VERTRAUEN IN DEN EURO – 2013!

Am 12. März 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Es sind einige Jahre vergangen, seit die US-Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz angemeldet hat. Bis heute hinterlässt der Banken-Crash, der mehrere hundert Banken weltweit in den Bankrott getrieben hat, seine Spuren auf den Konten und vor allem auch in den Köpfen der Verbraucher. Mehr als die Hälfte der Deutschen haben das Vertrauen in die Banken verloren. Nur 29 Prozent vertrauen den Geldinstituten wie eh und je. Die Banken brauchen unser Geld nicht, sie bekommen es bei den Zentralbanken fast umsonst – ab 0.75 Prozent Zinsen.

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   Vertrauen in die Währung
   Im Rahmen des "GfK Global Trust Report
   2013" befragte der GfK Verein die Menschen
   nach ihrem Vertrauen in die eigene Währung.
    Der internationale Vergleich ergibt ein sehr
   unterschiedliches Bild. In einigen Ländern
   vertraut die große Mehrheit ihrer Währung.
   Oft schenken die Menschen dem Zahlungs-
   mittel sogar mehr Vertrauen als anderen
   Institutionen, wie der heimischen Polizei oder
   dem Militär. Hierzu zählen Kanada -
   Vertrauenswert 91 Prozent, die Schweiz – 90
   Prozent, Schweden – 87 Prozent, Türkei  81

Prozent sowie Brasilien und Indonesien mit jeweils 80 Prozent. Welche Währung für Sie am besten ist, wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©.

Vertrauen in deutsche BRANCHEN – Banken & Versicherungen halten die rote Laterne. Alle Angaben in Prozent.

Rang Branchen Vertrauen 2012 Vertrauen 2013
1 Handwerk 88 87
2 Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgerätehersteller 81 78
3 Autoindustrie 71 71
4 Fluggesellschaften 73 69
5 Handel 73 69
6 Arzneimittelhersteller 56 58
7 Software- bzw. Computerhersteller 58 55
8 Energie- und Wasserversorger 56 51
9 Lebensmittelhersteller 51 48
10 Telekommunikations- und Internetanbieter 48 46
11 Banken & Versicherungen 36 29

Alle Angaben ohne Gewähr. Quelle – GfK Verein – GfK Global Trust Report 2013

In anderen Ländern überwiegt das Misstrauen in die Währung
Hierzu zählen – mit Ausnahme von Argentinien – die in die Befragung einbezogenen Euro-Länder. Das geringste Vertrauen äußern die Bürger in Italien – 30 Prozent, Spanien – 35 Prozent und Deutschland – 38 Prozent. Nur in zwei Euro-Ländern kann die Gemeinschaftswährung Werte von deutlich über 50 Prozent erzielen. In Belgien – 66 Prozent und den Niederlanden – 60 Prozent. Beide Länder haben einen kleinen Binnenmarkt und sind in besonderem Maße darauf angewiesen, ihre Waren und Dienstleistungen mit den Handelspartnern austauschen zu können – möglichst ohne das Risiko von Wechselkursschwankungen.

In Belgien kommt noch hinzu, dass in Brüssel das Herz des politischen Europas schlägt und die Identifikation mit der Idee eines vereinigten Europas überdurchschnittlich stark ausgeprägt ist.

Vertrauen in deutsche INSTITUTIONEN – Politische Parteien halten hier die rote Laterne. Alle Angaben in Prozent.

Rang Institution Vertrauen 2012 Vertrauen 2013
1 Polizei 85 81
2 Justiz & Gerichte 67 65
3 Nichtregierungsorganisationen - 59
4 Öffentliche Verwaltung, Ämter und Behörden der Polizei 59 58
5 Militär & Armee 62 57
6 Medien 45 43
7 Kirche 40 39
8 EURO - 38
9 Regierung 29 34
10 Internet 37 34
11 Große Unternehmen & internationale Konzerne 30 26
12 Politische Parteien 17 16

Alle Angaben ohne Gewähr. Quelle – GfK Verein – GfK Global Trust Report 2013

Rote Laterne für Banken, Versicherungen und Politik
Untersucht wurde das Vertrauen in elf Branchen und zwölf Institutionen. Im Ergebnis des "GfK Global Trust Report" 2013 liegt bei den Branchen das Handwerk vorn, hier bilden die Banken und Versicherungen das Schlusslicht. Diese Branchen hatten auch im letzten Jahr die rote Laterne. Bei den Institutionen sind auf dem letzten Platz die politischen Parteien. Grünes Licht für unabhängige Beratung und ganz besonders für die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©. Im Jahr 2013 bekam die TRUST-Gruppe zum 14. Mal in Folge 5 Sterne für kundenorientierte Beratung.

