IMMOBILIEN – MAGIE IST IN DEUTSCHLAND IMMER NOCH SEHR GROSS!

Am 13. Juni 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Enorme Wohnungsmarkt-Unterschiede von Region zu Region gibt es nach TRUST-Gruppe-Immobilien-Experten traditionell bei den gebrauchten frei stehenden Einfamilienhäusern, meist in attraktiver Lage, die auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehen. An der Preisspitze bundesdeutscher Großstädte steht München, wo es mit 915.000 Euro mehr als zehnmal so teuer ist wie in einzelnen ostdeutschen Mittelstädten. Hinter der bayerischen Landeshauptstadt folgen bei den Großstädten der Südwesten und der Süden mit Wiesbaden – 900.000 Euro, Regensburg – 775.000 Euro, Stuttgart – 720.000 Euro und Freiburg im Breisgau – 670.000 Euro.

 

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Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn – links - Präsident ifo Institut, LMU-Professor mit CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger im Gespräch über künftige Entwicklungen des Immobilienbaubooms in Deutschland

Zuerst möchte ich Ihnen eine wahre Geschichte erzählen

„Als ich Auto fahren lernte, sagte der Fahrlehrer zu mir - ‚Sie werden nie wirklich Auto fahren können.’ - ‚Warum?’ - fragte ich erschrocken. Er weiter - ‚Weil Sie immer nur auf die Motorhaube schauen. Heben Sie den Kopf und schauen Sie drei- bis fünfhundert Meter voraus auf die Straße.’

So ist es auch an der Börse. Vorstellen muss man sich nicht, was morgen oder übermorgen sein kann, sondern man muss die Zukunft erforschen, auf Jahre vorausdenken!“ - André Kostolany, Börsenkolumnist, Börsen- und Finanzexperte

Übrigens – So ist es auch mit Immobilien!

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Mittlere Preisentwicklung in den Jahren 2011 bis Ende 2014! Alle Angaben pro Quadratmeter und Euro.

Immobilienpreise für Wohnungen – 2011
Wohnungsgröße
in m²
München Bayern Deutschland
30 3.027.07 1.859.93 1.411.03
60 3.706.71 2.294.89 1.520.60
100 4.273.28 2.914.07 2.168.36
Immobilienpreise für Wohnungen – 2012
Wohnungsgröße
in m²
München Bayern Deutschland
30 4.128.40 2.712.44 1.690.04
60 4.188.84 2.469.58 1.596.73
100 4.981.36 3.114.70 2.261.62
Immobilienpreise für Wohnungen – 2013
Wohnungsgröße
in m²
München Bayern Deutschland
30 4.885.12 2.962.39 1.929.90
60 5.210.31 2.820.33 1.789.22
100 5.674.69 3.348.86 2.499.54
Immobilienpreise für Wohnungen – 2014
Wohnungsgröße
in m²
München Bayern Deutschland
30 5.388.78 3.165.72 2.041.26
60 5.451.53 3.276.90 2.205.56
100 5.988.87 3.650.82 2.741.41

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Immobilienpreisspiegel


Preise für Wohneigentum sind in Deutschland gut

Auch beim Neubau von Reihenhäusern sind die Preise nach Auskunft der TRUST-Gruppe-Experten gestiegen. Und immer noch sind hier die Einstiegspreise für Wohneigentums-Interessenten gut. Nur im Süden signalisiere der auf 470.000 Euro gestiegene Durchschnittspreis vielerorts echte Engpässe. Ähnliche regionale Unterschiede gibt es bei gebrauchten Reihenhäusern – im Schnitt mit einem Preisvorteil gegenüber Neubauten von gut 22 Prozent. Vereinzelt sind sie lagebedingt genauso teuer wie Neubauten, etwa in Bonn. Bei neuen Eigentumswohnungen registrieren die Immobilien-Experten vielerorts merklich gestiegene Preise, vor allem an touristisch interessanten Orten, in Ballungsräumen und Universitätsstädten, wie Bamberg.

Mieten oder Kaufen

Bei gebrauchten Eigentumswohnungen stellen die TRUST-Gruppe-Experten gleichfalls eine zunehmende Nachfrage fest. Derzeit beträgt der Abschlag für gebrauchtes Stockwerkseigentum im Vergleich zu Neubauten rund 40 Prozent. Bei den heutigen Finanzierungskonditionen sind sie für die Bewohner damit nicht teurer als vergleichbare Mietwohnungen. Kommen Sie jetzt zu den TRUST-Gruppe Immobilienspezialisten und lassen Sie sich Ihre Immobilie berechnen.

