GUTE ZINSEN für IMMOBILIENKÄUFER – WENIGER GUTE für SPARER!

Am 20. Dezember 2013, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Guthabenzinsen unterhalb der Inflation – die Vereinigten Staaten von Amerika sind so auf Kosten ihrer Bürger nach dem Zweiten Weltkrieg von Staatsschulden in Höhe von 120 Prozent des Bruttoinlandsprodukts heruntergekommen. Jetzt macht es mehr oder weniger die ganze Welt. Ein Wort geht um – das Wort von der "financial repression" – zu Deutsch Finanzrepression. Damit ist gemeint, dass die Guthabenzinsen dauerhaft unter der Inflationsrate bleiben. Dafür sind die Immobilienkredite auch besonders günstig.

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   Alle Zinsen am Tiefpunkt
   Durch die ultralockere Geldpolitik der Noten-
   banken sind alle Zinsen am Tiefpunkt. Ginge
   es nach den Notenbanken, würde das auch
   noch viele Jahre so bleiben. Leidtragende
   sind die Sparer und die meisten Besitzer von
   Lebensversicherungen und anderen
   klassischen Anlagen, da die Geldvermögen
   und Anleihen nur noch lächerlich niedrige
   Zinsen
bringen.

   Wer hat die letzten Krisen bezahlt
   Nehmen wir meine Tante – Bei 3 Prozent

negativer Rendite verliert sie auf sein Sparguthaben um die 10.000.00 Euro pro Jahr. Das ist mehr als die Hälfte seiner Gesetzlichen Rente. Diese Krise wird auf Kosten der Mittelschicht und der Sparer gelöst, die auch die letzten Krisen bezahlt haben. Allerdings ist die Finanzrepression nur durch immer drastischere Eingriffe in den Markt aufrechtzuerhalten. Die Notenbanken betätigen sich mittlerweile als Geschäftsbanken und "Bad Banks", weil sonst niemand mehr den "Müll" kaufen will, den sie zwangläufig in ihre Bilanzen nehmen, um neue Liquidität zu schaffen.

Das sieht schon nach Planwirtschaft aus
Auch in der ehemaligen DDR gab es genug Geld. Dennoch wurde die wirtschaftliche Lage der Bevölkerung immer schlechter. Etwas von diesem Prozess sehen wir heute in allen Industrienationen. Ewig lässt sich die Finanzrepression nicht aufrechterhalten. Die Situation der USA nach dem Zweiten Weltkrieg war ein Sonderfall. Irgendwann werden Sparer und Anleihegläubiger angemessene Verzinsungen fordern, wenn sie dann jemand bezahlen kann.

"Zinsphlegmatiker" …
… ein interessanter Begriff. Gemeint ist das Verhalten deutscher Privatanleger sich neben niedrigster Zinsen bei der Geldanlage "einlullen" zu lassen und damit faktisch einer Verfall des eigenes Vermögens tatenlos zuzusehen – Die Welt, 15.08.13.

Verbraucherzentralen denken um
Den bemerkenswertesten Beitrag in diesem Kontext lieferte niemand geringerer als die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in der Süddeutschen Zeitung. Diese rät Sparern im Hinblick auf dem extrem billigen Geld, Anlagen breit zu streuen und höhere Risiken einzugehen – SZ, 04.08.13. "Nur wenn man höheres Risiko eingeht, kann man mehr erwarten." Neben Sparbuch, Tagesgeld und Festgeld sollten Privatanleger auch weltweit investierende Aktien-Fonds, Immobilien und Immobilienfonds ins Portfolio nehmen! Sehr interessant!

Nicht, dass das für Sie in Ihrem Tagesgeschäft und für die allgemeine Finanzökonomie eine neue Erkenntnis wäre. Dies von einer Quelle bestätigt zu bekommen, die das Eingehen von Risiken bei der Geldanlage regelmäßig mit Skepsis kommentierte – um es freundlich auszudrücken – ist bemerkenswert. Auch sonst gibt es viele gute Gründe, sich mit dem TRUST-Premium7© und TRUST-Premium7-V© Vermögensverwaltungs-Strategie zu beschäftigen.
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59 Anmerkungen für GUTE ZINSEN für IMMOBILIENKÄUFER – WENIGER GUTE für SPARER!

