GENERATION 50+ und DEREN UMGANG MIT dem VERMÖGEN!

Am 18. Dezember 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge – DIA – hat in seiner aktuellen Studie "Psychologie der Vorsorge – Entscheidungsfindung in der Entsparphase" untersucht. Sie wollten wissen, wie sich Personen 50+ in dieser Zeit, wenn kein oder nur noch ein deutlich verringertes Erwerbseinkommen zufließt, verhalten. Als Ergebnis haben sich aus der Befragung im Alter zwischen 55 und 70 Jahre, die von dem Rheingold Institut Köln zum Teil in mehrstündigen Tiefeninterviews befragt wurden, sechs verschiedene Typen von "Best Agern" heraus kristallisiert, die jeweils typische Verhaltensformen beim Umgang mit Einkommen und Vermögen haben. Diese Personen brauchen besonders im Alter Rat bei Fragen hinsichtlich ihrer Finanzen und Versicherungen. Besonders in der "Entsparphase" sollen  Entscheidungen darüber getroffen werden und regelmäßig überprüft, was mit dem vorhandenen Vermögen am besten zu machen ist.

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Interessante Ergebnisse - Wo sehen Sie sich?

Handlungs- und Verhaltensweisen von "Best Agern" oder Generation 50+
 beim Umgang mit dem vorhandenen Vermögen.

Handlungs- und Verhaltensweise Generation 50+ in Prozent
Planwirtschafter 34
Vertager 27
Blender 12
Options-Optimist 10
Renovierer 9
Neustarter 8

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Deutsches Institut für Altersvorsorge, Rheingold Institut Köln

Planwirtschafter
Sie zeigen ihr Vermögen kaum, sie schieben Geldangelegenheiten gern auf die lange Bank. Daher wählen sie bevorzugt Produkte mit einer langen Laufzeit aus, die es ihnen ermöglichen, sich dann nicht mehr mit dem Thema zu beschäftigen. Das Vermögen wird von den Planwirtschaftern nicht angerührt aus Sorge, es könnte dann verschwinden, obwohl sie finanziell durchaus gut ausgestattet sind und sich in der Mehrzahl gut abgesichert fühlen. Planwirtschafter haben ihre Stärke im Aussitzen. Obwohl sie weit vorausdenken, münden ihre Planungen dann doch nur in wenige Entscheidungen, die strukturelle Veränderungen in ihrem Vermögen bewirken könnten.

Vertager
Diese Gruppe verschanzt sich hinter Sicherheiten. Statt klarer Entscheidungen wird das Vermögen nur von Tagesgeldkonto zu Tagesgeldkonto verschoben. So wird sichergestellt, dass sich möglichst wenig verändert. Hinter dem Wunsch nach Sicherheit steckt oft die Angst vor Bedrohung und vor Verlusten. Vertager gehen keine Risiken ein und fühlen sich schlecht abgesichert für das Alter. Unter den Vertagern findet sich ein hoher Frauenanteil. Vergleicht man alle sechs Verhaltenstypen, so haben die Vertager die wenigsten Produkte für die Altersvorsorge. Den unterdurchschnittlichen finanziellen Möglichkeiten entsprechend stehen auch kaum größere Ausgaben an.

Blender
Sie führen, verglichen mit den übrigen Verhaltenstypen, ein aufwendiges Leben, zumindest führen sie es entsprechend vor. Sie wollen so ihre Lebendigkeit auch beim Altern bewahren. Blender haben vor allem Vermögen in Sachwerten, wie zum Beispiel Immobilien. So besitzen sie überdurchschnittlich häufig ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung. Sie sind vergleichsweise wohlhabend und fühlen sich in der überwiegenden Mehrheit sehr gut oder gut für das Alter abgesichert. Sie zeigen eine größere Neigung, sich in finanziellen Angelegenheiten beraten zu lassen und sind zur Finanzierung ihres kostspieligeren Lebensstils oft auch im hohen Alter noch berufstätig, zumindest in Teilzeit.