Bauland ist knappes Gut

Beim Bauland rechnen die Experten nach wie vor nicht mit einer Ausweitung des Angebots. Deshalb sind Grundstücke gerade in den süddeutschen Groß- und Mittelstädten mit mehr als 400 Euro Quadratmeter nochmals teurer als im Vorjahr. Spitzenpreise von 1.000 Euro und mehr wurden in Süd- und südwestdeutschen Großstädten registriert. Für das Jahr 2015 liegt die prognostizierte Preissteigerung bei Bauland und Reihenhäusern im Bereich von 2.5 Prozent, bei gebrauchten Eigentumswohnungen und frei stehenden Einfamilienhäusern höher. Noch etwas stärker wird der Preisauftrieb bei neuen Eigentumswohnungen mit 3.1 Prozent gesehen. 

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Immobilien bleiben hierzulande auch im internationalen Vergleich relativ günstig und wegen der niedrigen Zinsen auch gut bezahlbar, vorausgesetzt man hat gute Berater und Betreuer. Unternehmen Sie nichts auf eigene FAUST, Sie sind sonst der Willkür von Bankern und Maklern ausgeliefert. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail an die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – info@trust-wi.de. Wahlweise rufen Sie an oder schreiben eine SMS oder Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der glücklichen Immobilienbesitzer hat es schon getan!
 

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55 Anmerkungen für IMMOBILIEN – MAGIE IST IN DEUTSCHLAND IMMER NOCH SEHR GROSS!

  1. Dr. Heiko Seidelmann sagt:

    Die Immobilienpreise sind im vergangenen Jahr in Deutschland so stark gestiegen wie seit 20 Jahren nicht mehr. Dafür sorgten vor allem die großen Metropolen.

  2. RAin Hannelore Ostermeier sagt:

    Wichtigster Impulsgeber sei wie in den Vorjahren der städtische Wohnimmobilienmarkt gewesen. 2014 hatte der Preiszuwachs hier 5,1 Prozent betragen. Die Preise für Reihenhäuser legten um 6,4 Prozent zu, Neubau-Eigentumswohnungen um 5,4 Prozent und waren teurer als Wohnungsmieten.

    Gleichzeitig stiegen die Mieten in Neubauten um 3,2 und in der Wiedervermietung um 3 Prozent. Eine nun stark spürbare Verknappung des Angebots und Nachholeffekte hätten bei Einfamilienhausgrundstücken zu einem hohen Preisanstieg um 7,6 Prozent geführt.

  3. Dr. Margarete Schuster sagt:

    Häuser sind teuer? Das denken zwar viele Bundesbürger, stimmt aber nicht.

    "Nach Abzug der Inflation kosten sie ein Fünftel weniger als noch vor 40 Jahren" – Sagen die TRUST-Gruppe-Immobilienexperten.

    • Dr. Mona Gschwend sagt:

      Das klingt vollkommen unglaublich, lautet doch das Credo deutscher Anleger – Immobilien sind eine gute Wertanlage, denn ihr Wert steigt immer. Wie das mit einfachen Weisheiten so ist – Sie stimmen selten.

      Es gleicht ein wenig der „gefühlten Inflation“ – Weil bestimmte Preise gerade steigen, wird auf den gesamten Markt geschlossen. Vielerorts in Deutschland fallen die Preise.

      Daher ist ein guter Experte wichtig. Ich empfehle die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  4. Nikolaus Förster sagt:

    Investoren stürmen den deutschen Immobilienmarkt. Erstmals seit der Finanzkrise lagen die Transaktionen oberhalb der Marke von 50 Milliarden Euro.

    Wann endet der Boom? Und wo kaufen die Profi-Investoren?

    • Prof. Dr. med. Clara Heinrich sagt:

      Lieber Herr Forster,

      da Immobilienkredite aktuell spottbillig sind und “sicherere” Geldanlagen kaum noch Renditen bringen, stürzen sich die Investoren weltweit auf den deutschen Immobilienmarkt.

      Nach der Untersuchung durch einer Befragung von knapp 130 Investoren wie Fonds, Banken, Versicherer oder Wohnungsverwalter, stieg das Volumen der Immobilientransaktionen im vergangenen Jahr auf genau 52.7 Milliarden Euro. Der Anteil an Wohnimmobilien beträgt 12.8 Milliarden Euro und der Boom ist auf Jahre vorbestimmt!

