Klass. LEBENS- & RENTENVERSICHERUNG – WEITERZAHLEN oder AUSSTEIGEN?

Am 8. November 2013, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Die Lebensversicherung ist die Lieblingsvorsorge von uns Deutschen. Rund 94 Millionen Verträge haben die etwa 80 Millionen Bürger in Deutschland abgeschlossen. Die Auszahlungen der Versicherungskonzerne bleiben immer weiter hinter den einstigen Versprechungen zurück. Was können Kunden tun? Die Sicherheit und das Versprechen hoher Überschussbeteiligungen über den Garantiezins hinaus haben viele in die Verträge gelockt. Obwohl die Versicherungen prächtig verdient haben und noch immer verdienen, geht es mit den Überschüssen der Versicherten seit Jahren stetig bergab. Ein Artikel des öffentlich rechtlichen Senders – ARD Fernsehen zur Sendung vom 06.03.2013 über Lebensversicherungen!

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   Fallbeispiel aus der Praxis 1
   Elisabeth M. hat fürs Alter vorgesorgt, dachte
   sie. Als ihre Versicherung fällig wurde, fiel sie
   aus allen Wolken. Sie erhält 20.000.00 Euro
   weniger als erwartet. Elisabeth M. ist
   fassungslos. "Man ist richtig hilflos. Man wird
   abgezockt. Man wird enteignet und ich kann
   nichts tun."

   BaFin unternimmt nichts
   Der Papierkrieg mit ihrer Versicherung füllt
   inzwischen einen ganzen Ordner. Sie hat sich
   auch an den Ombudsmann gewandt und an

die zuständige Aufsichtsbehörde BaFin, das ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Leider ohne Erfolg. Elisabeth M. hat das Gefühl – "das soll ja gar nicht geklärt werden. Sondern – wir weisen das ab. Wir weisen das sehr freundlich ab".

Morgen & Morgen Rating 2013! Jetzt noch das Geld herausnehmen, solange noch Zeit ist!

Sehr gut Durchschnittlich Schwach Sehr schwach
Bayern Versicherung Barmenia AachenMünchener Generali
Condor Basler Arag Gothaer
Continentale Concordia Asstel Münchener Verein
DEVK a.G. CosmosDirekt Axa RheinLand
DEVK Allgemeine die Bayerische Deutsche Ärzte  
Hannoversche Direkte Leben Ergo  
Itzehoer Ergo Direkt Familienfürsorge  
Mecklenburgische HanseMerkur HDI  
Neue Leben Ideal Helvetia  
Öffentliche Oldenburg Karlsruher Iduna  
Öffentliche Sachsen-Anhalt Landeslebenshilfe Inter  
PB Leben LV 1871 Mamax  
Stuttgarter Nürnberger Öffentliche Berlin  
Süddeutsche Oeco Capital Provinzial NordWest  
Volkswohl Bund Öffentliche Braunschweig Provinzial Rheinland  
WWK Saarland SV Sachsen  
  SV Leben Universa  
  Swiss Life VPV  
  Targo Württembergische  
  VGH Zurich Deutscher Herold  
  VHV    

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Morgen & Morgen Rating LV-Unternehmen – Stand 21.10.2013

Allein gelassen
Der Behörde kommt es nur darauf an, dass die Versicherungen alle garantierten Leistungen erfüllen. Die Überschussbeteiligungen interessieren sie nicht. Auch unser Plusminus-Team wird abgewimmelt – "Vielen Dank für Ihre Anfrage […] Frau Dr. König steht für ein Interview leider nicht zur Verfügung."

Bei den Verbraucherzentralen melden sich inzwischen fast täglich enttäuschte Versicherte. Immerhin haben rund 80 Millionen Deutsche weit über 90 Millionen Verträge.

Fallbeispiel aus der Praxis 2
Auch das Ehepaar S. muss hilflos zuschauen, wie die einmal vorgerechneten Überschüsse von Jahr zu Jahr schmelzen – wie Schnee in der Sonne. Der übliche Fall – und der ewige Skandal bei Lebensversicherungen, kritisiert auch Edda Castello, von der Verbraucherzentrale Hamburg. "Die Versicherer werben mit hohen Renditeversprechen, um die Kunden in die Verträge zu locken. Und sie wissen – Wenn sie weniger Überschüsse am Ende auszahlen, hat es überhaupt keine Konsequenzen. Die Kunden können sich nicht dagegen wehren."

Ehepaar S. kann gar nicht glauben, dass man sie tatsächlich so über den Tisch gezogen hat. Jürgen S. findet sogar – "den Vertrag hätten die uns gar nicht erst verkaufen dürfen. Warum macht man so was?" Und seine Frau Ursula kann es nicht fassen, dass man so betrogen wird. "Die kommen an und tun, als ob sie uns nur was Gutes wollen. Ja, unser Bestes – Das Geld."

Versicherer tricksen bei Überschüssen
Die hohen Renditen erweisen sich beim Nachrechnen immer häufiger als Luftschlösser. "Selbst die Garantiezinsen seien eine Augenwischerei, weil sie die Kosten nicht berücksichtigen", sagt Edda Castello von der Verbraucherzentrale. Tatsächlich seien die Ablaufleistungen aus den Verträgen, die jetzt zu Ende gingen, bei eher zwei oder drei Prozent. Das sei "für eine Laufzeit von 20 oder 30 Jahren alles andere als berauschend, sogar beschämend".

Der Grund dafür – Die Kunden zahlen eine Prämie. Davon zieht die Versicherung erst einmal ihre Kosten ab. Auf das, was übrig bleibt, bekommt der Kunde eine geringe Verzinsung. Die Garantieleistung. Mehr gibt es nur, wenn der Gewinntopf des Unternehmens so voll ist, dass er für die Garantien aller Kunden reicht – erst dann bekommt der Einzelne einen Teil davon ab. Wie viel, liegt weitgehend im Ermessen des Unternehmens. Die Hoffnungen können sich auch ganz in Luft auflösen.