  1. Dr. med. Jan Münz sagt:

    Bauzinsen sind so niedrig wie noch nie. Die Unterschiede zwischen den Banken sind enorm. Immobilienkäufer sollten sich daher rechtzeitig um einen Anschlusskredit bei der TRUST-Gruppe kümmern und gut vergleichen.

    Davon kann Griechenlands Regierung nur träumen – ein Kredit zum Zinssatz von etwas mehr als drei Prozent. Für den deutschen Hausbesitzer ist dieser Traum derzeit Realität.

    Das Ausfallrisiko bei der Immobilienfinanzierung ist relativ gering – Die Darlehen sind über eine Hypothek abgesichert. Nicht immer geben die Banken den günstigen Zinssatz an die Häuslebauer weiter.

    • PB Marc Peterson sagt:

      Herr Dr. Münz,

      sich kurz mit Niedrigzinsen werbewirksam an die Spitze der Vergleichstabellen zu stellen, ist für Baufinanzierer keine große Kunst.

      Entscheidend ist die Qualität. Finanzierungswillige können sich auf der Suche nach einer sicheren Bank am Langfrist-Vergleich der TRUST-Gruppe orientieren. Sie arbeiten mit allen Banken zusammen.

  2. Wilhelm Goll sagt:

    Die Spatzen pfeifen es schon von den Dächern – konventionelles Sparen lohnt nicht mehr!

    Vielen, wie auch mir fehlte es lange Zeit an einer Alternative – Ich wollte 20.000.00 Euro für jedes meiner Enkelkinder investieren. Die Odysee durch sämtliche klassische Bankhäuser blieb erfolglos. Bei diesen Sparbeträgen, verschlingen die Gebühren von Privatbanken jede Rendite. Die Lösung fand ich bei der TRUST-WI, die mir ein Modell anbot, das überzeugt.

    Vor allem als Vorsorge für Enkel und Kinder …

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2012/09/private-vorsorgeloesung-fuer-kinder/

    Sie sollten das für sich selbst hochrechnen lassen.

  3. Alexander Wiegant sagt:

    Seit 2008 sparen die Deutschen jährlich weniger. Dabei sollte die Höhe der Sparbeträge zunehmen, um Einflussfaktoren wie Inflation auszugleichen.

    Quelle – Statista

    Ich glaube, es ist eine Frage des Vertrauens welches nach zahlreichen Umfragen bei den Banken schlechter ist denn je. Mittelfristig wird es für Privatpersonen anspruchsvoller werden, eine gute Anlage zu finden. Ein neutraler Experte kann helfen das Ersparte zu bewahren.

  4. Carolin Mann sagt:

    Wie teuer ist eine klassische Lebensversicherung? Hier würden die meisten antworten, dass die Kosten dem monatlichen Beitrag entsprechen.


    Übersehen werden die Einkünfte, die nicht generiert werden. Wenn man den Zinseszins berücksichtigt, verzichten Sparer auf zehntausende Euro.

  5. Fulia Parliè sagt:

    Man kann gespannt sein – ob die Politik von Schwarz-Rot bürgernah sein wird. Die Aufklärung der Sparer und damit die Sicherung privater Altersvorsorge.

    Davon hätte jeder, ob arm oder vermögend am meisten.

  6. Ante Siperic sagt:

    Jährliche Ersparnis bei der PKV 3.590.00 Euro
    Jährliche Steuerersparnis 156.000.00 Euro
    Zusätzliche jährliche Ersparnisse 254.000.00 Euro

    All das kann nur ein TRUST-Financial-Personal-Trainer! Einfach genial. Meine Frau ist glücklich, die Kinder sind glücklich, was will man mehr.

    • Elmar Noll sagt:

      Herr Siperic, das klingt etwas zu gut, um wahr zu sein. Wie haben Sie das genau gemacht? Ihnen vorab vielen Dank für die Antwort.

  7. Theresa Ascher sagt:

    Verschiedene Regionen Deutschlands befinden sich, was die Preise der Immobilien angeht, in verschiedenen Stadien. Während in einigen Regionen die Preisspirale weiter in die Höhe steigt – nähern sie sich andernorts dem Höchststand.

    Kluge Investoren haben die besten Standorte erkannt und nehmen die volle Wertsteigerung mit. “Liebhabereien” an Standorten wie München oder Frankfurt eignen sich bestenfalls zum mittelfristigen Werterhalt.