Options-Optimisten
Verteilen ihr Vermögen bewusst auf verschiedene Säulen auf und schaffen sich so unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten. Durch die vorhandenen Alternativen strahlen sie Optimismus aus. In einer Form von individuellem Finanzmanagement wird das Vermögen zwischen den Säulen hin und her bewegt. Dabei wird zwischen kurz- und langfristigen Laufzeiten und unterschiedlichen Anlageformen gewechselt. Aber auch dabei besteht das wesentliche Bestreben darin, das Vermögen vor allem zu bewahren. Unter den Options-Optimisten befindet sich ein hoher Männeranteil. Sie sind größtenteils wohlhabend. Finanzentscheidungen werden meist allein getroffen. Options-Optimisten investieren auch in riskantere Anlagen wie zum Beispiel Aktien, fühlen sich in der Mehrheit gut beziehungsweise sehr gut für das Alter abgesichert und orientieren sich auffallend auf höhere Renditen.

Renovierer
Besitzen von allen Befragten am häufigsten eine Immobilie. Sie investieren viel in den Erhalt der Immobilie, aber auch in die eigene körperliche Verfassung. Durch die starke Fokussierung auf Immobilien ist der Zugang zum Vermögen weitgehend "verbaut". Selbst wenn sie mehr Geld im Alter ausgeben wollten, könnten sie es nicht, weil sich ein großer Teil davon in illiquiden Vermögenswerten befindet. Es ist wenig Barvermögen vorhanden. Auch bei diesem Typ ist der Männeranteil hoch. Finanzentscheidungen werden meist gemeinsam mit dem Partner getroffen.

Neustarter
Sie haben einen stärkeren Fokus auch auf immaterielle Werte, Geld wird mitunter weniger wichtig. In neuen Beziehungen, neuen sozialen Kontakten, ehrenamtlichen Aufgaben werden neue Werte gefunden. Sie engagieren sich sozial, weniger finanziell. Unter den Neustarter befindet sich ein hoher Frauenanteil, außerdem sind sie vergleichsweise jung. Allerdings fühlt sich nur ein geringer Teil für das Alter finanziell gut abgesichert. Für Vermögensentscheidungen nutzen sie häufig Freunde und Bekannte als Informationsquelle. Überdurchschnittlich viele Neustarter üben ein Ehrenamt aus. Nach den Options-Optimisten und Blendern fassen die Neustarter noch am häufigsten größere Anschaffungen beziehungsweise Ausgaben ins Auge.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
Jahrzehnte Prägungen von Banken und Versicherungen haben Spuren hinterlassen. Dass sich dann die Generation 50+ so verhält, ist kaum verwunderlich. Alles mit Versicherungen, Immobilien und Finanzen ist mehr als komplex, dafür braucht man Spezialisten wie die von der TRUST-Gruppe mit langjähriger Expertise und Erfahrungen im europaweiten Verbund und mehreren hundert Representanzen. Rufen Sie jetzt an unter 089 – 550 79 600 oder schreiben eine E-Mail – service@trust-wi.de.

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58 Anmerkungen für GENERATION 50+ und DEREN UMGANG MIT dem VERMÖGEN!

  1. Dr. Ralf Fritsche sagt:

    Aktiv, konsumfreudig, liquide, offen für Neues – und absolut unterschiedlich.

    Die Best Ager von heute lassen sich nicht über einen Kamm scheren.

    Herkömmliche Zielgruppensortieranlagen geraten schnell ins Stottern, wenn sie so unterschiedliche Typen wie den Hardrocker Ozzy Osborne und Prinz Charles – beide 1948 geboren, im gleichen Kulturkreis lebend, beruflich erfolgreich und mit erwachsenen Kindern – in Schubladen quetschen wollen.

    • Dr. med. Hans-Jörg Schuster sagt:

      Herr Dr. Fritsche,

      die Schar der über 50-Jährigen – immerhin knapp 30 Millionen Menschen in Deutschland – ist keineswegs die homogene und handliche Konsumentengruppe, die Werbung und Marketing gerne hätten.

      Differenzierte Zielgruppenmodelle versuchen derzeit, der vielgestaltigen Altersgruppe besser gerecht zu werden.

      Die Anzahl der Studien aus den vergangenen Jahren zeigt auch – Die ältere Generation hat sich endlich einen Platz in den Köpfen der Marktforscher erkämpft. Das finden auch die Experten der TRUST-Gruppe gut.

  2. Psychologin Dr. Margarete Bauer sagt:

    Hallo!