Zur "GfK Global Trust Report 2013" – Studie
Diese Ergebnisse sind ein Auszug aus dem "GfK Global Trust Report“ 2013 und basieren auf rund 28.000 Verbraucherinterviews, die im Auftrag des GfK Vereins im Zeitraum September bis November 2012 in insgesamt 25 Ländern durchgeführt wurden. Grundlage der Untersuchung ist die Abfrage des Vertrauens mittels folgender Skala – "vertraue ich voll und ganz", "vertraue ich überwiegend", "vertraue ich weniger", "vertraue ich überhaupt nicht".

Zum "GfK-Nürnberg e.V." Verein
Der GfK Verein ist eine 1934 gegründete Non-Profit-Organisation zur Förderung der Marktforschung. Er setzt sich aus rund 600 Unternehmen und Einzelpersonen zusammen. Zweck des Vereins ist es, innovative Forschungsmethoden in enger Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen zu entwickeln, die Aus- und Weiterbildung von Marktforschern zu fördern und die für den privaten Konsum grundlegenden Strukturen und Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zu verfolgen sowie deren Auswirkungen auf die Verbraucher zu erforschen. Die Studienergebnisse werden den Mitgliedern des Vereins kostenlos zur Verfügung gestellt. Der GfK Verein ist Gesellschafter der GfK SE.

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41 Anmerkungen für VERTRAUEN IN DEN EURO – 2013!

  1. CEO Martin Fischbach sagt:

    „David gegen Goliath“ – Was soll die TRUST-Gruppe sich als Finanz-Spezialist um einen Preis bewerben, um den viele einflussreiche und mächtige Großbanken buhlen? Keine Chance, denken Sie?

    Ein guter Kunde ließ nicht locker. Er hat die TRUST-Gruppe mehrfach zur Teilnahme an diesem Wettbewerb ermuntert. Er fand, dass nicht die Firmengröße maßgebend ist, sondern die Vorbildrolle und Qualität.

    Die TRUST-Gruppe gehört heute zu den am häufigsten ausgezeichneten Unternehmen von dem einzig UNABHÄNGIGEN Verbraucherschutz BDS e.V. Deutschland – 14 mal in Folge fünf Sterne.

    Freuen Sie sich auf einen der besten Beratungsgesellschaften überhaupt. Dann folgten weitere Auszeichnungen – bald gibt es eine neue für Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit.

    Wer will da noch zu einer Bank gehen?

    • Dr. Angelika Y. Milendorfer sagt:

      Herr Fischbach,

      ein schöner Kommentar, man sollte sich von den althergebrachten Gewohnheiten lösen, sonst folgt eine Stagnation.

      „Wir bekommen nicht die Gewohnheiten, die wir gerne hätten!“ Wir suchen uns unsere Erfahrungen danach aus, ob sich absehen lässt, dass sie vertraute Gefühle auslösen werden!

      Und wenn Ihre vertrauten Gefühle schon in der Kindheit hauptsächlich – „wenig Aufmerksamkeit, wenig Anerkennung, wenig Liebe und Zuneigung etc.“ – waren, dann wundern Sie sich nicht, wenn Sie diese heute immer noch haben und nicht losgeworden sind.

      Das alles ist „erlerntes Verhalten“ und kann auch wieder „verlernt“ werden. Niemand muss einfach zur Bank laufen, nur weil das immer schon so war. Sie sollen vorher wissen, welche unbewussten Muster bei Ihnen wirksam sind. Beantworten Sie sich diese 4 Fragen und Ihr Leben wird sich wandeln …
      - Welche Menschen ziehe ich an?
      - Welche Bedürfnisse sollen diese Beziehungen befriedigen?
      - Was erhoffe ich dadurch zu bekommen?
      - Wie versage ich mir selbst die Freuden und Errungenschaften meines heutigen Lebens?

  2. RA Peter J. Witmann sagt:

    Wenn die Verbraucher den Banken nicht mehr vertrauen – wem dann? Wohin gehen sie mit ihrem Geld, wen fragen sie um Beratung bei Finanzprodukten?

