WOHNUNGSKNAPPHEIT IM JAHR 2017!

Am 15. Januar 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Erwerb eigener IMMOBILIE bereits in den ersten Berufsjahren sinnvoll. Rekordmieten sind in München fällig. Die Nachfrage ist höher als das Angebot. Vor allem im mittleren und unteren Preissegment wird es für Wohnungssuchende in Zukunft immer schwerer.

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   Höchst Mieten in München
   Hier bezahlen Mieter Nettokaltmieten von bis
   zu 27.00 Euro pro Quadratmeter. In Gesamt-
   deutschland ist die Durchschnittsmiete mit
  
6.31 Euro – München 11.14 – nur halb so
   hoch. Die Mietpreise tendieren insgesamt
   aufwärts.

   Im Jahr 2017 fehlen in Deutschland einer
   aktuellen Studie zufolge über 360.000
   WOHNUNGEN jährlich. 160.000 davon werden
   aufgrund von Baufälligkeit nicht mehr
   bewohnbar sein. Spätestens dann deckt das
  
Angebot die Nachfrage nicht mehr – es kommen
deutliche Mietpreiserhöhungen.

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Bei aktuellem Zinstief, lassen Sie den Kauf einer eigenen Immobilie bei Immobilien-TRUST für sich prüfen. Während mieten Jahr für Jahr teurer wird, bleibt die monatliche Rate über viele Jahre oder über die gesamte Laufzeit konstant. Außerdem steht der Eigentümer nach der Schuldentilgung – im Gegensatz zum Mieter – nicht mit leeren Händen da. Er hat die Miete quasi in die eigene Tasche "GESPART".

Wohnsituation in Deutschland – Im europaweiten Vergleich belegt Deutschland die unteren Plätze.

Rang Wohnsituation – Deutschland Angaben n Prozent
1 Zur Miete wohnen … 51.40
2 Im eigenen Haus 41.40
3 In einer Eigentumswohnung 6.30
4 Zur Untermiete 0.90

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Typologie der Wünsche, Statista

Günstigste Zinsen aller Zeiten
Über 70 Prozent der Mieter würden es vorziehen, in den eigenen vier Wänden zu leben – nur 20 Prozent von ihnen hegen konkrete Kaufpläne. Viele wissen nicht, dass sie sich den Kauf einer Immobilie gut leisten können. Dass sich der Immobilienerwerb derzeit besonders lohnt, zeigt ein Blick auf die Finanzierungskosten. Zehnjährige Hypothekenkredite sind aktuell ab 3.6 Prozent zu haben. Ein Baukredit über 200.000.00 Euro mit zehnjähriger Zinsbindung und zwei Prozent Anfangstilgung kostet dadurch lediglich 930.00 Euro pro Monat. Viele Mieter zahlen deutlich mehr – und das summiert sich – Wer 25 Jahre lang jeden Monat 1.000.00 Euro an seinen Vermieter überweist, hat 300.000.00 Euro Miete gezahlt. Dieser Betrag würde leicht ausreichen, um ein entsprechendes Eigenheim zu finanzieren. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn erstellt Interessierten gerne eine Berechnung.
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Es lohnt, bereits nach wenigen Berufsjahren, in die eigene Immobilie zu investieren – sobald etwa 10 – 20 Prozent des Kaufpreises aus der eigenen Tasche bezahlt werden können. Die meisten Käufer erwerben im Alter von 30 bis 35 Jahren Wohneigentum. Wer über 2.000.00 Euro netto verdient und drei bis vier Jahre gearbeitet hat, kann sich die eigenen vier Wände leisten – und sollte nicht länger Miete bezahlen. Über 20 Tausend Immobilien auf dem TRUST-Immobilien-Portal warten auf die Käufer.

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24 Anmerkungen für WOHNUNGSKNAPPHEIT IM JAHR 2017!