    “Die jetzigen Best Ager lassen sich nicht mehr aufgrund ihrer Altersstruktur clustern. Vielmehr geht es hier um das gefühlte Alter, das sich in den letzten Jahren stark verjüngt hat” – sagt zu mir, CEO der TRUST-Gruppe Dr. Stefan Buchberger.

    Nicht das Geburtsjahr zähle, sondern spezifische Ansprüche und Bedürfnisse, die sich am persönlichen Empfinden orientieren. Wie, das zeigt die Studie “Lebensstile 2020″ – Statt fixer Lebensmuster oder einheitlicher Sozial-Cluster der Sinus-Milieus wollen die Trendforscher mit ihren in die Zukunft weisenden transitorischen Lebensmodellen prognostisches Marktverstehen erreichen.

    In der Studie werden jene Typen herausgestellt, die für die übrige Gesellschaft dank ihrer Lebensweise Leitbildfunktion besitzen.

  3. MBA Max Zellmeier sagt:

    Hallo Leute, kommen Sie und besuchen Sie die Vorträge der TRUST-Gruppe, dort können Sie Ihre Fragen rund um folgende Themen stellen …
    - Riester- und Rürup-Rente
    - Lebensversicherungen und deren Verwertung
    - private Rentenversicherungen
    - sofort startende Privatrenten durch Einmalzahlung
    - Geldanlagen und Vermögensplanung
    - staatliche Förderung für Altersvorsorge und Vermögensaufbau
    - bestehende Versicherungen und/oder sinnvolle Ergänzungen bzw. Umstellungen
    - Absicherung von Kindern und Enkeln
    ​- Richtiges Vererben von Versicherungen, Vermögensanlagen etc.

  4. Dr. John Matthews sagt:

    Arm, krank und alt war gestern – die Generation „50 plus“ ist jung, dynamisch und startet durch.

    Älterwerden kommt in Mode. Eine Flut von Publikationen, Ratgebern und Themen- Schwerpunkten beschäftigt sich intensiv mit dem „Alter“. Viel wissen wir nicht, wir kennen die berühmte Bevölkerungspyramide und viele Zahlen und die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wissen alles.

  5. Natascha Gittermann sagt:

    Eine gesellschaftliche Lawine rollt auf uns zu, und wir werden Zeugen einer Veränderung, deren Folgen unser Land umkrempeln werden.

    Schon sehr bald wird mehr als die Hälfte der Deutschen über 50 Jahre alt sein, und als gesellschaftliche Mehrheit werden sie das Leben in unserem Land bestimmen.

    Werden die jungen Alten zwischen 50 und 70 die Gesellschaft revolutionieren? Die TRUST-Gruppe-Vorträge sind das erste Event, das die Veränderungen umfassend beschreiben - verblüffend.

  6. Praxismanagerin Fanny Simon sagt:

    Kinder machen glücklich – das hat eine neue große Generationen-Studie namens „50+“ des Meinungsforschungsinstituts INSA herausgefunden.

    74 Prozent der über 50-Jährigen haben in der Studie angegeben, dass Kinder für sie zu einem glücklichen Leben dazugehören würden. Die jüngere Generation ist da etwas skeptischer – Nur 60 Prozent finden, dass Kinder glücklich machen.

    Die Studie befragte die 3000 Teilnehmer und nicht nur nach der Rolle der Kinder. Auch Lebensweisen und Zufriedenheit spielten eine wichtige Rolle.

    • Franziska van Leckelt sagt:

      Hallo liebe Frau Simon,

      die Ü-50er leben auch gesünder – Dass Obst und Gemüse gut für die Gesundheit sind, scheint bei älteren Leuten auch selbstverständlicher zu sein als bei den Jüngeren – 71 Prozent der über 50-Jährigen essen täglich Obst, nur 50 Prozent der jüngeren Generation tun es ihnen gleich.

      Sogar beim Thema Rauchen sind die älteren Deutschen vernünftiger: Nur 19 Prozent greifen regelmäßig zum Glimmstängel, bei den Jüngeren rauchen dagegen 29 Prozent.

