SINGLES LÖSEN FAMILIEN AB!

Am 20. November 2012, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Die Gründe für den WOHNUNGSMANGEL in Deutschland sind vielfältig. Auf der Suche nach guter Arbeit kommen Jahr für Jahr immer mehr Menschen in die prosperierenden Städte – Berlin, Frankfurt, Leipzig, Hamburg, Dresden oder München. Zugleich wandelt sich die Einwohnerstruktur - Singles lösen Familien ab.

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   Wohnungsgröße steigt
   So wächst bei schrumpfender Bevölkerung in
   Deutschland die Zahl der HAUSHALTE bis
   2025 von heute 40 auf 40.5 Millionen. Bei
   weiter zunehmendem Flächenverbrauch - In
   den alten Bundesländern steigt nach
   Prognosen von Empirica die Wohnfläche je
   Einwohner von heute 48 Quadratmeter auf
   56 Quadratmeter im Jahr 2030.

   Kosten-Nutzen-Rechnung
   Mieter zahlen immer drauf – Kosten-Nutzen-
   Rechnung. Das verschärft die angespannte
 

Lage in vielen Städten. Neuer Wohnraum entsteht kaum noch. 2008 wurden bundesweit 176.000 Wohnungen fertiggestellt – das sind über 70 Prozent weniger als 1995. Beim Geschoßwohnungsbau, der für die Großstädte so entscheidend ist, fällt der Rückgang noch drastischer aus. Schuld an der aussichtslosen Lage sind die Investoren und die Kommunen.

Durchschnittliche Mietpreise in Berlin 2012. Spitzenmieten können das Doppelte übersteigen!

Rang Stadtteil Miete pro Quadratmeter kalt in Euro
1 Rummelsburg 4.03
2 Falkenberg 5.70
3 Waidmannslust 6.16
4 Hellersdorf 6.19
5 Kaulsdorf 6.26
6 Marzahn 6.44
7 Staaken 6.49
8 Wittenau 6.81
9 Spandau 6.97
10 Niederschöneweide 7.10
11 Buckow 7.12
12 Marienfelde 7.19
13 Oberschöneweide 7.19
14 Biesdorf 7.20
15 Siemensstadt 7.20
16 Neu-Hohenschönhausen 7.25
17 Haselhorst 7.26
18 Blankenfelde 7.32
19 Rudow 7.33
20 Friedrichsfelde 7.34
21 Lichtenrade 7.34
22 Reinickendorf 7.36
23 Karow 7.38
24 Buch 7.42
25 Heinersdorf 7.42
26 Plänterwald 7.48
27 Britz 7.48
28 Französisch Buchholz 7.51
29 Johannisthal 7.59
30 Köpenick 7.61
31 Altglienicke 7.66
32 Bohnsdorf 7.68
33 Gatow 7.69
34 Wedding 7.76
35 Lichtenberg 7.84
36 Alt-Hohenschönhausen 7.87
37 Mariendorf 7.88
38 Lankwirtz 7.92
39 Blankenburg 7.92
40 Lübars 7.95
41 Adlershof 7.96
42 Wartenberg 7.98
43 Tegel 8.03
44 Müggelheim 8.07
45 Mahlsdorf 8.10
46 Konradshöhe 8.12
47 Baumschulenweg 8.14
48 Weißensee 8.15
49 Karlshorst 8.16
50 Treptow 8.25
51 Neukölln 8.48
52 Niederschönhausen 8.52
53 Friedrichshagen 8.57
54 Tempelhof 8.63
55 Frohnau 8.67
56 Rosenthal 8.69
57 Hermsdorf 8.71
58 Pankow 8.89
59 Lichterfelde 8.92
60 Grünau 8.93
61 Steglitz 8.95
62 Rahnsdorf 9.08
63 Nikolassee 9.52
64 Tiergarten 9.76
65 Zehlendorf 9.76
66 Wannsee 9.80
67 Friedrichshain 9.81
68 Kladow 9.82
69 Heiligensee 9.85
70 Schöneberg 9.97
71 Wilmersdorf 10.09
72 Kreuzberg 10.20
73 Charlottenburg 10.21
74 Friedenau 10.23
75 Schmargendorf 10.41
76 Prenzlauer Berg 10.55
77 Schmöckwitz 10.57
78 Grunewald 11.02
79 Dahlem 11.85
80 Mitte 12.86

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle - wohnungsboerse.net

Behörden Bürokratie
Erstere hatten an Wohnungsprojekten lange Zeit kaum Interesse, andere Anlageformen versprachen höhere Renditen. Wenn mal ein Investor BAUEN wollte, wurde er von den Städten verprellt - durch Auflagen, die jeden Bauherren an den Rand des Wahnsinns treiben. Meist haben die Behörden nicht genügend Bau-Platz zur Verfügung.

Versäumnisse der Kommunen
Viele Kommunen haben es versäumt, rechtzeitig neue Bebauungsflächen freizugeben. Freiburg ist so ein Beispiel. Die Stadt nimmt im bundesweiten Mietpreisranking inzwischen den vierten Platz ein, noch vor Hamburg oder Stuttgart. Extreme Preissprünge gibt es nicht nur in Städten, in denen zu wenig gebaut wurde, sondern selbst dort, wo kein Mangel an Wohnraum herrscht. Zum Beispiel, in Teilen Berlins.

