MEGATREND – MEGACITIES – WO GIBT ES NOCH GUTE RENDITEN?

Am 16. April 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Wir befinden uns in einer interessanten Zeit des Umbruchs zwischen dem industriellen und dem digitalen Zeitalter. Der Fokus verlagert sich von Materialität zu Intelligenz. Nachhaltigkeit wird neu definiert. Megatrends wie z.B. Globalisierung, Urbanisierung, Aktienkultur oder Mobilität werden unser Leben stark beeinflussen – und die Immobilienwirtschaft in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Welche Trends sind dabei relevant für die Immobilienbranche? Wie verändern sich Zielkundengruppen, Bedürfnisse für Wohn- und Arbeitsräume und Vermarktungsstrategien für Immobilien? Das und noch viel mehr erfährt man in den TRUST-Gruppe-Vorträgen.

 

Jetzt hier die BESTE
BAUFINANZIERUNG anfordern!
.

DIE ZUKUNFT IST JETZT – THE FUTURE IS NOW
TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen werden in ihrem Vortrag zum Thema der globalen „Lifestyle Megatrends“ und ihrer Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft einen Überblick über den aktuellen Stand gesellschaftlicher Entwicklungen im Kontext der Vergangenheit beleuchten und Prognosen für die Zukunft aufzeigen. Anhand von Beispiel-Trends wird dargestellt, welche Veränderungen und Innovationen unsere Märkte in naher Zukunft beherrschen werden. Darüber hinaus werden Anregungen gegeben, wie diese Trends in Geschäftsmodelle der Immobilienwirtschaft integriert werden können, um sich zukunftsorientiert am Markt zu positionieren.

Alles ändert sich und wir?
Die Welt und die Gesellschaft verändern sich heute schneller denn je. Zunehmende Globalisierung, multikulturelles Zusammenleben, technologischer Fortschritt und der Aufschwung neuer Wirtschaftsnationen sind nur einige der Faktoren, die zu einem signifikanten Wandel unseres Lebens und Umfelds in der Stadt führen.

Jeden zieht es in die Stadt
Urbanisierung schreitet immer weiter voran – Für das Jahr 2050 rechnen die Vereinten Nationen damit, dass rund 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben werden. Derzeit liegt diese Quote bei etwas mehr als 50 Prozent. Am deutlichsten ist der Trend zur Urbanisierung in den Schwellen- und Entwicklungsländern zu beobachten. Noch in diesem Jahrzehnt sollen allein in China und Indien insgesamt elf neue Megacities entstehen – Städte mit jeweils mehr als zehn Millionen Einwohnern.

Ist das Leben in der Stadt noch lebenswert?
Die zunehmende Urbanisierung stellt Städte vor enorme Herausforderungen. Vor allem der steigende Ressourcenverbrauch und die teilweise überschrittene Kapazität der bestehenden Infrastruktur werden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten ein immens wichtiges Thema werden. Hinzu kommen Herausforderungen wie die steigende Nachfrage nach Wohnraum, der steigende Energieverbrauch, steigende Abfallmengen, die verstärkte Luft- und Lärmbelästigung.

Empfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
Durch nachhaltige Stadt-Konzepte wird Urbanisierung positive Auswirkungen haben – und die Chemieindustrie spielt mit ihren Produkten und Lösungen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung dieser nachhaltigen Stadtkonzepte. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung stellt fest – "Wir müssen umdenken – Städte sind Zentren der Innovation und Chancenorte für ressourcen-effiziente Infrastruktur und sozioökonomische Veränderung!" Die Chancen sind groß und auch die Fehler, die man machen kann. Wo man jetzt Immobilien kaufen soll, mit gutem Profit, wissen am besten die TRUST-Gruppe-Immobilienexperten. Lassen Sie sich beraten – 0177 – 555 4 555, E-Mail – info@trust-wi.de. Gerne werden Sie zurückgerufen.

 Jetzt kommentieren!
Welche Immobilienerfahrung haben Sie gemacht?
Wie sehen Sie die Chancen, in die Megacities zu investieren?
Wo haben Sie vor, zu investieren?

.
.
Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert …
 Gute Zinsen für Immobilienkäufer – weniger Gute für Sparer
 Sicherheit – Rendite – Steueroptimierung und Liquidität …

Lukrativster Immobilienstandort
.
.

Top RENDITEN - niedrige DARLEHENSZINSEN und hohe STEUERVORTEILE! - TRUST-Immobilien-Spezialisten!
.
                             J E T Z T - T R E F F E N - V E R E I N B A R E N
.
Hinweis

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Immobilien-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Autor des Blogs werden
Sie haben Ambitionen, einen Gastartikel auf "derWissenschaftliche Immobilien-Blog" zu veröffentlichen? Dann eine kurze Vorstellung und Artikelidee an [ info@trust-wi.de ] senden.
.

.
Artikel an FREUNDE und KOLLEGEN   J E T Z T - E M P F E H L E N
.

 

107 Anmerkungen für MEGATREND – MEGACITIES – WO GIBT ES NOCH GUTE RENDITEN?

  1. Anke Kapellmeister sagt:

    Viele Megastädte sind Wachstumsmotoren und Zentren der Produktivität.

