500 REICHSTEN MENSCHEN – 2013!

Am 17. Juli 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Lange erschien Microsoft nicht mehr als Unternehmen der Zukunft. Jetzt ist die Aktie wieder so beliebt, dass Firmengründer und Chef Bill Gates wieder als reichster Mann der Welt gilt. Nach dem Finanzdienstleister Bloomberg und dem "Milliardärs-Index", hat Gates den mexikanischen Telekom-Tycoon Carlos Slim überholt. Sein Vermögen wurde auf 72.7 Milliarden Dollar geschätzt, das des Mexikaners auf 72.1 Milliarden Dollar. Sein Reichtum verdankt er dem stark angestiegenen Aktienkurs von Microsoft. Welche Wertpapiere noch besonders lukrativ sind, wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©.

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Microsoft wächst wieder
Er hat seit Jahresbeginn um fast ein Drittel.zugelegt. Mit mehr als 400 Millionen Aktien ist Gates größter Anteilseigner des 1975 von ihm gegründeten Unternehmens. Allein der.Einstieg des Hedgefonds ValueAct Capital Management für zwei Milliarden Dollar trieb den Kurs im April um fast vier Prozent nach oben.

Wo Geld ist, fließt noch mehr zu?
Das auch für Tablets ausgelegte Betriebssystem "Windows 8" gilt nach mehreren
Enttäuschungen in der Reihe wieder als Erfolg – auch wenn viele Nutzer anderer Meinung sind. Geld verdient der Konzern verhältnismäßig wenig mit seinem berühmten Betriebssystem. Gewinn machte Microsoft zuletzt vor allem mit der Spielekonsole X-Box, Software für Unternehmen und der Suchmaschine Bing.

Hier sehen Sie die 500 Milliardäre der Welt – 2013! Bei vielen war die BILDUNG der maßgebende Punkt!