      Wo die Profis kaufen das beantworten Ihnen am Besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  5. Franz Richter sagt:

    Guten Tag Immobilien Interessenten!

    In deutschen Großstädten sind binnen vier Jahren die Preise für Eigentumswohnungen um mehr als ein Drittel gestiegen. Ist der Immobilienmarkt gefährlich überhitzt?

    Nein, sagen Forscher – selbst wenn der Boom noch weitergeht.

  6. Stefan Winkler sagt:

    Lieber Herr Richter,

    ja nur die Zahlen sind gewaltig – München plus 47 Prozent, Berlin plus 41 Prozent, Hamburg plus 39 Prozent – das sind einer Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft – DIW – in Köln zufolge die Steigerungsraten der Preise von Eigentumswohnungen von 2010 bis 2014.

    Es handelt sich um Durchschnittswerte wohlgemerkt. Enorme Sprünge also, die sich in vermindertem Maße auch anderswo in Deutschland gezeigt haben.

  7. Dr. Willmar Schwab sagt:

    Auch künftig, so das Ergebnis der Analyse, wäre ein weiterer Anstieg der Wohnungspreise vollauf gerechtfertigt.

    Auf eine spekulative Blase ließe das nicht schließen.

  8. Dipl.-Ing. Horst Heinrich sagt:

    Die Immobilienpreise sind in den vergangenen Jahren vor allem in Großstädten kräftig gestiegen. Das weckt Erinnerungen an Länder wie Spanien oder die USA, in denen Preisblasen entstanden, die später zur Weltwirtschaftskrise führten.

    Entsprechende Befürchtungen sind laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln für Deutschland allerdings unbegründet. Tatsächlich ist es vielerorts noch immer sinnvoll, in die eigenen vier Wände zu investieren.

  9. Christine Krumm sagt:

    Viele Banken lassen sich nur noch auf eine Zinsgarantie für höchstens zehn Jahre ein. Früher waren 15 Jahre durchaus üblich.

    Dies liege daran, dass die Banken nach Ablauf der Garantie für die restliche Kreditsumme wieder höhere Zinsen verlangen könnten – und keine Bank glaube, dass die Zinskrise sich noch länger als zehn Jahre hinziehen wird.

    Dringende Empfehlung – Kommt zu TRUST-Gruppe-Experten!

  10. Dr. Achim Schneidewint sagt:

    Wooow – die Zeit vergeht wie im Fluge …

    Wir wünschen den TRUST-Immobilien nur das Beste zum 27 jährigem Geburtstag!

  11. Reinhard G. Door sagt:

    Ihr Lieben,

    ich schreibe normalerweise nicht in Blogs, ich lese eher mit. Heute habe ich mich dazu entschieden, hier mal meine Meinung niederzuschreiben.

    Ich kann Euch sagen, dass man die 27 Jahre lange Erfahrung bei der TRUST-Gruppe richtig gut merkt!

  12. Theo Mölemann sagt:

    Einfach nur genial, super erklärt, danke für s schreiben …

  13. Rudolf Kakis sagt:

    Der Hammer, Eurer Blog!

  14. Jörg Zeller sagt:

    Bestandsimmobilien holen Neubauten ein!

  15. Dr. med. Achim Steinmüller sagt:

    Der Wunsch nach einem Eigenheim ist der Traum vieler Deutschen. Durch niedrige Zinsen und den Bau zahlreicher Häuser auch in Innenstadtlagen erfüllen sich immer mehr Menschen diesen Traum und heizen damit den Markt an.

    Der Preistrend für Häuser zeigt daher vor allem in beliebten Regionen und Großstädten trotz kurzfristiger Rückgänge seit Jahren nach oben. Seit der Einführung des IMX im Jahr 2007 hat die Preisentwicklung für Häuser eine Steigerung von etwa 19 Prozent für Neubauten und 12 Prozent für Bestandsimmobilien verzeichnet.

    Dabei spiegelt der Index eine bundesweite Entwicklung wieder. In Ballungsgebieten sind die Steigerungen teilweise deutlicher ausgefallen. Diese Preistrends für Häuser werden durch Regionen ausgeglichen, in denen nur geringe Preissteigerungen oder sogar Preisrückgänge zu finden waren.

  16. Rüdiger Allescher sagt:

    Immobilienboom ist noch lange nicht vor dem Ende!

