkommen steigt tendenziell an und die Mieten bewegen sich noch immer in einem Verhältnis, welches zumindest in den meisten Städten Deutschlands durchaus vertretbar, vor allem aber umsetzbar ist.

  31. Daniela Di Noia sagt:

    Guten Morgen – Wissen ist Macht und macht zudem reich!

    In Weiterbildungsvorträgen und Seminaren der TRUST-Gruppe hat man die einmalige Gelegenheit, alle Erfolgspunkte in Perfektion umzusetzen.

    Sie treffen hier auf die Besten der Besten und dort sind auch die Leute, die das Geheimnis „wie man reich wird“ für uns lüften. Zum Beispiel in den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© Seminaren und Trainings, wissenschaftlich fundiert und gehirngerecht.

  32. CEO Gerhard Nowotny sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberger,

    ein sehr schönes Beispiel von positivem Denken hat mir am Sonntag jemand auf Facebook geschickt. Einen Satz, der da lautet – „Du verlierst nie! Entweder du gewinnst oder du lernst!“ Allerdings ist das mit den Sinnsprüchen so eine Sache.

    Jedes Mal, wenn ich meinen Schlüssel nicht finde, sozusagen verloren habe, sagt meine Holde – „Wann lernst Du endlich, Deinen Sachen einen festen Platz zu geben?“ Genau da lauert der Haken im Spruch.

    Der sagt – Entweder verlieren oder lernen. Also beides auf einmal geht nicht. Ich werde den Rest meines Lebens Sachen suchen …

  33. Ekart Kreutz sagt:

    Fast jeder fünfte Mieter in Deutschland plant, bald eine eigene Immobilie zu kaufen. Das gilt besonders für Menschen zwischen 30 und 40 Jahren, Familien mit Kindern, Bewohner von kleinen Gemeinden und Mieter mit einem Monatseinkommen von mehr als 3500 Euro.

  34. Friedrich Wilmas sagt:

    In der Banken-Krise haben sich viele Sparer für eine Immobilie als Anlage entschieden!

    Häuser und Wohnungen gelten als relativ sicher vor Wertverlust und entlasten im Alter von der Miete.

  35. Claudia Schilling sagt:

    Guten Morgen zusammen!

    Da Immobilienkredite aktuell spottbillig sind und sichere althergebrachte Anlageklassen kaum noch Renditen bringen, stürzen sich die Investoren weltweit auf den deutschen Immobilienmarkt.

    Nach der Untersuchung „Trendbarometer Immobilien Investmentmarkt“, einer Befragung von knapp 130 Investoren wie Fonds, Banken, Versicherer oder Wohnungsverwalter, stieg das Volumen der Immobilientransaktionen im vergangenen Jahr auf 52.7 Milliarden Euro.

    Der Anteil an Wohnimmobilien beträgt 12.8 Milliarden Euro.

  36. Journalist Steffen Salomon sagt:

    “Letztlich bekommt jeder von uns genau das, was er verdient – nur die Erfolgreichen geben das zu!” – Georges Simenon

    Kommt Euch das bekannt vor? Kommt besser zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, hier passiert was!

  37. Dr. Andreas Steinsdorfer sagt:

    Liebe Blog-Leserinnen und Blog-Leser,

    bevor man sich konkret entscheidet, welche Immobilie man als Geldanlage nutzen möchte, sollte man sich an einen erfahrenen unabhängigen Berater wenden.

    Nicht alle Wohnungen, Häuser sind für jeden “Anleger” als Renditeobjekt geeignet.
“Dank den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen habe ich immer gute Entscheidungen getroffen. Übrigens, hier ist ein professioneller Finanzplan ein MUSS” – sagt eine TRUST-Mandantin.

    In welchen Städten es sich lohnt, zu investieren, wo man am besten Steuern sparen kann und vieles mehr.

    Financial-Personal-TrainerInnen haben seit über 27 Jahren Markterfahrung und sind bundes- und weltweit mit allen Immobilien-Spezialisten vernetzt – 089-550 79 600.

  38. Dipl.-Ökonomin Evelin Löhr sagt:

    Guten Morgen Herr Dr. Buchberber!

    Einfach genial! Super gehalten, mitreißend, begeisternd. So muss die Wissenschaft reden – klar, plausibel und begreiflich.

    Vielen Herzlichen Dank für das klasse Seminar gestern Abend. Danke auch für das tolle Geschenk!

  39. Mario Reichmann sagt:

    "Es bedarf des Mutes, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen und nicht zu unterdrücken, übertriebene Hoffnungen zu dämpfen und nicht zu stimulieren, keine Versprechungen zu machen, die man hinterher nicht einhalten kann!" – Alfred Herrhausen

    Ich habe das bis jetzt nur bei den TRUST-Financal-Personal-TrainerInnen erlebt.

  40. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Kollegen,

    Deutsche Anleger haben in den vergangenen zehn Jahren rund 500 Milliarden Euro verschenkt, weil sie falsch investiert waren.

    Davon ist Vermögensmanager Dr. Stefan Buchberber von der TRUST-Gruppe überzeugt und warnt vor den negativen Auswirkungen für Pensionskassen.

  41. CFO Dr. h.c. Manuela Lindl, Chefredakteurin TRUST-Frauen-Blog sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Kunden, Mandanten, Partner und Kollegen!

    Die zurzeit am häufigsten gestellten Fragen an die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen! – „Sollen vermögende Kunden heute Angst vor Eingriffen des Staates haben?“

    Die Antwort der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen! – „Die Angst ist in Gegenwart der massiven Verschuldung unserer Volkswirtschaften begründet. Es ist unsere Aufgabe, die Vermögenswerte unserer Mandanten real zu schützen und zu mehren – auch vor Eingriffen des Staates.

    Deswegen ist die Diversifikation der Vermögenswerte, auch was die INTERNATIONALE Verteilung der Lagerstellen angeht, eines unserer sieben bevorzugten Anlagen Rangstellungen. Wir haben gelernt in mehr als 27 Jahren TRUST, auch an das vermeintlich „Undenkbare“ zu denken.“

    Finanzielle UNABHÄNGIGKEIT wirkt entspannend und macht Lust auf eine eigene Immobilie.

  42. CFO Ulrich Luhmann sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger, liebe Frau Dr. Lindl,

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