Rang
2013
Name oder Familie Alter
2013
Branche oder
Unternehmen
Land Vermögen in
Mrd. US-Dollar
401 Sri Prakash Lohia 60 Polyester Indonesien 3.400.000.000.00
402 Jack Ma 48 Internet China 3.400.000.000.00
403 Whitney MacMillan 84 Cargill Inc. USA 3.400.000.000.00
404 Gwendolyn Sontheim Meyer 51 Cargill Inc. USA USA 3.400.000.000.00
405 Carlos Rodriguez- Pastor 54 Finanzen Peru 3.400.000.000.00
406 Ferit Faik Sahenk 49 Bankwesen, Medien Türkei 3.400.000.000.00
407 David Shaw 62 Hedge-Funds USA 3.400.000.000.00
408 Teresa Matilde Solari Falabella & Familie - Einzelhandel Chile 3.400.000.000.00
409 Andreas Strungmann 63 Pharmazeutika Deutschland 3.400.000.000.00
410 Thomas Strungmann 63 Pharmazeutika Deutschland 3.400.000.000.00
411 Chairul Tanjung 50 Verschiedenes Indonesien 3.400.000.000.00
412 Ingvar Kamprad & Familie 87 Ikea Schweden 3.300.000.000.00
413 Kirk Kerkorian 95 Casinos, Investments USA 3.300.000.000.00
414 Spiro Latsis & Familie 66 Bankwesen, Versand Griechenland 3.300.000.000.00
415 Kalanithi Maran 47 Medien Indien 3.300.000.000.00
416 Alexander Nesis 50 Metalle, Bankwesen, Dünger Russland 3.300.000.000.00
417 J. Christopher Reyes 59 Nahrungsmittel-
verteilung
USA 3.300.000.000.00
418 Jude Reyes 57 Nahrungsmittel-
verteilung
USA 3.300.000.000.00
419 Arkady Rotenberg 61 Bauwesen, Rohre, Bankwesen Russland 3.300.000.000.00
420 Keiichiro Takahara 82 Windeln Japan 3.300.000.000.00
421 Zhang Jindong 50 Einzelhandel China 3.300.000.000.00
422 Tamara Gustavson 51 selfstorage USA 3.250.000.000.00
423 Semahat Sevim Arsel 84 Verschiedenes Türkei 3.200.000.000.00
424 David & Frederick Barclay 79 Medien, Einzelhandel Großbritannien 3.200.000.000.00
425 Vladimir Bogdanov 61 Öl Russland 3.200.000.000.00
426 Gustaf Douglas 75 Security Schweden 3.200.000.000.00
427 Frits Goldschmeding 79 Zeitarbeitsfirma Niederlande 3.200.000.000.00
428 Robert Holding - Öl, Resorts USA 3.200.000.000.00
429 Heidi Horten 72 Einzelhandel Österreich 3.200.000.000.00
430 Frederik Lundberg 61 Immobilien, Investments Schweden 3.200.000.000.00
431 Dmitry Mazepin 45 Chemikalien Russland 3.200.000.000.00
432 Karen Pritzker 55 Hotels, Investments USA 3.200.000.000.00
433 Antonio Luiz Seabra 70 Kosmetik Brasilien 3.200.000.000.00
434 Jerry Speyer 72 Immobilien USA 3.200.000.000.00
435 Steven Spielberg 66 Filme USA 3.200.000.000.00
436 Donald Trump 66 Fernsehen, Immobilien USA 3.200.000.000.00
437 Gautam Adani 50 Güter, Infrastruktur Indien 3.100.000.000.00
438 Abdullah bin Ahmad Al Ghurair & Familie - Verschiedenes Arabien 3.100.000.000.00
439 David Azrieli & Familie 90 Einkaufszentren Kanada 3.100.000.000.00
440 Othman Benjelloun 80 Bankwesen, Versicherungen Marokko 3.100.000.000.00
441 Ron Burkle 60 Supermärkte, Investments USA 3.100.000.000.00
442 Chung Eui-Sun 42 Hyundai Motor Süd Korea 3.100.000.000.00
443 Charles Dolan & Familie 86 Kabelfernsehen USA 3.100.000.000.00
444 Guenther Fielmann 73 Opometry Deutschland 3.100.000.000.00
445 He Xiangjian 70 Geräte China 3.100.000.000.00
446 Antti Herlin 56 Aufzüge, Rolltreppen Finnland 3.100.000.000.00
447 Reid Hoffmann 45 LinkedIn USA 3.100.000.000.00
448 Nathan Kirsh 81 Immobilien Schweiz 3.100.000.000.00
449 Edward Lampert 50 Hedgefunds USA 3.100.000.000.00
450 Lu Guanqiu 68 Verschiedenes China 3.100.000.000.00
451 Bernard Marcus 83 Produktion USA 3.100.000.000.00
452 Alain Merieux & Familie 75 Pharmazeutika Frankreich 3.100.000.000.00
453 Husnu Ozyegin 68 Finanzen, Verschiedenes Türkei 3.100.000.000.00
454 Clayton Riddell 75 Öl & Gas Kanada 3.100.000.000.00
455 Haim Saban 68 Fernsehen USA 3.100.000.000.00
456 Piero Solari Donaggio & Familie - Einzelhandel Chile 3.100.000.000.00
457 Murat Ulker 54 Essensproduktion Türkei 3.100.000.000.00
458 Riley Bechtel 61 Ingenieurwesen, Bauwesen USA 3.000.000.000.00
459 Stephen Bechtel, Jr. 87 Ingenieurwesen, Bauwesen USA 3.000.000.000.00
460 John Catsimatidis 64 Öl, Immobilien, Supermärkte USA 3.000.000.000.00
461 William Conway, Jr. 63 leveraged buyouts USA 3.000.000.000.00
462 Daniel D'Aniello 66 leveraged buyouts USA 3.000.000.000.00
463 William Ding 41 Online Spiele China 3.000.000.000.00
464 Archie Aldis Emmerson 84 Timberland, Sägewerke USA 3.000.000.000.00
465 Israel Englander 64 Hedgefunds USA 3.000.000.000.00
466 Mikhail Gutseriev 55 Öl, Immobilien Russland 3.000.000.000.00
467 Otto Happel 65 Ingenieurwesen Deutschland 3.000.000.000.00
468 Zarakh Iliev 46 Immobilien Russland 3.000.000.000.00
469 Herbert Kohler, Jr. & Familie 74 Armaturen USA 3.000.000.000.00
470 Lev Kvetnoi 47 Zement, Flughafen Russland 3.000.000.000.00
471 James Leprino 75 Käse USA 3.000.000.000.00
472 Sergio Mantegazza 85 Reisen Schweiz 3.000.000.000.00
473 God Nisanov 41 Immobilien Russland 3.000.000.000.00
474 Terrence Pegula 62 Naturgas USA 3.000.000.000.00
475 Anthony Pritzker 52 Hotels, Investments USA 3.000.000.000.00
476 Jay Robert [J.B.] Pritzker 48 Hotels, Investments USA 3.000.000.000.00
477 Nevaldo Rocha & Familie 84 Einzelhandel Brasilien 3.000.000.000.00
478 Kjell Inge Rokke 54 Versand, Meeresfrüchte Norwegen 3.000.000.000.00
479 Renzo Rosso 57 Diesel Jeans Italien 3.000.000.000.00
480 David Rubenstein 63 leveraged buyouts USA 3.000.000.000.00
481 Filiz Sahenk 46 Bankwesen, Medien Türkei 3.000.000.000.00
482 Alvaro Saieh Bendeck 63 Bankwesen Chile 3.000.000.000.00
483 Stephan Schmidheiny 65 Investments Schweiz 3.000.000.000.00
484 Elisio Alexandre Soares dos Santos & Familie 78 Einzelhandel Portugal 3.000.000.000.00
485 Friede Springer 70 Verlagswesen Deutschland 3.000.000.000.00
486 Wang Yung-Tsai 92 Plastik Taiwan 3.000.000.000.00
487 Aloys Wobben 61 Windturbinen Deutschland 3.000.000.000.00
488 Eddie & Sol Zakay 62 Immobilien Großbritannien 3.000.000.000.00
489 Zhang Shiping & Familie 66 Metalle China 3.000.000.000.00
490 Vasily Anisimov 61 Metalle, Immobilien Russland 2.900.000.000.00
491 Martha Ingram & Familie 77 Buchvertrieb, Transport USA 2.900.000.000.00
492 Shahid Khan 62 Autoteile USA 2.900.000.000.00
493 Mustafa Rahmi Koc 82 Verschiedenes Türkei 2.900.000.000.00
494 Patrice Motsepe 51 Bergbau Süd Afrika 2.900.000.000.00
495 Daniel Och 52 Hedgefunds USA 2.900.000.000.00
496 Hans Riegel 90 Süßwaren Deutschland 2.900.000.000.00
497 Shi Yuzhu 50 Verschiedenes China 2.900.000.000.00
498 Zygmunt Solorz-Zak 56 TV-Sendung Polen 2.900.000.000.00
499 Alfred Taubmann 89 Immobilien USA 2.900.000.000.00
500 Joan Tisch 87 Verschiedenes USA 2.900.000.000.00

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Forbes Magazin, New York

500 Reichsten 2013 – ALLE Tabellen. Jetzt lesen.

Rang Artikel 1-5 mit Link
001 – 100 die 100 REICHSTEN MENSCHEN nach Forbes – 2013
101 – 200 die 200 REICHSTEN MENSCHEN nach Forbes – 2013
201 – 300 die 300 REICHSTEN MENSCHEN nach Forbes – 2013
301 – 400 die 400 REICHSTEN MENSCHEN nach Forbes – 2013
401 – 500 die 500 REICHSTEN MENSCHEN nach Forbes – 2013
Noch mehr Reiche und Mächtige aus der ganzen Welt
001 – 100 die REICHSTEN MENSCHEN der WELT nach Bloomberg – 2013
001 – 100 die MÄCHTIGSTEN FRAUEN der WELT nach Forbes – 2013
001 – 140 die REICHSTEN FRAUEN der WELT nach Forbes – 2013
001 – 500 die REICHSTEN DEUTSCHEN nach manager magazin- 2013
001 – 442 die REICHSTEN AMERIKANER nach Forbes – 2013

Alle Angaben ohne Gewähr!