  1. Franz J. Herrmann 1. Vorstand vom Bund der Sparer e.V. sagt:

    Immobilien sind die erste Wahl – nicht nur bei der Altersvorsorge, sondern auch beim Schutz vor der Inflation. 61 Prozent der Bundesbürger gaben bei einer Forsa-Umfrage an, sie würden ihr Geld am ehesten in Eigentumswohnungen oder Häuser investieren, um einer zunehmenden Geldentwertung vorzubeugen.

    Auch Wirtschaftsexperte Professor Wolfgang Gerke empfiehlt für eine langwierige Euro-Krise – „An erster Stelle steht die Immobilie.“ Für das Wohneigentum spricht, dass es in Inflationszeiten seinen Wert behält. Selbst wenn es kurzfristig unterschiedliche Entwicklungen geben kann, so gilt auf längere Sicht – Die Warenpreise und Einkommen steigen, dann klettern auch die Immobilienpreise.

    Eine große Auswahl findet man bei TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  2. Dipl.-Ing. Margot Spietschka sagt:

    Herr Herrmann,

    Sie haben vollkommen recht, wer kaufen will, hat heute sehr günstige Voraussetzungen. Während 1994 eine Familie mit einem Kind laut einer Studie der LBS noch 38 Prozent ihres durchschnittlichen Einkommens für eine typische Baufinanzierung aufwendete, waren es im Herbst vergangenen Jahres nur noch 13 Prozent.

    Die Zinsen bewegen sich immer noch auf dem niedrigsten Niveau – siehe Tabelle.

    http://immobilien.trust-wi.de/2012/07/beste-bauzinsen-aller-zeiten/#more-2476

    Daher sollten Bau- oder Kaufwillige langfristig feste Konditionen vereinbaren. Ihr Vorteil. Je stärker sich die Inflation entwickelt, desto stärker sinkt ihre Belastung, da die Schulden ja real immer weniger wert werden. Gleichzeitig steigen Löhne, Gehälter und staatliche Leistungen in Inflationszeiten stärker an, da sich zum Beispiel die Forderungen der Gewerkschaften an der Inflationsrate ausrichten.

    Diese Einkommenszuwächse sind besonders positiv für Darlehensnehmer, da es ihnen dann leichter fällt, die konstant bleibenden Monatsraten zu bezahlen.

  3. Dr. Franz Josef Pschierer sagt:

    Wir haben im Augenblick ein absolutes Niedrigzinsniveau. Wer seine Immobilie in den Jahren 2001 bis 2004 finanziert hat, hat noch Zinsen zwischen fünf und sechs Prozent gezahlt.

    Derzeit sind abhängig von der Laufzeit Zinssätze ab 1.99 Prozent realistisch. Wie stark Kreditnehmer vom Zinsrutsch profitieren, hängt von der Wahl der Bank ab, schreibt die Zeitschrift "Finanztest". Wer einen Kredit braucht, sollte sorgfältig vergleichen.

    Nicht der günstigste, sondern der optimalste Zins ist der beste. Hier gibt es eine Menge zu beachten. Was das ist, sagen Ihnen gerne die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  4. Anja-Maria Meister sagt:

    Banken gehen bei der Finanzierungsfrage von einer einfachen Formal aus – Das Doppelte der monatlichen Kaltmiete mal hundert. Wer 1000 Euro jeden Monat an seine Vermieter überweist, könnte für das gleiche Geld einen Kredit von 200.000 Euro abbezahlen. "Vorsichtig gerechnet“, sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, „es sind bis zu 250.000 Euro drin“. Wer es genau wissen will soll gemeinsam mit den TRUST-Spezialisten rechnen. Kassensturz machen und Angebote vergleichen. Es gibt große Unterschiede.

  5. Christine Kokot sagt:

    Nicht überall ist eine stetig wachsende Wertentwicklung bei Immobilien garantiert. Immer entscheidender sind Lage und Qualität der Immobilie. Auch die Umgebung kann sich entwickeln.

