MEGATREND – DEMOGRAFISCHE DYNAMIK – NEUE CHANCEN FÜR INVESTOREN!

Am 27. März 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Zur Zeit verdoppelt sich das Wissen der Menschheit alle drei Jahre. Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT. Die TRUST-Gruppe möchte Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen, beruflich und finanziell unabhängig zu werden.

 

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Bevölkerungswachstum
Die Weltbevölkerung wird von 2015 bis 2030 um rund 19 Prozent oder 1.3 Milliarden Menschen auf 8.4 Milliarden Menschen wachsen. Dies bedeutet gleichzeitig, dass zusätzliche Ressourcen wie Energie, Wasser und Nahrung gebraucht und Gesundheitsversorgung und Bildungsmöglichkeiten müssen verbessert und vergrößert werden. Auch neue ökonomische Chancen werden 1.3 Milliarden neuen potenziellen Kunden im Zusammenspiel mit höheren Einkommen im Jahr 2035 enorme zusätzliche Marktpotenziale bieten. Der Großteil des Bevölkerungswachstums kommt aus den Entwicklungsländern, hier wird die Bevölkerung sechsmal so schnell wachsen wie in den Industrieländern und im Jahr 2035 rund 7 Milliarden Menschen umfassen.

Eine Welt voller Kontraste
Vor allem durch die steigende Lebenserwartung wird das globale Durchschnittsalter bis zum Jahr 2030 um 4 Jahre auf 33.2 Jahre ansteigen. In den entwickelten Ländern, in denen das Durchschnittsalter 43.7 Jahre erreichen wird, gewinnt die Altersgruppe 60+ als Kundengruppe weiter an Bedeutung. In den Entwicklungsländern erhöht sich das Durchschnittsalter bis zum Jahr 2030 um 4.2 Jahre auf 31.4 Jahre.

Migration
Aktuell leben rund 3 Prozent der Weltbevölkerung außerhalb ihrer Heimatländer. Die Gründe für Migration sind vielfältig und reichen von politischen Ursachen wie gewaltsamen Konflikten über ökonomische Ungleichgewichte bis hin zum fehlenden Zugang zu Bildungsmöglichkeiten. Bis zum Jahr 2030 werden 24 Millionen Menschen aus Asien, 10 Millionen aus Südamerika und der Karibik sowie 9 Millionen Menschen aus Afrika auswandern. Umgekehrt werden nach Nordamerika 22 Millionen Menschen, nach Europa 18 Millionen und nach Australien und Ozeanien 3 Millionen Menschen einwandern.

Landflucht
Die Zunahme der Verstädterung schreitet weiter voran. Bis zum Jahr 2030 werden mehr als 60 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben, etwa 7 Prozent mehr als heute. In den entwickelten Ländern steigt der Anteil der städtischen Bevölkerung bis zum Jahr 2030 um 3.9 Prozentpunkte – rund 110 Mio. Menschen – auf gut 82 Prozent. In den Entwicklungsländern um 8.2 Prozentpunkte – knapp 1.2 Milliarden Menschen – auf knapp 56 Prozent. Der hohe Anstieg stellt die Entwicklungsländer vor die große Herausforderung, die Infrastruktur in den stark wachsenden Städten rasch anzupassen.

Empfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
​Wir von VDS und die TRUST-Gruppe-Experten erwarten bis zum Jahr 2035 substanzielle Veränderungen in der Weltbevölkerung. Um dieses Phänomen besser zu verstehen, wurde der Megatrend "Demografische Dynamik" in Subtrends unterteilt – "Bevölkerungswachstum", "Alte und junge Länder", "Migration" und "Urbanisierung". Die von Roland Berger Strategy Consultants erhobenen Daten lassen erkennen, welch große Bedeutung die demografische Entwicklung für unsere gemeinsame Zukunft hat – Im Business und Privat. Buchen Sie jetzt die TRUST-Gruppe Vorträge und lassen Sie sich beraten – 089 550 79 600, E-Mail – info@trust-wi.de. Gerne werden Sie zurück gerufen.

