TRENNLINIE zwischen STADT und LAND!

Am 11. Dezember 2012, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Mehr als 50 Autoren haben in den 120 wichtigsten deutschen Städten Makler und Investoren befragt und die Preis- und Wertentwicklung in insgesamt 720 Stadtteilen untersucht. Herausgekommen ist eine Analyse des Marktes für Wohneigentum, die an Detailschärfe ihresgleichen sucht.

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   Die Studie gibt einen genauen Überblick, wo
   Investitionen sich lohnen und wo weniger bis
   gar nicht. Und sie zeigt Mietern, wo man mit
   steigenden Preisen rechnen soll.

   Zentrale Erkenntnis der Auswertung
   Die Trennlinie zwischen Gewinnern und
   Verlierern verläuft nicht mehr zwischen OST 
   und WEST, sondern zwischen STADT und
   LAND. Selbst innerhalb der Städte nehmen
   die Preisdifferenzen stark zu.

   Die weltweite Bankenkrise, die sich zu einer

gefährlichen Schuldenkrise auswuchs, hat das Interesse an WOHNIMMOBILIEN in den vergangenen Monaten enorm angefacht. Die Nachfrage ist so hoch wie lange nicht. Neben Selbstnutzern, KAPITALANLEGERN und Family Offices wenden sich auch Versicherungen und Pensionskassen nach den weniger guten Erfahrungen mit Büro- und Gewerbeflächen den Wohnimmobilien zu. Man macht "immer häufiger Neulinge als Käufer" aus.

Sie alle bewegt die Suche nach verlässlichen Renditen und Angst vor einer Geldentwertung, wenn die Euro-Zone ihre hohe Staatsverschuldung nicht in den Griff bekommt.

Beispielhaft – die Mietpreise in Hamburg 2012 – Von 6.10 – 17.60 Euro.

Rang Hamburger Stadtteil Quadratmeter Miete kalt in Euro
1 Rotherbaum 17.60
2 HafenCity 16.39
3 Sternschanze 15.56
4 Harvestehude 15.33
5 Winterhude 14.73
6 Hoheluft-Ost 14.61
7 Hoheluft-West 13.45
8 Eppendorf 13.45
9 Neustadt 13.39
10 Blankenese 13.34
11 Sankt Pauli 13.32
12 Ottensen 13.32
13 Othmarsch 13.30
14 Nienstedt 12.87
15 Sankt Georg 12.55
16 Uhlenhorst 12.49
17 Eimsbüttel 12.39
18 Hammerbrook 11.62
19 Lokstedt 11.58
20 Altona-Altstadt 11.55
21 Barmbek-Süd 11.51
22 Stellingen 11.42
23 Hamburg-Altstadt 11.30
24 Hohenfelde 11.27
25 Alsterdorf 11.10
26 Bahrenfeld 11.07
27 Lemsahl-Mellingstedt 10.96
28 Altona-Nord 10.95
29 Groß Flottbek 10.91
30 Wellingsbüttel 10.83
31 Ochsenwerder 10.60
32 Niendorf 10.47
33 Barmbek-Nord 10.38
34 Wandsbek 10.30
35 Marienthal 10.25
36 Wohldorf-Ohlstedt 10.14
37 Bramfeld 10.10
38 Bergstedt 9.69
39 Sasel 9.65
40 Eilbek 9.60
41 Sülldorf 9.57
42 Poppenbüttel 9.50
43 Volksdorf 9.42
44 Langenbek 9.29
45 Steilshoop 9.27
46 Harburg 9.25
47 Finkenwerder 9.24
48 Iserbrook 9.22
49 Schnelsen 9.19
50 Hamm-Nord 9.17
51 Eidelstedt 9.15
52 Osdorf 9.08
53 Curslack 9.08
54 Spadenland 9.06
55 Ohlsdorf 8.98
56 Fuhlsbüttel 8.92
57 Horn 8.88
58 Farmsen-Berne 8.81
59 Rahlstedt 8.79
60 Hummelsbüttel 8.75
61 Tonndorf 8.74
62 Groß Borstel 8.74
63 Rissen 8.66
64 Hausbruch 8.60
65 Kleiner Grasbrook 8.60
66 Lagenhorn 8.59
67 Duvenstedt 8.56
68 Bergedorf 8.46
69 Veddel 8.37
70 Hamm-Süd 8.34
71 Hamm-Mitte 8.30
72 Borgfelde 8.27
73 Marmstorf 8.09
74 Wilstrof 8.08
75 Wilhelmsburg 8.03
76 Eißendorf 7.81
77 Billstedt 7.81
78 Altengamme 7.80
79 Kirchwerder 7.58
80 Jenfeld 7.55
81 Heimfeld 7.51
82 Allermöhe 7.49
83 Dulsberg 7.46
84 Lohrbrügge 7.45
85 Rothenburgsort 7.44
86 Neugraben-Fischbek 7.39
87 Lurup 7.33
88 Billbrook 7.25
89 Neuengamme 7.23
90 Neuenfelde 7.12
91 Rönneburg 6.89
92 Sinstorf 6.85
93 Cranz 6.10