  8. Prof. Dr. Karin Schumacher sagt:

    “Ich denke nie darüber nach, was die Börse machen wird. Ich weiß nicht, wie man die Börse, die Zinsen oder die Konjunktur vorhersagen kann. Und ich habe keine Ahnung, ob die Börse in zwei Jahren höher oder tiefer stehen wird!” – Warren Buffett der erfolgreichste Börseninvestor aller Zeiten, mit einem Vermögen von rund 55 Billionen Dollar.

    Niemand kann die Geschehnisse an der Börse vorhersagen, egal wie sehr man sich bemüht.

    Um an der Börse Erfolg zu haben, braucht man wissenschaftlich erprobte Strategien und fundierte Kenntnisse, über die im ausreichenden Maße die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen verfügen.

  9. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    "Ein lieber Gruß ist wie ein Licht im Fenster, das uns zeigt, dass da jemand ist, der auf uns wartet und an uns denkt!" – Kartini Diapari-Öngider

    Verehrte BLOG Leserinnen und Leser, seien Sie herzlich gegrüßt!

    Die Redakteure und das TRUST-Team sind immer für Sie da und wir gemeinsam sagen DANKE für Ihre Unterstützung und die vielen Empfehlungen in 2013.

    Ein Jahreswechsel ist eine wunderbare Gelegenheit, neue Standards zu setzen und Quantensprünge vorwärts zu machen. Dabei ist eine Sache, die Liste zu kreieren und eine andere, diese mutig mit Konsequenz umzusetzen. Wir alle brauchen den „Extra-Schwung“, uns selbst gegenüber zu verpflichten.

    Diesen Jahreswechsel wollen wir gemeinsam starten mit einem Geschenk – den „TRUST-Neujahres-Special“. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an – info@trust-wi.de

    Wir alle haben Ziele, weil wir nach Erweiterung unseres Horizonts und persönlichem Wachstum streben. Auf dem Weg zu unseren Zielen, sind wir mit den richtigen Werkzeugen effizienter. Sensibilisieren wir unser Bewusstsein für das Wesentliche, wird das Erreichen einfacher, ganz gleich ob in – Finanzen, Gesundheit, Karriere oder in der Beziehung und Freundschaft. Den Erfolgsgarant jetzt mit TRUST in 2014 setzen …

    Wir wünschen den BESTEN START ins neue Jahr 2014 und dass alle Ihre persönlichen Träume Realität werden!

  10. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Leser und Leserinnen, Kunden, Mandanten Kollegen, Partner, …

    ein Fest der Freude und der Freundschaft soll das neue Jahr 2014 für uns alle sein. Freundschaft ist das schönste Geschenk, das Menschen sich je machen können.

    Im diesem Sinne – Willkommen im Jahr 2014, im Jahr der Freude und Freundschaft!

    Im Jahr 335 starb am 31. Dezember Papst Silvester I. und wurde zum Patron des Jahreswechsels. Und der Papst Innozenz XII. legte im Jahr 1691 den 1. Januar als Jahresanfang fest. Zuvor fing das Jahr für Christen mal am 25. Dezember, mal am 6. Januar an.

    Auch wenn früher die Veränderungen Jahrhunderte dauerten, finden sie heute im Tagesrhythmus statt und ganz besonders in der Finanz-, Versicherungs- und Immobilienwelt. Und das Gute daran ist, das TRUST-Team ist im europaweiten Verbund mit rund 200 Büros und einigen Tausend Spezialisten aus allen Bereichen immer einige Schritte voraus – innovativ und stark. Auch in 2014 werden alle TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen das für Sie leisten. Für mehr Infos einfach anrufen – 089 – 550 79 600 oder E-Mail schreiben – info@trust-wi.de

    Euch ein frohes neues Jahr und viele Sternstunden!

  11. Susanne Wagner sagt:

    Ich versuche schon seit Jahren, meine klassischen Produkte loszuwerden, und nichts und niemand hat mir geholfen. Durch Ihren Bericht habe ich wieder Hoffnung, lieber Herr Herrmann.

    Ich habe gerade einen TRUST-Financial-Personal-Trainer zu mir bestellt und habe ein sehr gutes Gefühl dabei.