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65 Anmerkungen für MEGATREND – DEMOGRAFISCHE DYNAMIK – NEUE CHANCEN FÜR INVESTOREN!

  1. Dr. med. Jan Münz sagt:

    Lieber Herr Prof. Herrmann – Danke für die Hinweise!

    Durch nachhaltige Stadt-Konzepte kann Urbanisierung sehr positive Auswirkungen haben – und die Chemie spielt mit ihren Produkten und Lösungen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung dieser nachhaltigen Stadtkonzepte.

    Auch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung stellt fest – "Wir müssen umdenken – Städte sind Zentren der Innovation und Chancenorte für ressourcen-effiziente Infrastruktur und sozioökonomische Veränderung!"

    Das haben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen vor vielen Jahren gepredigt.

  2. Justus Goldschmied sagt:

    Ich kann nur sagen – Sauberes Wasser benötigt starke Technologien! Hier ist für uns Investoren Musik drin.

  3. Oliver Harrington sagt:

    Für bewährte Technologie ist Verfallsdatum vorprogrammiert, sonst ersticken wir im Smog!

  4. RAin Hannelore Ostermeier sagt:

    Ja da habt Ihr alle so recht – Demographische Veränderungen und länderübergreifende Wanderungsbewegungen werden heute nicht nur national, sondern auch international verstärkt von Politik und Wissenschaft thematisiert und vergleichend analysiert.

    Natürliche und räumliche Bevölkerungsbewegungen werden immer mehr als zwei Seiten einer Medaille begriffen, welche aufs Engste mit gesellschaftlichen, insbesondere ökonomischen Faktoren verbunden sind und die politische Bedeutung von Ländern, Regionen und Kontinenten im globalisierten 21. Jahrhundert spürbar beeinflussen.

  5. Bella Hertz sagt:

    Der demographische Wandel ist in vollem Gange!

  6. Damian Graf Beissel von Gymnich sagt:

    Nachhaltige Urbanisierung stellt vielfältige Anforderungen an die Städte von morgen – TRUST-Gruppe-Experten haben passende Lösungen!

  7. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser!

    Hallo und willkommen zu einer weiteren Ausgabe TRUST-Magazin, dem Wissenschaftlichen Immobilien Teil aus dem Hause TRUST-Gruppe, der Sie über Neuigkeiten rund um Immobilien informiert.

    Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

  8. Ingo Schuster sagt:

    Spätestens, wenn die Kinder kamen, zogen die Städter früher aufs Land. Heute ist alles anders.

    Die Familien bleiben und fühlen sich wohl wie nie in der Stadt.

  9. Karen Paretti sagt:

    Hallo Herr Schuster!

    Das Kind ist da – ab in die Stadt – so sieht es heute aus!

  10. Katharina von Falkenstein sagt:

    Hallo!

    Die Jungen mochten die Städte immer schon. Wirklich überraschend ist, dass auch eine andere Altersgruppe die Städte liebgewonnen hat – die 30- bis 49-Jährigen.

    Noch in den neunziger Jahren zogen sie in einer breiten Bewegung aufs Land. Wenn die Kinder kamen oder man ein Häuschen baute, war es Zeit, die Stadt zu verlassen. Jahr für Jahr verloren deutsche Städte Familien an die Vororte.

    Das ist vorbei. Die Städte holen auf. Frohe Ostern!

  11. Barbara Himler sagt:

    Die Menschen gehen aus freien Stücken und guten Gründen in die Zentren. Aus guten Gründen, weil nur dort gibt es Jobs.

  12. Dipl-Ing. Thorsten Klingholz sagt:

    In Deutschland haben sich Ballungsgebiete herauskristallisiert die sich großer Beliebtheit erfreuen …

    … München, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, Dresden und Berlin.

  13. Egon von Bennewirtz sagt:

    Bei der TRUST-Gruppe gibt es noch bezahbare Eigentumswohnungen in München-Sendling.

    Perfekte Verkehrsanbindung. 3 Min zur Bahn- in 13 Min am Hauptbahnhof.

