MEGATREND – URBANISIERUNG – SIE verändert tiefgreifend die WELTWIRTSCHAFT!

Am 19. Mai 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Der Schwerpunkt der Weltwirtschaft wird sich einmal mehr verlagern. Diese Bewegung gab es schon des Öfteren in der Geschichte der Menschheit. Bis zum Jahr 1500 lag das wirtschaftliche Zentrum der Welt in Asien. China war Weltmacht! Zwei Drittel des Bruttosozialprodukts wurden dort erwirtschaftet. Im 18. und 19 Jahrhundert verlagerte sich diese Wirtschaftskraft durch die Industrialisierung nach Europa und in die USA. Heute sehen wir, wie dieser Schwerpunkt der Weltwirtschaft wieder nach Asien wandert. Neu sind die Geschwindigkeit und der Umfang dieser Wirtschaftskraft. Dieses Mal wandert dieses Gewicht in die Megacities unserer Erde, hauptsächlich nach Asien. Sie werden den Pulsschlag bestimmen und unsere Zukunft formen.

 

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Dipl.-Kffr. Sonja Stuchtey - links - Unternehmens- und Managementberaterin, Initiatorin des Förderprogramms "Science-Lab", im Gespräch mit Dr. h.c. Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe

Die aufstrebende Macht der Megacities 
Die Städte der Zukunft werden andere sein als die, die wir kennen. Sie werden größer, mächtiger und bedeutender sein, vor allem was ihre ökonomische Macht angeht. In den Städten der Emerging Markets werden bis zum Jahr 2025 eine Milliarde neuer Konsumenten entstehen. Gigantische Märkte, die keine Industrie außer Acht lassen kann.

Schier unendliches wirtschaftliches Potenzial
Der beste Weg, um die fortschreitende Urbanisierung unserer Welt zu verstehen, sind Zahlen. Sie sind beeindruckend und gleichzeitig faszinierend. Nach Erhebungen der Vereinten Nationen werden bis zum Jahr 2050 6.7 Milliarden Menschen in Städten leben. Das bedeutet, rund 77 Prozent der Weltbevölkerung leben in urbanen Räumen. Nach heutigen Maßstäben ist das kaum vorstellbar. Diese Zahlen bedeuten nicht nur gewaltige Aufgaben für die Städte der Zukunft. Wirtschaftlich gesehen bringen diese Menschen auch ein riesiges wirtschaftliches Potenzial mit sich.

Triebfeder der Menschheit
Städte sind schon seit Jahrhunderten die Triebfeder für die Entwicklung der Menschheit. Die Dichte der Bevölkerung schafft, entgegen der gängigen Befürchtungen, Räume für Forschung, Innovation und vor allem gigantische Märkte für die Wirtschaft. Eine Studie der Beratungsgesellschaft McKinsey hat diese wachsende Macht der Konsumenten in den 600 größten Städten der Welt bis zum Jahr 2025 untersucht und kam zu erstaunlichen Ergebnissen.

Macht ohne Ende
Alleine die wirtschaftliche Kraft, die in diesen Städten entsteht, ist immens. McKinsey geht davon aus, dass das Bruttosozialprodukt der 600 größten Städte der Erde zwischen den Jahren 2015 und 2025 um 37 Billionen Dollar steigen wird. Damit erwirtschaften diese Städte im gleichen Zeitraum 65 Prozent des weltweiten Wirtschaftswachstums. Was die Manager rund um den Globus besonders interessieren wird, ist die Prognose, dass 440 dieser Städte auf unseren heutigen wirtschaftlichen Landkarten noch kaum eine Bedeutung haben. Sie liegen in den Schwellenländern oder Emerging Markets genannt.

Wachstum! Wachstum! Wachstum!
Städte haben schon immer Wohlstand geschaffen und so wird auch diese Entwicklung, laut McKinsey, bis zum Jahr 2025 eine Milliarde neuer Konsumenten schaffen. Menschen, die ein ausreichendes Einkommen haben, um Produkte zu kaufen und so neue Bedürfnisse zu decken. In den 440 größten Städten der Welt, die in Schwellenländern liegen, wird der Konsum um 13 Billionen Dollar steigen. Ein Ende des Wachstums scheint nicht in Sicht.