    "Bin überrascht, dass niemand die Lehre aus der Krise zieht“, sagt Dr. phil. in Psychologie Gerd Gigerenzer, Direktor des Max Planck Instituts für Bildungsforschung – „Den großen Banken misstraut man, aber nicht dem eigenen Bankberater vor Ort.“

    Auch Birger Priddat, Professor für Politische Ökonomie an der Universität Witten, Herdecke ist überzeugt – „Viele Kunden halten noch immer an der Illusion fest, dass der eigene Bankberater sie gut berät, dass er in ihrem Interesse handelt. Aber das kann er gar nicht.“

    Eine Umfrage des Mannheimer Ipos-Instituts im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken aus dem Jahr 2011 hat ergeben – Bei 47 Prozent der Befragten hat das Vertrauen in Banken allgemein stark gelitten. Nur 10 Prozent gaben das auch für ihre eigene Bank an.

  3. Neslihan Güzel sagt:

    Jeroen Dijsselbloem, Eurogruppen-Chef glaubt an eine Beruhigung der Märkte, dass das Vertrauen in die Eurozone und die Gemeinschaftswährung wieder stärker wird.

    "Es scheint eine neue Basis zu geben für Vertrauen in den Euro und die Eurozone", sagte der niederländische Finanzminister in Brüssel.

  4. Menseri Hostek sagt:

    Man sagt, Geld ist scheu wie ein Reh. GELD braucht VERTRAUEN, denn ohne Vertrauen ist Geld nicht viel mehr als bedrucktes Papier.

    Durch die Verletzungen des Gemeinschaftsrechts und die hektischen EZB-Beschlüsse wird sie verspielt. Geld ist Mittel der Wertaufbewahrung, Maßstab des Wertes, Element der Kommunikation und Fließmittel der Wirtschaft, … TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen machen alles mit Geld – Wie man es VERDIENT, VERMEHRT, BEHÄLT.

  5. Oliver Schellmann-Huber sagt:

    In Anbetracht dieser Ergebnisse braucht man sich über Podien wie dieses kaum wundern.

    Die Menschen haben die Nase voll, von den Banken ausgenutzt zu werden. Die unabhängigen Berater haben sich den derzeitigen Run wohl verdient.

    • Lukas von Nase sagt:

      Das alles kommt mir spanisch vor. Seit Jahren sind die Umfragewerte der Banken im Keller – die Tageszeitungen über den Betrug der Banken schreiben – und noch immer laufen die Menschen in Scharen zur Bank. Kann mir das bitte jemand erklären?

  6. Dipl.-Ing. Daniele Gruber sagt:

    BaFin-Präsidentin Dr. Elke König sagt – "Der Verbraucher trägt auch selbst Verantwortung!" BaFin ist die oberste Finanz- und Versicherungsaufsicht in Deutschland.

    "Der individuelle Schutz des Verbrauchers ist nicht die Aufgabe der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht!" erklärt Präsidentin, Dr. König.

    Gleichzeitig nimmt sie die Verbraucher selber in die Pflicht, für ihre Anlagen, die Verantwortung zu übernehmen.

    Wenn die oberste Aufsichtsbehörde uns das nahe legt, da sollen wir das auch tun. Ich persönlich gehe nur noch zur TRUST-Gruppe.

    • Dr. Albrecht Fuchs sagt:

      Frau Gruber,

      die BaFin-Präsidentin appelliert an die Verbraucher – Sie tragen auch Verantwortung und das stimmt.

      „Mancher Verbraucher setzt sich intensiver mit der Wahl seines Mobiltelefons auseinander als mit Finanzprodukten, die ihn im Zweifel sein ganzes Leben lang begleiten werden!"

      "Ich würde mir wünschen, dass Verbraucher mehr Zeit darauf verwenden, Finanzprodukte zu bewerten und auszuwählen. Wenn jemand etwas nicht versteht, dann sollte er nachhaken und zu einem Berater seines Vertauens gehen!", stellt Dr. König unmissverständlich klar.

  7. Franz J. Herrmann 1. Vorstand von Bund der Sparer e.V. sagt:

    "Gib einem Menschen einen Fisch und er kann für einen Tag essen. Zeigt man ihm, wie man angelt und er kann jeden Tag essen!“

    Fast alle Finanzunternehmen verkaufen nur „Fisch“. Sie verkaufen Ihnen ein Produkt, dann noch eins und noch eins und das ohne SYSTEM.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind keine Fischverkäufer, sie zeigen Ihnen auch wie man „angelt“!

    Sie führen Ihre Versicherungs-, Investments-, Immobilienportfolios und vieles mehr mit hervorragenden Produkten und ausgezeichneten Dienstleistungen und sie wissen über alles bestens Bescheid.