  14. Dipl-Ing. Joseph S. Galler sagt:

    In der Tat wachsen die wirtschaftsstarken Städte und saugen die peripheren Räume leer. Weil immer mehr Menschen einen höheren Schulabschluss machen, gehen sie zur weiteren Bildung in die Zentren. Städte sind deutlich lebenswerter geworden als noch vor ein paar Jahrzehnten.

    Zudem entstehen in wissensintensiven Gesellschaften neue Jobs tendenziell in den Zentren.

    "Die ländlichen Gebiete werden, wenn sie nicht in Pendeldistanz zu den Arbeitsplätzen liegen oder touristisch hochattraktiv sind, weiter Einwohner verlieren" – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  15. Dipl.-Fin. Maurice Freiherr sagt:

    Neo-Ökologie – Die Märkte werden grün.

    Kein anderer Megatrend löst so heftige Debatten aus wie die Frage um nachhaltiges Konsumieren, Ressourcenschonung und Energieversorgung.

    Moral und Monetarisierung ringen erbittert um den Planeten, auf dem wir alle zuhause sind.

  16. Dr. Philipp D. Schneckenburger sagt:

    Hallo und guten Tag!

    „Wir leiden unter einer Welle des ökonomischen Pessimismus. Überall hört man Leute sagen, dass die Epoche des enormen Wirtschaftswachstums, das die Vergangenheit prägte, zu Ende ist. Dass sich die schnelle Verbesserung des Lebensstandards jetzt verlangsamt – und dass ein Niedergang des Wohlstands wahrscheinlicher ist denn je!“

    Diese Zeilen stammen nicht etwa aus einem Manuskript des Bundespräsidenten oder eines Wirtschaftsweisen anno 2015. Die Rede wurde im Jahr 1928 gehalten, zu Beginn der Weltwirtschaftskrise. Die Worte stammen von John Maynard Keynes, dem Vater des „Keynesianismus“, der staatlichen Interventionspolitik, dessen Konzepte derzeit eine Renaissance erleben.

    Keynes sprach zu Studenten, der Titel seiner Rede lautete – durchaus der Zukunft zugewandt – „Economic Possibilities for our Grandchildren“.

  17. Dr. med. Patrick Funke sagt:

    THE FUTURE IS NOW – Globale Megatrends und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft!

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    wir befinden uns in einer spannenden Zeit des Umbruchs zwischen dem industriellen und dem digitalen Zeitalter. Der Fokus verlagert sich von Materialität zu Intelligenz. Nachhaltigkeit wird neu definiert.

    Eure Arbeit ist bemerkenswert. Danke dafür.

  18. Heinrich Ganghofer sagt:

    Property-Lunch, gemeinsam mit der TRUST-Gruppe! Verbinden Sie gern das Angenehme mit dem Nützlichen.

    Zum Beispiel eine Mittagspause in angenehmer Atmosphäre mit hochwertigen Informationen und exzellentem Networking.

  19. Haro Jürgens sagt:

    München gehört zu den Großstädten, die entgegen dem rückläufigen deutschen Trend Bevölkerungsgewinne verzeichnen.

    Nach drei Jahrzehnten Stabilität stellen die jüngsten Entwickungen eine Trendwende dar.

    • Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

      Gut beobachtet Herr Jürgens!

      Historisch betrachtet ist München sehr stark in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts gewachsen. Während 1900 knapp 500.000 Einwohnerinnen und Einwohner in München lebten, wurde die Millionengrenze bereits 1957 überschritten.

      1960 zählte München 1.072 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner.

      • Carlo Bernengi sagt:

        Hallo!

        Nach dem historischen Höchststand im Olympiajahr 1972 mit 1,339 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern verlief die Einwohnerentwicklung mit Höhen und Tiefen stagnierend und zum Teil negativ. Die 1990er Jahre waren durch die Jugoslawienkriege geprägt und führten nur zu einem temporären Anstieg der Einwohnerzahl.