Fallbeispiel aus der Praxis 3
Pia M. hat ihr Leben lang hart gearbeitet und schon sehr früh privat vorgesorgt – Mit einer Lebensversicherung. Über Kosten und Rendite wurde kaum gesprochen. Wichtig war ihr die Ablaufleistung. Darum hat sie unterschrieben. Nun sind es über 104.000 Euro weniger. Ein Schock.

Pia M. war entsetzt. Diese Lebensversicherung diente zu ihrer Altersvorsorge – "zur Ablösung eines Darlehens und das war auch bei Abschluss der Versicherung bekannt."

Die Nürnberger Versicherung antwortete auf unsere Anfrage – "Die Entwicklung der Kapitalmärkte und die damit verbundene Absenkung der Überschussbeteiligung waren bei Vertragsabschluss nicht absehbar." Und – Die Kunden würden "ausdrücklich auf die Unterscheidung zwischen Garantieverzinsung und unverbindlicher Überschussbeteiligung hingewiesen."

Auf Deutsch – Pech gehabt. "So kann das nicht weitergehen", sagt der Bund der Versicherten seit Langem. Vorstandsvorsitzender Axel Kleinlein fordert deshalb den Gesetzgeber auf, endlich zu handeln.

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STEUEROPTIMIERTE DENKMAL-IMMOBILIE IM VERGLEICH ZUR KLASSISCHEN LEBENS- & RENTENVERSICHERUNG

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Weniger ausbezahlt als einbezahlt
Kaum ein Kunde könne wirklich nachvollziehen, was ihm garantiert werde, was nur in Aussicht gestellt und worauf er seine Hoffnung setzen müsse. Es sei dringend angezeigt – "dass wir hier stärkere Regeln brauchen, die die Versicherungen eingrenzen, in dem, was sie den Kunden als Ablaufleistungen und Rentenhöhe suggerieren dürfen".

Nach 19 Jahren garantiert die Versicherung Pia M. noch immer 11.000 Euro weniger als sie selbst eingezahlt hat. Der Grund – die hohen Zinsen sind ausgeblieben. Und mit den garantierten Zinsen alleine dauert es sehr, sehr lange bis die hohen Kosten für Provisionen, üppige Vorstandsgehälter und Werbung ausgeglichen sind. Fast ein Viertel ihrer Beiträge sind für Kosten draufgegangen, hat der Bund der Versicherten ausgerechnet.

Pia M. fühlt sich "als Melkkuh, auf deren Basis die Gewinne der Gesellschaft erwirtschaftet werden. Denn irgendwo müssen sie ja herkommen."

Meinungen zu Lebens- und Rentenversicherung von Verbraucherschützern
"Hohe Kosten machen für die Versicherungen durchaus Sinn", kritisieren Verbraucherschützer. Die Versicherungen, rechnet Edda Castelló von der Verbraucherzentrale Hamburg vor, würden dabei mit folgendem Trick arbeiten – Man kalkuliere Kosten von 100 Euro, brauche in Wahrheit aber nur 50 Euro. Dann habe man Überschüsse von 50 Euro. "Die kriegt nicht der Kunde wieder, sondern der Kunde kriegt sie nur zur Hälfte. Die andere Hälfte steckt der Versicherer für sich ein." Somit sei der Kunde um 25 Euro reingelegt worden und der Versicherer habe 25 Euro mehr verdient.

Schlechte Karten für Verbraucher
Offenbar ein lohnendes Geschäft bei Millionen Verträgen. In den letzten Jahren sind die Gewinne der Versicherungen wegen zu hoch angesetzter Kosten und zu lange kalkulierter Lebenszeiten geradezu explodiert. Zur Freude der Aktionäre. Zum Leidwesen der Kunden. Elisabeth M. will nicht so einfach klein beigeben. Sie überlegt zu klagen.

Sie glaubt, wenn – "nur jeder zweite eine Klage anstrengen würde und dieses alles in die Presse käme, dann müsste sich doch was bewegen."

Ihre Chancen stehen nicht gut. Zwar gibt es seit 2008 einen vertraglichen Anspruch auf Überschüsse, den kann man vor Gericht auch prüfen lassen. Die Beweisführung ist äußerst schwierig und ohne Unterstützung von teuren Experten praktisch aussichtslos.

"Keine Kapitallebensversicherung mehr abschließen!"
Verbraucherschützer empfehlen, erst gar keine Kapitallebensversicherung abschließen. Und Axel Kleinlein vom Bund der Versicherten fügt sogar hinzu – "Es ist nicht nur so, dass man die Lebensversicherung als Altersvorsorgeprodukt heute nicht mehr empfehlen kann, sondern sie war noch nie empfehlenswert."

Wer das Risiko absichern möchte, dem rät Edda Castelló von der Verbraucherzentrale Hamburg, eine separate Risiko-Lebensversicherung abzuschließen. Die koste "ganz wenig, und was dann übrig ist, kann man auf andere Weise sparen."

Eine Lebensversicherung ist kein Sparbuch, sondern eine Versicherung. Wer die Vertragszeit überlebt, bekommt am Ende eine bestimmte Summe garantiert. Alles darüber hinaus ist unverbindlich und kann sich als Luftschloss erweisen – bei den niedrigen aktuellen Zinsen erst recht.

Dieser Text informiert über den Fernsehbeitrag vom 06.03.2013. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.

Lebensversicherungen – Weiterzahlen oder aussteigen? Sendetermin war am Mi, 06.03.2013 | 21:45 Uhr

Auch wir vom BDS-Verbraucherschutz empfehlen unseren Mitgliedern, keine klassische kapitalbildenden Versicherungen abzuschließen. Sie rechnen sich anscheinend nur für die Versicherungsgesellschaften.

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RAUS AUS GELDWERTE – REIN IN SACHWERTE – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©!
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Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Immobilien-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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53 Anmerkungen für Klass. LEBENS- & RENTENVERSICHERUNG – WEITERZAHLEN oder AUSSTEIGEN?