    Eine neue Verkehrsführung oder ein Gewerbegebiet können den Wert einer Immobilie reduzieren. Ein Kindergarten oder ein Einkaufszentrum hingegen werten die Lage auf. Wer eine Wohnung kauft, sollte auf die wirtschaftliche und demografische Entwicklung der Umgebung achten. Gebrauchte Immobilien sind noch günstiger zu haben. Der Sanierungsbedarf kann sich stark auf die Vermögensentwicklung auswirken. Wie auch immer, hier ist der Expertenrat gefragt. TRUST-Immobilienprofis sind hier eine besonders gute Adresse.

  6. Dipl.-Ing. Frank Kohlhase sagt:

    Es wird nicht billiger, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen. Darin sind sich die Experten einig. Die Landesbausparkassen erwarten im laufenden Jahr einen Anstieg von 2 bis 3.5 Prozent und nennen das "moderat".

    Die Nachfrage wachse. Bei überwiegend rückläufigem Angebot steigen damit zwangsläufig die Preise.

  7. Fabian von Löbbecke sagt:

    Herr Kohlhase, das wäre ein geringeres Plus als in den vergangenen zwei Jahren, für die das Institut der deutschen Wirtschaft – IW – Preissteigerungen von bis zu 4.5 Prozent jährlich in der Fläche, an Orten wie Berlin, Hamburg und München von acht bis neun Prozent allein im vergangenen Jahr festgestellt hat.

    Vor allem bei Wohnungen im Bestand schnellen die Preise in diesen Städten hoch. Verkäufer von Eigentumswohnungen verlangten in diesen Städten in den Monaten Oktober bis Dezember zwischen 4.1 und 3.6 Prozent mehr als im Vorquartal.

  8. Dr. Klaus Schünemann sagt:

    Städte mit einer halben Million Einwohner und mehr, lohnen sich für den Erwerb einer Denkmalwohnung. Wie WELT ONLINE berichtet, gehören Dresden und Leipzig unbedingt dazu, auch Hannover.

    Bei den heutigen Zinsen und stabilen Mieten ist so eine Immobilie geschenkt. Ich habe schon mehrmals gekauft und bin sehr zufrieden.

  9. CEO Franziska Buchmeier sagt:

    Immer mehr Deutsche, vor allem Familien, trauen sich Immobilien kauf zu. Der Grund: Kurz vor Jahresende hat das Baugeldzinsniveau einen neuen Tiefstand erreicht.

    Ein Trend, der sich auch 2013 fortsetzt. Wenn auch Sie schon länger von den eigenen vier Wänden träumen, dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt für den Bau oder Kauf – noch nie war ein Eigenheim so günstig finanzierbar.

    Vor allem Zinsbindungen über lange Zeiträume lohnen sich jetzt, denn damit sichern Sie sich auf Jahre niedrige Zinsen und sparen Kosten auf dem Weg zur eigenen Immobilie.

  10. Peter Hoffmann sagt:

    Günstig, zentrumsnah und mit guter Verkehrsanbindung? Die ideale Wohnlage! Die meist gesuchte Wohnlage wird mit diesen Mieten in München nur für die wenigsten zur Wirklichkeit.

    Besser ist es ein Anlagenobjekt in Dresden, Berlin oder Leipzig zu erwerben. Wir sind äußerst beeindruckt und zufrieden. Vor allem, wenn man so starke Berater zur Hand hat, wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  11. Claudia Wehr sagt:

    Nach der Geburt unseres 3. Kindes waren wir auf der Suche nach einer größeren Wohnung mit viel freier Fläche zum Spielen, nette Nachbarschaft und die Nähe von Schulen und Kindergärten.

    Mit den Preisen heute, klappt das niemals, haben wir uns gedacht. Dank Ihnen, Frau Lindl, ist bei uns ein Licht angegangen. Wahnsinn, was Sie und Ihr Team alles auf die Beine stellen können. DANKE!