  7. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Sehr geehrte Zukunftsfreunde, Entscheider und Weiterdenker,

    rechtzeitig zur "stillen Zeit" wollen wir Sie beschenken – mit unserem Adventskalender und die daraus resultierenden Überaschungen!

    Jetzt hier KLICKEN – http://mediziner.trust-wi.de/2014/12/trust-gruppe-adventskalender-2014-taglich-turchen-offnen-geschenke-erhalten/

  8. Matthias Fröhlich sagt:

    Vor 100 Jahren wurden die Menschen kaum älter als 50. Und heute? Fast 40 Prozent der deutschen Bevölkerung haben heute dieses Alter erreicht.

    Schätzungsweise sollte das Netto-Vermögen der Generation 50+ drei Billionen Euro betragen und sind somit künftig die potenziell ertragsstärkste Zielgruppe.

  9. Dipl.-Kff. Sandra Braun sagt:

    Sorge dich nicht – spare! Das haben TRUST-Finanzexperten immer wieder geraten.

    Und genau deshalb sorgen sich viele Anleger. Wer älter als 50 ist, sitzt in der Falle. Das Vermögen ist durch die niedrigen Zinsen geschrumpft, und bis zur Rente bleibt wenig Zeit aufzuholen.

    DieTRUST-Finanzexperten haben immer wieder geraten, geht nicht zur Bank, kommt zu uns. Und die das gemacht haben, die haben es jetzt schon besser.

  10. Prof. Dr. Reiner von Rosenthal sagt:

    Ruhig bleiben, raten alle TRUST-Finanzexperten – "Der größte Fehler ist: Sparer gucken nur auf ihr Sparbuch, nicht aufs Gesamtvermögen" - sagt Frau Dr. Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe.

    Die Sparer wie Du und ich betreiben mentale Kontenbildung und versuchen unter allen Umständen – und oft mit hohen Kosten – dieses eine Konto durch wildes Hin- und Herschichten zu optimieren.

  11. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Der Schutz des eigenen Vermögens und die Sicherung des Lebensunterhalts der eigenen Familie gehört zu den ureigenen Bedürfnissen jedes einzelnen.

    Wer sollte die Planung am besten übernehmen? Jedenfalls nicht die Familie selbst – Wer nimmt schon einen gründlichen Herz-Kreislauf-Check an sich selbst vor?

    Auch nicht ein einzelner Berater – Strategien zur Asset-Allokation setzen regelmäßig umfassende Kenntnisse und Erfahrungen auf zahlreichen Rechtsgebieten voraus, insbesondere …
    - Haftungsrecht
    - Gesellschaftsrecht
    - Erbrecht
    - Kapitalanlagerecht
    - Steuerrecht, v.a. Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht
    - Internationales Steuerrecht, Doppelbesteuerungsabkommen
    - Grundstücksverkehrsrecht
    - Versicherungsvertragsrecht und vieles mehr

    Ein einzelner Berater kann auf allen diesen Gebieten nicht gleichermaßen versiert sein. Man braucht viele SPEZIALISTEN – Und genau das leisten TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Schieben Sie die wichtige Entscheidung, Finanzplanung zu machen, nicht auf die lange Bank – sonst ist es eines Tages zu spät.

  12. Michael Sturm sagt:

    53 Prozent der Bundesbürger über 50 Jahren wollen in 2015 in ihre Gesundheit investieren, lautet das Ergebnis einer repräsentativen Studie "Liquidität 50Plus" des Kreditanbieters easyCredit.

    Für 80 Prozent ist Gesundheit das wichtigste Grundbedürfnis, gefolgt von einer harmonischen Partnerschaft – 62 Prozent.

    56 Prozent möchten mehr Zeit mit der Familie verbringen und nur 44 Prozent der älteren Deutschen wünschen sich ein schönes Zuhause. Was ihre finanzielle Sicherheit betrifft – 38 Prozent möchten für die Zukunft vorsorgen.

  13. Olivia Hansen sagt:

    Die Generation 50plus wird in den kommenden Jahren die potenziell ertragsstärkste Zielgruppe werden, meint Experte von der TRUST-Gruppe Dr. Stefan Buchberger.

    In seinem Vortrag erläutert er, welche Ansprüche Best Ager an die Finanzberatung haben.