  8. Romy Meisel sagt:

    Während wir uns gänzlich auf die finanzielle Seite konzentrierten, „ging einiges schief zum Teil deshalb, weil wir unsere Werte – und dass alle – aus den Augen verloren,“ sagte Lady Susan Rice, leitende Direktorin von Lloyds in Schottland.

    Rice ist die erste Frau in England, die einer nationalen Clearingbank vorsteht, und Lloyds ist mittlerweile die größte Bankengruppe im Vereinten Königreich. Das Thema der Konferenz wo sie vom Publikum sprach war über Vertrauen und Integrität in der Weltwirtschaft – „Vertrauen in Finanzdienstleistungen und Banken wiederherstellen.“

  9. CEO Claus Bergling sagt:

    Der Banker als Buhmann der Nation …

    "Die Gefahr, dass man in Sippenhaft genommen wird, ist schon sehr, sehr groß", sagt der Vorstandsvorsitzende der genossenschaftlichen DZ Bank, Wolfgang Kirsch.

    Ein anderer Frankfurter Banker klagt – "Was heute den Menschen in der Bank alles passieren kann, ist eine ganze Menge, bei den absolut redlichen Menschen."

    In einer Liste geschätzter Berufe führten die Allensbacher Meinungsforscher im Jahr 2012 Banker abgeschlagen auf dem letzten Platz – gleichauf mit Fernsehmoderatoren und noch hinter Politikern.

    • Dr. Georg I. Nitzlader sagt:

      Herr Bergling, deren Vergangenheit in Form von Skandalen um die Manipulation von Referenzzinssätzen, die Milliardenverluste des Händlers Adoboli oder um den Steuerstreit mit den USA lasten schwer auf der Schweizer Grossbank UBS, und, und, und.

      Was erwarten die Banker – Wunder? Man geht gleich zu unabhängigen Beratern, da weiß man, was man hat.

  10. Hannelore Kloiber sagt:

    Die meisten Kunden begründen den Vertrauensverlust in die Banken mit der schlechten Beratung. Sie informieren sich selbst im Internet und bei freien Beratern, wenn es um Fragen der Geldanlage oder eines Kredits geht.

    Für über 70 Prozent ist dies die wichtigste Entscheidungsgrundlage. Nur 24 Prozent nennen Banken und Sparkassen als bevorzugte Informationsquelle. Die Institute sind deshalb nach Ansicht von Ulrich Trinkaus, Partner bei Ernst & Young gefordert, verstärkt auch mit individuell zugeschnittenen Angeboten auf Kunden zuzugehen, wollen sie nicht weiter Boden verlieren.

  11. Frauke Davis sagt:

    Auch eine weitere Studie bestätigt, das Vertrauen ist weg. Neben großer Werbeanstrengungen seitens der Finanzdienstleister halten nur noch 26 Prozent der Menschen diese für vertrauenswürdig.

    Damit bildet die Branche das Schlusslicht unter den im Edelman Trust Barometer 2013 erfassten Wirtschaftskategorien. Die Befragung der PR-Agentur Edelman ist die größte repräsentative Studie zur Erhebung von Vertrauen in Regierungen, Medien, Unternehmen und Nichtregierungsorgansationen.

  12. Herbert D. Fromme sagt:

    Wer eine gute BAUFINANZIERUNG haben will, geht nicht zu einen Bank. Mehr als 50 Prozent aller Baufinanzierungen werden über freie Berater abgewickelt.

    Ich bevorzuge die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  13. Dipl.-Inf. Andreas Höß sagt:

    "Durch und durch versaut" – nannte der amerikanische Senat die Geschäfte der Großbank HSBC.

    Das Geldhaus ist nicht das einzige, das in den vergangenen 12 Monaten eine Strafe in Milliardenhöhe zahlen musste. 2012 dürfte in die Geschichte eingehen, als Jahr, in dem Ermittler ernst machten – wegen Zinsmanipulation, Geldwäsche und zu geschwätzigen Analysten.

    Die Liste der Skandale ist lang – dafür ist zu einem grossen Teil die Deutsche Bank verantwortlich.

  14. Viktor Baron von Stein sagt:

    Warum sollen jene gerettet werden, die alles versaut haben? Weil es nicht anders geht, sagen die Experten!

    Die Lektion, die wir in den vergangenen Jahren lernen mussten, ist hart: Pleiten größerer Banken darf es nicht geben. Sie müssen in der Marktwirtschaft zwingend verhindert werden – sonst bricht jede Marktwirtschaft in sich zusammen.