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16 Anmerkungen für SINGLES LÖSEN FAMILIEN AB!

  1. Dr. Maxime V. Sixt sagt:

    München bleibt Deutschlands teuerstes Pflaster. Auch in anderen Städten herrschen zunehmend Münchner Verhältnisse. Während der Gesetzgeber Mietsteigerungen bei Bestandsmieten genau regelt, haben die Eigentümer bei einem Mieterwechsel freie Hand.

    Und bei den Neuverträgen sind die Mieten in den Großstädten innerhalb von fünf Jahren regelrecht explodiert. In Köln lag der Anstieg bei durchschnittlich 6,3 Prozent, in Frankfurt am Main bei 12,6 Prozent, Berlin musste 16,4 Prozent verkraften.

    Das ist das Ergebnis des "Wohnindex Deutschland" der Analysefirma F + B. Machen Sie sich unabhängig mit TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, das klappt sehr gut.

  2. Wirtschaftsprüfer Dr. Christian Schneider sagt:

    Immer teurere Mieten sind ein Problem der Großstädte. Die Mietpreisentwicklung richtet sich nach der Bevölkerungsentwicklung. Die Menschen sind aus Sachsen-Anhalt, Brandenburg und dem Ruhrgebiet weggezogen – dorthin, wo es Arbeit gibt.

    Und dort fehlen jetzt Wohnungen. Diese Entwicklung zeichnet sich seit Jahren ab. Und seit Jahren wurde nicht gebaut.

    Im Gegenteil: Die Förderung des Städtebaus durch den Bund wurde massiv zurückgefahren – von 600 Millionen Euro auf nur noch 455 Millionen Euro im Jahr 2011.

    Eine weitere Kürzungsrunde um 45 Millionen wird gerade diskutiert. Ob das gut geht, ich verlasse mich lieber auf die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  3. RA Dr. Christine Sommer sagt:

    Für den Wohnungsmangel hat die Bauwirtschaft einen Schuldigen ausgemacht – den Bund.

    Seit 1996 ist die Wohnungsbauförderung schrittweise zurückgegangen. In diesem Jahr gibt der Bund nur noch 1,1 Milliarden Euro für den Wohnungsbau aus – 0,4 Prozent des gesamten Haushalts.

    Um die Wohnungsnot zu lindern, forderten Verbandsvertreter die steuerliche Abschreibung von Mietwohnungen von derzeit zwei Prozent jährlich auf vier Prozent anzuheben.

    Dadurch könne sich die soziale Wohnraumförderung für Investoren wieder lohnen. Ansonsten bestehe die Gefahr, dass allenfalls Wohnungen im oberen Preissegment gebaut würden. In den letzten Jahren hat Reich für Reich gebaut.

  4. Axel Schweitzer sagt:

    Die Lage auf dem Wohnungsmarkt verschlimmert sich dramatisch. 2017 werden 400.000 Wohnungen fehlen, prognostiziert eine Studie des Pestel-Instituts in Hannover.

    Schon jetzt gibt es eine Lücke von 100.000 Wohneinheiten. Besonders in den Großstädten ist die Situation prekär.

    In den Ballungszentren und den Metropolen München, Hamburg, Berlin oder dem Rhein-Main-Gebiet gibt es eine Knappheit an Wohnungen. Dies treibe die Immobilienpreise und die Mieten.

  5. Holger Schmidt sagt:

    "Angesichts der Finanzkrise gibt es eine Flucht in Sachwerte" sagt der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau – DGfM – Hans-Georg Leuck.

    "BETONGOLD ist wieder gefragt. Noch immer werden zu wenig gebaut." 178.000 neue fertiggestellte Wohnungen, davon waren es etwa 70.000 Mietwohnungen  im vergangenen Jahr. 300.000 neue Wohneinheiten und davon 140.000 werden laut Studien für Mieter gebraucht.

    Die Mieten haben einen historischen Höchststand erreicht – Wer derzeit einen neuen Mietvertrag unterschreibt, muss je nach Größe und Zustand der Wohnung durchschnittlich bis zu 4,5 Prozent mehr pro Quadratmeter zahlen als noch vor einem halben Jahr.

    • Tamara Schach sagt:

      Herr Schmidt, bei Bestandswohnungen, die seit der Nachkriegszeit entstanden sind, stiegen die Mieten für Neuverträge ebenfalls deutlich um 3,1 Prozent auf 13,10 Euro pro Quadratmeter. Preisanstieg bei den Altbauten liegt mit plus 1,5 Prozent auf 13,90 Euro pro Quadratmeter.

      Neubauten dagegen kosten 3,6 Prozent bzw. 50 Cent pro Quadratmeter mehr, als im Herbst 2011. Denjenigen, die jetzt Ausschau nach einer passenden Immobilie halten, ist zu empfehlen, zur TRUST-Gruppe zu gehen, sie sind Experten in Sache IMMOBILIE, FINANZEN und KARRIERE.