  14. Dipl.-Kff. Elke Kurjand sagt:

    Noch vor 100 Jahren wurden die Menschen kaum älter als 50 – doch die Zeiten haben sich geändert.

    Über 40 Prozent der deutschen Bevölkerung haben heute bereits dieses Alter erreicht. In wirtschaftlicher Hinsicht birgt diese demographische Entwicklung einen Megatrend, der sich weder steuern noch beeinflussen, wohl nutzen lässt.

  15. Verena Buchhammer sagt:

    Das Netto-Vermögen der Generation 50plus beträgt mehr als drei Billionen Euro.

    Sie wird damit künftig die potenziell ertragsstärkste Zielgruppe für UNABHÄNGIGE TRUST-Berater sein.

  16. Nicole Fecht sagt:

    Laut einer Analyse der Forschungsgemeinschaft “URLAUB und REISEN”, sind Senioren Reisende mit viel Erfahrung. Sie werden durch den Lebensabschnitt in dem sie sich befinden, die Lebensumstände und die Aktivitäten bestimmt.

    Die heutige 50+ Generation unterscheiden sich von ihren Vorgängern – sie sind bewusst aktiv, wollen jung und gesund bleiben, und sich was gönnen.

    Übrigens, dann sollte man zu den Financial-Personal-TrainerInnen gehen. Sie betreuen ihre Mandanten ein LEBENLANG – in allen Bereichen.

  17. Steuerberaterin Waldtraut Groß sagt:

    Finanzberater, die mit Scheuklappen durch den Unternehmensalltag stolpern, werden schon bald das Nachsehen haben.

    Es reicht nicht mehr, sich bei den junggebliebenen Kunden darauf zu verlassen, dass sie auf Grund ihrer langjährigen Geschäftsbeziehung auch weiterhin loyal sein werden und dass ein paar kleine “Senioren-Bonbons” reichen, um die “Alten” bei der Stange zu halten.

    Einzig und alleine die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen machen es richtig.

  18. Olaf Böcken sagt:

    “Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt.” – Otto Fürst von Bismarck

    Vermögen – wie man es vermehrt und über Generationen behält, das verraten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  19. Bruno Grund sagt:

    Die T.E.A.M. Studie “Die unterschätzte Generation” – Team für effiziente angewandte Marktpsychologie GmbH, ein unabhängiges psychologisch orientiertes Marktforschungsinstitut, identifizierte mit Hilfe einer Clusteranalyse auf repräsentativer Basis sechs verschiedene Seniorentypen.

    1. Typ – Die anspruchsvollen Konsumfreudigen – 22 Prozent
    2. Typ – Die wertkonservativen Genießer – 15 Prozent
    3. Typ – Die ausgabebereiten Innovatoren – 11 Prozent
    4. Typ – Die sparsamen Zurückgezogenen – 11 Prozent
    5. Typ – Die risikoscheuen Traditionalisten – 19 Prozent
    6. Typ – Die erlebnishungrigen Aktiven – 22 Prozent

  20. Sandra Edat sagt:

    Die heutige Generation 50+ sind bis über achtzig relativ gesund, haben Zeit, Geld und Energie um alte und neue Träume zu verwirklichen.

    Herzlichen Dank für Ihre Betreuung, Frau Dr. Lindl. Um den Ruhestand später genießen zu können, bin ich bei Ihnen in guten Händen.

  21. Kristin Mach sagt:

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann,

    herzlichen Dank für den Artikel. Ich sehe mich bei den “Options-Optimisten” und TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind echt gute BeraterInnen darin.

    Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest und erfolgreiches Neujahr.

  22. Marc Heinrich sagt:

    Die Generation 50+ ist die Zielgruppe von morgen.

    Sie sind nicht nur gesünder und fitter, auch mobiler, wohlhabender, konsumfreudiger.

  23. Claudia Scherer sagt:

    Viele mit 50 sind nicht gegen alle wesentlichen existenziellen Risiken geschützt. Wer Familie hat oder einen großen Immobilienkredit abzahlen muss, sollte z.B. eine Risikolebensversicherung abschließen, die das Auskommen der Familie und die Schuldentilgung ermöglicht.

    Mehr Informationen erhalten Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  24. Martin Horn sagt:

    “Um den Lebensstandard im Alter zu halten, sind zwischen 60 und 70 Prozent des letzten Einkommens nötig”, erklärt Bernd Raffelhüschen vom Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg.

