DEUTSCHE WOLLEN EIN SCHULFACH – “GELD und FINANZEN”

Am 16. Oktober 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Manche Schule fühlt sich fast schon überrannt von Branchenverbänden aus der Finanzindustrie, die paketweise Broschüren für den Unterricht schicken. Der Wunsch nach mehr Finanzbildung ist breit verankert – nicht nur bei den Produktanbietern. Nach Meinung des BDS-Verbraucherschutzes haben die dort nichts zu suchen. Die Mehrheit der Deutschen – 64 Prozent – finden es für sehr wichtig, ein verbindliches Schulfach "Geld und Finanzen" einzuführen. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichte Umfrage des Marktforschungsdienstleisters Toluna im Auftrag der Comdirect.

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   Werbung im Klassenzimmer
   Die Forderung nach einem eigenen Schulfach
   zum Umgang mit Geld ist nicht neu, sie wurde
   bislang meist von Branchenverbänden oder
   Produktanbietern erhoben. Und genau das
   darf nicht sein. Der Unterricht soll voll-
   kommen frei von Interessenkonflikten sein.
   Dass der Wunsch nach einer besseren Finanz-
    bildung
 auch in der Bevölkerung so breit
   verankert ist, überrascht nicht. Finanzielle
    Unabhängigkeit
 
gehört zu den gröbsten
   Sehnsüchten von jeden einzelnen von uns.
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Besonders Ältere wünschen sich mehr Finanzbildung der Jugend
Ältere Bundesbürger spüren jetzt ihre Unwissenheit und wollen, dass die jüngeren es besser haben. Sowohl 66 Prozent der Befragten mit Abitur oder Studium als auch 62 Prozent mit Mittlerer Reife und 63 Prozent mit Volks- oder Hauptschulabschluss stimmen der Einführung eines verbindlichen Unterrichtsfachs zu – der Bildungsgrad der Befragten spielte keine Rolle. Je älter die Befragten, desto wichtiger finden sie Finanzthemen auf dem Lehrplan. Während bei den 18- bis 29-Jährigen 58 Prozent ein Schulfach "Geld und Finanzen" fordern, sind es bei den über 60-Jährigen fast drei Viertel – 72 Prozent. Nur acht Prozent der Befragten lehnen eine Einführung ab.

Das unerlässliche Wissen zu Themen wie Geldanlage, Finanzierung oder Vorsorge funktionieren ist im Leben noch wichtiger als das Lernen von Fremdsprachen. Leider wird dies den meisten Menschen nie vermittelt. Professionelle Websites von Wirtschaftsmedien lieferten detaillierte Informationen, nur vielen Menschen fehlen schlicht die Grundlagen, um es zu verstehen. Finanzbildung soll schon in der Schule starten. So würden mehr Anleger verstehen, wie wichtig es ist, ihr Vermögen frühzeitig, langfristig und mit der richtigen Strategie aufzubauen. Und vor allem würden Sie nicht auf manipulative Verkaufsstrategien hereinfallen.

Über die Studie
Die Daten für die Studie wurden vom Marktforschungsdienstleister Toluna erhoben und ausgewertet. In einem Online-Panel wurden bundesweit 2.960 Personen über 18 Jahren befragt, quotiert nach Alter, Geschlecht und Region.

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50 Anmerkungen für DEUTSCHE WOLLEN EIN SCHULFACH – “GELD und FINANZEN”

  1. Cale Kus sagt:

    "Europäer sehen Handlungsbedarf bei ihrer privaten Vorsorge. Die Finanzbildung breiter Schichten ist so lückenhaft, dass sie sinnvolle Finanzentscheidungen kaum eigenverantwortlich treffen können!" - sagt BVI Hauptgeschäftsführer Thomas Richter.

    Eine deutliche Mehrheit der Europäer – 93 Prozent – wünscht mehr Finanzbildung an den Schulen und in der Berufsausbildung. Persönliche Empfehlung – Financial-Personal-TrainerIn der TRUST. Besuchen Sie die Seminare zur Finanzbildung, es lohnt sich.