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Gewinner und Verlierer
Dagegen habe das Vermögen von Carlos Slim unter einem neuen Gesetz in seinem Heimatland gelitten, das die Marktmacht des Telekom-Unternehmers brechen soll. Slims Geschichte ist die eines klassischen Oligarchen. Einen großen Teil seines Vermögens erlangte er Anfang der neunziger Jahre, als er während einer Privatisierungswelle den staatlichen mexikanischen Telefonkonzern Telmex kaufte. Weil der fast alle Festnetz-Linien im Land kontrolliert und Slim zusätzlich im Mobilfunkmarkt stark engagiert ist, gilt er Kritikern als Monopolist.

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55 Anmerkungen für 500 REICHSTEN MENSCHEN – 2013!

  1. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Können WIR Menschen mit GELD umgehen?

    Sie haben 3.000 Euro Schulden. Sie zahlen einen Nominalzinssatz von 12 Prozent im Jahr. Jeden Monat zahlen Sie 30 Euro ab. Wann haben Sie die Schulden getilgt? Die Antworten könnten nicht unterschiedlicher sein …
    a] in weniger als fünf Jahren – 15 Prozent
    b] in fünf bis zehn Jahren – 31 Prozent
    c] 11 bis 15 Jahren – 18 Prozent
    d] 16 bis 20 Jahren – 10 Prozent
    e] nie – 26 Prozent

    Diese Frage stellte die "FRANKFURTER ALLGEMEINE" an mehr als 1.000 Deutsche, die 18 oder älter waren. Die Zahl in Prozent gibt an, wie viel Prozent von ihnen sich für die jeweilige Antwort entschieden haben. Fast die Hälfte glaubte, die Schulden würden in weniger als fünf oder zehn Jahren abgezahlt sein. Tatsächlich würde es den Schuldnern nach Unterzeichnung dieses gerissenen Vertrags nie gelingen, ihre Schulden loszuwerden.

    Dieses einfache Experiment sagt NEIN, was übrigens auch die Wissenschaftler aus aller  Welt bestätigen.

    Deshalb braucht jeder von uns einen unanbhängigen Finanz-Berater und wir vom BDS-Verbraucherschutz empfehlen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  2. Franz J. Herrmann 1.Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Eigentlich lässt sich das sehr leicht herausfinden und doch sind die meisten an der einfachen Aufgabe gescheitert. Die Bank nimmt 12 Prozent Zinsen auf die gesamte Schuldsumme, das sind jedes Jahr 360 Euro.

    Der Schuldner zahlt 30 Euro pro Monat, die addieren sich ebenfalls zu 360 Euro im Jahr. Beide Summen sind gleich, was heißt, dass der Schuldner nur die Zinsen zurückzahlt und nie in der Lage sein wird, mit der Abzahlung der Schuld zu beginnen. Nur ein Viertel der Deutschen begriff, dass sie ewig zahlen würden.

    Die Jungen waren ebenso ahnungslos wie die Alten; den einzigen Unterschied machte der Fernsehkonsum. Mit jeder Stunde, den die Befragten pro Tag vor dem Fernsehapparat verbrachten, sank die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Antwort wussten.

    Liebe BLOG-Leser, auch ich lege euch ans Herz, geht zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, sie werden euch bestens beraten und betreuen.

  3. Dr. Erik Schuster sagt:

    Guten Morgen verehrte Vorstände vom BDS-Verbraucherschutz,

    die Studie habe ich auch gelesen, deshalb zitiere ich einen Teil aus dem FAZ-Artikel.

    "Bei Entscheidungen über Investitionen sind Bankkunden häufig völlig ahnungslos und vertrauen einfach ihren Anlageberatern. Nach einer Beratung, für die man sich weniger Zeit nimmt als für ein Fußballspiel, setzt manch einer sein Vermögen aufs Spiel.

    Viele der NINJAs – no income, no job, no assets – „kein Einkommen, keine Arbeit, kein Vermögen“, die in der Hypothekenkrise alles bis aufs letzte Hemd verloren, waren sich noch nicht einmal bewusst, dass ihre Zinssätze variabel und die anfänglich niedrigen Zinsen nur Köder waren.

    Möglicherweise hatten sie gemeint, ihre Raten seien fix wie bei Autokrediten. So waren sie eine leichte Beute für einige Banker, die sie beschwatzten, ein Darlehen für ein Haus aufzunehmen, das sie unmöglich zurückzahlen konnten!"

  4. CEO Maxime Engelke sagt:

    Auch von mir noch ein kleiner Abschnit aus der FAZ.

    "Wie wir gesehen haben, könnten nicht nur ganz normale Leute, sondern auch eine Menge Experten von mehr Finanzkompetenz profitieren.

    Erst wenn wir der nächsten Generation den intelligenten Umgang mit Geld vermitteln, können wir sie gegen so durchsichtige Ausbeutungsversuche wappnen.

    Warum unterrichten wir dann keine Finanzkompetenz in der Schule? Ein entsprechender Lehrplan ließe sich nach den gleichen Prinzipien organisieren, wie derjenige für Gesundheitskompetenz.

    Der Unterricht könnte verschiedene Fähigkeiten und Themen rund ums Geld vermitteln: wie man sein Taschengeld einteilt, wie man mit Handyrechnungen und Schuldenfallen umgeht und welchen Wert Geld im Leben der Schüler und in anderen Kulturen hat!"

    Der heutigen Generation kann ich auch nur die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen empfehlen.

  5. Dr. Vinzenz von Waldberg sagt:

    Die Hirnforschung hat festgestellt, dass uns der Umgang mit Geld von Natur aus vollkommen überfordert.