    Nach Berechnungen der OECD erwirtschaften z.B. Mexiko Stadt und São Paulo rund 50 Prozent des landesweiten Einkommens. Bangkok trägt mehr als 40 Prozent zum nationalen Bruttosozialprodukt bei, obwohl dort nur 10 Prozent der Bevölkerung Thailand leben.

    • Steuerberaterin Waldtraut Groß sagt:

      Liebe Anke, das ist sonnenklar,

      in den großen Städten konzentrieren sich Personal und Kapital.

  2. Natascha Gittermann sagt:

    Hallo zusammen,

    hinzu kommen soziale Ressourcen, wie gemeinnützige Einrichtungen und lokale Organisationen.

    Die Konzentration der Bevölkerung in Megastädten bietet die Möglichkeit, einer effizienten Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen mit vergleichsweise geringen Pro-Kopf-Kosten – besonders wirkt sich das aus auf die Versorgung mit Trinkwasser oder die Abfallentsorgung. Städte bieten ein großes Potential zur Begrenzung des Individualverkehrs und die Bereitstellung öffentlicher Verkehrssysteme.

  3. Wirtschaftsprüfer Ivan Schuster sagt:

    Hallo und guten Tag!

    Die sich rapide verschärfenden Umweltprobleme und die Konzentration von Armut andererseits bergen auch zahlreiche soziale, ökologische und ökonomische Risiken.

    Hier sind Profis gefragt wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die einen plausibel aufzeigen wo sich eine Immobilien-Investition lohnt!

  4. Immobilien Ökonomin Eugenia Weber sagt:

    Übrigens – Jede Megastadt kämpft mit diesen Problemen, auch München …

    Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, Überlastete Verkehrswege, Umweltverschmutzung, Probleme in der Nahversorgung mit Lebensmitteln und im Gesundheitswesen, Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Wohnungsmangel …

  5. Zoran Schüler sagt:

    Probleme, Herausforderungen und Chancen, kennen meiner Meinung nach die TRUST-Immobilien-Spezialisten!

  6. CEO Mirko Petermann sagt:

    Ich sehe Megacities als Chance für überalterte Gesellschaften!

    • Dr. Frank Höger sagt:

      Lieber Herr Petermann, bin mit Ihnen einer Meinung.

      In Japan, wo die Bevölkerung überaltert und die Wirtschaft stagniert, richtet sich der ökonomische Fokus auf die Ballungsräume. Dort soll in Zukunft Wachstum generiert werden.

  7. Tamara Häusler sagt:

    Genau, der Anteil der Erwerbstätigen an die Bevölkerung schrumpft in vielen Ländern. Auch in China ist der Zenit bald überschritten.

    In Asien geht dieser Trend Hand in Hand mit steigenden Urbanisierungsraten und den daraus resultierenden Riesen-Agglomerationen.

  8. Otto Wargas sagt:

    Die Japanische Regierung hat erkannt, dass es keinen Sinn macht, die Steuereinnahmen aus den Städten als Investitionen in ländliche Gebiete zu transferieren, wenn die jungen Menschen dort gar nicht bleiben wollen.

    • PB Sladjana Lovric sagt:

      Hallo Otto, ja so ist es!

      Die Olympischen Sommerspiele, die Tokio 2020 ausrichten wird, sind der Beweis für diesen Sinneswandel. “Die beiden vorangegangenen, erfolglosen Bewerbungen für Spiele haben als Vorwand gedient, Geld in der Stadt zu behalten.

      Für 2020 hat Tokio ernst gemacht und will jetzt in die Infrastruktur investieren. Bauen werden meist ausländische Unternehmen, weil Japan keine weitere Generation zu Bauarbeitern ausbilden will. Gelegenheiten für japanische Firmen sind in den Mega-Städten trotzdem gegeben.

  9. Prof. Dr. Björn Jung sagt:

    Auch Wissenschaftler der Freien Universität Berlin untersuchen, wie Millionenmetropolen die Balance zwischen Wachstum und Nachhaltigkeit halten können.

  10. Viola von Greifenstein sagt:

    Laut UNO bald 100 Millionenstädte in China! Das nenne ich groß.

  11. Ana-Katharina Auerbacher sagt:

    Vor allem Megacities bieten die Möglichkeit für eine nachhaltige Entwicklung. Bislang sind viele Metropolregionen eher als "Risikolebensraum" zu beschreiben: hohe Luftverschmutzung, mangelnde sanitäre Versorgung, stinkende Müllberge.

    Wo liegen die Probleme des städtischen Wachstums? Und wo kann man noch investieren?

    • Safak Göcmen sagt:

      Hallo Frau Auerbacher,

      eines der größten Probleme des städtischen Wachstums ist die Frage nach bezahlbarem Lebensraum. Solang die städtische Bevölkerung wächst müssen auch die sanitäre Versorgung, die Infrastruktur und Nachhaltigkeit mitwachsen, damit die Städte dieser Entwicklung entgegen treten können.

      Wo man noch investieren kann, wissen am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen

  12. Praxismanagerin Fanny Simon sagt:

    Die Zahl der Menschen in Megastädten wächst rapide.