        Seit 2000 zeigen die Einwohnerzahlen einen positiven Trend und sind bis zum Jahr 2014 um 9.3 Prozent gestiegen, während in Bayern die Einwohnerentwickung bei plus 2.3 Prozent und in Deutschland bei minus 0.6 Prozent lag.

  20. Yvon Burkhat sagt:

    In den einzelnen Münchner Stadtbezirken wird sich die Bevölkerung bis 2030 sehr unterschiedlich entwickeln.

    Während am Stadtrand meist mit deutlichen Zuwächsen zu rechnen ist, steigt die Einwohnerzahl in der Innenstadt nur recht langsam oder geht sogar zurück.

    Zu diesem Schluss kommt die kleinräumige Bevölkerungsprognose, die am 19. Juni 2013 im Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung vorgestellt wurde.

  21. Otto Wargas sagt:

    Was sind die Haupteinflussfaktoren der demographischen Entwicklung in Deutschland?

    1. Rückgang der Geburtenhäufigkeit
    2. Steigende Lebenserwartung
    3. Wanderungsbewegungen

  22. Emilie D. Sandmann sagt:

    Wo kann ich mehr zum Thema demografischer Wandel erfahren?

  23. Heinrich Ganghofer sagt:

    Liebe Frau Sandmann,

    ich empfehle Ihnen die TRUST-Gruppe. Rufen Sie hier an: 089 – 550 79 600 oder nutzen Sie das Kontakt-Formular.

  24. Prof. Dr. Björn Jung sagt:

    Die Eurozone ist in ihrer aktuellen Form nicht haltbar und wird nicht überleben, wenn die einzelnen Euro-Staaten nicht auf ihre Souveränität verzichten und zu einer Art Vereinigte Staaten von Europa werden.

    Das ist die Einschätzung des Verbraucherschutz-VDS e.V. Sie sind unabhängig und frei, ihre Einschätzung hat Gewicht. "Deshalb sind jetzt Immobilien die beste Wahl" – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  25. Uta V. Baum sagt:

    Junge Menschen leben lieber in den großen Metropolen. In den Kleinstädten bleiben die Alten zurück, die Häuser stehen leer und verfallen.

    Doch die Provinz wehrt sich gegen den Tod auf Raten.

    • CEO Mirko Petermann sagt:

      Frau Baum! Die Landflucht sorgt zunehmend für Platznot in den deutschen Großstädten.

      Jetzt zeigen Architekten, wie man mit der Verdichtung der Lebensräume gestalterisch am besten umgehen kann. Da bin ich jetzt gespannt!

  26. Brigitte Steinser sagt:

    Landflucht und Megastädte – Der Verherrlichung der Stadt entspricht die Verachtung des Ländlichen. Und so droht die Provinz zur Müllhalde urbaner Wildnisträume zu werden. SCHADE! SCHADE!

  27. Dr. Marion Rose sagt:

    In den Ballungsräumen sind Wohnungen knapp und teuer, auf dem Land stehen Häuser dagegen oft leer.

    Abhilfe sollen lokale Bündnisse zwischen Kommunen, Mieterorganisationen und Wohnungsunternehmen schaffen – ein Vorschlag der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  28. Luca Anca-Daniela sagt:

    Traurig und leider wahr!

    Städter träumen vom Landleben. Dorfbewohner wissen, wie das ist, wenn die letzte Kneipe zumacht.

    Wie kann ein Dorf überleben? Forscher suchen Antworten in einem Fischerdorf am Niederrhein.

  29. Dr. med. Gudrun Sternthaler sagt:

    Die Megertrends bringen Chancen für die einen und Risiken für die anderen!

    Wer die ANDEREN sind ist mir egal – Ich nutze meine Chancen bei der TRUST-Gruppe!

  30. Valerie Müller sagt:

    Was für ein toller Artikel!

  31. Praxismanagerin Fanny Simon sagt:

    Ich denke es macht Sinn mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zusammen zu arbeiten.

  32. Luisa Angerer sagt:

    Sehr gute Kommentare!