Kehrseite der Megacities
Es gibt auch eine Kehrseite dieser beeindruckenden Zahlen, denn der Konsum wird nicht nur Luxusgüter betreffen. Diese Menschen verbrauchen Raum und natürliche Ressourcen. Sie brauchen Raum zum Leben, frisches Wasser, produzieren Abwasser und Müll. Die Geschossfläche, die für den Zuwachs an Menschen gebraucht wird, entspricht 85 Prozent der heute verfügbaren Geschossfläche. Das ist ungefähr die Fläche von Österreich, die an Wohnraum in diesen Städten gebaut werden. Der städtische Wasserverbrauch wird um 80 Millionen Kubikmeter steigen. Da die meisten Konsumgüter mit Containern befördert werden, muss die Infrastruktur der Häfen weltweit um den Faktor 2.5 steigen. Mit dem Wachstum und den Chancen kommen also auch gigantische Aufgaben auf die größten Städte der Welt zu.

Aufstieg der Städte in China
Während Europa und Nordamerika zwischen den Jahren 2007 bis 2015 von einer Rezession getroffen wurden, wuchsen insbesondere die urbanen Räume in China mit nahezu unveränderter Geschwindigkeit weiter. Alleine in den letzten drei Jahren erreichten drei weitere Städte in China den Status einer Megacity mit mehr als zehn Millionen Einwohnern. Jedes Jahr ein bis zwei neue Megacities in China. Nicht nur in China und Asien wachsen Städte mit rasender Geschwindigkeit. 2011 erwirtschafteten die Städte Lateinamerikas, laut McKinsey, 28 Prozent des Bruttosozialprodukts von Europa. Drei Jahre später lag diese Zahl schon bei 37 Prozent.

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55 Anmerkungen für MEGATREND – URBANISIERUNG – SIE verändert tiefgreifend die WELTWIRTSCHAFT!

  1. Chief Financial Officer Dr. h.c. Manuela Lindl - TRUST-Gruppe sagt:

    Sehr geehrte LeserInnen, liebe TRUST-Gruppe Interessierte!

    Wir können Ihr Vertrauen nicht kaufen. Wir sagen DANKE, wenn Sie uns die Chance geben, es uns zu verdienen.

    Wir wünschen einen sonnigen Frühling und viel Spaß bei der Lektüre der wissenschaftlichen TRUST-Blogs.

  2. Immobilien Ökonomin - Eugenia Weber sagt:

    Hallo, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erwarten keine Gegenleistung – Nur Ihre konstruktiven Feedbacks bzw. Meinungen.

  3. Univ.-Prof. Lukas Vogele sagt:

    Wahrscheinlich … können Sie Banken und Versicherungen auch nicht leiden, wie ich. Sie haben noch nie daran gedacht, dass diese Sie eines Tages hinters Licht führen werden.

    Vielleicht haben Sie sich sogar vorgestellt, dass es Sie überhaupt niemals betreffen wird. Und jetzt ist es passiert, Sie sind verärgert, frustriert vielleicht sogar depressiv.

    Wechseln Sie jetzt die Seiten und kommen zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  4. CEO Martin Lorenz sagt:

    Guten Tag zusammen!

    Das Leben ist zu kurz, um nicht langfristig zu denken! Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen handeln mit Besonnenheit, Erfahrung und gutem Gespür!

  5. Nikolaus Förster sagt:

    Ein echt klasse Artikel, Herr Prof. Herrmann! Danke!

  6. Dirk Rischmann sagt:

    Ich habe selten einen so informativen Blog erlebt, wie bei Ihnen!

  7. Maria Gruber sagt:

    Danke für diesen Artikel.

  8. Viola von Greifenstein sagt:

    Immobilien haben das allerbeste Potenzial, nur nicht auf dem Land. Selbst in den Städten gibt es große Unterschiede.

    Welche das sind, wissen am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  9. Dipl.-Kaufm. Werner Angelmaier sagt:

    Guten Abend!

    Digitalisierung, Globalisierung, Individualisierung und Nachhaltigkeit sind die Megatrends, welche die Handelswelt in den letzten und kommenden Jahren auf den Kopf stellen.

