ÖKOLOGISCH denken ÖKONOMISCH handeln

Am 4. Dezember 2012, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Steigende Energiekosten, zunehmende Rohstoffknappheit und Umweltbelastung machen ÖKOLOGISCHES BAUEN zu einem hoch aktuellen Thema.

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Mit solchen Maßnahmen geht man bei der Einsparung von CO2 mit gutem Beispiel voran und zeigt, wie einfach Umweltschutz ist. Dazu gehört, dass die Häuser standardmäßig

   so gut gedämmt sind, dass die Gebäudehülle
   KfW 85 förderungsfähig ist und durch die
   Ergänzung mordernster Heiztechnik
   zinsgünstige Darlehen von der KfW Bank
   ausgeschüttet werden. Darüber hinaus haben
   Sie die Möglichkeit ohne Aufpreis Haustechnik
   zu nutzen, die weitere Energieeinsparungen
   möglich macht.

   KfW Häuser
   Viele Häuser gibt es als besonders
   energiesparende KfW Variante. Sie erhalten
   von der KfW Förderbank einen Kredit über

50.000.00 Euro zu extrem günstigen Konditionen, um Ihr Haus mit Energie und umweltschonenden Technologien auszurüsten.

EffizienzPlus
Machen Sie Ihre Energie selber. Neue Häuser sind durch den Einsatz neuester Technologien wie einer Photovoltaik-Anlage in der Lage, mehr Energie zu erzeugen als durch Heizen und zur Warmwasserbereitung verbraucht wird. Alle KfW fähigen Häuser verfügen über ein modernes Erdwärmesystem, eine Photovoltaik-Anlage und Fußbodenheizung im ganzen Haus. Halten Sie sich alle Möglichkeiten offen! Das gute Gefühl gibt es gratis dazu.

Durchschnittliche monatliche Stromrechnung eines 3-Personen-Haushaltes in Deutschland seit 1998.

Jahr Monatliche Stromrechnung in Euro
1998 49.90
1999 48.21
2000 40.66
2001 41.77
2002 46.99
2003 50.15
2004 52.39
2005 54.44
2006 56.77
2007 60.21
2008 63.16
2009 67.71
2010 69.10
2011 73.59
2012 75.08

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – BDEW

Erdwärmesystem
Ein Erdwärmesystem nutzt die natürliche Wärme in Erdreich und Grundwasser, um das Haus energiesparend mit Wärmeenergie zu versorgen. Das kann die Energiekosten für die Erwärmung von Heizungs- und Warmwasser um bis zu 70 Prozent senken.

Solaranlage
Die aktive Nutzung der Sonnenenergie geschieht durch Sonnenkollektoren auf dem Dach. Die Anlage dient der Warmwasserbereitung von Brauchwasser und kann, bei entsprechender Dimensionierung, den gesamten Warmwasserbedarf eines Hauses in den warmen Monaten abdecken.

Photovoltaik
Eine Photovoltaik-Anlage wandelt die Energie des Sonnenlichts direkt in elektrischen Strom um. Es werden ausschließlich hocheffiziente monokristalline Photovoltaikmodule verwendet. Sie sind auf dem aktuellsten Stand der Technik und haben den höchsten Wirkungsgrad. Die so erzeugte Energie wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist und bundesweit von den Energieerzeugern vergütet.

Regenwasser-Nutzungsanlagen
Das gefilterte Regenwasser wird in einer Zisterne gesammelt und steht zum Betrieb der WC-Spülung oder zur Bewässerung des Gartens zur Verfügung. Ein 4 Personen Haushalt kann so jährlich bis zu 70.000 Liter Trinkwasser einsparen und die damit verbundenen Kosten deutlich reduzieren.

Luft | Wasser-Wärmepumpen
Eine Luft | Wasser-Wärmepumpe entzieht der Umgebungsluft mittels eines Wärmetauschers die Wärme und erhitzt so das Heizungs- und Warmwasser. Diese Methode funktioniert auch noch bei Temperaturen bis zu – 10° C.

Kontrollierte Wohnraumbe- und Entlüftung ohne Wärmerückgewinnung
Die verbrauchte und feuchte Luft aus Bad, WC, Hauswirtschaftsraum und Küche wird über Abluftgeräte abgeführt. Im Gegenzug strömt gefilterte Frischluft über Einlässe in den Außenwänden in die Wohn- und Schlafräume nach. Das ständige Öffnen der Fenster kann somit entfallen und Lüftungswärmeverlust wird vermieden. Durch den kontrollierten Luftwechsel wird außerdem schon Energie gespart.