    Die gesetzliche Rente liege bei etwa 50 Prozent des letzten Bruttolohns, 2035 werde das Rentenniveau bei etwa 40 Prozent liegen.

    • Christoph Weidender sagt:

      Lieber Herr Horn, es dürfte rund 1.800 Riester-Produkte geben. Um das richtige für sich zu finden, sollte man sich professionell beraten lassen.

      Viele Faktoren spielen eine Rolle – wie z.B. Wie ist meine finanzielle Lage? Meine familiäre Situation? Wie viel Risiko will ich eingehen? Wie viel brauche ich für den Ruhestand bzw. Allgemein, um meine Wünsche und Ziele erfüllen zu können? …

      Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten mich seit einigen Jahren – sehr empfehlenswert.

      Top Beratung – Top Dienstleistung.

  25. Jasmin Landger sagt:

    Die Planwirtschafter sind zu gut einem Drittel und damit am häufigsten in der Altersgruppe “55+” anzutreffen, so procontra.

    Die Vertager, die ihr Vermögen nur von Tagesgeldkonto zu Tagesgeldkonto verschieben sind, wie die Tabelle – oben – so schön zeigt, mit 27 Prozent vertreten. Darunter ein hoher Frauenanteil.

  26. Stephan Zeis sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann,

    ein guter Artikel. Gefällt mir.

    Die Untersuchungen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge – DIA – zeigen auch, dass erhebliche Teile der Ersparnisse, die in Deutschland ursprünglich als Altersvorsorge angelegt wurden, kommen gar nicht für diesen geplanten Zweck zum Einsatz, stattdessen profitierten die nachfolgenden Generationen davon.

  27. Monika Schenk sagt:

    "Auch wenn es den Älteren aktuell gut geht, geben sie ihr Geld nicht leichtsinnig aus, sondern investieren in Werte, die langfristig Sicherheit bringen", sagt Alexander Boldyreff, Vorstandsvorsitzender der TeamBank AG.

    Mehr als drei Millionen Haushalte in Deutschland sollten überschuldet sein. Im Jahr 2013 wurden 111.000 Personen über 70 Jahre als überschuldet eingestuft.

  28. Sigmar Glasser sagt:

    Ein klarer Überblick über die eigenen Finanzen und die eigene Leistungsfähigkeit im Alter sind entscheidend.

    Hier favorisiere ich die Financial-Personal-TrainerInnen. Sie bieten hervorragende Schulungen und Trainings an – in Finanzen, Karriere und Gesundheit.

  29. Oguzhan Ertek sagt:

    Ich habe noch nicht viel mit meinem Vermögen unternommen, da ich selber noch in der Ausbildung bin aber meine Eltern haben eine Eigentumswohnung und ich werde in der Zukunft auch mindestens eine Eigentumswohnung besitzen.

    Gerne würd ich mehr erfahren.

  30. Maximilian Neub sagt:

    Bereits Aristoteles, der bekannteste griechische Philosoph wusste es – Der Mensch ist ein soziales Wesen.

    Ein Leben ohne Social Networks, E-Mail und Co. ist für viele Menschen heute nicht mehr denkbar. Für die heranwachsende Generation ist es zur Selbstverständlichkeit geworden, während die ältere Generation noch überwiegend auf alte und bewährte Mittel setzt. Fakt ist jedoch – die ältere Generation geht online!

  31. Gloria Lampe sagt:

    Schon wieder haben Sie mich mit Ihren Artikeln überzeugt, liebes TRUST-Blog-Redaktions-Team.

    Ihnen allen ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr!

  32. Peter Linhard sagt:

    Wie aus der Generationenstudie des Erfurter Forschungsinstituts Insa hervorgeht, leben viele der über 50-jährigen Deutschen gelassener und zugleich bewusster als die Jüngeren.

    Mitglieder der Generation 50plus fühlen sich häufiger sehr wohl an ihrem Arbeitsplatz als ihre jüngeren Kollegen.

  33. Sebastian Martin sagt:

    Vielen Dank für den Artikel, Herr Prof. Herrmann. Ihnen und Ihrer Familie frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Neujahr.