  12. Heike Müller sagt:

    Ich wünschte mir heute, dass ich diese Berater vor den Banken und Versicherungs-Vertretern gekannt hätte. Ich hätte dadurch eine ganze Menge Geld gespart. Nicht nur das, ich hätte auch mehr davon auf meinem Konto.

    Danke Herr Herrmann für die Empfehlung an die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  13. Juliane von Berg sagt:

    Meine Mutter hat mir das gerade per E-Mail geschickt, und eine Freundin bei der Arbeit hat mir auch davon erzählt.

    Ich kann es kaum abwarten, diese TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen selbst auszuprobieren.

  14. Kerstin Schunk sagt:

    Es wird Zeit aktiv zu werden! – Viele in meinem Bekanntenkreis haben erkannt, dass es nie günstiger war, in Immobilien zu investieren.

    - niedrige Zinsen
    
- instabile Währung

    - staatliche Förderungen

    - verfügbare Bestlagen

    Diese 4 Gründe sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen. Damit ist es wie mit einer seltenen Perle – sie sind rar und begehrt.

  15. Franz J. Herrmann 1.Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Finanzplan war, ist und wird das wichtigste überhaupt sein und doch wird er von nur sehr wenigen Bürgern beherzigt!

    Alle Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, Steuerliche und Rechtliche … werden als eine EINHEIT gesehen. In Deutschland haben gerade mal 4.3 Prozent der Haushalte eine professionelle Planung erstellen lassen und die dazugehörigen viertel-, halb oder jährlichen Updates mit allen neuen Daten.

    Die meisten haben verschiedene Verkäufer aus den verschiedensten Teilbereichen, die Ihnen unabhängig voneinander Produkte verkaufen. Ganz gleich, ob sie zu den bestehenden Produkten und den Kunden passen oder nicht.

    Wenn Sie das am weitesten entwickelte Finanzberatungssystem der Welt erleben wollen, dann sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Ihre Partner für alle Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, Steuerumwandlungsmodelle und alle Rechtsfragen.

    Die TRUST-Betreuer schöpfen aus einem weltweiten Netzwerk von Spezialisten aus allen Bereichen.

    Seit 14 Jahren werden sie regelmäßig mit fünf Sternen für Beratungsqualität von uns ausgezeichnet und das hat noch keiner erreicht.

  16. RA Maria Plaschke sagt:

    Geldanlage ist keine einfache Sache. Vor allem wenn sie Ihr Vermögen schützen und trotz der aktuellen Niedrigzinsen eine angemessene Rendite liefern soll.

    Der TRUST-Premium7-V nutzt in einem intelligenten Anlagekonzept die Eigenschaften unterschiedlicher Anlageklassen, um dieses Ziel zu erreichen.

    • Dr. Susen Rosenkranz sagt:

      Liebe Frau Plaschke,

      “BILDUNG macht GLÜCKLICH!” – Haben die HIRNFORSCHER entschlüsselt! Und wenn man GLÜCKLICH ist, leistet man wesentlich mehr ohne mehr Anstrengung und Zeitaufwand.

      Zudem verdient man mehr Geld, lebt länger, ist man weniger anfällig für Krankheitserreger, hat ein höheres Ansehen und ist beliebter bei Kollegen, Vorgesetzten und Freunden.

      Was will man mehr, außer bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen anrufen und alles über FINANZEN lernen – 089 – 550 79 600.

  17. Dipl.-Kaufmann Timon Carroll sagt:

    Das historische Zinstief verleitet die Deutschen zunehmend dazu, mehr Kredite aufzunehmen. Die Bundesbank gab an, dass im zweiten Quartal der Wert für aufgenommene Kredite bei sechs Milliarden Euro lag.

    Diese Kredite wurden insbesondere für den Wohnungsbau genutzt, da sich die Sparer erhoffen, im Alter in den eigenen vier Wänden mietfrei wohnen zu können. Durch die gestiegene Immobiliennachfrage steigt in diesem Segment auch das Preisniveau.

    Soll sich die Investition in die Immobilie lohnen, muss sie einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Empirica zufolge in der richtigen Region liegen.

    Die Zahl der Privathaushalte wird in einigen Ballungszentren weiter steigen. Empirica prognostiziert dort eine wachsende Nachfrage an Ein- und Zweifamilienhäuser.