    In den zwanzig größten Metropolen leben derzeit fast 400 Millionen Menschen.

  13. Angelika Fröschl sagt:

    Megastädte bieten als Zentren ökonomischer Prosperität und steigender politischer Bedeutung enorme Potenziale für die Verwirklichung einer nachhaltigen Entwicklung im globalen Maßstab.

    Um die Chancen zu nutzen, sollten die ökologischen und sozialen Risiken bewältigt werden. Dieses Ziel liegt in weiter Ferne. Und genau deshalb ist der Gang zu einem Experten der TRUST-Gruppe unentbehrlich.

  14. Wilfrid Kiebig sagt:

    Eine Mehrheit der Weltbevölkerung lebt schon heute in Städten. Insbesondere Millionenstädte sind von Problemen wie Armut und Kriminalität besonders betroffen.

    • Luca Anca-Daniela sagt:

      Hi, Herr Kiebig,

      gleichzeitig bieten Megacities auch einmalige politische Gelegenheiten, diese Probleme demokratisch zu lösen.

  15. Univ.-Prof. Lukas Vogele sagt:

    Weltweit schreitet die Verstädterung voran. Bald werden zwei von drei Menschen auf dem Globus in städtischen Gebieten leben, wie aus einer UN-Prognose hervorgeht.

    Das entspricht einem Zuwachs in den urbanen Ballungsräumen um 2.5 Milliarden Männer, Frauen und Kinder.

    Zur Mitte des Jahrhunderts werden laut den Prognosen 9.6 Milliarden Menschen auf der Erde leben, davon 6.7 Milliarden in Städten.

  16. Sophia Elen sagt:

    Hier sind die neuen Trendstädte – Leipzig, Berlin, Dresden

    Die Nachfrage an diesem Immobilienmarkt ist ungebrochen gut.

  17. Dr. Mona Gschwend sagt:

    „Grundbesitz kann nicht verloren gehen oder gestohlen werden, er lässt sich auch nicht wegtragen. Wird er mit angemessener Sorgfalt verwaltet, ist er die sicherste Kapitalanlage der Welt!“ – Franklin Roosevelt, 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 

  18. Josef Herrnberger sagt:

    Ist es Großstadtplanung oder Größenwahn?

    China will im Süden des Landes neun Metropolen zusammenlegen. Entstehen soll so die gewaltigste Megacity der Welt – 26-mal so groß wie London.

  19. Dr. Gustav Hauser sagt:

    Megagroße -, Klein- oder Mittelstädte – Wo lohnt ein Investment in Wohnimmobilien? Genau diese Frage beantworten am besten die TRUST-Gruppe Experten. Ich selber habe mich einige Male davon überzeugt.

  20. Hugo Holler sagt:

    Die Zukunft kommt sowieso ganz unaufhaltsam auf uns zu, und bisher ist es ja noch immer gut gegangen. Oder?

    • Praktikant sagt:

      Hallo Herr Holler!

      Solange wir uns an diese Gegebenheiten anpassenund sie frühzeitig erkennen, sollte nichts schief gehen.

  21. Elma Hermes sagt:

    Die Weichenstellung für ein bezahlbares, menschenfreundliches Wohnen muss heute erfolgen, waren sich Vertreter der Immobilien- und Bauwirtschaft beim Kolloquium Zukunft Wohnen 2050 einig.

    Die Wege sehen Politik und Wirtschaft nicht immer gleich – die Politik realisiere die Marktbedingungen oft nicht.

  22. Georg Ziegler sagt:

    München – Smog, Lärm, Müll und viel zu wenig Wohnraum. Schon heute ist das Realität in vielen Metropolen.

    Die Städte von heute sind dem nicht mehr gewachsen. Wissenschaftler basteln deshalb an der Stadt der Zukunft – CO2-neutral und energieeffizient.

    • Julius Pero sagt:

      Hi Georg,

      man könnte es sich einfach machen und zynisch abwinken. Wie soll sie schon aussehen – unsere Erde im Jahr 2050?

      Wer abends die Fernsehnachrichten einschaltet, hat beste Chancen auf einen weiteren perfekten Depri-Cocktail – wieder eine Naturkatastrophe hier, ein blutiger Terroranschlag dort. Euro-Land taumelt, der Süden des Kontinents versinkt in Schulden, Armut und Arbeitslosigkeit. Mullahs und Atombomben, vielleicht noch ein wenig Jugendgewalt.

  23. Mag. Adolf Lech sagt:

    Guten Abend!

    Auch 2015 wird es um den demografischen Wandel gehen, der die Lebenswelten in Deutschland und auch in den meisten anderen Ländern der westlichen Welt schon in Kürze entscheidend verändern und prägen wird.

  24. Dr. Rupert Rössner sagt:

    In die Zukunft schauen kann niemand. Über sie nachdenken sollte man wohl und das gründlich.

    Bei der Versorgung mit Energie und Rohstoffen steht Deutschland vor großen Herausforderungen. CFO Dr. Manuela Lindl, meint – “Große Reformen gelingen nicht schon dadurch, dass man sie beschließt.”