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Wohnbörse

Der neue Anlagefokus bleibt nicht ohne Wirkung auf die Preise. Unbeeindruckt von der Bankenkrise gehen die Gebote für Wohnraum hoch – vor allem in Großstädten. Nach einer Untersuchung stiegen in der zweiten Jahreshälfte 2009 die Kaufpreise für EIGENTUMSWOHNUNGEN in sieben der acht größten Städte, am stärksten in Hamburg. Dort kostet der Quadratmeter jetzt im Schnitt 3.750.00 Euro.

Experten zufolge wird sich der Trend fortsetzen. Der Leipziger Dr. Professor Simons rechnet damit, dass die Preise dieses Jahr in den meisten Großstädten weiter anziehen um bis zu vier Prozent. Gesucht werden vor allem Eigentumswohnungen sowie Mietshäuser mit bis zu zehn Einheiten.

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15 Anmerkungen für TRENNLINIE zwischen STADT und LAND!

  1. CEO der TRUST-WI GmbH Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Weihnachten kommt immer so plötzlich!

    Und dann die große Frage – “Was schenke ich meinen Mitarbeitern, Kollegen, Vertriebspartnern, Freunden und besonders Familienangehörigen?“

    Schenken Sie WISSEN und damit Erfolg und Zufriedenheit!

    Sie erhalten auf alle TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Produkte und Vorträge 20 Prozent Nachlass und ein Erfolgs-Buch gratis dazu! Denken Sie daran – es sind nur noch wenige Tage bis zum Weihnachtsfest.

  2. Dipl.-Anim. Julia Bayken sagt:

    Schnell oder Langsam? Chaos oder Idylle? Stadt oder Land? Im Schekker-Video diskutieren zwei Jugendliche darüber, wo es sich besser lebt.

    http://www.schekker.de/content/stadt-oder-land-%E2%80%93-das-video

  3. Financial-Personal-Trainerin Manuela Lindl sagt:

    Die zurzeit am häufigst gestellten Fragen an die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    „Sollen vermögende Kunden heute Angst vor Eingriffen des Staates haben?“

    Die Antwort der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!
    „Die Angst ist in Gegenwart der massiven Verschuldung unserer Volkswirtschaften begründet. Es ist unsere Aufgabe, die Vermögenswerte unserer Mandanten real zu schützen und zu mehren – auch vor Eingriffen des Staates.

    Deswegen ist die Diversifikation der Vermögenswerte, auch was die INTERNATIONALE Verteilung der Lagerstellen angeht, eines unserer sieben bevorzugten Anlagen Rangstellungen. Wir haben gelernt, auch an das vermeintlich „Undenkbare“ zu denken.“

  4. Klaus Bruckmaier sagt:

    Wo würde Sie am liebsten leben? In einer Metropole mit 24 Stunden Kiosk und Straßenbahnnetz oder lieber auf dem Land zwischen Wiesen und Vogelgezwitscher?