    Und sie sind auch Grundlage für die Schwerpunkte des ersten Retail Reports.

  10. Jelena Medimurec sagt:

    Das Bild aus der chinesischen Millionenstadt Chongqing ging um die Welt – Auf einem Lehmhügel mitten in einer gigantischen Baugrube steht ein letztes kleines Wohnhaus. Es soll einem Einkaufszentrum weichen, doch die Besitzer, das Ehepaar Wu, wollen es nicht hergeben.

    Sie hissen die chinesische Flagge und harren drei Jahre aus, bis der Investor sie endlich – ein Novum in China – angemessen entschädigt. Wie in Chongqing fallen dort vielerorts schlichte Wohnhäuser dem rasanten und harschen Ausbau der Großstädte zum Opfer, die sich im Rekordtempo in die Moderne katapultieren.

    Auch im alten Europa gibt es wieder Zoff um das künftige Gesicht der Städte. Den Streit um das Tempelhofer Feld in Berlin gewannen die Bürger: In einem Volksentscheid verwarfen sie im Mai die Neubaupläne des Senats – obwohl dieser auf dem ehemaligen Flughafen sogar Wohnungen hatte bauen wollen.

  11. Nikolaus Förster sagt:

    Zugleich ist klar, dass das Stadtleben angesichts von Klimawandel und knapper werdenden Ressourcen nicht so weitergehen kann wie bisher.

    Das neue Habitat des Menschen verbraucht viel Energie, hat einen enormen Hunger und Durst und hinterlässt Unmengen Abfall.

  12. Paul I. Wagner sagt:

    Wie wollen wir in Zukunft leben?

    Nirgends manifestiert sich die Wandlungs- und Handlungsfähigkeit einer Gesellschaft so wie im gebauten Zukunftsraum Stadt.

  13. Dipl.-Ing. Peter Teerling sagt:

    Städte waren und bleiben ein Motor für Interessen, Austausch, Innovationen, Hoffnungen und Konflikte. Dabei teilt die zunehmende Urbanisierung die Welt. In den westlichen Ländern schreitet Urbanisierung nur noch langsam voran.

    Die Herausforderung besteht hier in der Optimierung – dem Update – bestehender Strukturen. In den Schwellen- und Drittweltländern hingegen wachsen Städte rasant zu Multimillionenmetropolen.

    Ihre infrastrukturelle, ökologische und ökonomische Entwicklung wird zur globalen Zukunftsaufgabe. Auch um den fortschreitenden Klimawandel zu bremsen.

  14. Olivia Hansen sagt:

    Schönen guten Abend! Olivia Hansen hier …

    Eine Mega-Stadt ist ein hochkomplexes Gebilde, bestehend aus unterschiedlichen Schichten und Strukturen, die miteinander verwoben sind und sich gegenseitig bedingen.

    “Sie sind nicht immer sichtbar, bestimmen aber Urbanität, Lebensqualität und Wandlungsfähigkeit einer Stadt und machen sie zu einem Inkubator für den gesellschaftlichen wie technischen Fortschritt” – Sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Städte sind die Entwicklungszentren und Testlabore – Hier werden die Sprossen und Triebe der Megatrends sichtbar und Trends gemacht.

  15. Dipl.-Biol. Wolfgang Hrdlicka sagt:

    Im Wettbewerb um die Creative Class liegen jene Städte vorn, die das höchste Maß an Lebensqualität bieten.

  16. COO Dr. Joachim Gärtner sagt:

    "Die Zukunft unseres Planeten entscheidet sich zum großen Teil an den Öko-Fähigkeiten der Mega- und Millionenstädte" – sagte Frau Dr. Lindl von der TRUST-Gruppe.

  17. Yvon Burkhat sagt:

    Hallo Herr Prof. Herrmann!

    Wir befinden uns erst am Beginn einer neuen Stufe der Urbanisierung – Städte erfahren eine Renaissance als Lebens- und Kulturform.

    Die Städte der Zukunft werden vielfältiger, vernetzter, lebenswerter und in jeder Hinsicht „grüner“ sein als wir sie lange Zeit erlebt haben. Vor allem wandelt sich das Verhältnis und Bewusstsein der Menschen zu ihren Städten.