  25. Walter J. Schrott sagt:

    Hallo zusammen,

    steht Deutschland vor einem doppelten Problem, weil es eine ungünstige demografische Entwicklung hat?

    • Dr. dent. Gabriel Münchinger sagt:

      Lieber Walter, das kann ich Dir mit einem klaren JA beantworten.

      Deshalb muss unser erstes Ziel der Erhalt und Ausbau der Innovationsfähigkeit sein. Auch eine älter werdende Gesellschaft darf nicht an Innovationskraft verlieren.

      Vom heutigen Niveau aus müssen wir uns also noch stärker engagieren. Nur dann werden wir auch in Zukunft über jene innovativen Technologien verfügen, die wir brauchen, um unseren Wohlstand zu erhalten.

  26. Anne-Jennet Moren sagt:

    Liebe TRUST-Investoren und liebe TRUST-Interessenten,

    wenn Sie sicher gehen wollen, vermehren Sie jetzt Ihr Vermögen, damit es auch für später reicht.

  27. Claus Wagner sagt:

    „In der Stadt lebt man zu seiner Unterhaltung, auf dem Land zur Unterhaltung anderer!“ – Der sarkastische Ausspruch von Oscar Wilde aus dem 19. Jahrhundert zum ländlichen Lebensstil trifft auch heute noch die Einstellung vieler Menschen.

    • Verena Buchhammer sagt:

      Hallo Claus!

      Bei allen guten Gründen für das Landleben nimmt die Einwohnerzahl in vielen dünn besiedelten Gebieten kontinuierlich ab, während die Metropolen weiter wachsen.

  28. Natascha Gittermann sagt:

    Baumhäuser bauen, Walderdbeeren sammeln, über die Wiesen streunen und abends mit schmutzigen Füßen und klebrigem Mund zur Tür herein hopsen – so stellen sich viele die ideale Kindheit vor.

    Nicht jeder hat einen Bauernhof. Und falls doch, vielleicht nicht viele gleichaltrige Kinder in der Nähe.

    Und überhaupt – Auf dem Land gibt es meist schlechtere Betreuungsmöglichkeiten und weniger Kultur- und Freizeitangebote. Was ist also nun wirklich besser fürs Kind – Stadt oder Land?

    • Dr. Daniela Zindstein sagt:

      Liebe Natascha, hier eine Antwort!

      „Das kann man so pauschal nicht sagen“, sagt Dr. Christian Alt, Familienforscher am Deutschen Jugendinstitut in München. „Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.“

      Das Wichtigste für das Kind ist, dass es viele Gleichaltrige um sich hat. Fehlen sie, macht es keinen großen Unterschied, ob es in einer schmucklosen Hochhaussiedlung oder in einem abgelegenen Häuschen am Waldrand aufwächst.

  29. Dr. Astrid Lipinsky sagt:

    Grundsätzlich spielt das Umfeld für Kinder dabei keine große Rolle. Ein paar Unterschiede zwischen Stadt- und Landkindern konnten Studien belegen …

    … Tendenziell ziehen Kinder auf dem Land schon früher alleine los und werden deshalb schneller selbstständig. In der Stadt wirkt sich die anregende Umwelt dagegen positiv auf ihr Sprachvermögen aus.

  30. PB Sladjana Lovric sagt:

    Das Leben in der Stadt ist praktisch. Das Angebot ist groß, die Wege sind kurz.

    Leben im Einklang mit der Natur, ein Häuschen im Grünen. Neubausiedlungen boomen deshalb seit Jahren. Besonders in den sogenannten Speckgürteln rund um unsere Städte herrscht reger Baubetrieb.

    Was bedeutet das für die Natur? Fakt ist – Durch das Bauen wird natürliche oder landwirtschaftlich genutzte Fläche vernichtet – und das nicht zu knapp.

  31. Ferdinand Selzer sagt:

    Aus Sicht der Natur ist es besser, wir würden ganz einfach in der Stadt wohnen bleiben. Hier nehmen wir der Natur relativ wenig Fläche weg. Und es geht hier nicht nur in die Breite, sondern vor allem in die Höhe. Das spart Grund und Boden.

    Ein Beispiel – Ein fünfgeschossiges Stadthaus hat etwa 200 Quadratmeter Grundfläche. Bei vier Bewohnern pro Stockwerk, also 20 Bewohnern insgesamt, braucht jeder rechnerisch gerade einmal zehn Quadratmeter Erdoberfläche.

    Der Bewohner eines Einfamilienhauses kommt leicht auf das Dreifache.

    • MBA Alexander Petermann sagt:

      Lieber Herr Selzer,

      außerdem kann man in der Stadt die meisten Wege CO2-sparend mit öffentlichen Verkehrsmitteln erledigen. Oder man bewegt sich – noch umweltfreundlicher – zu Fuß oder mit dem Fahrrad.

      • Egon von Bennewirtz sagt:

        Guten Morgen, meine Herren!

        Zugegeben – Das Haus im Grünen ist wirklich eine schöne Vorstellung. Vielleicht müssen wir in der Stadt gar nicht so sehr auf Natur verzichten, wie wir meinen.