    Ja, wir Menschen können NICHT mit GELD umgehen. Versuche der Neuroökonomie – so heißt der Wissenschaftszweig, der sich mit Hirn und Geld befasst, zeigen – Sobald Geld ins Spiel kommt, ist es mit dem Verstand nicht mehr weit her.

    Prof. Dr. Dan Ariely, Verhaltensökonom der Duke University, North Carolina, USA – „Geld ist ein abstraktes Konzept, das wir Menschen nicht verstehen. Viele Probleme des realen Lebens resultieren aus unserer Unfähigkeit, mit Geld umzugehen.“ Kein Wunder, seit Jahrmillionen ist der Mensch darin geübt, mit allen möglichen Reizen umzugehen, Geld hingegen gibt es erst seit ein paar hundert Jahren.

    Auch der belgische Hirnforscher Prof. Dr. Peter Bossaert – „Wir sollen beim Geld mit Risiken umgehen, die unser Gehirn noch nicht verstehen kann.“

    Deshalb brauchen wir Konzepte und die gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  6. Dr. Franz Alt sagt:

    Ganze 74 Prozent aller Selfmade-Millionäre wurden so reich, weil sie ein eigenes Unternehmen gründeten.

    Eine besondere Eigenschaft dieser Selfmade-Millionäre ist, dass sie in der Regel mit nichts starteten. Es ist tatsächlich so, dass die Meisten eine Idee hatten, an die sie unerschütterlich glaubten. Dann starteten sie – der eine in der Garage, der andere im Keller oder im Wohnzimmer.

    Sie waren so besessen von ihrer Idee, dass sie bereit waren, überdurchschnittlichen Einsatz zu bringen. Sie waren so begeistert, dass es ihnen gelang, andere Menschen davon zu überzeugen, ihnen zu folgen, ob nun Finanzier, Mitarbeiter oder Kunden.

    • CEO Eva Davis sagt:

      Herr Dr. Alt, man kann es auch als Geschäftsführer eines Unternehmens schaffen. Dazu braucht es eine lange Karrieredauer.

      In der Regel funktioniert es so, dass wir zuerst Abitur machen, dann studieren, noch einen Auslandsaufenthalt anfügen oder einen Doktortitel erlangen, dann schließlich als Nachwuchs-Manager starten. Wenn wir gut sind, dann steigen wir höher und höher – bis wir schließlich im Durchschnitt mit etwa 45 Jahren Geschäftsführer eines größeren Unternehmens sind.

      Und durch unser hohes Geschäftsführer-Gehalt werden wir im Laufe der Zeit zum Millionär. Auch karrieremässig helfen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen einem auf die Sprünge.

  7. Dr. Dirk Kellermeister sagt:

    Warum gehen jedes Jahr über 40.000 Unternehmer alleine in Deutschland pleite?

    Auf der einen Seite haben wir zig Selfmade-Millionäre – auf der anderen Seite Pleitiers. Ich habe beide Seiten in meinem Leben durchgemacht, beide Seiten erlebt und weiß heute genau, was die erfolgreichen von den erfolglosen Unternehmern unterscheidet.

    Zwei Unternehmer eröffnen gleichzeitig im selben Ort, in der gleichen Branche, in der gleichen Straße, direkt gegenüber ein Unternehmen. Fünf Jahre später ist das eine Unternehmen pleite – das zweite prosperiert und der Inhaber ist auf dem Weg zum Selfmade-Millionär! Warum?

    Lernt die Haupt-Strategien, verehrte Blog-Leser,  für unternehmerischen Erfolg im wohl weltbesten Seminar für mittelständische Unternehmen.

    Das ist meine persönliche Meinung. Tut mir leid, wenn es sich angeberisch anhört. Ich bin einfach so sehr von diesem TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen-Seminar überzeugt.

  8. Robin Kluger sagt:

    Finanzielle Unabhängigkeit, finanzielle Freiheit. Ist es nicht traumhaft? Das Ziel der meisten Menschen, die Sehnsucht der meisten Menschen, viel Geld zu besitzen, um das Leben in Zufriedenheit zu führen.

    Geld und Reichtum haben viel mit unserer inneren Haltung zu tun. Jemand, der ein gutes Selbstbild, eine positive Selbsteinschätzung hat und sich wert hält, viel zu erhalten, bekommt auch viel.

    All dies ist trainierbar. Warten Sie nicht, bis die Umstände Sie reich machen, sondern entscheiden Sie sich jetzt bewusst für ein besseres Leben in finanzieller Freiheit! TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wissen Rat.

  9. Rabea Wunder sagt:

    Wie denken und handeln vermögende Menschen? Wie benehmen sie sich? Welche Beratung bevorzugen sie? Sind diese auch bei der Sparkasse & Co.?

    Fragen über Fragen – die besten und richtigen Antworten habe ich selbst in den Vorträgen der TRUST-Gruppe entdeckt.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/vortraege/

    Liebe Blog-Leser, besuchen Sie auch die TRUST-Vorträge und entdecken Sie mehr?

  10. Anton Peters sagt:

    Reich sein, gut leben, erfolgreich und beliebt sein, davon träumt jeder, doch nicht jeder schafft es auch, dieses Ziel zu erreichen. Warum sind diese Menschen so erfolgreich, was machen die anders als wir? Ganz einfach.

    Sie konzentrieren sich auf eine Sache und arbeiten daran, bis sie nicht einer der Besten werden, in dem, was sie da tun. Und weil sie dann in dem, was sie tun, so gut sind, werden sie dementsprechend gut dafür bezahlt.

  11. Marko Kovac sagt:

    Wer ein Vermögen machen will, der braucht eine gute STRATEGIE!

    Reich wird nur – Wer seine Arbeit und hart an seinem Erfolg arbeitet und wer eine Strategie hat, wie er ein Vermögen machen will und es behält.

    Denn ein Mangel an GELD macht uns auf keinen Fall glücklich, sondern GELD macht uns glücklich!

  12. Sophia Kandler sagt:

    Microsoft hat im ersten Quartal 2013 einen Umsatz von 20,49 Milliarden US-Dollar gemacht – ein Plus von 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahres-Quartal.