    • CIO Rolf-Dieter Mayer sagt:

      Herr Kus,

      ich kann nur sagen, Dr. Buchberger ist ein Superstar der Finanzbühne. Bei diesem Mann soll man Finanzen und Karriere lernen, weil er Schritt für Schritt zeigt, wie man aus dem Nichts heraus etwas Großartiges erreicht.

      Niemand kann das besser als Dr. Stefan Buchberger! Sie denken besser, liefern mehr und übertreffen wirklich jeden Konkurrenten, und außerdem bringt man sich selbst zum Staunen!

  2. Emel Güneri, angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Jeder Tag hält neue Verlockungen bereit, Geld auszugeben. Schnäppchen, Sonderangebote, Rabatte, günstige Tarife, … wohin das Auge reicht. Auf dem Weg zur Arbeit, in der Innenstadt, beim Fernsehen oder im Internet – Werbeanzeigen lauern überall und verführen zum schnellen Geldausgeben.

    Gerade deswegen ist es wichtig, dass Jugendliche früh den eigenverantwortlichen Umgang mit Geld lernen und sich einen Überblick über ihre Einnahmen und Ausgaben verschaffen, sparen, für kommende Lebensphasen Vermögen aufbauen und für die frühzeitige Altersvorsorge sorgen.

    Der Umgang mit Geld sollte gelernt sein. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen machen alles mit GELD – wie man es verdient, vermehrt und behält.

  3. Friedrich Ehrfurtner sagt:

    Ein Schulfach zur Finanzbildung – das fordert auch der BDS-Verbraucherschutz seit vielen Jahren …

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/09/bds-verbraucherschutz-will-mehr-finanzbildung-fur-burger/

    … Obwohl Experten und Verbraucher dafür einstehen, passiert kaum etwas. Anders bei den TRUST-Financial-Personal-Trainern – diese geben in ihren Seminaren hochkarätiges Wissen weiter.

  4. Katharina Gruber sagt:

    Die Möglichkeiten, die die derzeitige Marktphase für Sparer bietet, ist historisch – Wohnbauzins ist einmalig niedrig. Jetzt ist die Zeit um zu investieren, die Inflation voll zu seinen Gunsten zu nutzen …

    http://immobilien.trust-wi.de/2013/09/sicherheit-rendite-steuerkurzung-und-liquiditat/

  5. Kerstin Deckert sagt:

    Schulungen, Coachings, Trainings – Danke, Herr Dr. Buchberger! Dank Ihren tollen, einzigartigen und einmaligen Seminaren habe ich in kürzester Zeit so viel Finanz-Wissen angeeignet und neue Möglichkeiten kennengelernt.

    Mit voller Begeisterung kann ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn-Seminare weiterempfehlen.

    http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html

  6. Romea Dachser sagt:

    Wir sind die Kunden und Anleger von morgen – von Finanzfragen haben viele Jugendliche keine Ahnung. Manche sind sogar verschuldet.

    Viele Materialien seien zu einseitig. Oft werden Finanzprodukte sehr positiv dargestellt, und die Risiken und Nachteile dabei vernachlässigt. Da freut man sich umso mehr, bei einem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn gelandet zu sein.

    Hier wird alles bis ins kleinste Detail erklärt.

  7. Franziska Özay sagt:

    Zu manchen Konzepten gehört der Besuch eines Unternehmensvertreters in der Schule, der selbst die Rolle des Lehrers übernimmt.

    "Offiziell verpflichten sich die Referenten zwar dem Neutralitätsgebot und dürfen nicht für ihre Produkte werben, aber was sie den Schüler tatsächlich erzählen, lässt sich kaum nachprüfen. Deshalb sehen wir solche Konzepte kritisch.", sagt die Verbraucherschützerin, Tatjana Bielke.

    Sie fordert ein unabhängiges Gütesiegel für Schulunterlagen.

    • Sarah-Michaela Ress sagt:

      Liebe Frau Özay,

      es ist sehr wichtig, dass sich die Eltern selbst mit Verbraucher- und Finanzthemen auskennen. Eine WDR-Studie zeigte, dass mehr als die Hälfte der Jugendlichen ihre Eltern bei Finanzfragen für sehr verlässlich hält.

      Eine Untersuchung von Ernst & Young ergab, dass eine Mehrheit der Erwachsenen bei Fragen rund um Bank- und Finanzprodukte zuerst bei Freunden und in der Familie nachfragen.

