LAGE IST NICHT MEHR ALLES!

Am 27. November 2012, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Lage, Lage, Lage – Das war lange Zeit das alleinige Credo des hiesigen Immobilienmarktes und seiner Teilnehmer. Die Lage spielt nach wie vor die Hauptrolle. Baugrund ist nicht beliebig vermehrbar und jede einzelne Lage so ein Unikat. Wo die Nachfrage künftig sehr hoch sein wird, bestimmt sie im wesentlichen den Wert in den Innenstädten.

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   Auch in den Liebhaber-Lagen ist das Wohn-
   Objekt selbst nicht der entscheidende
   wertbestimmende Faktor. Hier bildet sich der
   Preis aus Bodenpreis und maximal zulässigem
   Baurecht. Ebenso entscheidet die Lage in
   Regionen mit sehr hohem Erholungswert fast
   alleine über den Gesamtwert der Immobilie.

   Energiewert
   In den mittleren Lagen der Städte und
   ländlichen Gemeinden gewinnt ein weiterer
   Faktor gerade stark an Bedeutung – der
   Energiewert. Und mit der geplanten

nochmaligen Verschärfung der energetischen Mindeststandards durch die Energieeinsparverordnung 2012 werden energetisch weniger gut ausgestattete Immobilien weiter rasch an Wert verlieren. Kaufinteressenten sind gut beraten, hier lieber zweimal hinzuschauen und besonders bei modernisierungsbedürftigen Bestandsbauten einen erfahrenen Sachverständigen hinzuzuziehen. Das soll nicht bei der ersten Besichtigung sein, spätestens, wenn die Traumimmobilie in passender Lage gefunden ist und über den Preis verhandelt wird.

Energieverbrauch nach Anwendungsbereichen – Raumwärme mit höchstem Bedarf.

Rang Anwendungsbereich Energieverbrauch in Prozent
1 Verkehr 29.0
2 Haushalte 28.5
3 Raumwärme 72.0
4 Sonstige inkl. Beleuchtung 15.0
5 Warmwasser 13.0
6 Industrie 26.5
7 Gewerbe 16.0

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Bausparkasse Schwäbisch Hall | BMWI

Altersgerechte Ausstattung
Weil die Bevölkerung immer älter wird, kommt künftig noch ein weiterer Faktor mit ins Spiel, der vor ein paar Jahrzehnten noch gar keine Rolle gespielt hat – Die altersgerechte Ausstattung der Immobilie. Wohnungen im fünften Stock ohne Aufzug werden selbst in Bestlagen kaum mehr angemessene Preise erzielen. Gefragt ist großzügig geschnittener Wohnraum mit ausreichend breiten Türen und genügend geräumigen Sanitärräumen.

Kleinere Wohnungen werden beliebter und teurer sein. Um allzu ländliche Lagen wird es selbst im beliebten Oberbayern nicht mehr so gut stehen. Die Jugend drängt in die Städte und die Senioren wollen kurze Wege haben und nicht mehr für jeden Alltagseinkauf ins Auto steigen.

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14 Anmerkungen für LAGE IST NICHT MEHR ALLES!

  1. RA Dr. Christine Sommer sagt:

    In München zahlt man auch gerne das 28- bis 32fache der Jahresnettomiete – also reine „Fantasiepreise“. Ähnlich ist die Lage im Szenekiez Prenzlauer Berg in Berlin und im Hafenviertel in Hamburg.

    Manche sprechen sogar hier von einer Blasenbildung. Fakt ist, dass Käufer, die solche Preise bezahlt haben, bis zu 20 Jahre warten werden bis sie ihn wieder bekommen. Hier führten eine geringe Neubautätigkeit und eine gestiegene Nachfrage in einzelnen Szenevierteln zu einer gefühlten Wohnungsknappheit. Wohnungen gibt es noch genug.

    Wenn Sie kaufen wollen, gibt es die beste Auskunft bei TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  2. Heinrich von Hahn sagt:

    Woran erkennt man eine gute Lage? Die sichere gute Lage gibt es nicht. Denn die Märkte in Deutschland sind sehr unterschiedlich.

    Generell gilt, der Süden der Republik ist nicht so gut wie der Norden, und Ballungsgebiete wie Düsseldorf, Frankfurt sowie Dresden und Leipzig sind interessanter als ländliche Regionen.

    In Großstädten wie Berlin, Hamburg und München sind die Preise oftmals überteuert, auch die Mieten haben kräftig zugelegt. Wenn Sie den optimalen Standort erfahren wollen, kommen Sie zu TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die sind richtig fit. 