  33. Arnold Becker sagt:

    Schweizer Lebensversicherer insolvent!

    Für die Schweizer Lebensversicherung Zenith Vie ist das Spiel zu Ende. Kurz vor Weihnachten meldete sie aufgrund enormer Überschuldung und der niedrigen Zinsen Insolvenz an.

    Wer glaubt, dass dies ein Einzelfall ist dürfte sich täuschen. Nach dem jüngsten Stresstest erfüllen aktuell 27 Prozent aller Versicherer die Sicherheitsanforderungen nicht! Der Fall belegt wie kritisch es um die Lebensversicherungs-Branche steht. Hier kann nur noch die TRUST-Gruppe helfen!

  34. Jelena Medimurec sagt:

    Immer rund 25 Tausend Immobilien an Auswahl, beste Recherche, gute Finanzierungen und lebenslange Betreuung – das ist Immobilien-TRUST.

  35. Karl Baum sagt:

    Ist es Großstadtplanung oder Größenwahn?

    China will im Süden des Landes neun Metropolen zusammenlegen. Entstehen soll so die gewaltigste Megacity der Welt – 26-mal so groß wie London.

  36. Ivica Rudar sagt:

    Generation 50+ ist SCHLAU und REICH – Das wünscht sich jeder Berater!

  37. Maria Sauer sagt:

    Wo man in Deutschland die besten Chancen als Investor hat, sehen Sie hier unter diesen Link …

    http://immobilien.trust-wi.de/2014/06/attraktivsten-deutschen-stadte-fur-investoren/

  38. Dorothea Grün sagt:

    Genialer Blog, werde ihn weiter empfehlen!

  39. Dipl.-Pädagogin Susanne Paulsen sagt:

    Als „Königsdisziplin“ der Immobilien- wirtschaft wird sie bezeichnet – Projektentwicklung – Sie schafft Werte und leistet wertvolle volkswirtschaftliche Beiträge zu Reduzierung der Wohnungsnot in den Metropolen.

    Damit von der Kapitalakquise bis zur fertig gestellten Immobilie alles rund läuft, bedarf es langjährig erfahrener Kapitalanlage- und Immobilienspezialisten, die den ganzen Wertschöpfungsprozess abdecken – Wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  40. Dr. Xaver Neuer sagt:

    Der Klick zum ersehnten Glück – IMMOBILIE von der TRUST-Gruppe!

    • COO Stefan Libold sagt:

      Lieber Herr Dr. Neuer,

      ganz recht – Gerade in Sachen Geldanlage und Immobilien tummeln sich im Internet nicht nur weiße Schafe.

  41. Oliver Harrington sagt:

    Meine Warnung auch vor Verdummungspublikationen der Verlage, die ihren Umsatz erhöhen wollen mit Auflagen!

  42. Viola von Greifenstein sagt:

    Ganz klar, das hier ist ein hoch qualitativer Blog!

  43. Dr. Manuela Engelsberger sagt:

    … zum Nachdenken einladend!

  44. Global Economic Forecasting Institute sagt:

    Globale Wirtschaftsstudie mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert. Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland.

    Wir laden Sie, Herr Dr. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein. Danke für Ihre Teilnahme.

  45. Dr. Johanna Eva Theiss sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    was macht ein Investment-Engagement langfristig erfolgreich? „Disziplin, Disziplin und nochmals Disziplin!“, meint Dr. Manuela Lindl, Portfoliomanagerin der TRUST-Premium7-V Strategie.

    Keine Frage, es gehört ein konsequent angewandter, klar strukturierter Investmentprozess zu den Grundpfeilern einer langfristig gewinnbringenden Fondsstrategie.

  46. Tim Feldherr sagt:

    Lieber Herr Prof. Herrmann,

    Sie haben mir wieder mal voll aus dem Herzen gesprochen!

  47. Urs Glass sagt:

    Falls Sie gerade noch überlegen, ob Sie sich unserer TRUST-Blogs-Community anschließen, hier ganz frische Feedbacks derjenigen, die die Plattform bereits einige Jahre testen konnten.