  18. Dr. Maurice Helm sagt:

    Das Anlageumfeld im Jahr 2014 wird von zwei Themen geprägt sein. Politik der großen Zentralbanken und das von ihnen geschaffene Meer von Liquidität.

    Zwar hat die US-Notenbank Federal Reserve noch im Dezember mit dem so genannten „Tapering“ begonnen, doch in Japan und der Eurozone sollten weitere Lockerungsmaßnahmen der Zentralbanken anstehen.

    Weiterhin werden sich Anleger die Frage stellen, wie es mit den Aktienmärkten weitergeht, wenn die Unternehmensgewinne, die Beschäftigungslage und das Wirtschaftswachstum die rasante Entwicklung der Aktienmärkte nicht bestätigen.

    Darauf können Sie sich verlassen – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bleiben für Sie am Ball.

  19. Martin Zeil sagt:

    Ein entspannter Ruhestand ist eine Frage des Portemonnaies. Der Geldbeutel ist in den späten Jahren gut gefüllt, wenn richtig vorgesorgt wird. Wer jetzt sein Vermögen im eigenen Haus behält, geht einen richtigen Schritt.

    Immobilien bieten sich derzeit an wie kaum eine andere Assetklasse.
Ich habe selbst lange überlegt mir eine Immobilie anzuschaffen, letztlich haben mich die Argumente der TRUST-WI überzeugt.

    Service und Abwicklung des Geschäfts von der Finanzierung bis zur Auswahl der passenden Versicherung läuft hier einfach optimal.

    • Sebastian Norkwalder sagt:

      Als Abkömmling einer Familie mit Immobilientradition weiß ich – Betongold ist nicht immer günstig und wer kein Händchen dafür hat, hat schnell viel Geld verloren.


      Die Philosophie von Herrn Dr. Buchberger hingegen gefällt mir sehr gut. Die Referenzen sind eindeutig und die Idee schlüssig, gute Arbeit!

  20. Miriam Spitzing sagt:

    Das Ambiente eines historischen Alterssitzes ist fast sprichwörtlich – Lage und Flair der Gebäude sind unvergleichlich.

    Genau wie deren Steuervorteile…

    http://steuern-sparen.trust-wi.de/vermoegenssicherung-staatlich-garantiert/

  21. Florian Flossmann sagt:

    Noch immer sind die Folgen der Eurokrise nicht ganz verwunden – davon partizipieren Baudarlehen weiterhin indirekt.

    Die Niedrigzins-Politik der Europäischen Zentralbank hält den Leitzins weiter klein.

    Potenzielle Eigenheimbesitzer sollten diese Phase zeitnah nutzen, da sich 2014 eine Erholung der Wirtschaft abzeichnet.

  22. Fritz Tottler sagt:

    Beim Kauf einer Immobilie sollte trotz des erstklassigen Umfelds auf einige weitere Faktoren geachtet werden – Lage und Preis-Leistung sind Faktoren, die in jeder Marktphase entscheidend sind.

    Wo künftig Wohnraum gebraucht wird, bleibt das Investment attraktiv. Alles andere ist Liebäugelei.

  23. Fred Kaimel sagt:

    Die wenigsten Deutschen verfügen nach eigener Aussage über Finanzkompetenz. Besonders bei Erwachsenen erweist sich dies zunehmend als problematisch.

    Während Rentenansprüche sinken, sollten private Vorsorgemodelle hoch in der Konjunktur stehen – eigentlich.

    Und obwohl die Finanzen das Wichtigste für jeden einzelnen von uns sind, lernen wir darüber nichts.
 Außer, man besucht die Seminare der TRUST-Financial-Personal-Trainer.

  24. Stefan Heinemann sagt:

    In der Bundesrepublik bieten über 380 Geldhäuser mehr als 380 verschiedene Konditionen für Baufinanzierungen. Ein Vergleich bei der TRUST-Gruppe hatte mir gegenüber dem Angebot meiner Hausbank fast 10.000.00 Euro gespart.

    Mit dem Versicherungsvergleich und der dazugehörigen Anpassung für die Vermietersicherheit waren es annähernd 14.000.00 Euro in zwei Jahren. Ich kann nur jedem, der die Möglichkeit hat, raten – vergleichen Sie Ihr Angebot mit dem der TRUST-WI.