  3. Eduard D. Pilz sagt:

    Als Kapitalanlage werden vor allem Wohnungen gekauft, für Häuser hat nicht jeder die Mittel. Wegen der großen Nachfrage sind vielerorts die Preise in die Höhe geschossen.

    Nach Berechnungen des Analysehauses Bulwien Gesa ist München am teuersten – Bis zu 17.000 Euro kann dort ein Quadratmeter Eigentumswohnung bei Erstbezug kosten. In Frankfurt sind dafür bis zu 6.214 Euro fällig, selbst in Freiburg bis zu 4.680 Euro.

    Schaut man sich beliebte Berliner Stadtteile an, werden die Preise noch absurder. Nach Angaben der Wirtschaftsberatung Empirica sind die Preise in Kreuzberg in den vergangenen drei Jahren um durchschnittlich 56 Prozent gestiegen, 2.465 Euro kostet da der Quadratmeter.

    In Mitte kostet ein Quadratmeter 3.267 Euro, 44 Prozent mehr als vor drei Jahren. „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!“ Lieber gleich zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gehen.

  4. Dr. Roland Tichy sagt:

    Ganz gleich, ob Sie eine Wohnung, ein Haus oder ein Grundstück kaufen oder verkaufen möchten – es ist wichtig, dass Verkäufer und Kaufinteressent zueinander passen.

    Ein neues Zuhause oder Kapitalanlage, das ist mehr als Größe und Preis einer Immobilie – es ist eine Herzens- Angelegenheit. Die Trust-Financial-Personal-TrainerInnen sind für Käufer und Verkäufer tätig, und bringen beide Seiten mit Fingerspitzengefühl und langjähriger Erfahrung einander näher.

    Charles Darwin sagt nicht, dass die Starken überleben, sondern, dass jene überleben, die sich anpassen können.

  5. Steuerberater Hermann Obermann sagt:

    Übrigens – Inflationsschutz funktioniert nur, wenn sich an den ­jeweiligen Märkten Angebot und Nachfrage die Waage halten. Nur dann führt ein Aufschwung auch zur Angebotsverknappung auf den Immobilienmärkten und folglich auch zu steigenden Immobilienpreisen.

    Beim Inflationsschutz kann es somit erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen ­regionalen Märkten und Markt­segmenten geben. Für einen gleichmäßigen Inflationsschutz sollten sich Angebot und Nachfrage an allen Standorten, für alle Lagen und Ausstattungen sowie für alle Immobilienklassen synchron entwickeln. Bevor Sie kaufen, kommen Sie zur Immobilien-TRUST, hier wird Ihnen bestens geholfen.

  6. Emilia Seehuber sagt:

    RENDITEHÄUSER liegen nach dem Auslaufen von Steuervorteilen im Trend, sagen die Experten. Lage, Lage, Lage – lautet ein immer wieder zitierter Slogan in der Immobilienwirtschaft.

    Eine Investition in Immobilien ist langfristig, deshalb ist es entscheidend, nicht wie die Lage sich aktuell darstellt, auch, wie sie sich entwickelt. Profis wie die TRUST-Immobilien-Spezialisten haben dafür ein Gefühl.

  7. Alice Pothmann sagt:

    Bevölkerungsrückgang bis 2020 – Jedoch wird die Nachfrage nach Wohnungen einer Studie zufolge weiter steigen. Grund – wachsende Zahl von Single-Haushalten, heißt es in der Studie "Perspektiven der Wohnwirtschaft" der Kreditanstalt für Wiederaufbau – KfW.

    Langfristig werde der Bedarf an Wohnungen und damit auch am Wohnungsneubau wegen der demografischen Entwicklung zurückgehen – Durch die starke Abnahme der für den Wohnungsneubau besonders wichtigen Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen um mindestens ein Drittel bis zum Jahr 2050.

  8. Christoph Volker sagt:

    Woran erkennt man eine gute Lage? Was bestimmt den Wert und die Wertentwicklungschancen einer Immobilie?

    Jörg Sahr von der Stiftung Warentest in Berlin sagt – "Die sichere gute Lage gibt es nicht. Denn die Märkte in Deutschland sind sehr unterschiedlich." Wo man jetzt besser investieren soll, wo die Familie gut aufgehoben ist, weiss der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

    Der Norden der Republik sei besser als der Süden, und die Ballungsgebiete wie Düsseldorf, Frankfurt und Stuttgart seien interessanter als ländliche Regionen.

    In Großstädten wie Berlin, Hamburg und München sind die Preise bereits überteuert, auch die Mieten haben teils kräftig zugelegt.