    Egal, ob sie nun besonders marktradikal, ökologisch, sozial oder staatsgelenkt daherkommt.

    Diese Lektion schmerzt. Sie geht vielen Menschen gegen ihr Schuld-und-Sühne-Bewusstsein, einfach gegen den Strich. Warum nur jene retten, die alles versaut haben, die uns das alles eingebrockt haben?

    Das ist doch widersinnig, geradezu anti-marktwirtschaftlich! Ja, das ist es. Doch es geht nicht anders.

  15. Berthold Auerbach sagt:

    Bank-Institute in den großen Schwellenländern haben nicht die Probleme ihrer Wettbewerber in der Euro-Zone. Dort ist das Vertrauen in die Häuser wegen der im Vergleich zu Europa deutlich höheren Stabilität und erheblich geringerer Probleme in den letzten Monaten erkennbar gestiegen.

    In Indien sind mehr als 70 Prozent der Kunden mit den Banken zufriedener als vor einem Jahr, in Russland und Brasilien jeweils fast 40 und in China mehr als 30 Prozent.

  16. Maria-Anna Türp sagt:

    In einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach gaben 71 Prozent der Befragten an, "weniger", "kaum" oder sogar "gar kein Vertrauen" mehr in die Gemeinschaftswährung zu haben.

    Nur noch 19 Prozent haben noch "sehr großes" oder "großes" Vertrauen.

    Zudem zweifle inzwischen mehr als die Hälfte der Bevölkerung am Rettungsschirm für hoch verschuldete Euro-Länder.

  17. Franky Ahmir sagt:

    Einige der Macher der Finanzkrise stehen vor dem Strafprozess. Ehemalige Spitzenbankern wie Stefan Ortseifen oder Jens Nonnenmacher stehen harte Zeiten bevor. Das ist mehr als gerecht und setzt ein wichtiges Zeichen.

    • Rudolf Bachmann sagt:

      Ex Top-Banker überschlagen sich förmlich mit ihren Werdegängen. Georg Funke, dem Ex-Hypo-Real Estate Chef steht die Anklage bevor. Gestern Chef der Bank heute sein eigener – Funke ist heute als Immobilienmakler auf Mallorca tätig.

      Ob er nun als unschuldiger Sündenbock oder verantwortungsloser Zocker verurteilt wird – könnte sich schon dieses Jahr zeigen.

  18. Lydia von Eisenburg sagt:

    Ich halte die Verurteilung nachgewiesener Gier der Banker für gerecht und wichtig. Gerade die Aufarbeitung der Finanzkrise wird dadurch entscheidend vorangetriebenen.

    Die Richter stehen vor einem Drahtseilakt – wo beginnt das maßlose Zocken, wie weit ist die gesunde unternehmerische Risikofreude? Ich werde das Thema weiter verfolgen, solche Verfahren sollten medial mehr in den Fokus gerückt werden.

  19. Igor Malewic sagt:

    Die Bewohner der Eurozone haben trotz der brisanten Situation des Euros 90 Prozent ihres Vermögens in Giro-, Geldmarkt- und anderen Konten.

    Das sind 9.000 Milliarden Euro – die aufgrund der fehlenden Gelderziehung – Inflation und Währungsschwankungen ausgesetzt sind.

    Langsam entscheiden sich die Anleger für die kundenorientierte und inflationsgesicherte Lösung der TRUST-FINANCIAL-PERSONAL-TRAINER.

  20. Henning von Voscherau sagt:

    Man lernt ja auch nicht Tischler, bevor man sich einen Schrank kauft – Die Kunden haben ihrer Bank blind vertraut und das haben sie teuer bezahlt.

    Die Kleinanleger, die Lehman-Zertifikate gekauft haben, sind einem abgekarteten Betrugssystem auf den Leim gegangen.

    Sie haben sich Plakate um den Hals gehängt, auf denen seltsame Sätze zu lesen sind wie – "Die Targobank hat ganz beflissen uns um unser Geld beschissen" oder: "Citibank vertraut, Ruhestand versaut." Oder: "Vorsicht vor der Targobank – Drückerkolonne!"

    • Felix Schröder sagt:

      Herr von Voscherau,

      ja da wr ich auch dabei. Die Demonstranten haben gerufen – "Die Citibank hat mit Bedacht uns um unser Geld gebracht!" – "Genau!", ruft die asiatische Krankenschwester. Sie hat die Ersparnisse ihres Arbeitslebens komplett eingebüßt.