  34. Klaus Finder sagt:

    Sieben von zehn Einwohnern im Rentenalter äussern eine hohe Zufriedenheit mit ihrer finanziellen Situation, während dies bei den 18- bis 64-Jährigen nur bei gut der Hälfte der Fall ist, zeigt eine Studie des Bundesamtes für Statistik – BFS – zur Einkommens- und Vermögenssituation älterer Menschen.

    Personen ab 65 Jahren sind – wenn nur auf das Einkommen abgestützt wird – nicht besser gestellt als die übrigen Altersgruppen. Sie sind fast dreimal so oft von Armut betroffen wie die Bevölkerung im Erwerbsalter – 18 bis 64 Jahre.

  35. Tim Hauser sagt:

    Durchschnittlich 97.000 Euro Vermögen besitzen Männer – rund 27.000 Euro mehr als die der Frauen. Das höchste Pro-Kopf-Vermögen weisen alleinstehende Männer im Alter von 60 Jahren auf – 150.000 Euro.

    Laut DIW besitzen Ehepaare ohne Kinder im Schnitt 108.000 Euro, mit einem Kind – 63.000 Euro, mit zwei Kindern gut 50.000 Euro.

  36. Dipl.-Biol. Wolfgang Hrdlicka sagt:

    Guten Abend,

    können Sie wirklich ruhig schlafen, ohne an diese chaotischen Finanz- und Eurozeiten zu denken? Haben Sie Ihre Finanzen wirklich 100 Prozent im Griff? Möchten Sie finanzielle Freiheit in 2015 mit der Creme de la Creme der Geldanlage möglichst einfach, sofort und laserkonzentriert umsetzen?

    Dann kommen Sie jetzt zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  37. Susanne Mehl sagt:

    Oft verbinden deutsche Vermögende – Freizeit, Freiheit und Gelassenheit – mit dem Ruhestand.

    Laut einer YouGov-Umfrage, gaben 68 Prozent der befragten Vermögenden an, mindestens sehr gut auf den Ruhestand vorbereitet zu sein. Nur 31 Prozent konnten ihr voraussichtliches Einkommen im Ruhestand tatsächlich beziffern.

    Empfehlen kann ich die TRUST-Vorsorge-Experten.

  38. Peter Reusel sagt:

    Ihre wissenschaftlichen Beiträge bedeuten mir sehr viel, liebe TRUST-Blog-Redakteure. Vieles konnte ich bis jetzt erfolgreich umsetzen, wie Steuern sparen, zusätzliches Einkommen sichern, Vermögen mehren.

    Herzlichen Dank.

  39. Friederike von Benten sagt:

    Stark. Danke!

  40. Prof. Dr. med. Hannelore Gruber sagt:

    Gott wusste, warum er für uns Ameisen machte. Als Vorbild für uns Menschen, damit wir von ihnen lernen können.

    Dieses Zitat könnte von Gott stammen – “Gib niemals auf, übe dich in Weitsicht, bleib positiv und mach was du kannst. Und das was du kannst, von dem dann so viel du kannst. Und deine Zukunft ist gesichert!”

    Übrigens – Wer es mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen macht, hat den Kampf mit sich selbst schon fast GEWONNEN.

  41. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  42. Claus Morgenstern sagt:

    Bereits heute ist jeder dritte Deutsche älter als 50 Jahre und im Jahre 2020 wird die Hälfte der deutschen Bevölkerung das 50. Lebensjahr überschritten haben.

    Ein Malerbetrieb, der im Privatkundensegment tätig sein will, trifft auf Kunden, die inzwischen immer mehr graue Strähnen in ihren Haaren haben – doch diese Tatsache haben bisher nur die wenigsten Unternehmen wirklich zur Kenntnis genommen.

    • Dr. med. Lisa Waldherr sagt:

      Hallo Herr Morgenstern,

      die Dinge, für die Menschen ihr Geld ausgeben, verändern sich mit dem Alter. Untersuchungen des Statistischen Bundesamtes zeigen, daß die Ausgaben für Möbel, Haushaltsgeräte, Freizeitgestaltung, sowie Nahrungs- und Genußmittel vom Alter nahezu unabhängig sind.