    Zwei, die ihre Entscheidung schon getroffen haben sind Veranstaltungskaufmann Sören und Landwirt Jochen.

  5. RA Viktor Walsinger sagt:

    Mit Blick auf den Grundstückspreis kann man sich das Zentrum einer Großstadt als höchsten Punkt eines spitzen Gebirges vorstellen. Je größer die Entfernung vom Umland zum Zentrum, umso niedriger sei in der Regel der Preis.

    Das gilt im Übrigen auch für die Mieten – Laut Empirica liegen sie in den großen westdeutschen Städten im Mittel 27 Prozent über dem Durchschnitt der westdeutschen Landkreise – das ist ein Zuwachs von fünf Prozentpunkten innerhalb der vergangenen drei Jahre.

  6. Franz Herrmann, 1. Vorstand Bund der Sparer e.V. sagt:

    Die Überraschung – Ein Vergleich zwischen München-City und dem ländlichen Ebersberg, rund 35 Autominuten von der bayerischen Hauptstadt entfernt, bringt bei reiner Betrachtung der Immobilienpreise das erwartete Ergebnis – Ebersberg liegt vorne. Eine dreiköpfige Familie mit 95 Quadratmeter Wohneigentum spart im Beispiel mehr als 900 Euro im Monat. Bei den Mobilitätskosten aber ist es genau umgekehrt.

    Das Landleben kann die Familie hier bis zu 650 Euro pro Monat mehr kosten – und das trotz der hohen Summe an Pendlerpauschale, die sie vom Staat erhält. Unterm Strich steht ein unerwartetes Ergebnis. Der Vorteil des Landes gegenüber der Stadt schrumpft auf wenige hundert Euro zusammen.

    Ein Resultat, das sich nach Ansicht der Forscher durchaus auf ganz Deutschland übertragen lässt. Oft werde der Kostenvorteil des Landes sogar vollständig aufgehoben.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen hier gerne weiter, rufen Sie einfach an unter 089 – 550 79 600.

    • Jürgen Frank sagt:

      Sehr informativ, danke sehr.

      Oft werden die Kosten für die tägliche Fahrt zur Arbeit, Benzinkosten zum erreichen von täglichen Zielen z.B. Supermarkt. Erst einmal sollte ein Kostenplan erstellt werden, der im Detail Pro und Contra durchgeht.

      Am besten haben mir die Trust-Financial-Personal-Trainer geholfen. Vielen Dank!

  7. Dr. Axel Schweitzer sagt:

    Behavioral Finance oder auch Verhaltensökonomik beschäftigt sich mit dem menschlichen Verhalten in wirtschaftlichen Situationen.

    Die daraus gewonnenen Modelle lassen sich auch auf das Immobilien-Verhalten projizieren. Und das was man da sieht ist schon EXTREM Behavioral Finance. Wenn Sie eine Immobilie kaufen wollen, fragen Sie lieber bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nach.

  8. Luis Fahrenbeck sagt:

    Das Thema Energie spielt eine immer größere Rolle und ist vom Zukunftsthema zum aktuellen Topthema geworden. Viele Regelungen zur Energieeinsparung müssen von Wohnungs- und Hausbesitzern beim Bau oder der Sanierung beachtet werden.

    Neben baulichen Veränderungen zur Energieeinsparung ist der Stromkostenvergleich bei vielen Verbrauchern noch ein Fremdwort. Bei weiter steigenden Energiepreisen in der Zukunft besteht hier ein großes Einsparpotential durch die Wahl des richtigen Anbieters.

    Bereits jetzt gibt es große Unterschiede. Die Umstellung auf stromsparende LED schont Geldbeutel und Umwelt.

    http://immobilien.trust-wi.de/2012/03/led-gut-fur-umwelt-und-geldbeutel/

  9. Jan Goller sagt:

    In 2008 leben erstmals mehr Menschen in der Stadt als auf dem Land. Bis 2030, so die UNO, wird sich das Verhältnis von Stadt- zu Landbewohnern zu Gunsten der Stadt auf 30 zu 70 Prozent verschieben. Wer jetzt richtig investiert, kann dieses Potenzial für sich nutzen – die TRUST-Financial-Personal-Trainer wissen wie.