      Übrigens, mir wurde der unabhängige Financial-Personal-TrainerIn der TRUST empfohlen. Meine Feundin ist hier Kunde und mit den Dienstleistungen sehr zufrieden.

    • Viktor Artfeld sagt:

      Frau Özay,

      Sie haben vollkommen Recht, die Unabhängigkeit muss gewährleistet sein. Wer sollte so ein Gütesiegel absegnen, letztlich sind dafür nur neutrale Verbraucherschützer wie der BDS …

      http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/09/bds-verbraucherschutz-will-mehr-finanzbildung-fur-burger/

      … oder unabhängige Finanzberater geeignet. Ob diese die erforderlichen Ressourcen für eine Prüfung im großen Stil haben, ist schwer zu sagen!

      • Julia Fegner sagt:

        Persönlich bin ich bereit für mich und meine Kinder die Seminare der TRUST zu besuchen. Jeder sollte bereit sein, dieses Geld dafür aufzuwenden, sich und die Seinen weiterzubilden.

        Leider investieren zu viele Menschen lieber in neue Fernseher, Feiern oder ein Auto, mit dem man die Nachbarn beeindrucken kann.

  8. Sylvia Schmetter sagt:

    Annette Claar, die Mitte der 90er-Jahre den Ratgeber "Was kostet die Welt – wie Kinder lernen, mit Geld umzugehen" geschrieben hat und als Kinderpsychologin in Aschaffenburg arbeitet, sagt – "Es ist ganz wichtig, dass Kinder und Jugendliche verstehen, welche Interessen Unternehmen mit dem Verkauf bestimmter Produkte verfolgen. Sie machen das schließlich nicht, um den Kindern eine Freude zu bereiten, sondern um Gewinne zu erzielen".

    Die Werbung von heute zielt viel stärker auf Kinder und Jugendliche ab. Verträge – vor allem Handy-Verträge – spielen viel früher eine Rolle und steigern die Gefahr, früh Schulden zu machen.

    Der Umgang mit Geld und das Wissen darüber, sollte frühzeitig gelernt sein.

  9. Dominik Düster sagt:

    Für die Bildung geben die Deutschen mit Abstand am wenigsten aus – monatlich nur 16.00 Euro. Liegt daran, dass viele Bildungsartikel oder Lernbücher nur ausgeliehen werden und / oder sie im Internet von den kostenlosen Bildungsmöglichkeiten profitieren wollen.

    Bei den Mengen an Informationsflut kennt sich letzendlich keiner mehr aus. Finanzbildung funktioniert laut den eigenen Erfahrungen nur mit einem Financial-Personal-Trainer.

  10. Erika Freiherr sagt:

    Finanzbildung als Schulfach birgt das Risiko unvorteilhafter Informationen für Schüler. Die Deutschen sind nicht umsonst die Ärmsten in der EU – wie soll gewährleistet werden, unabhängiges Wissen zu vermitteln?

  11. RA Christov Linescheid sagt:

    Wann haben Sie das letzte Mal eine Geschichte erzählt? Nichts Erfundenes oder Abstraktes – etwas Persönliches, ein Erlebnis aus Ihrem Beratungsalltag oder Unternehmen.

    Das Geschichten-Erzählen ist so alt, wie die menschliche Sprache. Unsere Vorfahren saßen abends am Lagerfeuer und erzählten sich Geschichten. Heute wie damals können wir uns Informationen verpackt in einer Story besser merken als in einem Fach-Text.

    Nutzen Sie diese menschliche Vorliebe für Geschichten, denn genau darauf zielt der neue Marketing-Trend ab – „Content Marketing“ und „Storytelling“.
 Es bedeutet nicht mehr als – Erzählen Sie die richtige Geschichte, den richtigen Leuten, über das richtige Medium.

    So verkaufen Sie glücklich bis ans Ende aller Tage … und das beste ist, man macht auch die Umsätze seiner Konkurrenz!

    Das hilft auch dem Kunden bei seiner Entscheidung. Wie man lesen kann, sind diese in Finanzfragen nicht besonders fit! Das kann ich auch so bestätigen. Als Anwalt habe ich mit solchen Fällen oft zu tun!