  18. Steuerberater Walter Kohlmann sagt:

    Weltweit werden in Zukunft mehr als drei Viertel der Menschen in Städten leben. In den BRICS-Staaten, den Schwellen- und Drittweltländern steigt die Anzahl der Megastädte mit über fünf Millionen Einwohnern schnell an.

    Soziales Ungleichgewicht, Verslumung, ungenügende Infrastrukturen stellen diese Länder vor große Herausforderungen, die auch ein erhebliches Marktpotenzial bieten.

    Hier können am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen.

  19. Wirtschaftsprüfer Ivan Schuster sagt:

    Sehr geehrte Frau von Guttenberg,

    danke für die tolle Empfehlung. Während die Urbanisierung global zunimmt, schrumpft die Bevölkerung in Deutschland um knapp zehn Millionen Menschen.

    Die ländlich geprägten Regionen in Deutschland werden mit einem enormen Bevölkerungsrückgang rechnen müssen. Gewinner sind die heutigen Großstädte und Metropolregionen.

    Ihre Zentren erleben bereits jetzt eine Renaissance und werden auch weiterhin die Kreative Klasse anziehen.

  20. Dipl-Ing. Thorsten Klingholz sagt:

    Brauchen Sie eigentlich gar nichts? Sie kennen die Ergebnisse der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und deren Arbeit? 

    Darum fragen Sie sich einfach, ob Sie jetzt einen Quantensprung wollen!

  21. Maurice Valentino von Annex sagt:

    Hallo, dieser Blogbeitrag ist heiß!

  22. CEO Andreas Schmalfuß sagt:

    Uff, ja, ähm. Urbanisierung ist ein komplexer Begriff, der zudem sehr verschieden definiert wird.

    Häufig wird er in Analogie zum englischen Sprachraum mit Verstädterung gleichgesetzt. Er meint dann die Vermehrung, Ausdehnung oder Vergrößerung von Städten nach Zahl, Fläche oder Einwohnern, sowohl absolut als auch im Verhältnis zur ländlichen Bevölkerung beziehungsweise zu den nicht-städtischen Siedlungen. Urbanisierung bedeutet die Ausbreitung und Verstärkung städtischer Lebens-, Wirtschafts- und Verhaltensweisen.

    Eine solche Unterscheidung ist sinnvoll, um quantitative und qualitative Faktoren der Stadtentwicklung gedanklich besser trennen zu können. Während sich in vorindustrieller Zeit mit der Gegenüberstellung von Dorf und Stadt ein Nebeneinander verschiedener Lebens- und Wirtschaftsweisen verband, so hat sich diese Dichotomie in den hochentwickelten Ländern weitgehend verwischt. Städtischindustrielle Lebens-, Wirtschafts- und Wohnformen haben sich, von den Städten ausgehend, mehr und mehr auch auf dem Lande durchgesetzt, und aus einem Stadt-Land-Gegensatz ist ein in vielfältiger Weise verflochtenes Stadt-Land-Kontinuum geworden.

    Hier greift also Urbanisierung über die Stadt in ihrer administrativen Abgrenzung weit hinaus. Dagegen verläuft in vielen Staaten der Dritten Welt, namentlich in Afrika, Verstädterung zum Teil unabhängig von einer Urbanisierung.

    Ländliche Verhaltens- und Wirtschaftsweisen werden teilweise auch bei einer Übersiedlung in die Stadt beibehalten, wie die große Bedeutung der städtischen Landwirtschaft in einzelnen afrikanischen Metropolen oder die zirkuläre Migration zwischen städtischer Arbeitsstätte und ländlicher Familien-Wohnstätte belegen.

    Verrückt, was!?

  23. Egon von Bennewirtz sagt:

    Also ich finde das daher cool, weil ich es immer spannend finde, wenn Natur und Technik miteinander verwoben werden. Daher denk ich, dass das ein Schritt in die richtige Richtung ist. Ach ja und danke für diesen Artikel.

  24. Regina Müller sagt:

    Sowohl die Geschichte als auch die Gegenwart zeigen, dass die Urbanisierung ein mehr oder weniger fortwährender Prozess ist. Der Mittelpunkt des Lebens verschiebt sich zunehmend in die Stadt, wodurch die Landbevölkerung statistisch schrumpft.