      Dann werden die Transparente verstaut, das fünfzehnköpfige Grüppchen zieht zur Fortsetzung des Protestes ein paar Schritte weiter, vor die Filiale der Commerzbank, einer Privatbank, die mit Hilfe von 1,8 Milliarden Euro Steuergeld die Dresdner Bank geschluckt hat, keine Zinsen, keine Rückerstattung zahlt, für Boni für den Vorstand war genug da.

      Der Anführer der Demonstranten, ein quirliger Mann mit Megafon, Bela Paradi, der 60.000 Euro verloren hat, ruft – "Vertraut hab ich der Dresdner Bank. Mein Konto leer. Das ist der Dank" und "Lügnerbank! Gebt uns unser Geld zurück! Wir kommen wieder. Der Kampf geht weiter!"

  21. RA Peter J. Witmann sagt:

    „Mein Bankberater ist anders!“

    Wenn die Verbraucher den Banken nicht mehr vertrauen – wem dann? Wohin gehen sie mit ihrem Geld, wen fragen sie um Beratung bei Finanzprodukten?

    „Ich bin überrascht, dass niemand die Lehre aus der Krise zieht“, sagt Dr. Gerd Gigerenzer, Direktor des Max Planck Instituts für Bildungsforschung – „Den großen Banken misstraut man, nicht dem eigenen Bankberater vor Ort.“

    Auch Dr. Birger Priddat, Professor für Politische Ökonomie an der Universität Witten – Herdecke ist überzeugt – „Viele Kunden halten noch immer an der Illusion fest, dass der eigene Bankberater sie gut berät, dass er in ihrem Interesse handelt. Das kann er gar nicht.“

    Eine Umfrage des Mannheimer Ipos-Instituts im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken aus dem Jahr 2012 hat ergeben – Bei 67 Prozent der Befragten hat das Vertrauen in Banken allgemein stark gelitten. Nur 10 Prozent gaben das auch für ihre eigene Bank an.

    Ich gehe zu unabhängigen TRUST-Financial-Personal-TraienerInnen. Sie arbeiten zu 100 Prozent in meinem Interesse.

  22. Dr. e.h. Herbert Flaschkamp sagt:

    Die meistverbreitete Form der Geldanlage ist das Sparbuch, da freut sich die Bank.

    Der Anteil derer, die eine private Altersvorsorge haben, sank auf 46 Prozent. Weniger als ein Drittel der Befragten hat eine Immobilie. Eine deutlich wachsende Zahl von Bürgern würde gern mehr in eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus investieren.

    Über 41 Prozent zeigten sich sehr verunsichert, wie sie ihr Geld momentan am besten anlegen sollten.

    Denen empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  23. Sarah Völkl sagt:

    Angesichts der Euro-Krise sind viele der Deutschen nicht sicher, wo ihr Geld am besten aufgehoben ist. Sie haben wenig bis kein Vertrauen in den Euro, sowie in die Banken.

    Sie haben Angst davor, dass ihr Vermögen durch die Inflation seinen Wert verlieren könnte. Ich hab mir das Konzept von der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn mal angeschaut, und ich kann nur sagen „Wow“.

    Wer kein Geld verlieren und wieder „Vertrauen“ aufbauen will, braucht den richtigen Mix wie den TRUST-Premium7. Denn nur wer in verschiedene Anlageformen investiert, der kann das Risiko verringern und die Rendite erhöhen.

    Das bestätigt auch die Wissenschaft und die Verbraucherschützer.

  24. Melek Sev sagt:

    Der Bankberater ist für die Kunden nicht mehr die wichtigste Informationsquelle. Es sind mittlerweile Informationsquellen bevorzugt, die außerhalb des Bankensektors liegen.

    Anstatt zum Banker zu gehen, informieren sie sich lieber zuerst über Online-Vergleichsportale und in ihren sozialen Netzwerken. Das bedeutet für die Banken, dass die Kunden ihre Kaufentscheidung schon vor dem ersten Kontakt zu einem Bankberater getroffen haben.

    Anders geht es bei den Financial-Personal-TrainerInnen der TRUST zu. Egal ob ich ein Flugticket brauche, Betreuung meiner Kinder suche, Informationen zu bestimmten Produkten suche … sie sind immer da für mich. Ich schenke ihnen mein höchstes VERTRAUEN.

  25. Dr. Hugo Günther sagt:

    Oft beschworen, jetzt bewiesen – Verbraucher wollen guten Service, dann schauen sie auch weniger auf den Preis. So lässt sich das Ergebnis einer internationalen Studie von Accenture zusammenfassen.