    Der Gewinn stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8 Prozent, dabei ist die von der EU auferlegte Strafzahlung von 733 Millionen Dollar bereits berücksichtigt.

    Microsoft äußert sich zufrieden über das Geschäft mit Cloud-Diensten, die Microsoft-Dienste Office 365, Windows Azure, Xbox Live und Skype.

  13. Anna-Katharina Rum sagt:

    Die TRUST-Gruppe bietet Service- und Anlagemöglichkeiten, die vor einigen Jahren nur den Reichen vorbehalten waren. Jetzt ist Zeit, diese einmalige Möglichkeit zu nutzen.

  14. Dipl.-Kauffr. Erika Mann sagt:

    Ja das liebe GELD! Erste Hinweise auf dem übergroßen Reiz des Geldes brachten 2004 die Versuche des Hirnforschers Professor Dr. Brian Knutsen von der Standford University, Kalifornien in den USA.

    Er hat den Versuchspersonen Fotos von begehrenswerten Dingen gezeigte die von jeher die Emotionen des Menschen anstacheln, zum Beispiel Fotos von Nackten oder von leckerem Essen.

    Am wildesten feuerten die Neuronen im Gehirn, wenn Geldscheine gezeigt wurden.

    Laborversuche im Kernspintomografen zeigten dann: Wenn’s ums Geld geht, übernehmen Hirnregionen die Kontrolle, die für Emotionen und Triebbefriedigung zuständig sind.

    Damit wir bei Geldsachen nicht verrückt spielen, ist es besser, zu Experten der TRUST-Gruppe zu gehen.

    • Prof. Dr. Sam D. Shepard sagt:

      Frau Mann,

      den Umgang mit Geld psychologisch und neurologisch zu erforschen, ist eine junge wissenschaftliche Disziplin, da gebe ich Ihnen recht.

      Im Jahr 2002 ging der erste Nobelpreis dafür an den israelischen Professor Dr. Daniel Kahneman für „Die Einführung der psychologischen Forschung in die Wirtschaftswissenschaft“.

      Die gegenwärtige Bankenkrise zeigt, wie dringend notwendig sie ist. Und Prof. Dr. Armin Falk vom „Neurooeconomics Lab“ der Universität Bonn sagt – „Einige unserer Erkenntnisse können helfen zu verhindern, dass sich solche Dinge wiederholen.“

      Bis dahin soll sich jeder selbst helfen, wenn’s ums Geld geht! Oder besser, er geht zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  15. Daniela Maier sagt:

    Jeder, der sich anstrengt, kann eines Tages zu Reichtum gelangen. Denn die Millionäre und Milliardäre von heute haben auch ganz klein angefangen, bis auf ein paar Ausnahmen.

    Einige hatten eine Blitzidee, durch die sie erfolgreich geworden sind und andere haben sich ihren Reichtum hart erarbeitet. Auch sie können ihr Vermögen aufbessern.

    Finanzberater, wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, können Ihnen Tipps geben, wie Sie Ihre Finanzen unter Kontrolle bringen und sie vermehren.

  16. Klaus Miller sagt:

    Es gibt eine Menge Wege, um reich zu werden! Einige verkaufen Sachen über das Internet, um Geld zu verdienen. Andere gehen täglich zur Arbeit und strengen sich viel an, um ihrem Ziel, dem Reichtum, ein Stück näher zu kommen.

    Die Berufswahl ist dabei auch entscheidend, ob man seinen Traum verwirklichen kann oder nicht. Sie hängt oft von Interessen, Bildung und Ausbildung ab. Eine einfache Sekretärin wird nie ein großes Vermögen machen können, wie eine angehende Finanzberaterin.

  17. Klaus Jansen sagt:

    Zum Reichwerden gehört mehr als nur ein Sparbuch. Man muss hart für sein Geld arbeiten. Es ist erstaunlich, mit welch leichten Maßnahmen man seine finanzielle Situation verbessern kann.

    Und ebenso erstaunlich ist, wie intelligente Menschen sich ruinieren können und sich kaum über Wasser halten können. Jeder kann vermögend sein. Aber man muss es auch wollen.

  18. Sabrina Klausen sagt:

    Um vermögend zu werden muss man strategisch vorgehen. Denken Sie langfristig. Legen Sie heute die Grundlagen für Ihren Wohlstand in zehn Jahren.

    Denken Sie daran: Wir überschätzen zwar oft, was man in einem halben Jahr leisten kann. Aber noch mehr unterschätzen wir, was wir in einem langfristigen Zeitraum, in zehn oder fünfzehn Jahren alles erreichen können.

  19. Edgar von Mollnitz sagt:

    Die Börse ist reine Emotion – Als der FED-Vorstand Juni davon sprach, die Fed werde in diesem Jahr die Anleihenkäufe verringern und Mitte 2014 ganz einstellen, brachen die Börsen ein.

    Als Bernanke Anfang Juli andeutete – die Fed werde noch lange an ihrer Politik festhalten – gab es ein regelrechtes Feuerwerk. Früher hatten mich solche Schwankungen aus der Ruhe gebracht – heute habe ich meinen Financial-Personal-Trainer.

  20. Andi Güner sagt:

    Laut wissenschaftlicher Studien gelingt Gelderfolg nur mit einem Mentor – das Gehirn kann nur, was es gelernt hat. Als selbständiger Unternehmer kümmere ich mich jeden Tag um mein Kerngeschäft – mein Financial-Personal-Trainer kümmert sich jeden Tag um alles mit Geld – wie man es verdient, vermehrt und behält – seit 25 Jahren.

  21. Bernhard Rupprecht sagt:

    Bei den Reichen ist es wie überall, die reichsten zehn Prozent – besitzen 70 Prozent des Vermögens. Um das Vermögen von Bill Gates zu erreichen – müsste man 23 Milliardäre aus dieser Liste zusammennehmen. Warum sind manche Menschen finanziell soviel erfolgreicher als Andere?