        Das Verlangen nach mehr Natur hat in den Städten nämlich dazu geführt, dass sich die Bewohner hier immer öfter Naturräume schaffen. Urban Gardening, das Gärtnern in der Stadt, wird seit einigen Jahren immer beliebter.

  32. Stephan Hubert sagt:

    … und städtische Grünflächen wiederum ziehen Tiere an.

    Vögel wie der Wanderfalke siedeln sich verstärkt im urbanen Raum an. Etliche Insekten finden hier ungespritzte Blüten. Und auch zahlreiche Säugetiere wie Kaninchen oder Eichhörnchen kann man in aller Ruhe beobachten.

    Die Vorteile der Stadt und der Traum vom Leben im Grünen lassen sich also durchaus miteinander verbinden …

  33. Prof. Dr. Reiner von Rosenthal sagt:

    Ja, die Stadt als urbanes Tierparadies.

  34. Dipl.-Pädagogin Susanne Paulsen sagt:

    Umweltfreundlicher wohnt man in der Stadt, das kann ich aus der Forschung bestätigen.

  35. Stefanie Gereck sagt:

    Der gigantische Spielplatz Megacity!

  36. CEO Li Kasching sagt:

    Schon 21 Jahre ist es her, dass das Internet in den Massenmarkt startete. Denken wir einmal diese Zeitspanne voraus – Wie könnte unsere Welt in 20 Jahren aussehen, im Jahr 2035?

    Wir teilen mit Ihnen unsere Erwartungen an die Zukunft, hier im vierten Teil zum Thema Urbanisierung.

    • Luisa Angerer sagt:

      Hallo Li, ganz klar, unsere Städte werden weiter wachsen, damit nicht umbedingt unsere Lebensqualität.

      Urbanisierung, unser wildestes soziales Experiment, ist in vollem Gange und scheint unaufhaltsam.

  37. Belinda Koloutsos sagt:

    Ganz genau, die Urbanisierung ist unaufhaltsam! Innenstädte werden zu Sperrbezirken mit kaum oder gar keinem Verkehr und allgegenwärtiger Überwachung.

    Die teuren und zentralen Immobilien werden hauptsächlich als politische, kulturelle oder kommerzielle Zentren genutzt. Touristen besuchen diese Städte, als wären sie ein großer Vergnügungspark. Kaum jemand wird sich leisten können im Zentrum zu leben.

    Ab 2035 wird die soziale Ungleichheit weitaus spürbarer und damit zu Spannungen und Auseinandersetzungen im Alltag unserer Städte führen.

  38. Franziska van Leckelt sagt:

    Die Megastädte von morgen werden wie fantastische städtische Spielplätze sein. Aus den ethnisch sehr durchmischten Ballungszentren wird eine neue urbane Gesellschaft entstehen, deren kreatives und kulturelles Potenzial das heutige bei weitem übersteigt.

  39. COO Andre Kelly sagt:

    Also ich finde die Vorstellung gut – Architektur, Musik, Kunst und Theater – all das wird im pulsierenden städtischen Leben vertreten sein.

  40. MBA Gerd Lex sagt:

    Ich kann mir das so vorstellen – Die eigene Kultur zu leben wird hoch geschätzt, Diversität zum Gütesiegel und Self-Branding ein Muss für die wohlhabende, kreative und technologieaffine Klasse in urbanen Räumen.

  41. CEO Hannelore D. Goldmann sagt:

    Ist doch O.K. – Weltbürger werden sich zunehmend einer globalen und städtischen Kultur anpassen.

  42. Rebecca Berrington sagt:

    Wir sollen durch die Decke denken!

  43. Verena Plauz sagt:

    Die Stadt der Zukunft liegt in der Hand ihrer Bewohner, das ist klar.

  44. Dipl.-Ing. Peter Schilling sagt:

    Guter Gedanke Sophia!

    Bewohner aus Brooklyn, New York oder Kibera, Nairobi kennen ihre Stadt besser als viele Architekten, Stadtplaner oder Investoren. Fehlen ihnen z.B. Grünflächen und Begegnungsplätze, schaffen sie diese Orte – zur Not nachts und maskiert.

    “Selbst denken” nennt Dr. Harald Welzer, Professor für Transformationsdesign an der Europa-Universität Flensburg, diese sozialen Prozesse.

  45. Dipl.-Ing. Diana Doreen sagt:

    In den Großstädten der Welt konzentrieren sich die wesentlichen Probleme des 21. Jahrhunderts – und hier werden sie auch gelöst werden.

  46. Dr. Alexander Schneeberg sagt:

    "Mega-Städte sind kulturelle Zentren. Brenngläser der aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen und Entwicklungen" – sagt Dr. Manuela Lind von der TRUST-Gruppe.

    "Hier entscheidet sich, wie wir in Zukunft miteinander leben, wie wir unsere Räume gestalten wollen. Sowohl bautechnisch als auch sozial" – so Sie weiter in einem Vortrag.

  47. Xaver Schuster sagt:

    Megastarker Artikel Herr Prof. Herrmann!

  48. Eugenia Class sagt:

    Ich finde auch die Kommentare sind nicht ohne!

  49. Dorothea Engel sagt:

    In der Tat megamäßig geschrieben und kommentiert.