Kontrollierte Wohnraumbe- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung
Bei der kontrollierten Be- und Entlüftung mit kombinierter Wärmerückgewinnung wird zusätzlich die Wärme der verbrauchten Luft dem Energiekreislauf wieder zugeführt und damit noch mehr Energie eingespart.

Hochwertiges Standard-Dämmpaket
Alle Häuser sind mit einer KfW 85 förderfähigen Gebäudehülle ausgestattet. Zusammen mit moderner Heiztechnik erhalten Sie von der KfW Bank ein zinsgünstiges Darlehen.

KfW 70 Dämmpaket
Noch effizienter zeigt sich die Wärmedämmung bei KfW 70 [bis 01.09.2009 KfW 60] Häusern. Mit Thermobodenplatte und noch effizienterer Dämmung wird die Wärmeabgabe Ihres Hauses noch stärker eingeschränkt und Sie sparen Energie und Geld.

Rollläden
Bieten im Sommer hervorragenden Schutz gegen hohe Erwärmung. Dadurch ist die Anforderung der EnEV zu 100 Prozent erfüllt. Zusätzlich bieten Rollläden mehr Sicherheit und ermöglichen eine absolute Verdunklung.

3fach verglaste Fenster
3fach verglaste Fenster stehen für eine neue Generation von Fenstern mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften. Durch die zusätzliche Scheibe mit dem einen Luftzwischenraum, kann noch weniger Wärme entweichen. Mehr Komfort, hervorragende Dämmung und Klimaschutz, dies ist ein Fenster der Extraklasse.

Brennwertergänzungspaket
Bei Gas-Brennwert-Geräten erwärmt die Gasflamme das Heiz- und Brauchwasser über einen Wärmetauscher. Dem dadurch entstehenden Wasserdampf wird mittels eines Abgaswärmetauschers die Restwärme entzogen. Dies trägt zusätzlich zur Heiz- und Brauchwassererwärmung bei. Zusammen mit der Dämmung sparen Sie viel Energie und erfüllen die Kriterien der KfW Bank für ein zinsgünstiges Darlehen.

Pelletheizung
Eine Pelletheizung verbrennt aus Sägespänen oder Sägemehl, hergestellte Presslinge. Das umweltschonende Heizsystem deckt den kompletten Warmwasser- und Heizenergiebedarf eines Hauses ab. Ein Kilogramm Pellets entspricht einem Heizwert von einem halben Liter Heizöl. Weil die Pflanzen bereits im Wachstum das CO2 in Sauerstoff umgewandelt haben, ist die CO2-Bilanz beim Verbrennen ausgeglichen. So gelingt der Klimaschutz zu 100 Prozent.

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Wussten Sie, dass die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ökologisch bauen?

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24 Anmerkungen für ÖKOLOGISCH denken ÖKONOMISCH handeln

  1. Dipl.-Chem. Ing. Oliver Voss sagt:

    Bio-Haus, Öko-Haus, Vital-Bau – es gibt unzählige Etiketten und Versprechungen, mit denen Hausanbieter und Bauträger gesundheitsbewusste und ökologisch orientierte Familien ködern.

    Selten zu Recht – Schadstoffe lauern überall, sogar in Biofarben und Holzwerkstoffen. MCS – Das Kürzel bedeutet Multiple Chemikalien Sensitivität. „Sobald ich in ein Einkaufszentrum gehe, in ein neues Auto steige oder einen Neubau betrete, bekomme ich Kopfschmerzen, die Augen tränen und jucken, auch Hautausschläge und Schwellungen im Gesicht kommen immer wieder vor“, berichtet eine junge Frau.

    Erst nach einer Odyssee zu Dutzenden von Ärzten, Heilpraktikern und Therapeuten stellte sich heraus, dass Holzschutzmittel und weitere Baustoffe im Haus die Ursache für die Krankheit sind.

  2. RA Oliver J. Gmelch sagt:

    Ökologisch bauen heißt, Verantwortung übernehmen!

    Viel ist heute von Verantwortung die Rede – Verantwortung für unsere Erde, deren Lebensgrundlagen bedroht sind.

    Besonders Bauherren möchten ökologisch bauen, denn sie haben oft eine Familie und denken an die Zukunft. Sie möchten mit dem Bekenntnis zum ökologischen Bauen einen Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft leisten. Für die Zukunft ihrer Kinder.