  12. Veronik Sarwar sagt:

    Gründe für Schulden – Arbeitslosigkeit, gescheiterte Selbstständigkeit, kein Finanzwissen.

    Corina Lechner, Leiterin des Vereins Schuldnerhilfe Bremen, erwähnt – “Vielen Menschen fehlt es an Finanzkompetenz, das ist nicht nur bei Jugendlichen, auch bei Erwachsenen ein ernstes Problem. Viele können nicht planen und wissen nicht, wie viel Geld ihnen nach Abzug der fixen Kosten überhaupt noch bleibt”.

    2012 hatte jeder Deutsche im Durchschnitt ein Geldvermögen von knapp 60.000 Euro. Der Schuldneratlas der Wirtschaftsauskunftei Creditreform zeigt, dass 9,65 Prozent der Deutschen überschuldet sind.

  13. Yosse Queen sagt:

    Sich mit dem Thema “Geld und Finanzen” zu beschäftigen, fällt vielen schwer. Geld ist für viele ein Tabuthema, das mit zahlreichen ambivalenten Gefühlen verknüpft ist.

    Wir wünschen uns, frei von finanziellen Sorgen zu sein, haben jedoch Angst, dass es nicht reicht, dass wir nicht sicher genug sind.

    Man sollte sich dem Thema mutig stellen. Sie werden entdecken, dass es Spaß macht! TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen motivieren obendrauf.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/10/mutigen-gehort-die-finanzielle-zukunft/

  14. Jochen Ascher sagt:

    Mit 93 Prozent wünscht sich die Mehrheit der Europäer mehr Finanzbildung an den Schulen und in der Berufsausbildung. In Deutschland sprechen sich 94 Prozent dafür aus.

    Ausgeprägter ist der Wunsch in Portugal [99 Prozent] und Griechenland [95 Prozent].

    Man sieht, dass das Interesse gegeben ist – die Bereitschaft, aktiv zu werden, fehlt. Darum braucht es Vorreiter, solche wie die TRUST-WI.

    • Georgia Kistler sagt:

      Herr Ascher,


      dem kann ich nicht zustimmen. 78 Prozent der Deutschen fordern, Finanzbildung in der Schule zu vermittelt. Das ist für den sonst politikhörigen Deutschen eine beachtliche Aktivität.

      Laut eigenen Angaben, haben nur 18 Prozent der Bundesbürger Finanzbildung in Schulen und Berufsschulen erhalten.

    • Erika Zimmermann sagt:

      Über die Einführung des neuen Fachs Geld & Finanzen freuen sich nicht nur die Schüler und Eltern. Auch die Branchenverbände aus der Finanzindustrie – sie senden paketweise Broschüren für den Unterricht.


      Jetzt den Überblick behalten – schwarze Schafe zu erkennen, dann wird entschieden wie erfolgreich das Fach wird.

    • Jochen Ascher sagt:

      Finanzbildung ist extrem wichtig, um tatsächlich Wissen zu schaffen -

      „Das größte Hindernis von Entdeckungen
      ist nicht Dummheit – es ist die Illusion von Wissen.“
      Daniel Boorstin

  15. Miguel Rondez sagt:

    “Die Deutschen möchten ihr Finanzwissen ausbauen und nehmen hier die Medien in die Pflicht” lautet das Ergebnis der bevölkerungsrepräsentativen Studie von AXA Investment Managers.

    Es gibt eine starke Diskrepanz zwischen genutzten und gewünschten Informationsquellen. Finanzbildung über das Fernsehen wünschen sich 60 Prozent der Deutschen. Nur 43 Prozent nutzen diese Quelle.

    Die Hälfte der Befragten möchten Finanzwissen über Zeitungen erhalten. Aktuell beziehen nur 44 Prozent ihr Wissen hierüber. Und ein Viertel der Befragten nutzen das Internet in punkto Finanzfragen.

    • Robert Kandler sagt:

      Je älter die Befragten – desto wichtiger werden Finanzthemen auf dem Lehrplan bewertet: bei 18-29-Jährigen 58 Prozent ein Schulfach ” Finanzwissen”, bei den über 60-Jährigen 72 Prozent.