    Und das gilt besonders für Deutschland. Wer sich um seine Kunden kümmert, hat auch etwas davon. Umso wichtiger, dass Unternehmen ihre Datenmengen im Griff haben. Worauf es dabei ankommt, erklären gerne die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Was die Integration von ERP und CRM bringt.

  26. Frauke Kahlo sagt:

    In Deutschland wurde den Bürgern von Politik und Finanzwirtschaft damals weisgemacht, die Wirtschaftskrise kommt durch die Lehman-Pleite, sie ist rein amerikanischen Ursprungs.

    Vergessen gemacht wurde die Tatsache, dass es bereits vor Lehman ein deutsches Bankendesaster gab – HypoVereinsbank, die sich nach der Wende mit Ostimmobilien verspekuliert hatte, Hypo Real Estate, oder die HSH-Nordbank, die 1 Milliarde in hochspekulativen US-Papieren angelegt hatte – auch bei Lehman usw.

    Die deutschen Banken galten als die risikofreudigsten, allen voran die Landesbanken. Und da gehen alle immer noch hin, wie töricht.

  27. RA Dr. Markus Batta sagt:

    Wie man bei „Wiso“ im ZDF schon oft sehen konnte – und die sind der Regierung gegenüber selten besonders kritisch!, betrügen deutsche Banken immer noch die Bürger! Und man sieht es auch so tagtäglich! Dafür braucht man nicht mal das ZDF.

    Die Regierung Merkel hat auch gar nichts getan, um Bankkunden zu schützen. Außer leeren Versprechungen ist da gar nichts passiert! Im Gegenteil, man hat maroden Banken noch Steuergeld in den Arsch geschoben.

    Und man schützt sie weiterhin vor effektiven Überprüfungen des Staates. Selbst die mit Steuergeldern gerettete Commerzbank – der Name sagt eigentlich alles – darf weiter ihre Kleinkunden ausnehmen – am liebsten ältere Leute und Rentner, da die sich kaum vor Gericht wehren werden.

    Dafür gibt es unabhängige Berater wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  28. Gregor Strasser sagt:

    Die meisten Deutschen möchten sich im Laufe ihres Lebens einen ganz bestimmten Wunsch erfüllen – Sie wollen ein Haus oder eine Wohnung ihr Eigen nennen. Leicht zu realisieren ist dieses Vorhaben nicht, das machen schon allein die Zahlen deutlich.

    Obwohl 87 Prozent der Bundesbürger statt zur Miete lieber im Eigenheim leben würden, wohnen nur 42 Prozent in den eigenen vier Wänden. Viele potentielle Käufer schreckt die vielen verschiedenen Bankangebote ab. Wenn der Kredit nicht richtig konzepiert ist, werden viele ihr Eingentum wieder los.

  29. Gabriel Sauerländer sagt:

    Till Freiberg, der Autor hat fast drei Jahre als Vertreter bei zwei der renommiertesten Finanzdienstleistern gearbeitet und packt jetzt aus. In einer spannenden Reportage beschreibt er die menschenverachtenden Praktiken des Strukturvertriebs und der Finanzberatung: wie Mitarbeiter und Kunden zu Opfern werden und wie man sich vor den Manipulationen schützen kann.

    Gestern war es die Besteuerung von Lebensversicherungen, heute ist es die Riester-Rente, morgen werden es vielleicht wieder Immobilien sein – Finanzdienstleister, die sich gerne mit Beiwörtern wie "Seriös" oder "Top Leistung" schmücken, machen mit dem Versprechen wirtschaftlicher Vorteile Jagd auf unser Geld.

    "Wir kriegen sie alle", lautet ein Schlachtruf der Branche, und den angeheuerten Beratern wird gedroht – "Hauen Sie rein oder hauen Sie ab!". In einem packenden Insiderreport entlarvt Till Freiberg die miesen Tricks von Strukturvertrieben – AWD, OVB, DVAG, MLP und anderen Finanzinstituten – Banken, Versicherungen, Bausparkassen, die – so Experten – jedes Jahr Schäden in zweistelliger Milliardenhöhe verursachen und Hunderttausende übervorteilen.

    Kommen Sie lieber zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, da wissen Sie was Sie haben!

  30. Private Bankerin Christine Lagarde sagt:

    In dem Wort „Kreditinstitut“ ist das lateinische Wort „CREDERE“ enthalten.