  10. Barbara Heinemann sagt:

    Auf dem Land oder in der Stadt? Eines der häufigsten Fragen, die sich Menschen stellen.

    In vielen Ländern gibt es die sogenannte Landflucht. Die Menschen vom Land fliehen in die Stadt, weil sie sich dort Arbeit und Reichtum erhoffen, den sie andersorts nicht gefunden haben. Vor allem die jungen Menschen verlassen die Dörfer.

    In Orten, die ihnen keine Arbeitsplätze, keine Einkaufs- und nur wenig Freizeitmöglichkeiten bieten, bleiben die Wenigsten. Deutschlands Dörfer überaltern, manche stehen bereits ganz leer.

    Auch für ältere Menschen werden die Städte dank ihrer besseren Infrastruktur attraktiv. 40 Prozent der über 65-Jährigen glauben, in der Stadt besser aufgehoben zu sein, ergab eine Umfrage von Immowelt. Alles hat Vor- und Nachteile. Jeder sollte für sich seine Prioritäten finden und setzen.

  11. Ursula Bach sagt:

    Das Wohnen auf dem Land ist für Kinder die abenteuerliche Umgebung zum Spielen und Toben. Bewegung und Spiel im Freien fördern die Kreativität und die Motorik in hohem Maße.

    Das Halten von Tieren ist meistens ein Wunsch aller Kinder und auf dem Land eine Selbstverständlichkeit, was Kindern in der Stadt oft nicht erlaubt werden kann. Für die Erwachsenen sind es Aspekte wie Ruhe, die Natur vor der eigenen Tür genießen zu können, die Weitläufigkeit von Feld, Wiesen und Wäldern.

    Das macht das Landleben attraktiver. Die eventuellen Wege zur Arbeit oder zum Einkaufsbummel werden gerne in Kauf genommen.

    • Jolie Saber sagt:

      Frau Bach, das Land ist ein Sehnsuchtsort, doch die Zukunft liegt in der Stadt. Hier ist Raum für Mensch, Natur und Ideen – man soll ihn sich nur nehmen.

      Wissenschaftler erforschen Perspektiven für die Städte der Zukunft. Roboter sammeln Müll auf den Straßen, Fassaden reinigen die Luft und Wohnhäuser fungieren als Mini-Kraftwerke.

      Immer mehr Menschen leben in Städten. Seit 2007 ist ihre Zahl weltweit sogar größer als diejenige aller Landbewohner – ein Novum in der Geschichte der Menschheit.

  12. Louis Eisenmenger sagt:

    Immer mehr Menschen ziehen vom Land in die Ballungsgebiete, um dort Arbeit und eine Wohnung zu finden. Früher wohnte man in kleinen, bescheidenen Mietwohnungen.

    Heutzutage steigen die Ansprüche an die Größe und die Qualität. Viele Singles wollen eine entsprechend große Wohnung, um sich frei entfalten zu können. Man sollte sich schon fragen, ob es sich nicht lohnt, eine Immobilie zu kaufen, statt zu mieten. Denn Immobilien sind ein sehr sicherer Sachwert und schützen vor einer Inflation.

    Sind Sie an einer Immobilie interessiert? Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bieten Premium-Immobilien an, die einen echten Mehrwert bieten. Sie kennen sich aus mit Immobilien und mit Geld. 

  13. Anja Wossmann sagt:

    Ich vermisse auch die Zeit, in der die Leute noch nicht so viel Ansprüche an ihre Wohnung hatten. Damals war man froh, dass man überhaupt ein Dach über dem Kopf hatte. Leider ist es heute nicht mehr so und das stimmt mich schon etwas traurig.

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