    Das städtische Leben breitet sich zunehmend aus und unter anderem im Rahmen der Suburbanisierung stellt sich auch in einst ländlichen Regionen Urbanität ein.

  25. Tamara Häusler sagt:

    Mit avantgardistischen Strategien und stylischen Vorzeigeprojekten, die den neuesten Stand von Technik und Know-how nutzen, werden die Immobilienunternehmen der Stadtwirtschaft in Zukunft wichtige Meilensteine für innovativen Wohnungsbau setzen.

    Zugleich werden sie damit zeigen, dass eine alternative Bauweise keine technischen oder wirtschaftlichen Kompromisse bedeuten muss, sondern im Gegenteil viele Vorteile von Ökonomie bis Ökologie hat.

  26. Stephan Hubert sagt:

    Vielfältige technische und soziale Innovationen werden das Leben und die Art, wie wir im Jahr 2040 wohnen, deutlich verbessern.

    Um einen Wohn- und Lebensraum mit hohen Standards zu schaffen, muss mit zukunftsweisenden Angeboten auf die sich verändernden Bedürfnisse unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen reagiert werden.

    “Den Unternehmen der Stadtwirtschaft wird es mit neuen Services rund um Immobilien und Wohnungsbau gelingen, die Qualität der Daseinsvorsorge in Deutschen Stäten in den kommenden Jahren systematisch voranzutreiben” – das ist Prognose von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  27. Nermina Suljanovic sagt:

    Investitonen lohnen sich schon heuzutage nur in den Städten. Es hat natürlich auch sehr viele Vorteile wie z.B. kurze Arbeitswege, nahgelegene Geschäfte & Ärzte usw.

    Was bringt Ihnen ein Haus außerhalb, wenn Sie andauernd im Stress sind durch den langen Arbeitsweg und im Stau stehen und zu spät kommen zur Arbeit, extra mit dem Auto einkaufen fahren müssen, der Arzt zu weit weg ist , bringt doch nix.

    Man wird auch nicht jünger und sollte auch ein bisschen ans spätere Alter denken, wo man nicht mehr so kann wie vorher. Also wenn Sie investieren wollen, dann in der Stadt. In welcher, wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  28. Brigitte Pfitzner sagt:

    Der Beitrag ist formidable! DANKE!

  29. CFO Luca Anca-Daniela sagt:

    Großartig, die Vernetzung von Wissen, für sooo viele so einfach zugänglich, ich liebe das Internet!

    Zum Glück hat es hier seinen Weg zurück zur ursprünglichen Idee gefunden – Wissen – von Unis – vernetzen.

  30. Heinrich Ganghofer sagt:

    Einfach wunderbar! Es gibt nicht mehr viele Menschen wie Sie …

  31. PB Sladjana Lovric sagt:

    Also lasst uns Taten folgen …

  32. Prof. Dr. Bernd Wöhrmann sagt:

    Die Analyse der Entwicklung der Weltwirtschaft der kommenden Jahrzehnte und der Verfügbarkeit neuer wissenschaftlicher und technologischer Erkenntnisse hat gezeigt, dass sich die Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Arbeitsmarkt erheblich verändern werden.

    Jetzt ist die beste Zeit neues zu lernen.

  33. T.U. Christian Harden sagt:

    Erfolg gibt es bei TRUST-Gruppe-Erfolgstraining jetzt auch im Paket!

    Nein, nicht in Papier verpackt, doch mit einem angenehmen Überraschungseffekt. So werden für das neue Erfolgs-Paket Unternehmens- und Immobilienübertragung die bewährten Seminare zu einem Erfolgstrio gebündelt, das Ihnen neben jeder Menge Erfolgswissen auch noch einen satten Preisvorteil verschafft.

    Für Unternehmer und Führungskräfte wird ein Business-Paket mit gleich vier Seminaren angeboten.

  34. Dipl.-Kff. Elke Kurjand sagt:

    Lieber Herr Prof. Herrmann,

    ein sehr passendes Zitat – „Der Nörgler wird sogar im Paradies allerlei Fehler finden!“ – Henry David Thoreau

    Machen Sie sich nichts draus.