  3. Werner Stadler sagt:

    Das BUND-Jahrbuch 2013 – Ökologisch Bauen und Renovieren, zeigt Bauherren und Renovierern Wege, wie sie ihre Immobilien zukunftssicher gestalten können. Das heißt vor allem, angesichts weiter steigender Preise den Energieverbrauch so weit wie möglich zu reduzieren und die fürs eigene Haus am besten geeigneten Maßnahmen herauszufinden.

    Auch Mieter können über den eigenen Energieverbrauch hinaus aktiv werden, indem sie sich einer Bürger-Energiegenossenschaft anschließen und damit selbst zum Stromproduzenten werden. Wenn Sie noch mehr wissen wollen, rufen Sie unter 089 – 550 79 600 bei der TRUST-Gruppe an.

  4. Eduard D. Pilz sagt:

    Immer mehr Menschen in Ballungszentren entdecken ihren Grünen Daumen, legen Gemeinschaftsgärten auf Brachflächen an oder kultivieren Nutzpflanzen in einem freien Winkel oder auf Dächern.

    “Grüne Stadtguerilleros” setzen mit Samenbomben einen Kontrapunkt zum sterilen Designer-Grün, das sich wieder vermehrt in Vorgärten und Grünanlagen breit macht. Urban Gardening ist Ausdruck einer neuen Stadtkultur: Immer mehr wachsame Bürgerinnen und Bürger sind bereit, die Gestaltung ihrer Umgebung selbst in die Hand zu nehmen.

  5. Dr. Axel Schweitzer sagt:

    Wer mit einer Immobilie Geld verdienen will, denkt in erster Linie immer an Vermietung oder Verkauf. Auch darüber hinaus gibt es andere Verdienstmöglichkeiten rund um die Immobilie, hier drei Beispiele …

    - Als Filmkulisse in der Filmbranche

    - Zimmer oder ganze Immobilien tageweise an Touristen vermieten

    - Werbung an der Immobilie anbringen lassen

    Und die TRUST-Immobilienspezialisten kennen noch mehr.

  6. Dipl.-Ing.-Inf. Axel Hofford sagt:

    Die Ökologie war ursprünglich ein Teilgebiet der Biologie. Im Zusammenhang mit der Umweltzerstörung durch den Menschen wurde Ökologie zu einem Schlagwort, das aus der Alltagssprache und dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken ist.

    Der Einsatz für die Umwelt, für die Natur kann zur Ideologie werden, ist es in Form des Ökologismus geworden. Die Natur wird unter Verkennung der wirklichen Zustände idealisiert, Umweltschutz wird allen anderen Belangen übergeordnet.

  7. Karin Röder sagt:

    Ökologisches Bauen, international auch als Grünes Bauen genannt – englisch: green building – bezeichnet, ist die umfassende Lehre der Wechselbeziehungen zwischen dem Menschen, seiner gebauten Umwelt und den Ökosystemen, mit dem Anspruch, künftigen Generationen eine lebenswerte und intakte Umwelt zu hinterlassen. Ja und die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen setzen sich gerade hier sehr stark für die Umwelt ein.

  8. Erfolgstrainerin Susanne Stevens sagt:

    Betrachtet man die Gesamtinvestitionen für Errichtung und Unterhalt eines Gebäudes über einen Zeitraum von 40 Jahren, so fallen bei älteren Gebäuden nur ca. 20 Prozent der Kosten auf die Gebäudeerstellung und 80 Prozent auf den Gebäudeunterhalt – mit Aufwärtstendenz bei weiter steigenden Energiekosten.

    Bereits bei der Regional- und Stadtplanung entscheidet sich, wie sparsam in Zukunft mit Energie umgegangen wird und ob ein Baugebiet ökologisch organisiert wurde.

    Die Nachhaltigkeit und damit auch die Kosteneffizienz von Bauvorhaben werden beim Entwurf des Gesamtkonzeptes fixiert. Das gilt für Neubauten und Sanierungen im Bestand gleichermaßen.

  9. Fridolin Losert sagt:

    Die KfW-Bank unterstützt auch innovative technische Pilotvorhaben mit Umweltentlastungspotenzial.

    Projekte mit Vorbildcharakter, die zeigen wie neue technologische Verfahren zum Schutz der Umwelt genutzt und kombiniert werden können – wie erfolgreich mit möglichst geringem Ressourcen- und Energieeinsatz gewirtschaftet werden kann.

    Modelle mit zinsgünstigen Darlehen und mit tilgungsfreien Anlaufjahren sind möglich. Die TRUST-Financial-Personal-Trainer wissen, wie sie günstige Kredite und Fördermaßnahmen ideal kombinieren.