      Das ist eine klare Handlungsaufforderung für Politik.

      • Frank Wilhelm Preuß sagt:

        Anleger entscheiden ausschließlich emotional. Sie verhalten sich konform typischer Verhaltensmuster – die den Börsenkursen bestimmen. Menschen für diese Schwankungen affin zu machen, wäre ein großer Schritt hin zu einer sichereren finanziellen Zukunft.

        Deshalb gibt die TRUST-Gruppe seit Jahren Seminare, bei denen bereits tausenden von Menschen Finanzwissen nahe gebracht wurde.

  16. Stefano Marazzo sagt:

    Im Vergleich zu Österreich, Schweiz und Benelux, haben die Deutschen den größten Wunsch nach Bildung. Da stellt sich die Frage, wer willig ist, hier was zu unternehmen?

    Der erste Schritt wäre und ist, einen der TRUST-Seminare zu besuchen. Hier lernt man wirklich für das Leben.

    http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html

  17. Petra Zuge sagt:

    Die jungen Menschen von heute sind “gezwungen”, vorzusorgen, um nicht in Altersarmut zu rutschen, und das in einem Niedrigzinsumfeld.

    “Wer sich gegen Inflation wappnen will, sollte in Sachwerte – Aktien und Immobilien – investieren” - sagt Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des BVI – Bundesverband Investment und Asset Management e. V.

    Liebe Jugend, ich kann Ihnen diese Immobilie empfehlen. Ich selbst habe hier investiert – bin sehr zufrieden.

    http://steuern-sparen.trust-wi.de/vermoegenssicherung-staatlich-garantiert/

  18. Tiffany Brands sagt:

    Jeder braucht eine solide Entscheidungsgrundlage, um mehr Eigenverantwortung für seine finanzielle Absicherung im Ruhestand zu übernehmen. Für eine sinnvolle, den persönlichen Bedürfnissen entsprechende Altersvorsorge ist ein Mindestmaß an Grundkenntnissen über Wirtschaft und Finanzen unerlässlich.

    WISSEN ist mächtig – Nichts schützt die Verbraucher besser vor Fehlentscheidungen als das Wissen. Dieses Wissen können Sie sich bei einem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn aneignen.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/vortraege/

  19. Heike Müller sagt:

    Vor allem Südeuropäer sehen deutliche Unterschiede bei der Einschätzung der Finanzkompetenz nach Geschlecht und schreiben Frauen erheblich mehr Finanzkompetenz als Männern zu.

    In allen europäischen Ländern ergibt die Befragung, dass Männer weniger kompetent als Frauen angesehen werden. Die geringsten Unterschiede zwischen Männern und Frauen werden in Deutschland und seinen Nachbarländern beobachtet – Frauen haben hier einen Kompetenzvorsprung.

    Liebe Frauen, lassen Sie uns das erweitern – Manuela Lindl, Financial-Personal-Trainerin der TRUST hat hier gute Tipps parat.

  20. Elisabeth Korber sagt:

    Das nötige Wissen zu Themen wie Geldanlage, Finanzierung oder Altersvorsorge ist fürs Leben wichtiger als das Erlernen von Fremdsprachen.

    Ironischerweise wird es den meisten Menschen nie vermittelt. Finanzwissen sollte in der Schule unterrichtet werden, um wichtige Grundlagen für später zu schaffen.

  21. Angelika Ostenrieder sagt:

    Es erfordert Mut, etwas Neues zu tun oder zu fordern – Mut ist der Beginn für Erfolg …

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/10/mutigen-gehort-die-finanzielle-zukunft/

    … finanziell, beruflich, persönlich.

  22. Claudia Frank sagt:

    Oftmals sind die alten Sprüche wie, “über Geld spricht man nicht”, das einzige was Kinder und Jugendlichen über den Umgang mit Geld wissen.

    Im Blick auf das wachsende Haushaltsloch ist das nicht mehr tragbar – darum fordert die Mehrheit der Bundesbürger ein Schulfach für die Vermittlung von Finanzwissen.

  23. CIO Alexander Janello sagt:

    Im Dschungel des Internets um die optimale Geldanlagen oder den richtigen Anlageberater zu suchen, gibt es eine große Masse an Websites. Die beste Anlage oder den besten Berater dort zu finden, ist heute für uns Nutzer kaum möglich.