  1. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Überall in den Medien kann man lesen, dass es der Versicherungsbranche finanziell besser geht, als geglaubt. Stellt sich Ihnen nicht die Frage, warum die Überschussbeteiligungen seit Jahren rapide sinken? Oder, wer soll das noch glauben – eine starke Lobby macht es möglich?

    Während die Verzinsung auf den Sparanteil vor gut 12 Jahren im Schnitt noch bei rund 7 Prozent lag, erreicht sie 2013 im Branchenschnitt gerade mal 2.3 Prozent – Tendenz fallend. So drohen Kunden bei Sparzeiten von 30 Jahren Einbußen von über 45 Prozent!

    Problem – Die Verzinsung bezieht sich nur auf den Sparanteil. Nach Abzug von Verwaltungskosten, Vermittlungsgebühren und Inflation kommt es in vielen Fällen nicht mal zum Kapitalerhalt!

    Jetzt setzt sich die Branche für die Kürzung der Bewertungsreserven ein. Würde die Bundesregierung ihr Vorhaben in die Tat umsetzen und die Ausschüttung von Bewertungsreserven lockern, fiele die letzte Bastion, die den Versicherungsnehmern bisher noch ein Mindestmaß an Renditen zugestand.

    • Franz J. Herrmann - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

      Herr Kollege von Bessing,

      damit nicht genug – derzeit arbeitet die Branche daran, den Garantiezins durch neue, flexiblere Zinsmodelle zu ersetzen oder gar gänzlich abzuschaffen. Befristete Garantien, Staffelgarantien oder dynamische Garantiezinsen, die an die Inflation angepasst sind, heißen die Zauberwörter.

      Lassen Sie nicht zu, dass die Versicherungsgesellschaften Ihnen das Geld aus den Taschen ziehen!

      Wer glaubt da noch an Wunder? Helfen Sie Ihren Freunden und Bekannten, laufende Lebens- und Rentenversicherungsverträge aufzulösen und jetzt das Geld einzufordern, was ihnen zusteht – bevor es zu spät ist.

      Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und deren Kooperationspartner haben sich darauf spezialisiert, Ihr gutes Recht zu fordern.

  2. Dr. Angelika Y. Milendorfer sagt:

    Guten Abend meine Herren,

    kaum jemand in der Branche ging davon aus, dass die Versicherungen tatsächlich einmal ernsthafte Probleme bekommen könnten, die versprochenen Garantiezinsen auch zu verdienen.

    Mittlerweile ist das damals Undenkbare passiert: Für Geld, das Versicherungen aktuell anlegen, bekommen sie nur noch rund 1.8 Prozent Rendite.

    Und diese Rendite ist zugleich auch noch mit größeren Risiken für die Versicherer verbunden, da relativ sichere Staatsanleihen deutlich weniger abwerfen.

  3. Gabriel von Braun sagt:

    Aus meiner Sicht sollte man alte Verträge, die schon lange laufen und bald fällig werden, überprüfen lassen.

    Vorsicht ist allerdings beim Abschluss neuer Lebensversicherungsverträge geboten – Hier sollte man sich genau überlegen, welchen Zweck die Lebensversicherung erfüllen soll.

    Wer inflationsbereinigt mindestens den Wert des eingesetzten Kapitals erhalten will, empfiehlt es sich, auf andere Geldanlagemöglichkeiten auszuweichen. Und hier haben die größte Auswahl, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  4. CEO Hannelore D. Goldmann sagt:

    Sie wollen in Finanzfragen nicht gut, sondern KLASSE sein? – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wissen wie! Zu einem Preis, der Ihnen Freude machen wird!

  5. PB Bastian Peters sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Überraschung für den Finanzmarkt – Die Europäische Zentralbank – EZB – hat den Leitzins im Euroland auf ein neues Rekordtief von 0,25 Prozent gesenkt, das wird jetzt noch dramatischer für die Versicherungsgesellschaften.

    Wahrscheinlich dramatischer für uns Versicherungssparer. Da hilft nur eins – zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zu gehen.

  6. Claudia Stern sagt:

    Bei der Rentenhöhe der neuen Unisex-Tarife ändert sich folgendes – monatlicher Beitrag von 200 Euro – die monatlich garantierte Rente bei der Fondsgebundenen Basisrente mit Beitragsgarantie reduziert sich im Schnitt um über fünf Euro für Männer, bei der klassischen Basisrente um mehr als 17 Euro pro Monat.

    Männer verlieren in der klassischen Rente im Durchschnitt rund 21 Euro monatlich. Stephan Schinnenburg, Geschäftsführer von MORGEN & MORGEN sagt – “Frauen profitieren in diesem Falle im Schnitt mit einem Plus von bis zu über 16 Euro mehr an Rente pro Monat bei einer Fondsgebundenen Basisrente mit Beitragsgarantie.”

  7. Susan Harz sagt:

    “Lebensversicherungs-Unternehmen genießen ein hohes Vertrauen in der Bevölkerung.” – ja, das war mal 1997. Wenn es damals um Maßnahmen zur Altersvorsorge ging, rangierten ihre Produkte in allen Altersgruppen an erster Stelle.

    Sie wurden vor allem für die Sicherheit hoch bewertet. Auch für potentielle Altersanleger kamen die Lebensversicherungsprodukte in Betracht. Die Zeiten haben sich geändert und das Blatt sich gewendet. Was damals sicher war, gilt heute als “hoch riskant”.

    Immobilien gewinnen immer mehr an Wert.

    http://immobilien.trust-wi.de/2013/09/sicherheit-rendite-steuerkurzung-und-liquiditat/

  8. RA Paul Sommerfeld sagt:

    Meine Familie und ich sind jetzt seit einigen Jahren Mandanten bei der TRUST-Gruppe. Damals wurden wir durch meinen Nachbarn auf sie aufmerksam gemacht.

    
Bei Investmentfragen war ich immer skeptisch gewesen, weil ich hier und da leider an die “falschen Gesellschaften” geraten bin.


    Allerdings muss ich gestehen, bei Herrn Dr. Buchberger hatte ich vom ersten Termin an ein gutes Gefühl. Ein sehr souveränes und professionelles Auftreten mit absolutem Fachwissen … ich hatte niemals das Gefühl, dass der einzelne Abschluss im Vordergrund stand, es war immer ich als Person und alles was sich herum aufbaut.