    • Hannes Mittenwald sagt:

      Auf der Seite der KfW-Bank finden Sie eine Übersicht aller Zinssätze auf Föderungsmaßnahmen. Hier wird ausführlich und einfach erklärt, was beim Finanzieren wichtig ist – wenn Sie Ihre Zeit besser investieren wollen, fragen Sie die TRUST-Financial-Personal-Trainer. Sie bringen Ihr Wissen auf den Punkt.

  10. Mirko Forster sagt:

    Baustoffe entwickeln sich weiter. Mit Wärmeleitfähigkeit von 0,070 W/mK [Watt pro Meter und pro Kelvin] nähern sich moderne Ziegeleigenschaften wie purer Dämmstoff. Zum Vergleich: Eichenholz dämmt dreimal schlechter!

  11. Richard Ewald sagt:

    Öl- oder Gaskessel zu Heizsystemen wechseln, die mit nachwachsenden Rohstoffen betrieben werden – z.B. Holz-Pellet-Heizkessel – ist nicht immer leicht. Pellets gehören zu den Festbrennstoffen und machen damit einen Schornstein mit der Kennzeichnung "G" erforderlich.

    Besonders wenn die Pelletfeuerstätte modulierend arbeitet, können sehr niedrige Abgastemperaturen entstehen und es kann im Schornstein zur Kondensatbildung kommen.

    Ein moderner Schornstein muss den Nachweis erbringen, dass er NACH einem Rußbrand immer noch unempfindlich gegen evtl. anfallende Kondensate ist. Die Kennzeichnung, die das bekundet, ist der Buchstabe "W". Die "3" dazwischen klärt darüber auf, in welche Korrosionsklasse der Schornstein einzuordnen ist.

  12. Roland Kienzle sagt:

    Bei der Regenwasser-Nutzanlage wird in einem Tank Wasser gesammelt, über eine Pumpe ins Haus gebracht und dort verteilt. Regenwasser steht so anstelle von Trinkwasser für Toilettenspülung und Waschmaschine zur Verfügung.

    Wenn eine Anlage korrekt nach dem Stand der Technik gebaut ist, liefert diese eine Wasserqualität, die besser ist als die EU-Richtlinie für Badegewässer vorschreibt.

    • Markus Lohmann sagt:

      Unsere Trinkwasservorräte sind lebensnotwendig und müssen daher auch in Zukunft gesichert werden. Übermäßiger Verbrauch und die zunehmende Belastung des Grundwassers durch Schadstofe führt zu steigenden Kosten bei der Trinkwasseraufbereitung.

      Unser Grundwasservorrat ist endlich – der verantwortungsbewußte und sparsame Umgang mit unseren Trinkwasservorräten für uns alle lebenswichtig. Ich habe beim Bau meines Hauses alle Sparmaßnahmen mit einbezogen – das schulden wir unseren Kindern.

      Auch beim Geld will ich, dass es der Nachwelt Nutzen bringt – darum investiere ich bei der TRUST-WI-GmbH in nachhaltige Anlagen.

  13. Ludwig Mayer sagt:

    Das bayrische Landesamt für Umwelt hat eine Statistik zum Energieverbrauch verschiedener Fensterformen veröffentlicht.
    Der Wärmeverlust eines Fensters wird über den UW-Wert beschrieben und in Watt pro Quadratmeter und Grad Kelvin angegeben (W/m2 K). Je niedriger der UW-Wert ist, desto besser ist die Wärmedämmung.

    Der Wärmeverlust wird bei

    Einfachverglasten Fenstern 5,8 W/m2 K ,
    Fenstern mit unbeschichteter Isolierverglasung. 2, 8 W/m2 K
    Verbund- und Kastenfenstern 2, 5 W/m2 K
    Doppeltverglasten Fenstern 1, 2-1, 5 W/m2 K
    Dreifachverglasten Fenstern mit 0, 7-0, 8 W/m2 K

    Mit den vorangestellten Werten angegeben.

  14. Walter Herbrechtinger sagt:

    Was ist ein Niedrigenergiehaus? Der Begriff Niedrigenergiehaus ist rechtlich nicht eindeutig definiert. Der international gängige Richtwert für den maximalen Heizwärmebedarf im Niedrigenergiehaus von maximal 70 Kilowattstunden pro Quadratmeter im Jahr muss seit der gültigen Energieeinsparverordnung [EnEV 2009] ohnehin erfüllt werden.