    • Norbert Kindler sagt:

      Wer reich werden will, sollte sich an den Reichen orientieren. Leben und arbeiten wie ein Vermögender. Das geht am Besten, indem man da hin geht, wo die Vermögenden sind; das tut, was die Vermögenden tun – mit ihnen spricht.

      Oder man besucht die Vorträge der TRUST-FInancial-Personal-Trainer – hier wird erklärt, wie man sich "reich" denkt.

  22. Dr. Maxime von Königsmarckt sagt:

    Richtig ist, dass ohne Regeln ein Gemeinwesen nicht funktioniert. Nicht richtig ist die Annahme, jede Regel hat Sinn und mache das Leben leichter.

    Behörden und Ämter quälen uns mit unzähligen Formularen, Anträgen und Bescheiden. Fragwürdige Bestimmungen auf EU- und Bundesebene kosten Staat, Steuerzahler und Wirtschaft jährlich über eine Milliarde Euro und zahlreiche Jobs.

    Um reich zu werden, braucht man auch eine Regel oder ein schlüssiges Konzept, wie das die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen praktizieren. Dann klappt es auch mit dem Vermögen!

    • Roland Meier von Hofe sagt:

      2013 wurde der Finanzmarkt als Reaktion auf die Turbulenzen reguliert. Daraus ergeben sich maßgebliche, regionale Unterschiede bei Regulierungsvorschriften.

      Die Regulierungen stellen eine Herausforderung für globale Unternehmen dar und beeinflussen ihre Möglichkeit, global einheitlichen Kundenservice und Beratungsqualität anzubieten. Laut dem WWR 2013 werden besonders Marktführer wie die TRUST-WI GmbH – mit starkem Image in der Lage sein, Auswirkungen der Rechtsvorschriften auf ihre Kunden auszugleichen und größeren Nutzen aus regulatorischen Investitionen zu ziehen.

  23. Martin Müller sagt:

    Es sind nur Zahlen auf einem Computerbildschirm, einige abgewetzte Metallstücke in der Hosentasche oder eine Handvoll verknicktes Papier. Geld ist ziemlich unspektakulär – und eine der größten Erfindungen der Menschheit.

    Geld ist der Motor der Marktwirtschaft und ein Versprechen, das die Menschen zu Tausenden in die Lotto-Kioske lockt. 

    Geld macht uns glücklich. Jedenfalls meistens. Eine ganze Reihe von Studien zeigt - Wenn das Einkommen steigt und die Menschen immer mehr Geld auf der hohen Kante haben, werden sie immer glücklicher.

  24. Sabrina Klausen sagt:

    Man sagt, Geld macht noch glücklich, wenn man mehr davon hat als der Nachbar. Reiche werden immer glücklicher, wenn sie noch reicher werden. Sie sind wesentlich glücklicher als Arme.

    Es zählt das, was man sich von all dem Geld kaufen kann und noch wichtiger ist der gesellschaftliche Status, den der REICHTUM mit sich bringt.

    Wenn alle Menschen in etwa dem gleichen Tempo wohlhabender werden und sich die soziale Rangordnung nicht ändert, bleibt auch die Lebenszufriedenheit gleich.

  25. Dr. Siegfried Eder sagt:

    Die Liste "The World’s Billionaires" ist eine seit 1987 jährlich vom US-amerikanischen Wirtschaftsmagazin Forbes veröffentlichte Zusammenstellung, die weltweit alle Personen aufführt, deren geschätztes persönliches Vermögen eine Milliarde US-Dollar übersteigt.

    Interessant dabei ist das, Diktatoren und Angehörige von Königshäusern werden nicht in diese Liste aufgenommen.

    Bei den Zahlenangaben ist zu beachten, dass eine Milliarde im Englischen Billion heißt. Ist manchmal verwirrend.

  26. Lutz Kreutzmann sagt:

    Donald Trump belegt mit 3.200.000.000.00 Us-Dollar den 436. Platz. Ist die Rede von den Reichsten Menschen der Welt, wird er oft mit Namen wie Bill Gates oder Warren Buffet gennant.

    Das ist Imagepflege auf höchstem Niveau – lassen auch Sie Ihr Image von den TRUST-Financial-Personal-Trainern designen … 

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/vortraege/

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/07/positives-image-macht-souveran/

    … Sie werden begeistert sein!

  27. Stephanie Bahr sagt:

    Selbst Warren Buffet – der erfolgreichste Investor der Geschichte – hatte einen Mentor. Er wusste, dass er es weiter bringt, wenn er vom Wissen Anderer partizipiert.

    Nutzen Sie das Wissen aus 25 Jahren am Finanzmarkt – gehen Sie zu den Financial-Personal-Trainern.

  28. Markus Preise sagt:

    Geld verdienen und damit ein dauerhaftes Vermögen aufbauen. Die erste Grundregel lautet – "Sie sollen immer mehr Geld einnehmen als Sie ausgeben."

    Der Umgang mit Geld sollte gelernt sein. Alle Reichen haben ein Vermögen AUFGEBAUT. Mit dem richtigen Berater klappt es immer.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/07/financial-personal-trainer-fans/

    • Tobias Gruber sagt:

      1% der Reichen – “HNWI”-Bevölkerung – die “ultra-HNWI”, 111.000 Menschen – besitzen mehr als ein Drittel des Vermögens aller 12.000.000 HNWI.

  29. Dipl.-Kauffrau Marina Winterkorn sagt:

    EU-Finanzminister haben sich bei ihrem letzten Treffen nach zähen Verhandlungen auf eine Lösung verständigt, wie zukünftig marode Großbanken ohne eine Beteiligung der Steuerzahler abgewickelt werden können.

    Droht einer Bank die Pleite, werden zunächst die Aktionäre und Anleihegläubiger zur Kasse gebeten. Reicht das nicht aus, um die Forderungen zu bedienen, lässt man jene Bankkunden mit Guthaben jenseits der 100.000 Euro bluten.