    Angefangen beim Analysecheck meiner bestehenden Unterlagen, über die Aufstellung “Soll und Haben” bis hin zur Umstellung und Verbesserung meiner Verträge, vor allem was Rendite und Performance angeht.


    Dabei hat mir das TRUST-Team bei einigen “alten Lebensversicherungen” geholfen, von den Versicherungsgesellschaften mehr zu bekommen als die bereit waren zu zahlen.


    Alles in allem fühle ich mich gut beraten, gut abgesichert und “logisch nachvollziehbar” gut aufgestellt für die Zukunft. Vielen Dank dafür.

  9. Dr. Marius Stöver sagt:

    Liebe Frau von Bach,

    ich sage auf diesem Wege noch einmal von ganzem Herzen, DANKE.


    Danke, dass Sie mich bereits innerhalb der ersten Stunden so begeisterten, in dem Sie mir das Thema “WERTSCHÄTZUNG” so bildhaft vor Augen geführt haben, dass es mich sehr bewegt hat.

    All Ihre Worte habe ich verinnerlicht und es tat ganz besonders gut, auch Ihr Vertrauen meiner Familie und auch mir zugesprochen bekommen zu haben.

  10. Gustav Weise sagt:

    Fünf Jahre ist es her, seitdem die Notenbank EZB ihren Leitzins von 4,25 Prozent auf 0,5 Prozent absenkte. So sinken die Renditen für Tages- und Festgeld, Sparbücher und Lebenspolicen – die liebsten Sparformen der Deutschen.

    Viele denken, dass die private Altersvorsorge nicht mehr attraktiv sei, wegen den niedrigen Zinsen und geraten in einen Teufelskreis.

    Am besten man frägt einen unabhängigen Berater – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn – was zu tun ist – 089-550 79 600.

  11. Gustav Volk sagt:

    Alte Lebensversicherungen wurden von Öko-Test untersucht. Ergebnis – als Altersvorsorge sind sie nicht empfehlenswert.

    Die Renditen sind schlechter als vorhergesagt. Nach einer Untersuchung zufolge, sind die Renditen in den vergangenen Jahrzehnten niedriger ausgefallen als bei einer Anlage des Geldes in Sparplänen mit Bundesanleihen. Die Kunden sind statt an hohen Gewinnen, an hohen Kosten beteiligt. Grundlage sind Policen, die zwischen 1963 bis 2001 abgeschlossen worden waren.

    Meine Verträge habe ich beim TRUST-Financial-Personal-TrainerIn eingereicht. Mal schauen, was raus kommt.

  12. Prof. Dr. Manfred T. Goldthaler sagt:

    Die TRUST-Grupp präferiert seit Jahren offene Fonds, weil dort die Kundengelder als Sondervermögen treuhänderisch verwahrt werden und damit wirklich sicher sind.

    Wenn dann noch das Depot bei einer Bank außerhalb der ESM-Haftung z.B. Liechtenstein geführt wird, hat man als Anleger ein Höchstmaß an Sicherheit erreicht.
 Wer braucht da noch eine Lebensversicherung?

  13. Bertrahm Schulze sagt:

    Liebe Frau Lindl,

    auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal für unseren individuellen Workshop bedanken über die klassischen Lebensversicherungen. Die Art und Weise der Zusammenarbeit war wirklich sehr angenehm und fachlich kann ich nur sagen – Chapeau!

    Ich freue mich auf unsere weitere Zusammenarbeit und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

  14. Darwin Lujesovic sagt:

    Die zweitgrößte Ratingagentur der Welt – Moody’s – warnt vor milliardenschweren Belastungen bei den deutschen Lebensversicherern.

    “Wegen der traditionell hohen Zinsgarantien sowie der unterschiedlichen Laufzeiten von Verträgen und Finanzanlagen sind die deutschen Versicherer von den anhaltend niedrigen Renditen an den Finanzmärkten besonders stark betroffen”, schreiben die Moody’s-Analysten Benjamin Serra und Simon Harris in einem Branchenkommentar.

    Alte sowie jetzige Verträge sollten daher unbedingt überprüft und verglichen werden.

  15. Narin Keck sagt:

    Frank Lehmann, Börsenexperte sagt – man sollte im Jahr drei bis vier Prozent Rendite schaffen, um Minderungen durch Steuern und Inflation aufzuwiegen. Allein mit Sparbuch, Tagesgeld oder klassischen Lebensversicherungen schafft man es nicht.

    Nur mit einer breiten Streuung des Vermögens ist es zu schaffen. Und ich sage, Premium7 ist ein geniales Produkt.

    http://page.trust-wi.de/premium7/

    “Der Deutsche scheut Risiko. Sicherheit kostet Geld. Nichtstun kostet Geld. Man sollte ein bisschen Risiko eingehen.” – so Frank Lehmann.

  16. Tiffany Brands sagt:

    Stellen Sie sich vor – 89,1 Millionen Lebensversicherungen gibt es hierzulande – mehr Verträge als Einwohner. Und da sollte sich einer auskennen. Zum Schluss sind es die Kunden, denen die Rechnung präsentiert wird.

    Seit 2005 ist der Bestand an Lebenspolicen unter die 90-Millionen-Marke abgerutscht. Vor acht Jahren gab es mehr als 94 Millionen Verträge – Wahnsinn.

    Übrigens, regelmäßige Updates und Ergänzungen machen den Premium7 so erfolgreich. Gut, dass ich hier investiert bin.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2012/06/premium7-das-multitalent/

  17. Fiona Bertelsmann sagt:

    Wie ist diese Liste zu verstehen? Auch wenn diese Gesellschaften gut dastehen, muss die Lebensversicherung mindestens vier Prozent per Anno erwirtschaften, um positive Renditen zu liefern.

    • Stefanie Ohlmann sagt:

      Legaler Betrug und der ehemalige Berater meines Vertrauens bietet Sie an, ohne mit der Wimper zu zucken.