  12. Angehender Jurist Alexander Göschl sagt:

    Als Student und gebürtiger Münchner ist man mit der Stadt der Träume, was die Isarmetropole ist, eng verbunden. Meine Zukunft sehe ich aber trotzdem in Leipzig oder Berlin.

    Alte Städte mit viel Geschichte und malerischen, historischen Altstädten. München ist schön, aber es fehlt der Großstadtflair – Wer schon in Berlin, London, Paris oder anderen Metropolen war, weiß das. Die Liebhaber-Metropole an der Isar bleibt aber für jeden gebürtigen oder Wahlmünchner die ewige Heimat.

  13. Hubert Firmetz sagt:

    Kommunale Wohnungsunternehmen und -bestände spielen auf den deutschen Wohnungsmärkten traditionell eine wichtige Rolle. Im Zusammenhang mit realisierten oder geplanten Verkäufen von kommunalen Wohnungsbeständen wurde in den letzten Jahren eine lebhafte Diskussion geführt. Im Rahmen einer Studie erfolgte eine schriftliche Befragung bei allen Städten und Gemeinden ab 5.000 Einwohnern sowie bei allen Landkreisen.

    Aufgabe der Studie war es, umfassende quantitative Informationen zu den kommunalen Wohnungsbeständen zu erheben. Zum anderen wurden Fallstudien durchgeführt, um tiefer gehende Erkenntnisse zu den Strategien der Kommunen im Umgang mit ihren Wohnungsbeständen und zur Zusammenarbeit von Kommunen und kommunalen Wohnungsunternehmen zu gewinnen.

    Besonders interessant ist der Zusammenhang von Kommunen zu Bauunternehmen in hochpreisigen Städten wie München und Hamburg. Am Beispiel Münchens halten die GEWOFAG und die GWG mehr als 50.000 Wohnungen. Das gibt den Komunen imensen Einfluss auf die Wohnsituation seiner Bürger.

    Wer sich nicht auf Stadt oder Staat verlassen will, der sollte zur TRUST gehn – hier zeigt man Ihnen, wie viel Macht Ihr Geld hat.

  14. Inna Gröger sagt:

    Wohnraum ist eine Ressource und wie viele andere ist auch diese limitiert.

    Bestes Beispiel ist die Preisentwicklung der Hauptstadt in den letzten 10 Jahren.

    http://immobilien.trust-wi.de/2012/06/berliner-luft-nach-oben/

    Eine kontinuierlich steigende Nachfrage garantiert Investoren – die wissen, wo es sich lohnt – Top Renditen. Wichtig ist, Berlin ist nicht gleich Berlin! Eine optimale Rendite und Premium-Immobilien gibt es bei Immobilien-TRUST. Das ist die erste Wahl für Kapitalschützer.

  15. Peter Geiger sagt:

    Münchner Gehälter sind nicht um so viel höher, dass es die Mietpreise ausgleicht! Die Auswahl für Mieter ist streng – je feiner desto besser die Chance etwas zu ergattern. Viele Durchschnittsverdiener suchen sich eine Wohnung im Raum Augsburg/Kissing/Mehring und fahren nach München.

    Hier sind die Mieten sehr günstig. 77 m2 – 380 Euro warm. Einen Vergleich der Preise gibt es in dieser Tabelle.

    http://immobilien.trust-wi.de/2012/05/gunstig-immobilien-kaufen/

  16. Irene Poltau sagt:

    Hallo, ich habe gestern einen Beitrag im Fernsehen bezüglich der Mieten in München gesehen. Dabei kam raus, dass München die teuerste Stadt zum Mieten ist.

    Wie kommt das? Verdient man in München wirklich viel mehr oder wie berechnet sich der Mietspiegel einer Stadt?

  17. Saskia Tillmann sagt:

    Frau Poltau,

    das liegt am fehlenden Angebot. Für eine Millionenstadt hat München wenige Hochhäuser. Das mag schön sein für das Stadtbild aber verknappt Wohnraum. Günstige Ausweichmöglichkeiten sind trotz gutem S-Bahnnetz rar.