      Die Ausgaben für Verkehr und Bekleidung sinken mit zunehmendem Alter. Wohingegen die Ausgaben für Gesundheitspflege mit dem Alter steigen. Gleiches gilt für die Ausgaben für die Wohnung – Hier erübrigen die Älteren über 20 Prozent mehr als die 25- bis 35-Jährigen und knapp 19 Prozent mehr als die 46- bis 55-Jährigen. Malerbetriebe, die ihren Schwerpunkt in der Renovierung sehen, sollten also mit den „Alten“ rechnen!

  43. Dr. Lukas Ehrenmann sagt:

    Hallo!

    Ältere Kunden verfügen über eine beachtliche Kaufkraft und eine große Markentreue. Beides macht sie zu Qualitätskunden.

    Wer sie gewonnen hat, wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, der darf sich glücklich schätzen.

    Allerdings stellen die Älteren auch höhere Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen. Der Malerbetrieb, der das leisten kann, der hat auch bei den jungen Kunden einen Stein im Brett!

  44. Nina Hagen sagt:

    “Geld ist nichts, aber viel Geld, das ist etwas anderes.” – George Bernard Shaw

    Geld zu besitzen, ist ein Stück Freiheit, Einkommen aus Geldvermögen zu generieren, ist ein Stück Unabhängigkeit. Und von seinen Zinsen leben zu können, wäre erstrebenswert.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen machen alles mit Geld, wie man es verdient, vermehrt und behält. Besuchen Sie die Vorträge – “Umgang mit Geld”.

  45. Werner Wald sagt:

    In den letzten Jahren haben diverse Marketingleute – nicht zuletzt im Handwerk – versucht, ältere Menschen als neue Konsumentengruppe zu definieren.

    Mal werden Senioren als „Neue Alte“, mal als „50-plus-Best-Agers“ und mal als „Woopies“ – Well Off Older People – bezeichnet.

  46. Dr. Maria Maler sagt:

    Laut Einkommens- und Verbrauchsstichprobe des Statistischen Bundesamtes verfügen Haushalte, deren Haushaltsvorstand zwischen 45 und 54 Jahre alt ist, über das höchste Nettoeinkommen in unserer Gesellschaft.

    Das Einkommen der Haushalte, deren Haupteinkommensbezieher zwischen 55 und 64 Jahre alt ist, liegt bei 85 Prozent des Nettoeinkommens der einkommenstärksten Altergruppe. Und die 65-69-Jährigen beziehen immer noch zwei Drittel.

    Die heutige „Generation 50plus“ verfügt also über ein beachtliches Einkommen. Dieses Einkommen kann entweder bei der TRUST-Gruppe gespart und investiert oder verkonsumiert werden.

  47. Dr. Charlotte Bayer sagt:

    Das neue Gesicht der Alterung. In unserer demographischen Debatte dominieren negative Bilder einer „vergreisten” Gesellschaft.

    Die Entwicklung geht auch in eine andere Richtung – Der Downaging-Effekt führt zu einer Verjüngung des Sozialverhaltens.

  48. Ivica Rudar sagt:

    Generation 50+ ist SCHLAU und REICH – Das wünscht sich jeder Berater!

  49. Jan Viktor Rabe sagt:

    Liebe Blog-Leserinnen, liebe Blog-Leser,

    die Dienstleistungen sowie Vorträge der TRUST-Gruppe sind hoch qualitativ. Hier bleiben Ihnen keine Fragezeichen im Kopf. Bin seit 13 Jahren hier Kunde und kann es jedem empfehlen.

  50. Korbinian Wagner sagt:

    Man sagt – Dankbarkeit steigert gegenüber anderen das eigene Wohlbefinden.

    Liebe TRUST-Redakteure – herzlichen Dank für den Beitrag.

  51. Franz Junckers sagt:

    Verbinden Sie gern das Angenehme mit dem Nützlichen.

    Zum Beispiel ein Dinner in angenehmer Atmosphäre mit hochwertigen Informationen und exzellentem Networking, bei den TRUST-Gruppe Vorträgen.


  52. Global Economic Forecasting Institute sagt:

    Globale Wirtschaftsstudie mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern 

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger, 

    das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert. Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland. 

    Wir laden Sie, Herr Dr. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein. Danke für Ihre Teilnahme.

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