      Die Branche braucht keine neuen Produkte, sie braucht ein neues Rückgrat.

      Vielen Dank liebes TRUST-Team, dass Sie mir hier die Augen geöffnet haben und ich noch rechtzeitig Schritte einleiten konnte. 

  18. Sandra Wechsel sagt:

    Andreas Martin, Vorstand beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken mahnt – “Eine zentrale Ursache für den Rückgang der Sparquote ist die lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Die niedrigen Zinsen verringern die Erträge konventioneller Zukunftsvorsorgeprodukte und damit auch die Sparanreize”.

    Auf nur zehn Prozent des verfügbaren Einkommens ist die Sparquote gesunken.

  19. Katalin Shan sagt:

    Manchmal denke ich, die Leute brauchen diesen “Schmerz” und diese Erfahrung, um umzudenken.

    Vor kurzem sprach ich unterwegs mit einer zweifachen Mutter, Beruf – Zahnarzt-Fachangestellte. Nach 12 Jahren Hausfrau wurden ihr 216,92 Euro Monatsrente aus der gesetzlichen Kasse in Aussicht gestellt. Heute sind es 981.00 Euro – nur, wenn sie so weiterarbeitet wie in den vergangenen sechs Jahren.

    Dem Berater, dem sie sich anvertraute, ließ die dramatische Situation offenbar kalt. Zweimal wurden ihr eine neue Police als “angeblich besseres Angebot” verkauft ohne weitere Aufklärung. Es stellte sich heraus, dass sie insgesamt dreimal hohe Provisionen bezahlte.

    Vertrauen wird häufiger missbraucht – nicht bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/07/financial-personal-trainer-fans/

  20. Daniela Eisen sagt:

    Wer es immer noch nicht versteht oder es nicht verstehen will und langfristig SEIN Geld in die Kapitallebensversicherungen, Bausparkassen oder Riester Versicherungen legt, hat die Minizinsen verdient.

    Bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zeichnen Sie nur das, was Sie tatsächlich verstanden haben. Habe bis jetzt immer positive Ergebnisse erzielt.

  21. Kasimir Frei sagt:

    Gibt es neben der Selbständigkeit eine Möglichkeit, sich von der Rentenversicherung befreien zu lassen?

    
Ich dachte von der Rentenversicherungspflicht ist eine Befreiung nur unter dieser Voraussetzung und Einhalten des 3-Jahres-Zeitraums möglich.

    Freue mich über Antworten!

  22. Tatjana Heller sagt:

    Diese Reportage aus ARD – selbst das öffentlich-rechtliche Fernsehen äußert sich gegen die Lebensversicherung – zeigt, welchen Nutzen diese “Vorsorgeform” noch hat.

  23. Tatjana Heller sagt:

    “test” rät allen Lebensversicherungs-Besitzern, “Beenden Sie eine „Dynamik“ im Vertrag,…” Weil der Versicherer Sie damit nur extra belastet ohne zufriedenstellendes Resultat.

  24. Dr. med Sabine Malli sagt:

    Man lernt bei Dr. Buchberger nicht von einem der Besten – sondern vom Besten! Er spielt in dieser Liga – konkurrenzlos. Das Event war jeden Cent wert. Selbst wenn es das Doppelte gekostet hätte, würde die Leistung den Preis um ein Vielfaches übersteigen.

    Könnte man nur ein einziges Event im Leben besuchen, dann ist das dieses. Meine Empfehlung ist – Besuche das Event von Dr. Stefan Buchberger! Es wird Sie verändern, garantiert!

  25. Wie sage ich es meinen Kunden, mag sich manch ein Versicherungsmakler gerade fragen. Ab morgen gilt der neue von der Europäischen Zentralbank – EZB – in der vergangenen Woche beschlossene Leitzins von 0.25 %.

    Lebensversicherungskunden müssen jetzt mit noch schlechteren Leistungen rechnen. Daher nicht länge warten – Geht zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, sie wissen was jetzt zu tun ist.

  26. Dr. Martin Wanderer sagt:

    Herr Rechtsanwalt Weller,

    Sie haben es richtig erkannt. Das Problem der Lebensversicherer, bestehende Verträge teilweise mit Garantien von 3.5 bis 4 Prozent erfüllen zu müssen, verstärkt sich jetzt dramatisch.

    Axel Kleinlein, Vorstandssprecher des Bundes der Versicherten e. V. und als Kritiker der Lebensversicherung bekannt, sagt – „Wir befürchten, dass sich zukünftig immer mehr Lebensversicherer aus dem aktiven Geschäft verabschieden werden und nur noch die Bestände verwalten wollen.“ Beispiele der vergangenen Monate würden zeigen, dass Kunden dann mit noch schlechteren Überschüssen rechnen müssten.

  27. Prof. Dr. Ferdinand von Olsen sagt:

    Guten Tag zusammen,

    hier passt die alte Weisheit – “Des einen Leid ist des anderen Freud!”

    Eine eigene Immobilie ist eine bessere Altersvorsorge. Im Grunde hat sie auch eine völlig andere Funktion. Wer eine Immobilie kaufen will, kann derzeit von günstigen Zinsen für Immobilienkredite profitieren.

    Die Zinsen für Immobilienkredite mit zehnjähriger Zinsbindung sind in den vergangenen Tagen zum Teil bereits auf rund 2.5 % gesunken, vor allem bei hohen Eigenkapitalanteilen. Damit hätten sich Darlehen in den vergangenen zwei Monaten um rund 0.3 Prozentpunkte verbilligt, erklärt Dr. Manuela Lindl, von der TRUST-Gruppe. Ich habe schon eine zweite Immobilie bei ihr erworben.

    • COO Magdalena Ringbauer sagt:

      Sehr geehrter Herr Prof. Olsen,

      eins der negativsten Szenarien dürfte sich mit der erneuten Leitzinssenkung nun verwirklicht haben. Im Gespräch ist die Lebensversicherung aktuell auch in den Koalitionsverhandlungen. Dort geht es erneut um die Bewertungs-Reserven der Lebensversicherer. Zeitungsberichten zufolge wird erneut geprüft, ob die Reserven endgültig gekappt werden müssen und das ist für uns als Kunde dramatisch.