    • Dipl.-Ing. Hartmud Spanagel sagt:

      Die Flucht in Sachwerte setzt sich am deutschen Immobilienmarkt fort. Käufer müssen für Immobilien immer mehr Geld mitbringen.

      Das haben die TRUST-Gruppe-Immobilienspezialisten gesagt.

  17. Katharina von Falkenstein sagt:

    Tatsächlich wird Wohnraum in ländlichen Regionen mit rückläufiger Bevölkerung nicht oder kaum teurer. Nach Zahlen des Arbeitskreises der amtlichen Gutachterausschüsse für 2014 sinken die Preise in einigen Landkreisen vor allem in ländlichen Regionen in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen sogar.

  18. Luca Anca-Daniela sagt:

    Im Umland von München zu wohnen, wird gerade für junge Familien immer attraktiver: Hier gibt es noch erschwingliche Häuser und Wohnungen.

    Auch die Preise außerhalb der Stadt steigen langsam an.

  19. Maurice Valentino von Annex sagt:

    Leipzig, das neue "Hypezig"? Die sächsische Stadt wird plötzlich über den grünen Klee gelobt. Schon interessieren sich Immobilieninvestoren für die Stadt, die Preise ziehen an – zum Ärger vieler Bürger in Leipzig.

    • COO Dr. Joachim Gärtner sagt:

      Leipzigs Statistiker gehen von einem Wachstum aus. Im besten Fall sollen im Jahr 2032 rund 641.000 Menschen in Leipzig wohnen.

      Aktuell sind es rund 525.000 – Tendenz seit ein paar Jahren steigend.

  20. Stefan Wein sagt:

    Die Zinsen im Dauertief und endlich Eigenkapital angespart – Ich wollte für mich und die Frau und die kleine Tochter ein Eigenheim erwerben.

    Meine Rechnung ging nicht mehr auf, wie ich schnell erkannte – Die Preise, sind enorm gestiegen. Das ist besonders für Investoren lukrativ, sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  21. Helga Franz sagt:

    In vielen Städten steht der Preissprung noch bevor!

  22. Philipp Bayer sagt:

    Außerhalb der Ballungszentren ist Wohnen sehr günstig!

  23. Xaver Gruber sagt:

    Wo der nächste Preisboom bevorsteht, wissen die TRUST-Gruppe-Spezialisten!

  24. Dr. Achim Schneidewint sagt:

    2013 testete das Deutsche Institut für Service-Qualität – DISQ – rund 1.500 Immobilien-Makler in und um München.

    Nur 17 davon bestanden alle Tests. Immobilien gehören in die Hände der TRUST-Profis. Sie verkaufen nicht nur, sie betreuen Sie ein Leben lang und kümmern sich um die Finanzierung und um die Immobile.

    • Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

      Guten Morgen Herr Schneidewint,

      dass die Immobilienmakler keine Ahnung von Immobilien haben, ist, glaube ich, jedem klar.

      Die sind nur an den Provisionen interessiert. Und Sie haben Recht, dass die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die Besten sind. Sie haben im Verbund alle Spezialisten und sind so einmalig am Markt.

  25. Tim Metzler sagt:

    Damit ein Immobilienkauf nicht nur aus dem Bauch heraus geschieht, sondern auch auf Sicherheit beruht, liefern die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen alle wichtigen Informationen – Preise, Lagen, Top-Makler sowie Tipps zu Finanzierung und Vertragsabschluss.

  26. Jens Stahlmann sagt:

    Der Wunsch nach einem Eigenheim ist der Traum vieler Deutsche. Durch niedrige Zinsen und den Bau zahlreicher Häuser auch in Innenstadtlagen erfüllen sich immer mehr Menschen diesen Traum und heizen damit den Markt an.

  27. Dr. med. Hans-Jörg Schuster sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    bereits in der Ausgabe 41/14 schrieb der Informationsdienst KOPP exklusiv …

    „Wer jetzt spart, der wird nicht mehr mit Zinsen belohnt, sondern muss auch noch bezahlen.“

    Also raus aus den Lebensversicherungen und rein in die Immobilien bei der TRUST-Gruppe.

    • Dr. Maximilian Kirchberg sagt:

      Guten Abend Herr Dr. Schuster,

      die Online-Plattform DeutscheWirtschaftsNachrichten – DWN – setzte kurze Zeit später sogar noch einen drauf …

      „Blitz-Enteignung […] Banken und Regierung retten sich selbst auf Kosten der Sparer. […] Jeder, der auf die Versprechungen seiner Lebensversicher vertraut hat und mit den Ausschüttungen kalkuliert hatte, ist nur der Dumme.“

      • Dr. Ulrich Vapul sagt:

        Hallo und guten Abend zusammen!