    Selbst die Vororte von München gehören zu den teuersten Pflastern in Deutschland, auch wenn sie wenig einladend wirken. Neben der hohen Dichte an Konzernen, wie BMW, Allianz, Siemens, etc.. Diese ziehen vor allem junge Professionals an, d.h. die Zahl der Singlehaushalte ist wieder höher.

    Zudem gibt es auch viele Studenten an LMU, TUM, Bundeswehr Uni etc. München ist und bleibt eine Stadt für "Liebhaber".

  18. Emil Manser sagt:

    Interessantes Thema zur aktuellen Situation in Deutschland. Nun ja bei uns in der Schweiz sind die Verhältnisse noch etwas extremer, gerade in den grösseren Städten und in der Westschweiz.

    Die sehr starke Einwanderung hat die Preise in die Höhe getrieben. Viele Wohnungen sind auch für den Mittelstand nicht mehr zahlbar, erst recht nicht mit einer Familie.

  19. Dipl.-Ing. Nicole Rüdlin sagt:

    Gerade im Jahr 2013 beschäftigt kaum ein Thema die Gesellschaft so sehr wie das Wohnen – Bleibt die Miete bezahlbar?

    Haben wir genug Platz für alle? Welche Wohnkonzepte brauchen wir, um mit dem demographischen Wandel klar zu kommen? Wohnen betrifft jeden! Die Konsumenten, die Unternehmen, die Politik.

    Wie sollen wir bauen, uns einrichten, welche Services brauchen wir, damit wir uns Wohnen überhaupt noch leisten und so leben können, wie wir wollen?

    Städtewachstum, Quartierbildung, Nahversorgung oder grüne Wiese, Speckgürtel und Landverödung: Die Frage nach dem Ort des Lebens ist elementar für die Gestaltung der Zukunft – für jeden Einzelnen und die Politik.

    Wohnen ist der größte Markt auf unserem Planeten, denn es geht um den Wandel unserer Lebensführung im 21. Jahrhundert. Und am besten wohnt man mit einer Immobilie von der TRUST-Gruppe.

  20. Huseynova, Leyla sagt:

    Die Mietpreise in deutschen Großstädten schießen in die Höhe. Deutschlands Städten droht Wohnungsknappheit.

    Es werden einfach zu wenige neue Häuser gebaut. Laut zahlreicher Studien wird die Bevölkerung Deutschlands in den kommenden Jahrzehnten schrumpfen, aber in den Städten werden mehr Menschen leben.

    Auch Zuwanderer zieht es eher in die Großstädte. Ein Anzeichen für eine drohende Wohnungsnot sind unter anderem steigende Mietpreise, so müssen die Menschen heute mehr Miete zahlen als noch vor einigen Jahren.

  21. [...] – Große Wohnungsnot. Nach dieser Studie haben viele Landkreise und Städte mit Wohnungsleerstandes zu kämpfen. Viele Regionen sind von Abwanderung, Arbeitslosigkeit und Überalterung [...]

  22. Robert Reese sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    meiner Meinung nach ist es für den Eigenbedarf fast billiger und unkomplizierter, zur Miete in einer Wohnung zu leben.

    Als reines Investment sollte man Wohnungen kaufen. Sie werfen ein passives Einkommen ab und der Mieter bezahlt sozusagen den eigenen Kredit ab.

  23. [...] interessiert … Wohnen 2022 – Immobilie, eine Investition in die Zukunft  Wohnungsknappheit im Jahr 2017. Die MEGATRENDS der ZUKUNFT – Wohnen, Arbeiten, Leben [...]

  24. [...] interessiert … Wohnen 2022 – Immobilie, eine Investition in die Zukunft. Wohnungsknappheit im Jahr 2017. Die MEGATRENDS der ZUKUNFT – Wohnen, Arbeiten, Leben – [...]

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