      Dank des BDS-Verbraucherschutzes habe ich das schon frühzeitig erkannt und habe alles mit der TRUST-Gruppe geregelt..

  28. MA Detlef Langemann sagt:

    Hiermit wird es ganz deutlich, warum man sich von UNABHÄNGIGEN Financial-Personal-TrainerInnen beraten lassen soll. Hände weg von Ausschließlichkeits-Verkäufern.

    Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat heute nach Prüfung verschiedener, teilweise anonym eingegangener Strafanzeigen sowie nach Auswertung von der Debeka-Gruppe freiwillig zur Verfügung gestellten Unterlagen ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Mitarbeiter der Debeka wegen des Verdachts der Bestechung und Anstiftung zur Verletzung des Dienstgeheimnisses sowie gegen unbekannte Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung wegen Verdachts der Bestechlichkeit und Verletzung des Dienstgeheimnisses eingeleitet.

    • Olav Basler sagt:

      Sehr geehrter Herr Langemann,

      es besteht der Verdacht, so der leitende Oberstaatsanwalt, dass Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung, insbesondere der Personalverwaltungen Versicherungsvertretern der Debeka gegen Entgelt die Anschrift und weitere persönliche Daten den zur Einstellung in den öffentlichen Dienst vorgesehenen Bewerber mitgeteilt haben.

      Diese Daten sollen von den Versicherungsvertretern dazu benutzt worden sein, den zur Einstellung in den öffentlichen Dienst vorgesehenen Bewerbern den Abschluss einer Krankenversicherung und sonstigen Versicherungen anzutragen, heißt es in der offiziellen Mitteilung der Koblenzer Staatsanwaltschaft.

  29. RA Maximilan Thüringer sagt:

    Hier ein Beispiel, wie die „großen“ Banken und Versicherungen mit uns umgehen!

    Die Rechtslage in Deutschland ist verwirrend! Neben zahlreicher, eindeutiger Gerichtsentscheidungen bleiben viele Geldinstitute bei ihrer Devise – „Wer nicht klagt, hat das Nachsehen!“

    Laut Umfrage der Verbraucherzentralen lag die Quote für „freiwillige“ Rückzahlungen im Frühjahr 2013 bei gerade einmal fünf Prozent, einschließlich all derer, die nur einen Teilbetrag zurück erstattet bekamen. Oft muss erst das Landgericht oder auch das Oberlandesgericht bemüht werden, bis die Banken einlenken.

    Guido Lennè, Fachanwalt für Bankrecht, findet dieses Verhalten unerhört – „Die Banken wissen, dass Kreditbearbeitungsgebühren unzulässig sind. Man versucht nun, die Rechtsprechung aufzuhalten, zu blockieren, zu verzögern, um möglichst wenigen Kunden ihr Geld zurückgeben zu müssen.“

    Daher dringende Empfehlung, geht nicht mehr dort hin – Lasst euch unabhängig beraten bei der TRUST-Gruppe!

    • Dr. med. Susanne Mang sagt:

      Herr Thüringer,

      die Idee gründete sich, als brisante Schlagzeilen durch die Presse gingen – „Banken erheben unrechtmäßig Gebühren bei der Kreditvergabe“, „Kreditnehmer erhalten bei Rückforderung schroffe Absagen“, „Nur wer klagt, hat eine Chance“.

      Der Hintergrund für die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Bei der Aufnahme eines Kredites ist es normal, dass die Bank eine Kreditbearbeitungsgebühr erhebt – egal, ob es sich um einen Autokauf, den Erwerb einer Immobilie oder sonstige Konsumgüter handelt. Die Gebühr beträgt in der Regel zwischen 2 und 3.5 Prozent der Kreditsumme und wird laut Aussage der Geldinstitute vor allem zu Überprüfungszwecken verwendet.

      Wenn Sie nicht mit Ihrer Bank zufrieden sind, empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Hier gibt es die tollsten Tipps und die besten Anwälte.

  30. Tjark Kohlmann sagt:

    Hallo zusammen,

    ja, nur die wenigsten Verbraucher wissen, dass diese Gebühren nicht rechtens sind.

    Über den Kredithilfeverein hat er nun die Chance, einen großen Teil der gezahlten Summe wieder zurück zu bekommen. Zahlreiche Darlehensverträge, die vor Mitte 2010 geschlossen wurden, enthalten zudem fehlerhafte Widerrufsbelehrungen.

    Für vorzeitig abgelöste Immobiliendarlehen wurden häufig überhöhte Strafgebühren berechnet. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kümmern sich auch hier um die Interessen der Kreditnehmer.

  31. Dipl.-Kaufm. Jakob Stemmler sagt:

    Alle alten klassischen Versicherungsprodukte sind ein Auslaufmodell. In einer Umfrage, die von der Unternehmensberatung h&z unter Versicherungsexperten und Entscheidern durchgeführt wurde, gehen die meisten davon aus, dass Kfz-Versicherungen, so wie wir sie heute kennen, in sieben Jahren nicht mehr bestehen werden.

    Über 80 % der befragten Experten gehen in den nächsten drei Jahren von weiter steigenden Prämien aus. Grund für diese Entwicklung ist das Bemühen der Versicherer, kurzfristig ihre Profitabilität wiederherzustellen, sagt über die Hälfte der Befragten.

    Diese hat unter anderem durch die hohe Preissensibilität der Kunden, durch den überhitzten Verdrängungswettbewerb sowie durch die hohen Schadenquoten stark gelitten.

  32. Dr. Matthias Nörenberg sagt:

    Immobilienbesitz in Maßkonfektion. Sie haben große Immobilienwünsche, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen die passenden Produkt.

    Niemand braucht eine klassische Lebensversicherung, um für das Alter vorzusorgen. 