        DWN brachte es abschließend schon vor einigen Monaten auf den Punkt:

        „[…] rechtlich ist die Sache wasserdicht – Der Staat kann mit den ihm zur Verfügung stehenden Zwangsmaßnahmen jederzeit dafür sorgen, dass nicht Politik und Banken zahlen. Der Sparer wird geplündert. So steht es im Drehbuch.“

        • Dr. Xaver Neuer sagt:

          Bezogen hatten sich die Schreiber damals vor allem auf das Lebensversicherungsreformgesetz und die damit verbundenen Kürzungen der Kundenbeteiligungen an den Bewertungsreserven, traurig nur, dass sie vor allem mit den letzten beiden Sätzen von Euch recht behalten haben …

  28. Dr. Mona Gschwend sagt:

    „Grundbesitz kann nicht verloren gehen oder gestohlen werden, er lässt sich auch nicht wegtragen. Wird er mit angemessener Sorgfalt verwaltet, ist er die sicherste Kapitalanlage der Welt!“ – Franklin Roosevelt, 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

  29. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Nur die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen können die Kundenplünderung stoppen!

    Sie sind von uns geprüft und werden seit 15 Jahren empfohlen!

  30. Dr. med. Rudolf-August Hauser sagt:

    Guten Abend Herr von Bessing,

    mittlerweile warnen sogar internationale Wirtschafts- und Versicherungsexperten davor, dass dem Markt die Luft ausgeht. Nach Angaben der MainFirst Bank bereits 2025.

    Denn spätestens dann, haben die Analysten errechnet, schreibt die gesamte Branche rote Zahlen. Ich danke dem Verbraucherschutz-VDS e.V. für die Empfehlung an die TRUST-Gruppe.

  31. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hier sind Sie richtig!

    Auf diesen Seiten möchten Ihnen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die Möglichkeit geben, sie näher kennen zu lernen.

    Ein innovatives Geschäftsmodell, flexible und sichere Produktlösungen und die daraus resultierenden Vorteile für Sie.

    Willkommen bei der TRUST-Gruppe – den Spezialisten für Karriere, Finanzen und Immobilien.

  32. Franziska van Leckelt sagt:

    Fakt ist – In Verbindung mit dauerhaft niedrigen Zinsen und der deutschlandweit großen Sympathie für die Immobilie ist München das Nonplusultra auf dem deutschen Markt.

    Und das auch für die vermehrt internationale Klientel, die über die in den vergangenen Jahren sprunghaft gestiegenen Preise an der Isar zumeist nur lächelt.

    In Städten mit vergleichbaren Eckdaten sind die Immobilienpreise deutlich höher.

  33. Verena Buchhammer sagt:

    München eine der teuersten Städte Deutschlands!

    • Dr. Willmar Schwab sagt:

      Guten Abend Frau Buchhammer,

      nirgendwo in Deutschland ist Wohnen so teuer – Sowohl Mieten als auch Kaufpreise sind in München stark gestiegen.

      Eine Analyse zeigt, dass der Boom noch nicht am Ende ist – nur bald an Grenzen stößt.

  34. Safak Göcmen sagt:

    In München zu leben ist schon ein wenig Luxus. Die Preise kennen gefühlt nur eine Richtung – nach oben. Mit der richtigen Finanzierung kann man sich auch den Traum der eigenen vier Wände im teureren Süden erfüllen.

  35. Timon Ostermeier sagt:

    ifo-Präsident Prof. Dr. Hans-Werner Sinn kritisiert die Auffassung des EuGH, wonach das OMT-Anleihe-Kaufprogramm der EZB rechtmäßig sei.

  36. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    das Statistische Bundesamt – normalerweise keine Instanz, die zum Alarmismus neigt – erwartet bis 2050 in Deutschland einen Bevölkerungsschwund um rund 9 Prozent. Zugleich soll in diesem Zeitraum der Altersquotient von 31 Prozent auf 61 Prozent steigen.

    Dann kämen auf einen Erwerbstätigen zwei Rentenempfänger – das heutige Verhältnis hätte sich umgekehrt. Für die gesetzliche Rente in Deutschland eine Katastrophe.

    Private Altersvorsorge tut also Not.