  50. Dipl.-Kauffrau Karen Sonntag sagt:

    Yoho! Für Geld kann man alles kaufen – auch überteuerte Wohnungen. Bessere im Preis-Leistungsverhältnis gibt es bei der TRUST-Gruppe.

  51. Paul Maximilian Stolberg sagt:

    Erleben Sie das Wohnen-Wünschen neu und lernen Sie noch heute die Welt aus anderen Augen kennen, bei der TRUST-Gruppe!

  52. Jelena Medimurec sagt:

    „New Urbanism“ – heißt der aktuelle Trend der Stadtplanung!

  53. CEO Jürgen Felsenheimer sagt:

    Aus meiner Sicht sind das die Vorteile aller Megacities …
    • Effizientere Nutzung der Infrastruktur
    • Urbane Räume über längere Zeiträume am Tag belebt
    • Nutzungsmischung begünstigt die Entwicklung der nachhaltigen Stadt
    • Sogwirkung für Millenials durch attraktive und spannende Arbeitsumgebung
    • Revitalisierung von Innenstädten
    • Geringere Distanzen
    • Umwelt verträglich …

  54. Thomas Alt sagt:

    Danke Ihr seid die besten!

  55. Eva-Katherina Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Blogs.

    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende

  56. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Grüß Gott, liebe Leserinnen und Leser!

    Über Gehälter spricht man nicht – Dass man nicht über Geld spricht, haben die meisten Eltern ihren Sprösslingen von klein auf eingebläut. Gehalt, Geldanlage, Steuern oder Erbschaften, das sind „Psst“-Themen, über die der Mantel des Schweigens gelegt wird.

    Man wüsste zu gern, was der Papa und Mama so verdienen oder der Nachbar. Ist dieser in der Finanzbranche tätig, ist neben aller Verschwiegenheit klar – Der verdient gut. Die Banken-Branche gilt als Hort der Großverdiener, wobei die größten Abkassierer an den Finanzplätzen wie Frankfurt, München, New York und London sitzen.

    Doch das stimmt nur bedingt. Die Großverdiener sitzen in allen Bankfilialen und leben gut von unserem Geld!

  57. Univ.-Prof. Lukas Vogele sagt:

    Stadtplaner, Architekten, Politiker und Ökonomen stehen weltweit vor enormen Herausforderungen. Sie reichen von Ressourcen-Effizienz bis hin zum Umgang mit dem Klimawandel.

    Der Kampf ums Klima wird in den Städten entschieden – 80 Prozent der Emissionen kommen aus Städten; sie sorgen auch für drei Viertel des globalen Energieverbrauchs.

    Megacities bestimmen nicht nur ihre eigene Zukunft, sondern auch die des Planeten.

  58. Dipl.-Ing. Harve Brechtel sagt:

    Immobilien Kaufen und Verkaufen mit top Profis von der TRUST-Gruppe.

  59. Sara Klaus sagt:

    Megacities – Millionen Menschen leben in ihnen – Nur wie?

  60. MBA Stella Prüfer sagt:

    Stadtbewohner auf der ganzen Welt wollen – und verdienen – Lebensqualität.

  61. Björn Müller sagt:

    Hallo zusammen,

    Megacities ohne Slums – Das Schlüsselwort heißt „Stadtplanung“!

  62. Gottfried Leitmaier sagt:

    Muss ich schon sagen, tolle Diskussion hier in der Community!

  63. Udo Briden sagt:

    Ja, das kann man so sagen ,Megacities sind Orte der Superlative!

  64. Bodo Waldmeier sagt:

    Solider als mit TRUST-Gruppe Finanz- und Immobilienplanung gehts nicht!

  65. Tony Fischer sagt:

    Hallo und guten Tag Community!

    Die Städte der Zukunft werden andere sein als die, die wir kennen. Sie werden größer sein, mächtiger und bedeutender, vor allem was ihre ökonomische Macht angeht.

    In den Städten der Emerging Markets werden bis zum Jahr 2025 eine Milliarde neuer Konsumenten entstehen.

    “Gigantische Märkte, die keine Industrie ignorieren kann!” – Sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Bella Hertz sagt:

      Lieber Herr Fischer,

      der beste Weg, um die fortschreitende Urbanisierung unserer Welt zu verstehen, sind Zahlen.

      Sie sind beeindruckend und gleichzeitig faszinierend. Nach Erhebungen der Vereinten Nationen werden bis zum Jahr 2050 6.7 Milliarden Menschen in Städten leben. Das bedeutet 73 Prozent der Weltbevölkerung leben in urbanen Räumen.

      Nach heutigen Maßstäben ist das kaum vorstellbar. Doch diese Zahlen bedeuten nicht nur gewaltige Aufgaben für die Städte der Zukunft. Wirtschaftlich gesehen bringen diese Menschen ein riesiges wirtschaftliches Potenzial mit sich.

  66. Bella Hertz sagt:

    Hallo Gemeinde!

    Städte sind schon seit Jahrhunderten die Triebfeder für die Entwicklung der Menschheit. Die Dichte der Bevölkerung schafft, entgegen der gängigen Befürchtungen, Räume für Forschung, Innovation und vor allem gigantische Märkte für die Wirtschaft.