  33. Walter Sekrin sagt:

    Das sind die Versicherungsgesellschaften mit der höchsten Beschwerde Quote bei der BaFin – Oberste Aufsichtsbehörde – Hamburger, Asstel, Oeco Capital, Victoria, HDI, AXA, Nürnberger, Basler, Gothaer, ARAG und Heidelberger Leben – Die Lieblings Versicherung von den MLP Vermittlern im Strukturvertrieb.

  34. Otto Hall sagt:

    Immer wieder begegnen wir Menschen, die nicht das tun, was sie tief im Inneren fühlen. Egal ob es im Beruf oder wissenschaftlicher Arbeit oder Beratung ist.

    Bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ist das ganz anders und das spürt man ganz genau, wenn man bei denen ist.

  35. Dr. Ludwig Prillmayer sagt:

    Das Geld ist viel zu wichtig geworden. Entweder wir haben zu wenig davon und glauben dadurch nicht mehr an unsere Möglichkeiten. Weshalb hat jemand zu wenig Geld? Meist liegen auf der Gedanken-Ebene Anti-Geldprogramme – Ich bin es nicht wert, Geld macht nicht glücklich, viel Geld ist unehrlich, lieber arm und gut … etc.

    Oder wir haben viel Geld und Angst, es wieder zu verlieren, Angst zu wenig zu haben oder die Gier nach noch mehr. Dies ist dann wie eine Sucht nach noch mehr Bestätigung oder Anerkennung mit Hilfe des Geldes.

    So oder so, hier herrscht ein Ungleichgewicht. Stellen Sie sich einmal die Frage – Was bin ich noch ohne mein Geld? Und was würde ich tun, wenn das Geld keine Rolle mehr spielen würde?

    Der erste Schritt der Veränderung liegt in der Einstellung zum Geld und die lernt man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

      Herr Dr. Prillmayer,

      meist leben wir in einem Ungleichgewicht und merken es nicht. Erst wenn dann die große Krise kommt, dann wachen wir auf. Leider ist es dann zu spät. Weshalb spüren wir es nicht vorher? Ganz einfach, weil wir es verdrängen … Niemand will sich gerne mit dem eigenen Schatten beschäftigen. Es lohnt sich, immer wieder mal zu überprüfen, wo man einseitig lebt.

      Fragen Sie sich – Wo bin ich zu stark? – In einem Pol sollte man schon längst mal wieder auf die andere Seite gehen, um in Balance zu kommen?

      Hierzu ist es manchmal hilfreich, wenn man Außenstehende fragt, oder gleich wie Sie richtig schreiben, zur TRUST-Gruppe gehen. Die haben das mit den Finanzen sehr gut drauf.

  36. Claudia Veilchen sagt:

    Die Lebensversicherung war bei uns auf einer Stufe mit Eigenheim – grundsolide, verlässlich, planbar, Geborgenheit vermittelnd. Und heute gilt sie als Kostenfalle, Abzocke und Auslaufmodell.

    Versicherungskritiker zitieren ein altes Urteil des Landgerichts Hamburg, es sei erlaubt, Lebensversicherungen als “legalen Betrug” zu bezeichnen. 7000 Treffer listet Google dazu auf.

    Einige Policen sind besser als ihr Ruf. Bei welchem Lebensversicherer man in Zukunft gut aufgehoben ist, weiß der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  37. Sevval Sari sagt:

    Jörg von Fürstenwerth, der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands GDV deutet – “Im Lauf des kommenden Jahres könnte der Zins für Neukunden erneut abgesenkt werden”.

    Versicherer haben ihren Kunden im Schnitt gut drei Prozent Zins garantiert. Nur auf den Sparanteil wird diese Mindestrendite gezahlt – das was bleibt, wenn der Versicherer vom Beitrag Kosten für Vertrieb und Verwaltung und Beiträge für den Todesfallschutz abgezogen hat.

    Ich habe schon so viele Vermögen gesehen, und fast alle wiesen eine Negativrendite auf – egal ob Versicherung oder Wertpapiere. Empfehlen kann ich die TRUST-Gruppe. Sie haben seit über 25 Jahren Erfahrung auf dem Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmarkt und ein weltweites Expertennetzwerk.

  38. Dr. Roland Pape sagt:

    Verehrte Blog Leser und Leserinnen,

    das habe ich vor kurzem bei einer Geburtstagsfeiet erlebt. Durch Falschberatung bei der Bank hat Sandra M. ein Drittel ihres Vermögens verloren – Das Erbe ihrer Eltern. Ihr war vor allem Sicherheit wichtig, die Banker haben ihre Unwissenheit ausgenutzt und ihr viel zu riskante Produkte unter gejubelt.

    Sandra M. sagte – “Ich habe meinem Anlageberater wirklich in vollstem Maße vertraut, nachdem meine Eltern schon jahrelang bei der Bank waren. Mittlerweile hat es sich derart negativ entwickelt, dass ich mich im höchsten Grad betrogen fühle und sehr enttäuscht bin, weil ich wirklich vertraut habe.”

  39. Werner Kalei sagt:

    Die anhaltende Niedrigzinspolitik der Zentralbanken hat immer negativere Auswirkungen auf die Rendite der Lebensversicherungen. Kaum ein Versicherer schafft es, die angegebenen Renditeziele zu erreichen – das bestätigt die Nachrichtenagentur Reuters mit Bezug auf das Bundesfinanzministerium.

    Für Sparer, die nach einer Alternative suchen, kann ich die TRUST-WI empfehlen. Sie unterstützen beim Ausstieg aus den Policen und erfüllen Ihre Renditeziele zuverlässig.

  40. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    Guten Tag verehrte Blog Leserinnen und Leser,

    „Ein absoluter Hochgenuss!” – schwärmt ein BLOG-Gast über die sechs wissenschaftlichen TRUST-Blogs, die ihm vom BDS-Verbraucherschutz empfohlen wurden. Nahezu 100 Prozent aller Blog-Leser und Leserinnen kehren regelmäßig mit vielen Empfehlungen auf die Blogs zurück.

    Wählen auch Sie jetzt Ihren Lieblingsblog aus und sagen den Autoren im KOMMENTARFELD Ihre Meinung dazu.