    Erst wenn diese Maßnahmen in Summe nicht ausreichen, soll der Staat mit Steuermilliarden für eine Rettung sorgen. An solchen Beschlüssen sieht man, wie wichtig ein TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen für uns wird, er weiß, wie man Geld schützt.

    • Dr. Alexander Schneeberg sagt:

      Frau Winterkorn,

      die Industriestaaten haben in den vergangenen Jahrzehnten weit über ihre Verhältnisse gelebt. Mittlerweile drohen sie von den riesigen Schuldenlasten erdrückt zu werden, das sind jetzt logische Konsequenzen.

      Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass die Verbindlichkeiten irgendwann auf ein tragfähiges Niveau zurückgefahren werden müssen. Japan, der gemessen am Bruttoinlandsprodukt am höchsten verschuldete Staat, versucht sich an einem waghalsigen Experiment, dessen Verlauf überall in der Welt gespannt beobachtet wird.

      Vor diesem Hintergrund wiederhole ich gebetsmühlenartig mein Credo – Sachwerte bieten mittel- und langfristigen Vermögensschutz, ohne wenn und aber!

  30. COO Ute Schraud sagt:

    Das Fachmagazin internet WORLD BUSINESS berichtete im Mai 2013 über die Verkaufszahlen für Smartphones. Das klare Ergebnis – Android beherrscht den Markt! Unglaubliche drei Viertel aller verkauften Smartphones in diesem Jahr waren Android-Geräte – also über 156 Millionen weltweit! Hinsichtlich des Marktanteils bei Neugeräten hat Android Apple damit längst abgehängt.

    Ich möchte Ihnen eine neue Geschäftsidee zeigen, warum Ihre eigene Android-App eine außergewöhnlich hohe Geschäftschance ist. Die meisten App-Entwickler konzentrieren sich auf das iPhone, das rückläufig ist.

  31. Klara Peitel sagt:

    Wer mehr Geld hat, ist automatisch glücklicher. Er kann sich ein besseres Leben leisten und ist auch gesünder und zufriedener, mit viel weniger Stress.

    Deshalb ist es zu empfehlen, zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zu gehen. Sie helfen einem mehr zu verdienen und das dann auch noch besser anzulegen.

  32. Antonio Ravlic sagt:

    "Glück, Glück, Glück, jeden Tag ein Stück! Jeden Tag etwas mehr, da freut man sich doch sehr!"

    Alle Menschen streben nach Glück. Ökonomen befassen sich deshalb vermehrt mit dem Glück als Forschungsgegenstand und gehen mit Erfahrung den Einflussfaktoren der Lebenszufriedenheit nach – Arbeit, Geld, Gesundheit oder Fernsehkonsum.

    Glücksforscher stellen eine positive Wechselbeziehung zwischen Einkommen und Glück fest. Wenn sich das Einkommen und Vermögen erhöht, wird man mit seinem Leben zufriedener.

    Da sind mir gleich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in den Sinn gekommen, die alles mit Geld machen. Sie geben Tipps wie man es VERDIENT, VERMEHRT, BEHÄLT und damit auch GLÜCKLICH wird.

  33. Patricia Sticht sagt:

    Milliardäre – Eine Klasse für sich. Sie zeichnen sich durch Selbstbewusstsein, Gestaltungswillen und Fortschrittsglauben aus. Betrachten seinen Reichtum als „wohlverdient“. Kaum ein Thema ist politisch und weltanschaulich so aufgeladen wie Deutschland und seine Millionäre.

    Der World Wealth Report geht davon aus, dass vermögende Privatanleger sich in der Zukunft auf andauernde Marktschwankungen und längere Perioden mit zweigeteilten Investitionsergebnissen vorbereiten werden – entweder hohe Gewinne oder große Verluste, seltener ausgewogene Ergebnisse.

  34. Marijana Kovacevic sagt:

    Geld, wie man es VERDIENT, VERMEHRT und BEHÄLT– das ist der Leitsatz der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Darauf sind sie im höchsten Maße spezialisiert – Versprochen! 

    http://private-banking.trust-wi.de/2013/01/wie-die-reichen-ihr-geld-anlegen/

  35. Pavlo Rochus sagt:

    Laut World Wealth Reoprt von Capgemini – leben mehr als die Hälfte der Millionäre in drei Ländern konzentriert – die Vereinigten Staaten, Japan und Deutschland. In den letzten drei Jahren lebten 53 Prozent der Reichen in diesen Ländern. Dieser Anteil der top drei Länder ist rückläufig – die Schwellenländer holen stark auf.

  36. Petra Eisenreich sagt:

    Während der ersten Hälfte 2012 – hielten die französischen und griechischen Wahlen und die hohen Kreditansprüche Spaniens und Italiens – die Anleger in der Defensive und die Volatilität hoch. Das änderte sich am 26. Juli – Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank [EZB], gab bekannt, dass die EZB tun werde "was nötig ist" um die Eurozone zu schützen.

    Diese Ankündigung und die Aktivierung des Europäischen Stabilitätsmechanismus [ESM], lies die Börsen wochenlang steigen. Keiner weiß wie es mit dem Euro weitergeht – wer sich auf alles gut vorbereitet hat, kann sicher in die Zukunft gehen.

  37. Richard Lobermeier sagt:

    „Die Finanzkrise veranlasst Regulierungsbehörden zu zusätzlichen Schritten, damit zum einen sichergestellt wird, dass die Kunden gut beraten werden und zum anderen Wealth-Management-Unternehmen Vorschriften erfüllen, um die Integrität des Marktes zu fördern“, erklärt M. George Lewis, Group Head bei RBC Wealth Management & RBC Insurance. Die TRUST-WI berät seit vielen Jahren nach den Standards, die für den Markt seit 2013 gelten. Der Slogan "Jahre voraus und es geht weiter …" ist eine feste Philosophie des Unternehmens.