    Eine Studie der Beratungsgesellschaft McKinsey hat diese wachsende Macht der Konsumenten in den 600 größten Städten der Welt bis zum Jahr 2025 untersucht und kam zu erstaunlichen Ergebnissen.

    Das nutzen auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen der TRUST-Gruppe, um die besten Standorte für Immobilien Investitionen zu finden. Einfach genial.

  67. Ilse Schwarz sagt:

    Alleine die wirtschaftliche Kraft, die in diesen Städten entsteht, ist immens.

    McKinsey geht davon aus, dass das Bruttosozialprodukt der 600 größten Städte der Erde zwischen den Jahren 2015 und 2025 um 39 Billionen Dollar steigen wird. Damit erwirtschaften diese Städte im gleichen Zeitraum 71 Prozent des weltweiten Wirtschaftswachstums.

    Was die Manager rund um den Globus besonders interessieren dürfte, ist die Prognose, dass 440 dieser Städte auf unseren heutigen wirtschaftlichen Landkarten noch kaum eine Bedeutung haben. Sie liegen in den sogenannten Schwellenländern oder Emerging Markets genannt.

  68. Prof. Dr. Dr. Simone Heinemann sagt:

    Es gibt auch eine Kehrseite dieser beeindruckenden Zahlen, denn der Konsum wird nicht nur Luxusgüter betreffen. Diese Menschen verbrauchen Raum und natürliche Ressourcen. Sie benötigen Raum zum Leben, Wasser und produzieren Abwasser und Müll. Die Geschossfläche, die für den Zuwachs an Menschen benötigt wird, entspricht 85 Prozent der heute verfügbaren Geschossfläche.

    Das ist ungefähr die Fläche von Österreich, die an Wohnraum in diesen Städten gebaut werden muss. Der städtische Wasserverbrauch wird um 80 Millionen Kubikmeter steigen. Da die meisten Konsumgüter mit Containern befördert werden muss die Infrastruktur der Häfen weltweit um den Faktor 2,5 steigen.

    Mit dem Wachstum und den Chancen kommen also auch gigantische Aufgaben auf die größten Städte der Welt zu. Am offensichtlichsten ist der Aufstieg der Städte in China. Alleine in diesen Jahr erreichten drei weitere Städte in China den Status einer Megacity mit mehr als zehn Millionen Einwohnern. Jedes Jahr eine bis fünf neue Megacity in China.

    Nicht nur in China und Asien wachsen Städte mit rasender Geschwindigkeit. 2010 erwirtschafteten die Städte Lateinamerikas, laut McKinsey, 29 Prozent des Bruttosozialprodukts von Europa. Drei Jahre später lag diese Zahl schon bei 38 Prozent.

  69. CEO Dr. Gerlinde U. Mayerhofer sagt:

    Der Schwerpunkt der Weltwirtschaft wird sich einmal mehr verlagern. Diese Bewegung gab es schon desöfteren in der Geschichte der Menschheit.

    Bis zum Jahr 1500 lag das wirtschaftliche Zentrum der Welt in Asien. Zwei Drittel des Bruttosozialprodukts wurden dort erwirtschaftet. Im 18. und 19. Jahrhundert verlagerte sich diese Wirtschaftskraft durch die Industrialisierung nach Europa und in die USA.

    Heute sehen wir, wie dieser Schwerpunkt der Weltwirtschaft wieder nach Asien wandert. Neu sind die Geschwindigkeit und der Umfang dieser Wirtschaftskraft. Und dieses Mal wandert dieses Gewicht in die Megacities unserer Erde.

    Sie werden den Pulsschlag bestimmen und unsere Zukunft formen. Ich denke, dass die meisten Rentner in Deutschland sich dieses Leben in den Megacities nicht leisten werden können, wenn sie heute zu wenig dafür tun.

  70. Oliver Harrington sagt:

    Ja, die Urbanisierung verändert die Weltwirtschaft!

  71. Judit Herrmann sagt:

    Was bedeutet das für unsere Zukunft? Wo werden Kapital und Investitionen hinfließen?

    • Journalist Steffen Salomon sagt:

      Liebe Judit,

      Städte haben schon immer Wohlstand geschaffen und so wird auch diese Entwicklung, laut McKinsey, bis 2025 eine Milliarde neuer Konsumenten schaffen.

      Menschen, die ein ausreichendes Einkommen haben, um Produkte zu kaufen und so neue Bedürfnisse zu decken. In den 440 größten Städten der Welt, die in Schwellenländern liegen, wird der Konsum um 13 Billionen Dollar steigen. Ein Ende des Wachstums scheint nicht in Sicht.

  72. Univ.-Prof. Lukas Vogele sagt:

    Boom ohne Ende!

    Vor allem in China entstehen immer neue Megacities mit mehr als zehn Millionen Einwohnern.

  73. Heiko Waldner sagt:

    Danke an alle, ich sehe hier bin ich richtig!

  74. Dr. Xaver Neuer sagt:

    Wenn viel billiges oder gieriges Geld unterwegs ist, entstehen an den Märkten Blasen. Die meisten platzen, bevor sie gefährlich werden.