  25. Franz J. Herrmann 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    seit 2005 haben wir gemeinsam mit der TRUST-Gruppe unermüdlich dafür gekämpft, die Rechte aller Lebensversicherungskunden zu stärken und erfolgreich die Gelder einzufordern, die ihnen auch zustehen.

    Im Dezember wurde unsere Mühe mehr als belohnt – der EuGH hat unserer Argumentation stattgegeben und die Jahresfrist im Versicherungsvertragsgesetz alter Fassung für europarechtswidrig erklärt.

    • Dr. h.c. Manuela Lindl - Finanzfachwirtin sagt:

      Verehrter Herr Herrmann, liebes BDS-Team,

      das TRUST-Team mit seinen Partnergesellschaften sagt Ihnen und dem BDS-Verbraucherschutz-Verein – DANKE!

      Dieses Urteil hat große Auswirkungen für die Versicherungsbranche, wie man es der Tagesschau vom 19.12.2013 entnehmen konnte.

      In unserer Konferenz am Donnerstag möchten wir allen Interessenten unter dem Motto "Jahresfrist ade – nutzen Sie unser EuGH-Urteil" gern exklusiv alle Hintergründe und Auswirkungen des Urteils erläutern.

      Aufgrund der zahlreichen Nachfragen sollte man sich sofort anmelden und sich einen der exklusiven Plätze sichern.

      Wir freuen uns für alle unsere Kunden und Mandanten, die jetzt das Versprochene von Ihrer Lebensversicherung auch erhalten!

  26. Robert Hadler sagt:

    In den ersten neun Monaten des Jahres 2013 wurde der Bau von 202.100 Wohnungen genehmigt. Das entspricht einen Zuwachs von 13,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Wohnungsbau boomt seit 2010.

    Wo sich dieses Angebot am ehesten sättigt oder schon gesättigt ist, wissen die TRUST-Financial-Personal-Trainer am besten.

  27. Bernd Kandler sagt:

    Immobilien sind das Investment der Wahl für alle, die sich nicht auf Versorgungswerke oder die Rente verlassen wollen.


    Lebenslang steigende Einkünfte aus Miete über Inflationsniveau, einmalige steuerliche Vorteile und mietkostenfreies Wohnen im Alter. Was will man mehr?

  28. Dr. med. Sebastian Graf sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    das chinesische Jahr ist dieses Mal unter dem Zeichen des Pferdes. Wild, ungestüm und voller Tatendrang stellt sich das Pferd seinen Aufgaben. Und so nehme ich auch dieses Jahr in Angriff.

    Vertrauen Sie auf Ihr Glück. Sie haben es in der Hand, ob Sie erfolgreich oder erfolglos sind. Gerade am Anfang des Jahres werden die Weichen für das gesamte Jahr gestellt. Stellen Sie also Ihr Herz auf Erfolgskurs ein, dann wird der restliche Teil automatisch folgen. Hören Sie auf Ihre innere Stimme, sie wird Ihnen die richtigen Antworten geben.

    Ich wünsche Euch allen viel Spaß beim Lesen dieser tollen BLOG‘s. Übrigens, ich verlasse mich ausweislich auf die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, niemals auf irgendwelche VERGLEICHE.

  29. Hanna Kreissl sagt:

    Es ist einfach reich zu werden – hier sollte und kann man sich auch ruhig etwas Orientierung holen …

    http://immobilien.trust-wi.de/2014/01/die-reichsten-deutschen-in-2014-teil-1/

  30. Prof. Dr. Manuela Fröhlich sagt:

    Lieber Herr Herrmann,

    „Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not!“ – Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Satz mit den Klassischen Massen-Finanzprodukten in Zukunft Bestand hat.

    Der Internationale Währungsfonds, der IWF, hat zwei Ökonomen beauftragt, sich Gedanken darüber zu machen, wie sich die europäischen Staatshaushalte entschulden können. Diese stellen ganz nüchtern fest, dass Niedrigzinspolitik, Sparhaushalte, Finanztransaktionssteuer und die kalte Enteignung der Sparer durch negative Realzinsen ganz nett sind – leider nicht mehr ausreichen, um die Schuldenorgien der Vergangenheit auch nur halbwegs zu reparieren.

    Ach ja, auch die vom IWF gewünschte Schuldensteuer, mit der insgesamt 10 Prozent aller Nettovermögen der EU-Bürger abgegriffen werden sollen, wäre sinnvoll, nur immer noch nicht ausreichend.