    Man braucht eine gute Empfehlung und die gebe ich gerne – Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  24. Dr. Hans-Hermann Tenhagen sagt:

    Viele Anleger geben sich der von Medien und Marketing suggerierten Illusion hin, an der Börse, das sei leicht verdientes Geld. Obwohl kaum jemand auf die Idee kommen würde, sich ohne Fahrschule mit einem Auto zu bewegen, haben „Trader“ häufig den Anspruch, ab der Stunde null und auch ganz ohne Ausbildung erfolgreich zu sein.

    Doch wie im Straßenverkehr gibt es auch hier Regeln, die man lernen muss, um langfristig erfolgreich zu sein. Hinzu kommt die Komponente Money-Management, die unumgänglich ist als Absicherung für den Fall der Fälle.

    Ähnlich wie Ihnen Ihr Navigationssystem im Auto den optimalen Weg zu Ihrem Ziel zeigt, gibt es optimale Strategien bei der TRUST-Gruppe, um effizient zu handeln.

  25. Dr. Peter Albrecht sagt:

    Kunden, die sich ans Service Center wenden, suchen – eine schnelle Antwort auf ihre Fragen, echte Freundlichkeit, Wertschätzung und Empathie*. Das unterscheidet exzellenten Service vom Durchschnitt – und verschafft einen echten Wettbewerbsvorteil.

    Empathie* kommt nicht von allein, sie setzt voraus, dass das Unternehmen den eigenen Mitarbeitern mit Wertschätzung begegnet. Die TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen zeigen in einem Vortrag, wie Sie diesem Anspruch gerecht werden.

    Weibliche Trainerinnen können Empathie am besten erklären – Damit alle profitieren – Ihre Mitarbeiter, Ihre Kunden und Ihr Unternehmen.

    *bezeichnet die Fähigkeit, Gedanken, Emotionen, Absichten und Persönlichkeitsmerkmale eines anderen Menschen zu erkennen und zu verstehen. Zur Empathie gehört auch die Einfühlung als eigene Reaktion auf die Gefühle Anderer wie – Mitleid, Trauer, Schmerz oder Hilfsimpuls.

  26. Katharina Gruber sagt:

    Der Umgang mit Geld ist nicht einfach – wenn man ihn nicht gelernt hat. Behavioral Finance – verhaltenswissenschaftliche Finanztheorie –ist der Ansatz, der dabei berücksichtigt werden sollte …

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/02/behavioural-finance/

    … damit würde Finanzbildung aus den besten Häusern, Havard und Yale weitergegeben.

  27. Franz J. Herrman - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Geldwerte, Sachwerte und deren Bezug zu Inflation und Vermehrung. Die Basis zum Verständnis von Finanzen!

    Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum wir in den Schulen viele Dinge lernen, die wir im Leben nie mehr brauchen? Da heißt es doch: „Wir lernen fürs Leben“.

    Was nutzte es mir, zu wissen, wie sich Bienen oder Ameisen vermehren, was nutzten mir chemische Formeln und physikalische Zusammenhänge, die ich büffeln musste. Ja, was nutzte mir der Pythagoras-Satz, den ich nie mehr brauchte? Nichts. Wie sehr hätte ich die Kenntnisse über Finanzen, über die ich heute verfüge, schon zum Beginn meiner beruflichen Zeit gebraucht!

    Nichts hat man mir dazu beigebracht – und auch heute weiß fast kein Schüler, was der Unterschied zwischen Geldwerten und Sachwerten ist und deren Bezug zur Inflation. Dies gilt auch für die meisten Studenten.

    • Dr. med. Ivonne Herzog sagt:

      Herr Herrmann,

      die Bertelsmann-Stiftung hat als Ergebnis einer Umfrage zur Inflation das Resümee gezogen – "Die Deutschen sind Finanzanalphabeten!" 

      Woher sollten die Befragten auch das Wissen hernehmen, wenn ihnen diese Informationen vorenthalten werden? Noch wichtiger ist die Frage nach dem: Warum? Denn damit ist Betrügern Tür und Tor geöffnet.