    Andere dagegen wachsen und dehnen sich aus, viel heiße Luft in dünner Haut. Bei manchen könnte bald wieder Platzzeit sein. Sind es die heiß laufenden Immobilienmärkte in China oder doch eher die Investment- Grade-Anleihen der Industriestaaten? Der Euro? Die Börsen Arabiens?

    Das waren die Themen des TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vortrages. Sehr interessant.

  75. Prof. Dr. Karin Schumacher Wagenrad sagt:

    „Der Erfolg eines Menschen setzt sich aus seinen Fehlschlägen zusammen!” – Ralph Waldo Emerson. Und ich sage – Man muss nicht alle Fehler selbst machen, man soll auch den anderen welche überlassen!

    Beim Immobilienerwerb kann sich keiner welche leisten – deshalb meine Empfehlung – beraten lassen von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  76. Immobilien Ökonomin Eugenia Weber sagt:

    Liebe Kunden und Mandanten,

    wir möchten unser Angebot gerne noch besser an Ihre Wünsche anpassen. Damit das gelingt, ist Ihre Meinung außerordentlich wichtig.

    Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich kurz Zeit nehmen, um die Beiträge im Kommentarfeld kommentieren.

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Ihr Team von TRUST-Gruppe und TRUST-Blog Redaktion.

  77. Maurice Valentino von Annex sagt:

    Hallo, der Blog ist heiß!

  78. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    Wie gut eine FINANZBERATUNG ist, steht in den Sternen – Fünf STERNE für den Financial-Personal-TrainerIn©. Bestes BERATUNGSSYSTEM Europas.

    Die Financial-Personal-TrainerInnen© setzen sich mit Nachdruck für die höchsten Standards, soziale VERANTWORTUNG und NACHHALTIGKEIT ein.

  79. Dr. Alexander Schneeberg sagt:

    Sehr geehrtes Auditorium,

    die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen geben Menschen Werkzeuge, Ideen und Ratschläge an die Hand, die ihr privates und berufliches Leben bereichern.

    Inspiriert von den Möglichkeiten menschlichen Potentials glauben sie an die Macht der konstruktiven Veränderung und freuen sich gemeinsam mit uns allen auf eine positive Zukunft.

  80. Prof. Dr. Dr. h.c. Simone Hartmann sagt:

    Guten Tag, liebe TRUST-Blog Mitglieder,

    in einer Studie wurde die Effektivität von Feuerwehreinsätzen untersucht. Das reale Ergebnis dieser realen Studie – Je mehr Feuerwehrleute bei einem Einsatz dabei sind, desto höher ist der Schaden! Die abgeleitete, allgemeine Gesetzmäßigkeit und Empfehlung an den Auftraggeber – Setzen Sie weniger Feuerwehrleute ein!

    Im übertragenen Sinne heißt das, jeder von uns braucht nur einen guten Finanz- und Karriereberater, der die Fäden zieht. Dafür sind gerade die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen prädestiniert.

  81. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    nur wenn wir unsere Mandanten verstehen, begreifen, was ihnen wichtig ist, ihre Möglichkeiten kennen, können wir optimal beraten.

    Und das geht am besten mit der TRUST-Gruppe zertifizierten Finanzplanung!

  82. COO Dr. Joachim Gärtner sagt:

    Genau jetzt – in diesem Moment … können Sie sich entscheiden, etwas absolut Unglaubliches mit Ihrem Leben anzufangen.

    Sie können jede Herausforderung meistern und Ihre Effektivität steigern. Sie können ein Vielfaches von dem verdienen was Sie jetzt erhalten …

    … wenn Sie wie ich auch mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zusammen kommen!

  83. Christopher Kroll sagt:

    … wunderbar! Ja, findet meine Zustimmung aus eigener Erfahrung …

  84. Maria Kraft sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    steigende Preise, attraktive Mietrenditen, intaktes Marktumfeld - Die Nachfrage nach Wohnimmobilien wird auch im Jahr 2015 hoch bleiben.

    Zu diesem Ergebnis kam kürzlich die Studie „Wohnimmobilien 2015“ des Instituts für Immobilienwirtschaft der Universität Regensburg.

  85. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … MEGACITIES – WO GIBT ES NOCH GUTE RENDITE?  2022 – IMMOBILIEN, eine INVESTITION IN [...]

  86. Dipl.-Ökonomin Evelin Löhr sagt:

    Guten Morgen Herr Dr. Buchberber!

    Einfach genial! Super gehalten, mitreißend, begeisternd. So muss die Wissenschaft reden – klar, plausibel und begreiflich.

    Vielen Herzlichen Dank für das klasse Seminar gestern Abend. Danke auch für das tolle Geschenk!

  87. [...] Megatrend – demografische Dynamik – neue Chancen für Investoren. Megatrend – Megacities – wo gibt es noch gute Renditen? So konträr entwickelt sich der deutsche Immobilienmarkt [...]

  88. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Megacities – wo gibt es noch gute Renditen? Demografische Dynamik – neue Chancen für Investoren. Empfehlungen der [...]

Bitte hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Sie können folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>