    Heut bin ich sehr froh das Sie uns die TRUST-Gruppe empfohlen haben.

  31. Dr. med. Axel Ullmann sagt:

    Mit einem eindringlich mahnenden Appell hat sich Chefaufseherin Dr. Elke König an Versicherer und Banken gewandt.

    Die BaFin-Präsidentin sieht vor allem die Unternehmen selbst in der Pflicht und fordert ein weitreichendes Umdenken.

    Rückbesinnung auf ethische Werte ist unerlässlich. “Mit bloßer Regel- und Gesetzestreue – Sie können auch das Modewort ‘Compliance’ verwenden – ist es nicht getan” – erinnerte Dr. König. “Nicht alles, was legal ist, ist auch legitim!” – sagte sie – und gebrauchte damit die gleichen Worte, die auch der neue Deutsche-Bank-Vorstand mit Blick auf den angestoßenen Kulturwandel innerhalb seiner Bank häufig verwendete.

    Frau Dr. König sagte, sie glaube nicht an eine flächendeckende moralische Gleichgültigkeit, nur eine Rückbesinnung auf ethische Werte, die in Teilen des Finanzsektors in den Boom-Zeiten aus der Mode gekommen sind. “Orientierung kann der EHRBARE KAUFMANN bieten, der sich nicht nur dem Unternehmen, sondern auch der Gesellschaft gegenüber in der Verantwortung sieht” – so Dr. König.

    “Sein Image mag etwas angestaubt sein, als Vorbild taugt er allemal mehr als Wertpapier-Händler Gordon Gekko!“ – eine Filmfigur aus dem Film – Wall Street.

  32. Andreas Klepser sagt:

    Besser können die Bauzinsen kaum werden. Wer sich jetzt eine Immobilie finanziert, zahlt für sein Darlehen so wenig wie nie zuvor!

    Der Bauherr sollte unbedingt vergleichen. Eine Reihe von weiteren Eckpunkten sind noch wichtiger. Die Unterschiede zwischen den Anbietern sind sehr groß. Viele wollen den schnellen Euro machen, die Anderen stellen nach dem Kauf jeglichen Service ein.

    Anders bei der TRUST-WI – hier wird man von der Finanzierung bis zur Rückzahlung und Versicherung erstklassig betreut.

  33. Klaus Schillinger sagt:

    Viele Banken haben ihr Vertrauen verspielt. Die Lehmann-Pleite hat offenbart, welches Spiel auch langjährige Bankberater mit uns treiben.

    Auch die als sicher angepriesene Geldanlage ist in Wahrheit ein Minusgeschäft. Immobilien in Top-Lagen bieten im Vergleich erstklassige Renditen und stellen eine sichere Anlagemöglichkeit dar.

  34. Kurt Springer sagt:

    Wie lange bleibt der Zins so niedrig? Die jüngsten Entwicklungen des Euribors rechtfertigen diese Frage. Der Zins, der als Basis für viele variable Kredite dient, stieg zuletzt auf 0,3 Prozent.

    Anderseits ist das historisch gesehen, ein geringer Wert. Außerdem hat der Niedrigzins mit der EZB einen mächtigen Freund.

    Ich habe keine Ahnung, was die Zukunft bringt, ob der Zins steigt oder fällt. Aber jetzt ist die Gelegenheit günstig – den Letzten beißen bekanntlich die Hunde.

  35. Michaela T. Huber sagt:

    Gerade nach der Frage, ob mir jemand einen Tipp geben kann, bei welcher Bank die günstigen Zinsen geboten werden, bin ich auf Ihren Artikel aufmerksam geworden.

    Ein Bekannter von mir sagte, dass es sicherlich einige Banken gibt, die sich durch besonders gute Konditionen von anderen abheben.

    Die Frage – Was denken Sie, liebe Blogger? Welche Erfahrungen haben Sie mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gemacht?

    • Maren Ketter sagt:

      Liebe Frau Huber, ich kann Ihnen den TRUST-Financial-Personal-TrainerIn ans Herz legen. Bei den Banken ist es eher „Prinzip Hoffnung“ – Hoffentlich klappt es mit der Finanzierung …

      Ich hatte es selbst erlebt, am letzten Tag ist der Kauf der Immobilie – auf den wir schon lange gewartet haben – misslungen.