      Dabei meine ich nicht nur diejenigen, die Anlagen anbieten, die von Beginn an auf Verlust des angelegten Geldes ausgelegt sind, wie das bei vielen Beteiligungen der Fall war. Nicht umsonst spricht man hier von dem “250 Milliarden Grab“.

      Wer sich das alles ersparen will, kann jetzt die zahlreichen Vorträge von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen besuchen, die Sie mir auch empfohlen haben Herr Herrmann.

  28. Prof. Dr. Peter Seemann sagt:

    Nicht nur zum heutigen WELTSPARTAG stellt sich ganz Deutschland die Frage – Wo bekomme ich die günstigste und beste Beratung?

    Hier ist meine Antwort – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen von der TRUST-Gruppe, die im europaweiten Verbund tätig sind mit über 200 Repräsentanzen und allen Spezialisten.

  29. Franz J. Herrmann, 1. Vorstand Bund der Sparer e.V. sagt:

    Können Menschen mit GELD umgehen? Die Wissenschaftler sagen NEIN!

    Alle Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, steuerliche- und rechtliche Angelegenheiten … und auch das GELD-Verdienen sollte als eine EINHEIT gesehen werden.

    In Deutschland haben gerade mal 4.3 Prozent der Haushalte eine professionelle Planung erstellen lassen und die dazugehörigen viertel-, halb- oder jährlichen Updates. Die anderen haben verschiedene Verkäufer aus den verschiedensten Segmenten, die Ihnen unabhängig voneinander Produkte verkaufen.

    Ganz gleich, ob die zueinander passen oder nicht. Was bleibt, ist nur ein einziges “FINANZCHAOS”.

    Möchten Sie sicher sein, dass Ihre Finanzplanung nach professionellen Grundsätzen erfolgt? Wünschen Sie sich einen Partner, der unabhängig, motiviert und mit genauen Kenntnissen des Marktes für Sie tätig ist? Sehen Sie sich als Mittelpunkt der Beratung und Betreuung? Erwarten Sie konkrete Ergebnisse?

    Dann sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Ihre Partner für Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, Steuerumwandlungsmodelle und alle Steuer- und Rechtsfragen. Ihre TRUST-Betreuer schöpfen aus einem weltweiten Netzwerk von Spezialisten aus allen erwähnten Bereichen.

    „GELD! Und wie man es VERDIENT – VERMEHRT – BEHÄLT – Machen TRUST-Financial-Personal-Trainer!“

  30. Fiona Bertelsmann sagt:

    Ganz richtig Herr Herrmann,

    Prof. Kahneman und Professor Tversky, beides Nobelpreisträger der ökonomischen Wissenschaften erforschen dieses Gebiet – sie haben in zahlreichen Studien bewiesen …

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/02/behavioural-finance/

    … Menschen können nicht mit Geld umgehen.

  31. COO Mark Wagner sagt:

    Gute FINANZPLANUNG bringt mehr ein, wie man es an der neuen Statistik sieht. Diese Reichen haben alle einen guten Finanzplaner oder -Planerin.

    Noch nie gab es so viele Superreiche – Die Zahl der Milliardäre auf der Welt ist auf ein Rekordniveau von 2.170 Personen gestiegen, wie der auf sehr wohlhabende Menschen spezialisierte Datendienstleister Wealth-X in einer aktuellen Pressemitteilung schreibt.

    Die Region mit den meisten Neu-Milliardären ist Asien, wo im bisherigen Jahresverlauf alleine 18 neue Superreiche gezählt wurden.

  32. Carolin Mann sagt:

    Das EU-Parlament und die 28 Regierungen einigten sich auf das neue EU-Budget. 2014 darf die europäische Union 135,5 Milliarden Euro ausgeben.


    Es soll in die Bereiche Wachstum, Beschäftigung und Innovation fließen. Desweiteren wurden 400 Millionen Euro Katastrophenhilfe zugesagt. Für Deutschland sind 360 Millionen Euro vorgesehen, um die Flutopfer vom Juni zu entschädigen.