  48. Anke Kapellmeister sagt:

    DANKE sagt Euch allen Eure liebe ANKE! Ganz hervorragende Tipps.

  49. Maurice Valentino von Annex sagt:

    Hallo, der Blog ist heiß!

  50. Johanna Berger sagt:

    Ihr Buch – “Die besten GELD-Anlagestrategien aus der ganzen Welt” - Herr Dr. Buchberger ist allererste Sahne!

    DANKE für diese Erfahrungen.

  51. Philip Ehl sagt:

    Sehr spannend, wie der demographische Wandel die Welt verändern wird und wie wir heute schon auf diese Trends der Zukunft reagieren können.

    Ich frage mich nur, lassen sich diese Trends beliebig auf Deutschland adaptieren, oder müssen Investoren mehr ins Ausland gehen, wo die Trends teilweise noch stärker zu sehen sind?

  52. Peter Nonner sagt:

    Seien Sie wieder unser Gast, Herr Dr. Buchberger,

    profitieren Sie von aktuellen Fakten und starken Argumenten für Ihre tägliche Beratung. Claude Hellers und Peter Nonner laden Sie herzlich zum persönlichen Gespräch bei unserer Berater-Roadshow 2015 ein – ganz in Ihrer Nähe.

    Freuen Sie sich auf den Austausch mit Produkt-, Plattform- und Investmentexperten. Gewinnen Sie Einblicke in die aktuelle Entwicklung an den Aktien- und Anleihemärkten.

    Erfahren Sie, wie Sie Ihre Kunden bei der Suche nach Kapitalwachstum, Stabilität und regelmäßigem Einkommen unterstützen und wie Sie diese Wünsche in Portfolios abbilden können.

  53. Maria Kraft sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    steigende Preise, attraktive Mietrenditen, intaktes Marktumfeld - Die Nachfrage nach Wohnimmobilien wird auch im Jahr 2015 hoch bleiben.

    Zu diesem Ergebnis kam kürzlich die Studie „Wohnimmobilien 2015“ des Instituts für Immobilienwirtschaft der Universität Regensburg.

  54. Dr. dent. Oscar Jäger sagt:

    Hallo Kollegen,

    leider konntet Ihr ja nicht live bei dem TRUST-Gruppe-Vortrag dabei sein. Ich verspreche Euch, es war der Hammer!

    So viele Teilnehmer waren da wie noch nie und alle waren begeistert, ganz besonders ich. Jetzt weiß ich, was die Medien mit Finanz-Analphabeten meinen.

  55. Global Economic Forecasting Institute Zürich sagt:

    Econ-Cast Business Monitor – Globale Wirtschaftsstudie ausschließlich mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern.

    Sehr geehrter Herr Dr. h.c. Buchberger,

    das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert.

    Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland.

    Wir heben uns von anderen Wirtschaftsstudien ab, da wir ausschließlich Unternehmer und Vorstände, also die wirtschaftlich Verantwortlichen und betroffenen Entscheider ansprechen.

    Wir laden Sie, Herr Dr. h.c. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein.

    Mit freundlichen Grüßen aus Zürich,
    Global Economic Forecasting Institute

  56. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    das Statistische Bundesamt – normalerweise keine Instanz, die zum Alarmismus neigt – erwartet bis 2050 in Deutschland einen Bevölkerungsschwund um rund 9 Prozent. Zugleich soll in diesem Zeitraum der Altersquotient von 31 Prozent auf 61 Prozent steigen.

    Dann kämen auf einen Erwerbstätigen zwei Rentenempfänger – das heutige Verhältnis hätte sich umgekehrt. Für die gesetzliche Rente in Deutschland eine Katastrophe.

    Private Altersvorsorge tut also Not.

    Nur ist im aktuellen Niedrigzinsumfeld mit klassischen Policen kaum noch was zu holen. Alternativen müssen her. In diesem TRUST-Blog haben wir Ihnen einige Konzepte zusammengetragen, die Sicherheit und Rendite auf optimale Weise verbinden.

    Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

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