    Jeder Neubau ist demnach ein Niedrigenergiehaus. Niedrigenergiehäuser sollten die gesetzlich zulässigen Maximalwerte unterschreiten. Das tun die staatlich geförderten Effizienzhäuser, Passivhäuser sowie Null- und Plusenergiehäuser.

    * Effizienzhäuser: Effizienzhäuser werden durch den Staat über die Kreditanstalt für Wiederaufbau [KfW] gefördert. Ein KfW Effizienzhaus 70 hat 70 Prozent bzw. 30 Prozent weniger Wärmebedarf als vorgeschrieben. * Passivhäuser: Bei einem Passivhaus stehen die optimale Dämmung der Gebäudehülle und die maximale Nutzung der Sonnenenergie im Mittelpunkt. Hauptwärmequelle ist die Sonne, deren Wärmestrahlen durch südorientierte Verglasungen mit gedämmten Rahmen eingefangen werden. Der Kontrollwert ist hier der Jahresheizwärmebedarf. Er darf 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter nicht überschreiten. So kann die Lüftungsanlage trotz ihrer geringen Luftmenge die Beheizung allein übernehmen.

    * Null-und Plusenergiehäuser: Ein Nullenergiehaus deckt den eigenen Energiebedarf selbst ab, Plusenergiehäuser erzeugen sogar mehr Energie als sie verbrauchen. Während im Passivhaus allerdings durch den Verzicht auf ein aktives Heizsystem die Anlagentechnik reduziert wird, erreicht ein Plusenergiehaus genau dadurch seine positive Energiebilanz. Die benötigte Energie kann durch Fotovoltaikanlagen, eine thermische Solaranlage, Erd- oder Wasserwärmepumpe oder ein Mini-Windrad erzeugt werden.

  15. Ingrid Leihmann sagt:

    ENERGIESPAREN – dazu gibt es ein Heft mit dem Titel "Energiesparen".

    Es informiert, welche Modernisierungen sich für Umwelt und Geldbeutel bezahlt machen. Es wird anhand mehrerer praktischer Besipiele erklärt, wie sie mit kleinen Anpassungen die Kosten für Strom und Wasser einfach senken können.

    Wer gerne darauf verzichtet, 130 Seiten durchzuarbeiten, erhält diese Tipps auch in Kurzform von den Financial-Personal-Trainern der TRUST-WI-GmbH.

  16. Wolfgang Deitz sagt:

    Liebes TRUST-Team, Solar haben die Nase vorn, wenn es um den Strom der Zukunft geht. Solaranlage, Photovoltaik, erneuerbare Energien, … sehr spannende Themen. Übrigens, vielen Dank für den Vortrag am 16.10. – eine gute Investition.

    Für die, die es verpasst haben, am Donnerstag, 13.11. findet es nochmals statt.

    http://anmeldung.trust-wi.de/stammtisch-am-13-november-2014/

  17. [...] etc. modernes Heizkonzept mit Fernwärme. Möglichkeit der lokalen Stromerzeugung - Solaranlage. Bushaltestellen vor der Haustüre, Autofreier Stadtteil, großzügige [...]

  18. [...] Qualität – Ökonomisch, Ökologisch und Soziale Ökonomie, Ökologie und soziale Verantwortung – drei Begriffe, die bei TRUST-Gruppe und Verbraucherschutz-VDS [...]

  19. [...] interessiert. Sauberes Geld mit Nachhaltigkeit verdienen und TRUST-Gruppe. Ökologisch denken – ökonomisch Handeln Erben und Vererben mit Steuer-Vorteilen der TRUST-Policen. Geld allein macht nicht [...]

  20. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    MEGATREND – Neue Finanzplanung – Wer regelmäßig und präzise unabhängige FINANZPLANUNG von der TRUST-Gruppe erstellen lässt, der erlangt schneller und vor allem sicher finanzielle Unabhängigkeit!

    Wer hier knausert, der wird Opfer seines Geizes werden. Seit mehr als 15 JAHREN empfehlen wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. die TRUST-Gruppe.

    Sie gehören zu der Weltelite, für einen Preis, der Spaß macht!

  21. Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

    Grünes Gewissen und finanzieller Profit, das geht – Photovoltaik und konservative Geldanlage im Direktvergleich, am 25.02.2015 auf dem TRUST-Gruppe Mediziner Stamtisch!

  22. [...] interessiert … Sauberes Geld mit Nachhaltigkeit verdienen und TRUST-Gruppe. Ökologisch denken – ökonomisch Handeln. So öffnen Sie Ihren persönlichen Rettungsschirm für Ihr Vermögen [...]

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