    Übersetzt bedeutet dies glauben, anvertrauen oder schlichtweg vertrauen. Allein schon durch diese Bezeichnung sollte den Vertretern der Branche die große Bedeutung und der hohe Wert des Vertrauens für ihre Geschäfte deutlich machen.

    Das Ausmaß des seit der Bankenkrise zu verzeichnenden Rückgangs des Vertrauens der Menschen in Finanzinstitute sollte jeden Banker erschüttern und wachrütteln. Dabei erscheint es sehr mühsam, darüber zu spekulieren, ob die Bankenkrise der Ausgangspunkt, die Ursache oder ein sehr effizienter Katalysator für diese tiefgreifende Vertrauenskrise war.

    Ich selbst tendiere zu letzterem, da die meisten Probleme hausgemacht sind und über lange Jahre von den Verantwortlichen ignoriert wurden.

  31. Rene sagt:

    Banken sind die Parasiten unserer Gesellschaft, sie nehmen Geld ohne Gegenleistung – nein sie vernichten sogar massenhaft Geld – und das ohne jede Konsequenz.

  32. Franz J. Herrmann 1. Vorstand von Bund der Sparer e.V. sagt:

    AWD verschwindet endgültig von der Bildfläche. Ab sofort ersetzt der Schweizer Mutterkonzern Swiss Life die Unheil bringenden drei Buchstaben mit dem neuen Markenauftritt Swiss Life Select.

    Der Schweizer Versicherer leidet bis heute an den Folgen der Übernahme vor fünf Jahren, als man den deutschen Finanzvertrieb für 1,9 Milliarden Schweizer Franken kaufte.

    Seither laufen die Geschäfte der ungeliebten Tochter mehr als schleppend und demzufolge hat sie Abschreibungen in Höhe von 576 Millionen Schweizer Franken bis heute getätigt.

    Die zahlreichen AWD Prozesse in Deutschland und Österreich wegen dubioser Verkaufsmethoden sind für das Unternehmen eine erdrückende Last.

    Der Name ändert sich, nur das ganze Verkaufspersonal und der Verkaufsdruck bleiben.

  33. CEO Dr. Cornelia Bachmaier sagt:

    BANKEN SKANDALE und kein ENDE. Im Zuge des Skandals um Monte dei Paschi di Siena, die älteste Bank der Welt, geriet nun Sadeq Sayeed, Präsident der japanischen Investmentbank Nomura, ins Visier der Justiz.
     
    Wie aus Justizkreisen durchsickerte und mehrere italienische Medien berichteten, wurden im Rahmen der Ermittlungen bei Monte dei Paschi di Siena 1.8 Milliarden Euro bei der japanischen Investmentbank Nomura in Italien beschlagnahmt.

    Gegen Nomura-Chef Sadeq Sayeed und den Manager Raffaele Ricci werde ermittelt – beide sollen die Arbeit der italienischen Bankenaufsichtsbehörde behindert haben.

    Beim früheren Präsidenten von Monte dei Paschi, Giuseppe Mussari, wurden 22.3 Millionen Euro beschlagnahmt, bei Ex-Generaldirektor Antonio Vigni wurden 9.9 Millionen Euro sichergestellt und beim ehemaligen Finanzchef Gianluca Baldassarri wurden 2.2 Millionen Euro konfisziert.

    Wer hat da noch VERTRAUEN zu BANKEN?

  34. CEO Holger Berger sagt:

    Vertrauen ist ein hohes Gut, dies betrifft insbesondere die persönlichen Daten der Anleger, wie Sie und mich.

    Es gab wieder eine wichtige Rechtsentscheidung in diesem Zusammenhang und die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben es weit vorher schon umgesetzt.

    Das hat was mit der unmittelbaren Nähe zu Politik und Wirtschaft zu tun. Ich finde das für mich sehr, sehr wichtig.

  35. Robert Reese sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    ich persönlich verstehe es nicht, warum das Vertrauen an den Banken gesunken ist. Zwar gibt es im gesamten Finanzmarkt ein paar „schwarze Schafe“, dennoch versucht jede einzelne Bank unterschiedlich die Bedürfnisse der Kunden zufrieden zu stellen.

    Um nicht an die „schwarzen Schafe“ zu gelangen, muss man sicher sein, was mit seinem Geld geschehen soll. Den richtigen Berater für sich zu finden, kann eine gewisse Zeit dauern.

    Erst wenn man sich sicher ist und wohlfühlt, kann man mit einem guten Gewissen sein Erspartes anlegen, aber gewinnbringender ist es, wenn man sich gleich eine unabhängige Beratung einholt.

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