      Den tollen Satz “Gleich richtig machen anstatt flicken“, kann ich nur zustimmen.

  36. Stefan Kinzer sagt:

    Schon bald übernehmen wir unsere denkmalgeschützten Immobilien in Augsburg. Wir möchten diese Zeit nutzen, um uns bei Ihnen zu bedanken.

    Wer gut und sicher fürs Alter vorsorgen und gleichzeitig Steuerkosten in Sachwerte umwandeln möchte, der ist gut beraten, sein Vermögen in eine Denkmalschutz Immobilie anzulegen.

    http://immobilien.trust-wi.de/2013/02/immobilien-finanzierung-2-0-2013/

  37. CEO Dr. Jürgen Großmann sagt:

    Bei den Banken und sogenannten oder bessergesagt selbsternannten „Freien Beratern“ hatte ich immer das Gefühl, dass sie nicht meine Interessen vertreten …

    Das Schöne an der produktunabhängigen TRUST-Gruppe ist, dass sie in meinem Revier spielen.

  38. Prof. Dr. Karin Schumacher Wagenrad sagt:

    “Ich denke nie darüber nach, was die Börse machen wird. Ich weiß nicht, wie man die Börse, die Zinsen oder die Konjunktur vorhersagen kann. Und ich habe keine Ahnung, ob die Börse in zwei Jahren höher oder tiefer stehen wird!” – Warren Buffett der erfolgreichste Börseninvestor aller Zeiten, mit einem Vermögen von rund 55 Milliarden Dollar.

    Niemand kann die Geschehnisse an der Börse vorhersagen, egal wie sehr man sich bemüht.

    Um an der Börse Erfolg zu haben, braucht man wissenschaftlich erprobte Strategien und fundierte Kenntnisse, über die im ausreichenden Maße die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen verfügen.

  39. Rafael - Mallorca sagt:

    Der Mittelstand bezahlt die Zeche für diese Krise und wird auch weiterhin tun es für mehrere Jahre, bis dieser instabilen wirtschaftlichen Situation normalisiert.

    Ich denke, die Wirtschaft zu verbessern und Entwickler beginnen, ihre Macht zurückzugewinnen. Hoffen wir, dass 2014 ein gutes Jahr für alle.

  40. Dr. dent. Erwin D. Grabmeier sagt:

    Auch Superreiche irren öfter als man glaubt – Da war er nun extra in die Schweiz gezogen, genauer in den Schweizer Kanton Schwyz, weil der als einziger keine Erbschaftssteuern erhebt.

    Als der Vater dann starb, staunten die Kinder – Der deutsche Fiskus wurde bei ihnen vorstellig. Was die verhinderten Steuerflüchtlinge nicht bedacht hatten – Solange der Nachwuchs weiter in Deutschland lebt, wird das Erbe auch hierzulande besteuert. Ob der Vater den letzten Atemzug also in der Schweiz oder anderswo tut, den Finanzämtern in Hof oder Aachen ist es einerlei.

  41. Sebastian Norkwalder sagt:

    Stellvertretend für die, die zu Viel für Ihre Darlehen bezahlen, stellen sich die TRUST-Financial-Personal-Trainer auf die Seite geprellter Bank- und Bausparkassen- Kunden.

    Ich habe, seitdem ich die TRUST mit der Prüfung meiner Darlehen beauftragt habe, monatlich 247 Euro mehr zur Verfügung.

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  48. Univ.-Prof. Lukas Vogele sagt:

    Weltweit schreitet die Verstädterung voran. Bald werden zwei von drei Menschen auf dem Globus in städtischen Gebieten leben, wie aus einer UN-Prognose hervorgeht.

    Das entspricht einem Zuwachs in den urbanen Ballungsräumen um 2.5 Milliarden Männer, Frauen und Kinder.

    Zur Mitte des Jahrhunderts werden laut den Prognosen 9.6 Milliarden Menschen auf der Erde leben, davon 6.7 Milliarden in Städten.

  49. Dorothea Engel sagt:

    In der Tat megamäßig geschrieben und kommentiert.

  50. Sophia Elen sagt:

    Hier sind die neuen Trendstädte – Leipzig, Berlin, Dresden …

    Die Nachfrage an diesem Immobilienmarkt ist ungebrochen gut.

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