  33. Gustav Öler sagt:

    Alle Bundesbürger brauchen eine bessere Ausbildung in Finanzfragen. Viele wollen sich mit dem als lästig empfundenen Bereich aber nicht beschäftigen und merken, dass sie eine gute Beratung benötigen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

    Es gibt nichts umsonst auf dieser Welt. Da die Leute lieber versteckte Kosten bezahlen als Honorare – wird es noch dauern, bis das Honorarmodell sich endlich etabliert.

  34. Hubertus Müller sagt:

    Insider sind überzeugt, es wäre viel einfacher Provisions-Auswüchse zu verhindern – gäbe es eine Grundbildung für Finanzprodukte. Man sollte in der Schule die Zusammenhänge von Wirtschaft und Finanzbranche auf den Lehrplan nehmen.

    Im Grunde reicht es zu wissen, dass nur ein selbständiger und unabhängiger Versicherungsmakler im Kundeninteresse handelt.

    Alle anderen, egal ob angestellt oder “nur” abhängig als Vertreter, Generalagent, Agentur usw. vertreten die Interessen einer oder mehrerer Gesellschaften.

  35. Udo Müller sagt:

    Die Bildung der Deutschen ist ungenügend, das bestätigen zahlreiche Studien und Umfragen. Die Einführung eines Fachs zur Geldanlage ist nicht einfach.

    -Zum einen müssen die Quellen für das übermittelte Wissen eindeutig unabhängig sein. Wenn diese Infos von staatlicher Seite kommen, ist sicher, dass sie es nicht sind.

    - Das Lehrpersonal muss neutral sein. Persönliche Erfahrungen des Lehrpersonals oder politische Gesinnungen könnten den Lehrstoff beeinflussen.

  36. Kornelius von Berg sagt:

    Die Falschberatung der Banken führt Anleger vermehrt vor Gericht, vor allem solche, die vermehrt wahrnehmen, dass der Berater einzig seiner Bank loyal ist. Nicht nur die Banken haben mit diesem Phänomen zu kämpfen – auch strukturierte Vertriebe kämpfen ums Überleben.

    Die Emanzipation der Anleger ist eine der positivsten Erscheinungen der jüngeren Geschichte – und eines der Freudigsten dazu.

    • Katarina Müller sagt:

      Herr von Berg, Sie sprechen mir aus der Seele. Das entstehende Selbstbewusstsein der Anleger ist ein Hoffnungsschimmer. Wenn auch die Politik einen Kurswechsel vollziehen würde – wären die Weichen für eine rosigere finanzielle Zukunft gestellt.

      Die gesellschaftliche Veränderung braucht Wegbereiter, die TRUST sollte man hier – nach 25 Jahren unermüdlichen Einsatzes erwähnen.

  37. Peter Wolle sagt:

    Ich denke auch, dass ein Schulfach, in dem die Themen Geld und Finanzen verstärkt behandelt werden, eine tolle Sache ist.

    Ich hätte mir gewünscht, mich von Anfang an besser mit dem Thema auszukennen. So bin ich bei vielen Geld und Immobiliengeschäften auf Expertenwissen angewiesen.

    Ich bin deswegen froh, dass ich einen Ansprechpartner gefunden habe, dem ich vertrauen kann und der mich ausführlich berät.

  38. Christos Dhimitris sagt:

    Mit der Einführung eines Schulfaches würde sich endlich die Zurückhaltung der deutschen Bürger in Sachen Finanzdienstleistung auflösen. Wenn man bereits in jungen Jahren lernt, dubiosen Finanzprodukten aus dem Weg zu gehen und dafür seriöse Finanzdienstleister aufsucht, wird die BRD eine ganz andere Einstellung gegenüber dem Finanzmarkt haben.


    Die konservative und zurückhaltende Einstellung ergibt sich gerade deswegen, weil inkompetente Finanzdienstleister die unwissenden Bürger nicht nach ihren Wünschen beraten, sondern nach ihren eigenen Provisionsvorstellungen.


    Eine aufgeklärte Generation würde wissen, welche Möglichkeiten sich im Markt befinden, sie würde wissen dass es eine sichere Anlage für ihr Vermögen wäre. Sie wäre sich dessen bewusst, dass Finanzdienstleister wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen durch nachhaltige Anlagestrategien eine positive Rendite einbringen können, ohne dass sie ständig unter Provisionsdruck stehen müssten.

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