  38. Tomislav Meier sagt:

    Immer wieder fragen sich die Menschen, warum sind manche vermögender als andere. Vor allem die Superreichen werden in manchen Fernsehsendungen immer wieder gefragt, wie sie es “geschafft” haben.
    Die Aussage dieser Menschen sind immer wieder faszinierend:

    Kein Einziger hat sein Vermögen nur durch eigene Arbeit erziehlt. Alle bestätigen, dass sie irgendwann aus dem “Hamsterrad” des täglichen Ablaufs eines Angestellten ausgebrochen sind und sich auf eine Idee oder auf ein Ziel fixiert haben. Natürlich haben sie dann hart gearbeitet, aber ich glaube auch Sie haben in Ihrem Leben schon hart gearbeitet – und sind nicht Millionär geworden. Was also sind die tatsächlichen Erfolgsgründe?
    Natürlich gehört auch “ein Quäntchen Glück” dazu, aber wie heißt es im Volksmund: Dem Tüchtigen das Glück.

  39. Marina Colic sagt:

    Reich werden, das möchten ziemlich viele, doch der Weg dorthin ist steinig. Aber wenn man ein paar Tipps der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beherzigt, dann ist reich werden durchaus erreichbar; man muss nur eine langfristige Perspektive einnehmen. Zunächst ist aber zu klären, ab welchen Betrag an Einkommen oder Vermögen man “reich” ist.

  40. Katarina Jukic sagt:

    Wohlstand und Erfüllung, das waren einmal die bürgerlichen Lebensziele. Wer heute aber jung ist, gut ausgebildet und ehrgeizig, kann richtig reich werden. Was kein Glück sein muss.

    Millionäre und erst recht die Milliardäre waren in der alten Bundesrepublik Sonderlinge, in deren Leben sich der Glanz des nicht besonders flamboyanten deutschen Luxus und die Last, vermögend zu sein, sich die Waage hielten.

    Einen, der uns hätte überreden wollen, das Studium daraufhin auszugestalten, dass wir auch einmal Millionäre würden, den hätten wir ausgelacht: Weil es ein falsches Leben zu führen bedeutet hätte – und weil es unmöglich war.

  41. Marjan Cupic sagt:

    Ordentlich Kohle machen, das wird zum Mantra der frustrierten Eliten, die den inneren Dieter Bohlen beschwören. Solche Begegnungen häufen sich: Der Kollege, der die Medien verlässt, um ein Handbuch über eine Rand- und Funsportart zu schreiben, und der mir vorrechnet, dass er, wenn nur jeder dritte der deutschen Betreiber dieser gemütlichen Sportart das Ding kauft, genug Geld hat, um nie wieder arbeiten zu müssen.

    Dann stößt er einen Schwall von Kraftausdrücken aus, mit denen er seine ehemaligen Arbeitgeber und Kollegen bedenkt: Hass und nicht das Streben nach Glück waren sein wahrer Antrieb. Sicher gab es das immer schon: den mythischen Lottogewinn, der die Arbeiter dazu befähigen würde, eines Tages dem Chef die Meinung zu sagen; aber der war eben so selten wie eine gute Fee, eine ferne Hoffnung der körperlich hart arbeitenden Schichten.

    Nun sind es die Eliten des Landes, die an ihrem ganz persönlichen Ausstieg durch die Dachluke der Vermögenstabellen arbeiten.

  42. Jürgen Lenz sagt:

    Die Ziele der meisten Menschen sind Reichtum und finanzielle Unabhängigkeit.

    Die Vorstellung von finanzieller Freiheit mögen sich in den Summen unterscheiden, aber jeder Mensch sehnt sich danach genug Geld zu besitzen, um ein Leben in Zufriedenheit zu führen. Geld und Reichtum haben sehr viel mit unserer inneren Haltung zu tun.

    Wer ein gutes Selbstbild hat, wer eine positive Selbsteinschätzung lebt und sich wert hält, viel zu erhalten, bekommt auch viel.

  43. Dragan Krajnovic sagt:

    Ein erster Schritt auf dem Weg zur finanziellen Freiheit ist, die eigene Einstellung zum Geld zu überprüfen. Oft wird Geld als schnöder Mammon bezeichnet, sein Ruf ist schlecht, zumal so mancher auf der Suche nach finanzieller Sicherheit gierig geworden ist und sich auf Kosten anderer bereichert hat.

    Diese Menschen sind nicht mit dem Reichtum gewachsen und definieren sich nur über Geld. Da stellt sich doch einem gleich die Frage, ist Geld tatsächlich schlecht?

    • Anton Peters sagt:

      Herr Krajnovic,

      Geld ist nicht schlecht. Geld ist eine neutrale Materie. Wie es bewertet wird, hängt davon ab, wie wir über das Geld verfügen und welche Folgen das hat. Es verdirbt den Charakter nicht, sondern es zeigt den wahren Charakter. Das gilt in jeder Hinsicht:
      Wer viel Geld und einen guten Charakter hat, wird sich ständig verbessern.
      Wer dagegen einen schlechten Charakter hat, wird immer schlechter.

  44. Finanzfachwirtin Manuela Lindl sagt:

    Liebe wissenschaftliche TRUST-Blog-Leserinnen und Leser! Es ist FERIENZEIT in Deutschland.

    Vielerorts werden die Koffer gepackt, die Autos beladen, die Flugzeuge bestiegen oder die Beine einfach einmal hochgelegt. Es ist Zeit für eine kleine Pause, um immer wieder Höchstleistungen erbringen zu können, hier sollen wir auch mal einen Gang zurückschalten.

    Machen wir uns bewusst, dass uns der Umhang von Superman oder Wonder Woman nach der Pause wieder super steht. Genießen Sie die freie Zeit, Sie werden sehen – wenn Sie dann wieder in den Job einsteigen, werden Sie wieder voller Elan sein und mit Super-Power ans Werk gehen.

    Schöne Ferien! Ihre wissenschaftliche TRUST-Blog-Redaktion

  45. [...] 300 REICHSTEN MENSCHEN – 2013! 500 REICHSTEN MENSCHEN – 2013! [...]

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