  41. Dr. Frank Schleenbecker sagt:

    “Es sind nicht die Dinge, die Sie als gefährlich erkannt haben, sondern diejenigen, die Sie für sicher halten!” Was der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain schon vor rund 150 Jahren erkannte, gilt heute in der Finanzwelt mehr denn je.

    Nach zwei großen Finanzmarkt-Crashes in etwas mehr als zehn Jahren, einer schweren Staatsschuldenkrise, die eine Vielzahl an westlichen Industriestaaten heimsucht, negativen realen Erträgen auf viele festverzinsliche Anlagen sowie immer volatiler verlaufenden Märkten, setzen unzählige “Regeln” außer Kraft.

    Umso wichtiger wird es, nur noch mit unabhängigen Experten von der TRUST-Gruppe zusammen zu arbeiten.

  42. Susanne von Elbreich sagt:

    Ich habe seit 5 Jahren in eine Lebensversicherung mit monatlich 600 Euro einbezahlt, kann ich diese bei Ihnen kündigen?

    Wie belegen Sie, dass Sie mehr daraus erwirtschaften, als wenn ich zu meinem Vertreter gehe, um Sie zu kündigen? Schließlich gehört der zum Unternehmen!

  43. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    "Ein lieber Gruß ist wie ein Licht im Fenster, das uns zeigt, dass da jemand ist, der auf uns wartet und an uns denkt!" – Kartini Diapari-Öngider

    Verehrte BLOG Leserinnen und Leser, seien Sie herzlich gegrüßt!

    Die Redakteure und das TRUST-Team sind immer für Sie da und wir gemeinsam sagen DANKE für Ihre Unterstützung und die vielen Empfehlungen in 2013.

    Ein Jahreswechsel ist eine wunderbare Gelegenheit, neue Standards zu setzen und Quantensprünge vorwärts zu machen. Dabei ist eine Sache, die Liste zu kreieren und eine andere, diese mutig mit Konsequenz umzusetzen.

    Wir alle brauchen den „Extra-Schwung“, uns selbst gegenüber zu verpflichten. Diesen Jahreswechsel wollen wir gemeinsam starten mit einem Geschenk – den „TRUST-Neujahres-Special“. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an – info@trust-wi.de

    Wir alle haben Ziele, weil wir nach Erweiterung unseres Horizonts und persönlichem Wachstum streben. Auf dem Weg zu unseren Zielen, sind wir mit den richtigen Werkzeugen effizienter. Sensibilisieren wir unser Bewusstsein für das Wesentliche, wird das Erreichen einfacher, ganz gleich ob in – Finanzen, Gesundheit, Karriere oder in der Beziehung und Freundschaft. Den Erfolgsgarant jetzt mit TRUST in 2014 setzen …

    Wir wünschen den BESTEN START ins neue Jahr 2014 und dass alle Ihre persönlichen Träume Realität werden!

  44. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Leser und Leserinnen, Kunden, Mandanten Kollegen, Partner, …

    ein Fest der Freude und der Freundschaft soll das neue Jahr 2014 für uns alle sein. Freundschaft ist das schönste Geschenk, das Menschen sich je machen können.

    Im diesem Sinne – Willkommen im Jahr 2014, im Jahr der Freude und Freundschaft!

    Im Jahr 335 starb am 31. Dezember Papst Silvester I. und wurde zum Patron des Jahreswechsels. Und der Papst Innozenz XII. legte im Jahr 1691 den 1. Januar als Jahresanfang fest. Zuvor fing das Jahr für Christen mal am 25. Dezember, mal am 6. Januar an.

    Auch wenn früher die Veränderungen Jahrhunderte dauerten, finden sie heute im Tagesrhythmus statt und ganz besonders in der Finanz-, Versicherungs- und Immobilienwelt. Und das Gute daran ist, das TRUST-Team ist im europaweiten Verbund mit rund 200 Büros und einigen Tausend Spezialisten aus allen Bereichen immer einige Schritte voraus – innovativ und stark. Auch in 2014 werden alle TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen das für Sie leisten. Für mehr Infos einfach anrufen – 089 – 550 79 600 oder E-Mail schreiben – info@trust-wi.de

    Euch ein frohes neues Jahr und viele Sternstunden!

  45. Prof. Dr. Karin Schumacher sagt:

    “Ich denke nie darüber nach, was die Börse machen wird. Ich weiß nicht, wie man die Börse, die Zinsen oder die Konjunktur vorhersagen kann. Und ich habe keine Ahnung, ob die Börse in zwei Jahren höher oder tiefer stehen wird!” – Warren Buffett der erfolgreichste Börseninvestor aller Zeiten, mit einem Vermögen von rund 55 Billionen Dollar.

    Niemand kann die Geschehnisse an der Börse vorhersagen, egal wie sehr man sich bemüht.

    Um an der Börse Erfolg zu haben, braucht man wissenschaftlich erprobte Strategien und fundierte Kenntnisse, über die im ausreichenden Maße die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen verfügen.

  46. Dr. Matthias Hausamen sagt:

    Die Ratingagentur Moody’s hat vor einem zunehmenden Investmentrisiko zur Aufrechterhaltung der Ergebnisse bei der deutschen Tochter des Versicherungskonzerns Allianz gewarnt – das geht aus einer Studie hervor, die am Freitag veröffentlicht wurde.

    Ein hohes Niveau von Garantien auf Verbindlichkeiten und der intensive Wettbewerb im deutschen Lebensversicherungsmarkt setze Allianz Deutschland unter Druck, die Investmentrendite zu steigern, heißt es von der US-Ratingagentur Moody’s in einer aktuellen Studie. Dazu sollen höhere Anlagerisiken in Kauf genommen werden.

    Hinter diesem Hintergrund kann man bei der Wahl des richtigen Versicherers nur UNABHÄNGIGEN Profis vertrauen, wie die bei der TRUST-Gruppe.

  47. Markus Büttner sagt:

    Danke für den Artikel. Ich werde umgehend alle meine Unterlagen von der Trust prüfen lassen.

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