    Nur ist im aktuellen Niedrigzinsumfeld mit klassischen Policen kaum noch was zu holen. Alternativen müssen her. In diesem TRUST-Blog haben wir Ihnen einige Konzepte zusammengetragen, die Sicherheit und Rendite auf optimale Weise verbinden.

    Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

  37. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von VDS-Verbraucherschutz e.V. sagt:

    Mir wurde in meinem Leben auch schon sehr oft geholfen. Durch die TRUST-Gruppe Finanz- und Karriere-Prozesse hat sich mein Leben total verändert. Deshalb möchte ich mein Wissen an Sie weitergeben und Ihnen helfen, die Stolpersteine Ihres Lebens auszuradieren.

  38. Dr. Maximilian von Falkenburg sagt:

    Mal wieder sehr gute Nachrichten aus Leipzig!

    Allein im vergangenen Jahr erhöhte sich die Einwohnerzahl in Leipzig um 13.000 auf 552.000; prozentual war das Wachstum damit fast doppelt so stark wie im boomenden Berlin.

    Dabei resultiert die Einwohnerzunahme nicht nur aus Zuwanderung: 2014 war die Zahl der Geburten erstmals seit 50 Jahren höher als die Zahl der Todesfälle.

    Als Folge dieser Entwicklung nimmt die Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum weiter rasant zu!

  39. CIO Rudolf-August Schweizer sagt:

    Sehr geschätztes TRUST-Team, sehr geehrte Freunde des Hauses, das beste aus der Finanz-, Versicherungs-, Immobilien und Karrierewelt gibt es nur bei der TRUST-Gruppe. Versprochen!

  40. Bella Hertz sagt:

    “Ich bin gekommen, um zu bleiben!”

    Das sollte das Motto sein, wenn man seine Wohnung einrichtet und zu einem Zuhause macht, finden die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Chief Financial Officer Dr. h.c. Manuela Lindl - TRUST-Gruppe sagt:

      Guten Abend Frau Hertz,

      da haben Sie recht – Wie eine Wohnung ein Zuhause wird – wissen am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  41. Dr. Michael Block sagt:

    In Amerika gibt es den Spruch – „If you keep doing what you’ve been doing, you’ll keep getting what you’ve been getting“ – Wenn man immer so weitermacht wie bisher, erreicht man auch keine Änderungen.

    Das heißt, wenn Sie Ihr Leben auf die höchste Stufe bringen möchten, schaffen Sie dies nicht, wenn Sie an Ihren alten Gewohnheiten festhalten.

  42. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Kunden, Mandanten, Partner und Kollegen!

    Mit dem Logo – „EURO Top-Partner“ zeigen wir unsere Unabhängigkeit und Transparenz unseren Mandanten, Mitarbeitern und Interessenten der TRUST-Gruppe.

    Wir sagen ein herzliches Dankeschön für die vielen Lobesworte und Feedbacks!

  43. Dr. Andreas Steinsdorfer sagt:

    Liebe Blog-Leserinnen und Blog-Leser,

    bevor man sich konkret entscheidet, welche Immobilie man als Geldanlage nutzen möchte, sollte man sich an einen erfahrenen unabhängigen Berater wenden.

    Nicht alle Wohnungen, Häuser sind für jeden “Anleger” als Renditeobjekt geeignet.
“Dank den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen habe ich immer gute Entscheidungen getroffen. Übrigens, hier ist ein professioneller Finanzplan ein MUSS” – sagt eine TRUST-Mandantin.

    In welchen Städten es sich lohnt, zu investieren, wo man am besten Steuern sparen kann und vieles mehr.

    Financial-Personal-TrainerInnen haben seit über 27 Jahren Markterfahrung und sind bundes- und weltweit mit allen Immobilien-Spezialisten vernetzt – 089-550 79 600.

  44. Dipl.-Ökonomin Evelin Löhr sagt:

    Guten Morgen Herr Dr. Buchberber!

    Einfach genial! Super gehalten, mitreißend, begeisternd. So muss die Wissenschaft reden – klar, plausibel und begreiflich.

    Vielen Herzlichen Dank für das klasse Seminar gestern Abend. Danke auch für das tolle Geschenk!

  45. Mario Reichmann sagt:

    "Es bedarf des Mutes, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen und nicht zu unterdrücken, übertriebene Hoffnungen zu dämpfen und nicht zu stimulieren, keine Versprechungen zu machen, die man hinterher nicht einhalten kann!" – Alfred Herrhausen

    Ich habe das bis jetzt nur bei den TRUST-Financal-Personal-TrainerInnen erlebt.

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