  35. CEO Karin Kapp sagt:

    Wisst Ihr, dass der Begriff Urbanisierung sich von dem lateinischen Wort Urbs ableitet , das ins Deutsche übersetzt Stadt bedeutet?

     Demzufolge handelt es sich bei der Urbanisierung um den Prozess der Verstädterung. Breitet sich das Leben in Städten aus, so dass diese ein deutliches Bevölkerungswachstum verzeichnen können, spricht man daher von einer Urbanisierung.

  36. Tim Feldherr sagt:

    Im Jahr 2009 lebten erstmals in der Geschichte der Menschheit mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Bis 2050 wird der Anteil der Städter auf über 70 Prozent steigen – bei einer gleichzeitigen Zunahme der Weltbevölkerung.

    Diese stetig wachsenden Ballungsräume leisten einen überproportional hohen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung. Tokio beispielsweise erwirtschaftet 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts von Japan, Paris trägt mit 30 Prozent zum französischen Bruttoinlandsprodukt bei.

    Die Städte werden ökonomisch immer bedeutender. Zugleich wünschen sich die Menschen ein lebenswertes Umfeld. Saubere Luft, reines Trinkwasser, eine verlässliche Energieversorgung und sichere Verkehrssysteme sind Grundbedürfnisse.

  37. Steuerberater Walter Kohlmann sagt:

    Der Megatrend Urbanisierung stellt eine gewaltige Herausforderung dar. Ballungsräume verbrauchen aktuell rund 75 Prozent der weltweit eingesetzten Energie und produzieren 80 Prozent der Treibhausgasemissionen.

    Allein durch Verkehrsstaus verliert die Europäische Union heute jährlich geschätzte 100 Milliarden Euro an Wirtschaftsleistung.

    Wie lässt sich eine komfortable, umweltschonende und kosteneffiziente Infrastruktur für die Zukunft verwirklichen? Darauf haben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen eine gute Antwort.

  38. Ana-Katharina Auerbacher sagt:

    In den letzten 30 Jahren hat sich in fast allen OECD-Ländern eine nachhaltige weibliche Bildungsrevolution entwickelt. Der Anteil der Abiturientinnen stieg in Deutschland auf 56 Prozent, der Anteil der weiblichen Studierenden von 19 auf 52 Prozent.

    Ich finde das gut! Schöne Pfingsten.

  39. Ferdinand Selzer sagt:

    Urbanisierung – ein Megatrend, der unsere Zukunft bestimmt! Nachhaltig!

  40. Luisa Angerer sagt:

    Die Zukunft gehört den Städten, das steht fest! Sonnige Pfingsten Euch allen!

  41. MBA Stella Prüfer sagt:

    Städte von morgen sind dicht und durchmischt, das steht fest.

  42. MBA Imke Rehmann sagt:

    Megatrend Urbanisierung – Die TRUST-Gruppe fördert den Austausch von Ideen und Lösungen für Städte der Zukunft.

    Macht Eure Vorschläge!

  43. Otto Wargas sagt:

    Urbanisierung – Ein Megatrend, der unsere Zukunft bestimmt, nur ich weiss nicht wie.

  44. Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

    Die Zahl der Menschen in Megastädten wächst rapide. In den zwanzig größten Metropolen leben derzeit etwa 280 Millionen Menschen. Fast so viel wie in USA.

    Tendenz steigend. Vor allem die Megastädte in den Entwicklungs- und Schwellenländern verkraften das Bevölkerungswachstum immer weniger: Knapper Wohnraum, überlastete Straßen und die unzureichende Versorgung mit Wasser oder Strom sind die Folgen.

    Zugleich beeinflusst das Wachstum die natürlichen Ökosysteme und damit die Lebensgrundlage der Bevölkerung.

    • Prof. Dr. med. Clara Heinrich sagt:

      Lieber Herr Dr. Schneeberg,

      Mega-Urbansierung geht mit Chancen und Risiken einher. Sie bietet Möglichkeiten zur Verbesserung der menschlichen Lebensbedingungen. Viele Megastädte sind Wachstumsmotoren und Zentren der Produktivität.