  9. Heinrich Wieland sagt:

    Die Nachfrage nach Immobilien ist sehr stark gestiegen. KAPITALANLEGER drängen in den Immobilienmarkt. Ob sich ein Immobilienkauf lohnt, sollte man sich zunächst das Verhältnis von Kaufpreis und Jahresrendite anschauen.

    Der Kaufpreis ohne Nebenkosten wird durch die Nettojahresmiete geteilt. Das gibt einen Anhaltspunkt, ob sich eine Immobilie als Anlageobjekt lohnt. Wer sich nicht auskennt oder nicht sicher ist, ist es besser sich einen Experten, der in allen Märkten zu Hause ist, zu holen. Ich kenne den Financial-Personal-TrainerIn der TRUST.

  10. Im 21. Jahrhundert hat sich vieles verändert, auch bei Immobilien. Denn Immobilien, die die Standards der Energieeinsparverordnung 2012 nur unzureichend erfüllen, verlieren an Wert.

    Beim Kriterium Lage unterscheidet man zwischen Makrolage [Region] und Mikrolage [nähere Umgebung]. Zur Beurteilung einer Gewerbelage werden vor allem die folgenden Merkmale analysiert: Struktur des Gewerbegebietes, Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, Anfahrt- und Parkmöglichkeiten, zukünftige Entwicklung der Lage.

    Die Qualität einer Lage lässt sich mit Hilfe der Standortanalyse und Marktanalyse bestimmen. Danach können Gewerbelagen in vier Hauptgruppen gegliedert werden:

    -1A-Lage -2A-Lage -1B-Lage -2B-Lage

    Schärfen Sie Ihren Blick bei Immobilien und konzentrieren Sie sich nicht nur auf die Lage. Die Financial-Personal-TrainerInnen von TRUST sind unabhängige Experten in Sachen Immobilien und Geld: wie man es verdient, vermehrt und behält.

  11. Ulrike A. Mann sagt:

    Frau Lindl, wie Sie richtig geschildert haben, der altengerechte Umbau wird als eine der zentralen Aufgaben für Wohnungswirtschaft und -politik in den nächsten Jahrzehnten angesehen.

    Es gibt und wird immer mehr ältere Menschen geben. Die Verbände der Bau- und Wohnungswirtschaft gehen davon aus, dass durch die Schaffung von einer Million altersgerechter Wohnungen die Pflegekassen und Sozialhaushalte um 15 bis 20 Milliarden Euro entlastet werden könnten.

    Der Umbau zusammen mit geeigneten ambulanten Pflegeangeboten kann dazu beitragen, eine Kostenexplosion bei den Hilfs- und Pflegeleistungen zu verhindern.

  12. Roger Frankenthal sagt:

    Wenn Sie eine Immobilie kaufen wollen, sollten Sie neben der Lage auch den Preis, die Ausstattung und Steuervorteile gründlich durchdenken. Lassen Sie sich nicht von dubiosen Maklern blenden.

    Denken Sie auch ans Alter. Früher führten oft schmale Holztreppen vom Flur in den Dachboden. Das ist ein schier unüberwindbares Hindernis im Alter. Sie sollten deshalb breite Türen haben, sowie ein geräumiges Bad.

    Fürs Treppenhaus gibt es Treppenlifte. So sind Sie auch mit einer Behinderung mobil. Fragen Sie die Immobilien-Experten von TRUST zum Thema Kauf von Immobilien und zur Finanzierung.

  13. Tilo Boy sagt:

    Was ist eine gute Lage bei Ferienimmobilien? So dicht an den hot spots, wie möglich, z.B. Strand, See, Skilift. Kein Mensch will im Urlaub ewig laufen, um an den Strand oder die Skipiste zu gelangen. Ferienhäuser und Ferienwohnungen in dieser Lage können aus dem größtmöglichen Pool potentieller Urlaubsgäste schöpfen, was das Marketing für die Ferienvermietung erheblich vereinfacht.

    Wegen größerer Nachfrage als in anderen Lagen sind sowohl höhere Mietpreise als auch eine größere Zahl von Vermietungstagen pro Jahr möglich. Kein Wunder also, wenn die Preise steigen … dies gilt vornehmlich für Bestlagen der Top-Standorte wie Heringsdorf auf Usedom oder Binz auf Rügen, wo wir für Ferienwohnungen mittlerweile bei über 4.000 Euro/qm angekommen sind.

  14. [...] stark gefragt Die weltweite Erholung auf dem Büro-Immobilienmarkt hat sich Ende 2012 abgekühlt und wurde durch die anhaltende europäische Schuldenkrise, [...]

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