  6. Ursula Bach sagt:

    Der Trend zum Einpersonenhaushalt ist mitentscheidend. Sie suchen eine neue Wohnung – werden nicht fündig.

    Eltern mit Kindern haben es besonders schwer. Eine klassische Familie oder Alleinerziehende – Wer kein überdurchschnittliches Einkommen hat, und in der Stadt wohnen bleiben möchte, soll sich auf eine lange Suche nach einer adäquaten Wohnung einstellen.

    Oder am besten beim Financial-Personal-Trainer der TRUST nachfragen. Die wissen, wie man GELD – VERDIENT – VERMEHRT & BEHÄLT.

  7. Konrad Wolfshausen sagt:

    Die Zahl der privaten Haushalte sollten im Jahr 2025 zunehmen, bestätigen zahlreiche Studien.

    Seit 1990 ist die Zahl der Einwohner Deutschlands um drei Prozent gestiegen, während die Haushaltszahl um 13 Prozent zulegten.

    Das Treffen von fehlenden Wohnungen, steigenden Mieten und geringen Einkommen wirkt sich für die wirtschaftliche Existenz der kommenden Rentnergeneration und der jungen Erwachsenen besonders dramatisch aus. GUT vorsorgen vor allem RICHTIG VORSORGEN ist wichtiger denn je.

  8. Sabrina Treuer sagt:

    Seit 1996 ist die Wohnungsbauförderung zurückgegangen. Nur 1,1 Milliarden Euro gab der Bund für den Wohnungsbau aus – 0,4 Prozent des gesamten Haushalts.

    "In den letzten Jahren hat REICH für REICH gebaut", sagte Lukas Siebenkotten, Direktor des Deutschen Mieterbundes.

    Verbandsvertreter forderten die steuerliche Abschreibung von Mietwohnungen von zwei Prozent jährlich auf vier Prozent, um die Wohnungsnot zu lindern.

  9. Redaktion Quadratmeter sagt:

    München ist das teuerste Pflaster. Hamburg und Berlin sind  auch nicht ohne. Wir erleben hier in Nürnberg auch einen leichten Anstieg der Quadratmeterpreise und auch der Mietpreise.

    Bis 2025 sollen Experten zufolge über 10.000 fehlende Objekte für einen enormen Anstieg sorgen.

  10. Thierry Gumbart sagt:

    Lebensweise der Deutschen im Jahr 2030 – die Jungen in der Stadt! Die Alten auf dem Land!

    Die Gesamtbevölkerung schrumpft, während sich die Anzahl der über 80-Jährigen um mehr als 60 Prozent erhöht. Lebten im Jahr 2010 81,2 Millionen Menschen in Deutschland, werden es 2030 – 79,2 Millionen Menschen sein. Das geht aus der neuen Bevölkerungsprognose hervor, die das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung – BBSR – vorgelegt hat.

    Die Zahl privater Haushalte steigen auf 41,3 Millionen. Die Nachfrage nach Wohnraum wird in den Ballungsgebieten entsprechend zunehmen. Wegen zu geringer Bautätigkeit in den vergangenen Jahren zeichnen sich dort verstärkt Engpässe ab.

  11. Oswald Schäfer sagt:

    Die Wohnungsnot in München wird immer größer. Da die Zahl der Studenten immer mehr wächst, steigt auch der Bedarf an preisgünstigem Wohnraum.

    Da aber viel zu wenig Wohnungen gebaut werden, ist die Nachfrage größer als das Angebot und somit steigt der Preis. Die Politik ist gefragt, jetzt zu handeln.

    Es können nur neue Wohnungen entstehen, wenn die Kommunen den Weg für die Investoren frei machen. Das geht durch eine Lockerung der Gesetze. Haben Sie eine bezahlbare Wohnung gefunden? Wie lange haben Sie gesucht?

  12. Sascha Klappert sagt:

    Die regionalen Unterschiede sind immens. So steht einer immer größer werdenden Gruppe schrumpfender Kommunen eine kleiner werdende Gruppe mit teils kräftigem Wachstum gegenüber.

    Dazu gehören die wirtschaftsstarken Metropolen wie Frankfurt, Stuttgart und Hamburg. Bis 2030 erwartet München mit 10 Prozent das stärkste Bevölkerungsplus. Ein- bis Zweipersonenhaushalte werden um fünf Prozent zunehmen – laut Prognosen.

    Während es junge Paare und Singles in die Großstädte zieht, werden immer mehr ältere Menschen in den ländlichen Räumen in kleineren Haushalten leben.

  13. [...] mit 6.31 Euro – München 11.14 – nur halb so    hoch. Die Mietpreise tendieren insgesamt [...]

  14. Markus Büttner sagt:

    Wie schon von anderen hier oft erwähnt, ist und bleibt München die teuerste Stadt Deutschlands. Ob die Preise gerechtfertigt sind, ist eine andere Frage.

    Für Anleger kann sich eine Immobilie auf jeden Fall noch lohnen.

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