      Nach Berechnungen der OECD erwirtschaften zum Beispiel Mexiko Stadt und Sao Paulo rund 50 Prozent des landesweiten Einkommens. Bangkok trägt mehr als 40 Prozent zum nationalen Bruttosozialprodukt bei, obwohl dort nur zehn Prozent der Bevölkerung des Landes leben. In diesen Städten konzentrieren sich Personal und Kapital. Hinzukommen die sozialen Ressourcen wie gemeinnützige Einrichtungen und lokale Organisationen.

      Die Konzentration der Bevölkerung in Megastädten bietet die Möglichkeit, einer effizienten Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen mit vergleichsweise geringen Pro-Kopf-Kosten – So zum Beispiel die Versorgung mit sowie die Wiederaufbereitung von Trinkwasser oder die Abfallentsorgung. Städte bieten ein großes Potential zur Begrenzung des Individualverkehrs und die Bereitstellung öffentlicher Verkehrssysteme. 

      Wenn man sich heute eine Immobilie kaufen will, sollte man nur noch zu Profis gehen – Ich empfehle die TRUST-Gruppe-Spezialisten.

      SCHÖNE PFINGSTEN!

  45. Angela Mayer sagt:

    Himmlischer Beitrag. Danke!

    Schönen Pfingstmontag!

  46. CEO Astried Hirn sagt:

    Hallo und guten Tag, ich selbst bin sehr zufrieden mit der Abwicklung und Ausführung des Übertragungs-Auftrages. Das was hier oft kommentiert wird, trifft voll und ganz zu.

  47. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Schönen guten Tag! Stefan Buchberger hier …

    … das Leben ist voller Wendungen. Unsere Finanz-, Versicherungs- und Immobilienlösungen passen sich immer an.

  48. Eva-Katherina Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    wir die Redaktion von TRUST-Blogs wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unserer Wissenschaftlichen-Studien und Aufklärungsartikel.

    In diesem Sinne ein schönes Wochenende.

  49. Dipl.-Ing. Mathias Elam sagt:

    Wegen der starken Wirtschaft im Freistaat wird erwartet, dass auch in den nächsten Jahren Zehntausende Arbeitnehmer in die 1.4-Millionen-Stadt ziehen.

    Eine Prognos-Studie aus dem Juli geht davon aus, dass die Immobilienpreise dort so stark steigen werden wie nirgendwo sonst in Deutschland.

  50. Boris Goldenberg sagt:

    Ich danke Ihnen für den interessanten Artikel. Immobilien in den Megacities werden auch weiterhin an Wert zulegen.

  51. CEO Karin Kapp sagt:

    Nicht nur mehr Verbrauch von Ressourcen kommen auf die Städte zu, sondern durch die verstärkte Zuwanderung der Landbevölkerung in die Stadt und die Zuwanderung aus anderen Ländern findet auch ein größerer Kulturaustausch statt.

    Eine schöne Entwicklung!

  52. Dr. Andreas Steinsdorfer sagt:

    Liebe Blog-Leserinnen und Blog-Leser,

    bevor man sich konkret entscheidet, welche Immobilie man als Geldanlage nutzen möchte, sollte man sich an einen erfahrenen unabhängigen Berater wenden.

    Nicht alle Wohnungen, Häuser sind für jeden “Anleger” als Renditeobjekt geeignet.
“Dank den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen habe ich immer gute Entscheidungen getroffen. Übrigens, hier ist ein professioneller Finanzplan ein MUSS” – sagt eine TRUST-Mandantin.

    In welchen Städten es sich lohnt, zu investieren, wo man am besten Steuern sparen kann und vieles mehr.

    Financial-Personal-TrainerInnen haben seit über 27 Jahren Markterfahrung und sind bundes- und weltweit mit allen Immobilien-Spezialisten vernetzt – 089-550 79 600.

  53. Dr. Mona Gschwend sagt:

    Ein sehr schlaues Zitat, wie ich finde … Was denkt Ihr?

    „Grundbesitz kann nicht verloren gehen oder gestohlen werden, er lässt sich auch nicht wegtragen. Wird er mit angemessener Sorgfalt verwaltet, ist er die sicherste Kapitalanlage der Welt!“ – Franklin Roosevelt, 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

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